Erledigungsstau
Ich hatte im Oktober ziemlich viel zu tun, und das bekam ich auch weitgehend hin. Ich habe den Kalender meines Mac's benutzt, und dort alle Aufgaben, Termine und Dates eingetragen. Ich habe geplant, wann ich was erledige. Und das habe ich auch durchgezogen. Toll, wenn man mehrere Wochen lang nicht das schlechte Gefühl haben muss, seine Freizeit nicht mit was Schönem verbringen zu dürfen, weil noch so viel zu erledigen ist.
Leider ist es letzte Woche doch wieder eingerissen. Ich hatte viel zu tun, war an meinen zwei freien Tagen den ganzen Tag mit Freundinnen unterwegs und als die Tage ranrückten an denen ich was abarbeiten wollte, wurde ich krank und verschwand erstmal in ein gemütliches Erholungsnest, wo alles, was irgendwie den Geruch von Aufgaben und Arbeit hatte, in weiter Ferne lag.
Und schwups, schon wieder Erledigungsstau.
Ich lebe ja eher nach dem Lustprinzip, und wenn ich etwas gerade nicht supertoll finde, wird es oft verschoben und vertagt. Der Trick ist... es sollte Bewegung drin bleiben. Auch wenn man nicht alles schafft, irgendwas erledigen und abhaken ist immer gut, weil es kommen sowieso wieder neue Sachen dazu, also muss auch was abfliessen.
Ich hab diese Woche nen Kostenvoranschlag eingeholt, 4 Päckchen abgeschickt, die Migdet-Designwand von Monika aktualisiert (selber komm ich grad vor lauter Stricken nicht zum Nähen), und Headergrafik und Template von einem Wordpress-Blog, welches nächsten Monat irgendwann fertig sein soll, überarbeitet. Das ist doch schon wieder ganz beachtlich. Ach ja, und Joggen war ich heute auch. Das ging aber echt nicht gut. Der Mann war auch unfit. Vielleicht liegts am Mondstand o.Ä., jedenfalls war unsere Tagesform ziemlich schlapp.
Jetzt kann ich noch eine Stunde ohne schlechtes Gewissen stricken und mich räkeln, geil! Dann gehts zur Arbeit.
Selbst der Parkgeist ruft mir zu:

Leider ist es letzte Woche doch wieder eingerissen. Ich hatte viel zu tun, war an meinen zwei freien Tagen den ganzen Tag mit Freundinnen unterwegs und als die Tage ranrückten an denen ich was abarbeiten wollte, wurde ich krank und verschwand erstmal in ein gemütliches Erholungsnest, wo alles, was irgendwie den Geruch von Aufgaben und Arbeit hatte, in weiter Ferne lag.
Und schwups, schon wieder Erledigungsstau.
Ich lebe ja eher nach dem Lustprinzip, und wenn ich etwas gerade nicht supertoll finde, wird es oft verschoben und vertagt. Der Trick ist... es sollte Bewegung drin bleiben. Auch wenn man nicht alles schafft, irgendwas erledigen und abhaken ist immer gut, weil es kommen sowieso wieder neue Sachen dazu, also muss auch was abfliessen.
Ich hab diese Woche nen Kostenvoranschlag eingeholt, 4 Päckchen abgeschickt, die Migdet-Designwand von Monika aktualisiert (selber komm ich grad vor lauter Stricken nicht zum Nähen), und Headergrafik und Template von einem Wordpress-Blog, welches nächsten Monat irgendwann fertig sein soll, überarbeitet. Das ist doch schon wieder ganz beachtlich. Ach ja, und Joggen war ich heute auch. Das ging aber echt nicht gut. Der Mann war auch unfit. Vielleicht liegts am Mondstand o.Ä., jedenfalls war unsere Tagesform ziemlich schlapp.
Jetzt kann ich noch eine Stunde ohne schlechtes Gewissen stricken und mich räkeln, geil! Dann gehts zur Arbeit.
Selbst der Parkgeist ruft mir zu:

distelfliege - 22. Okt, 15:21




