Das Erdloch

..in Guatemala, irgendwie von den Tvau-Nachrichten weitgehend unbemerkt, ist ein Riesen Schlund aus dem Nichts entstanden und hat drei Häuser verschluckt. Hundert Meter tief. (Hiess es gestern). Hundertfünfzig (heisst es heute) Ein schwarzes Loch im Boden:
Das schaut "Urarg" aus wie die Ösis sagen.

Aber hammer find ich ja das Loch selber. So rund. Und so tief. Das sieht vielleicht aus.. voll surrealistisch.. wie ein überdimensioniertes Einschussloch. Wenn ich mir vorstelle, daß die Erde unter der "Haut", so unterm Asphalt, SOOOO aussehen kann.. schon faszinierend.
xvii - 24. Feb, 22:39

Ja, hab ich in den Nachrichten gesehen...
oooooooooorg!

Das wäre was für "Verschwörungstheorien!"

*hihi*

eald - 25. Feb, 02:42

*staun*

Waeren das Spielfilmausschnitte haett ich vermutlich gelästert wie unecht des ausschaut. :-o Spannend - spannend! ≈o) eald

Sianna_Nebelmond - 25. Feb, 13:31

Ui, das ist ja echt heftig! (Habe davon noch nichts mitbekommen - hier in Medebach haben wir ja weder TV noch Radio...)
Jau, das Loch ist echt Hammer! Wir hatten in Bochum ja auch schon einige Löcher (bedingt durch den Bergbau). Das fand ich schon heftig, aber das hier ist noch viel mehr....

LG und weiterhin alles Gute für Dein Knie,
Sianna

Hellsunna - 25. Feb, 20:08

woow

das schaut auf dem ersten Blick wie eine Fotomontage aus - echt surreal, aber irgendwie... hm... naja schön nicht, aber interessant.

erdloch - 25. Feb, 20:45

vererdlocht

Dies ist kein Einzelfall, solche Berichte über Häuserschluckende oder bestenfalls "nur" Bodenschluckende Löcher lese ich immer wieder.

Sehr interessant an den Löchern ist, dass sie aussehen wie von Menschenhand gemachte, runde Röhren im Boden. Den geteerten Asphalt sollte man ausser acht lassen, er sieht natürlich eingebrochen aus, aber darunter ist eine künstliche Form zu erkennen.
Auf einem Bild sieht man den Schatten vom Hubschrauber auf der Innenwand. Es zeigt ein grosses Stück der Wand mit einer Kreisrundung, die ziemlich eben ist. Als wäre das Loch ausgeschnitten oder sonstwie bearbeitet worden. Wenn es ein natürlicher Einsturz gewesen wäre, dann wäre die Innenwand alles andere als eben und schön gerundet.

Was mir auch noch auffällt ist, dass es trotz der kleinen Baudichte in Guatemala und anhand der Fotos nicht möglich ist, dass es 3 Häuser verschlungen hat. An einem Ort am Loch sieht man noch Überreste von Mauern eines Hauses. Der ganze Platz weist keine Trümmerteile auf, wie er es müsste, wenn ein Teil des Hauses von der Erde verschluckt worden wäre. Folge dessen ist das Gebäude nicht vom Loch verschlungen worden, sonst wären dort Trümmerteile.Dieses "Gebäude" war schön kein Gebäude mehr, bevor die Erde einstürzte. Man kann sich nun diesen Platz anschauen und sich vorstellen wieviel Raum der Platz vom Loch einnahm. Dort stand also höchst wahrscheinlich kein Gebäude und auf der Strasse kann man ebenfalls annehmen, dass dort kein Gebäude stand. Jetzt bleibt nur noch sehr wenig, zu wenig, Platz um dort 3 Häuser hin zustellen.

Sollen wir wirklich glauben, dass defekte Abflusskanäle und Regenfälle aus dem Nichts kreisrunde Löcher von 70 bis 150 Metern Tiefe und 10 bis 80 Metern Durchmesser in den Boden reissen? Alles ganz natürlich?

Ich bin kein fanatischer Verschwörungstheoretiker, aber ich denke wir sollten solche Nachrichten genauer ansehen und darüber diskutieren, schliesslich wird in unserem gegenwärtigen Zeitalter so viel gelogen und betrogen, dass mich nichts mehr wundern würde.
Was machen eigentlich die ganzen Militärs auf der Erde jeden Tag? Die sitzen nicht rum, die tun irgendetwas. Nur weiss leider niemand was. Dies ist geheim und jenes ist geheim und wenn es zu spät ist erfahren wir es auch.

...Nightingale... - 25. Feb, 21:33

Schlimm

Haben die Statiker und Architekten der Hölle wieder nicht aufgepaßt, als sie friedlich am Rechner mit Photoshop und aus Jux ein Loch in Guatemala Stadt entwarfen und dabei von Illuminatenmilitärs gestört wurden, die die Idee toll fanden, sie klauen wollten und nichts besseres zu tun hatten, als die Archiktekten einzuschließen und zu belagern, bis die so verzweifelt waren, daß sie versuchten, sich nach oben einen Weg nach draußen zu bahnen, wobei sie an Wasserleitungen vorbeikamen, diese demolierten, woraufhin das ausströhmende Wasser das Fluchtloch ausspühlte und die Decke der Hölle einbrechen ließ, so daß sich weiter oben ein riesiger kreisrunder Krater auftat. Alles in allem eine Kette unglücklicher Umstände und kein Grund, hier das Weltverschwörungsfaß aufzumachen, welches im übrigen schon offen ist, nämlich genau da. *draufdeut*

eald - 25. Feb, 21:42

*ggg*

- no comment -
distelfliege - 26. Feb, 01:55

Also...

..für mich sieht das auch reichlich "unnatürlich" aus, jedenfalls nicht so als könne sowas von einem defekten Kanalisationsrohr kommen ;)
Aber was es auch ist, ich weiß es auch nicht *gg*
vielleicht ist Mutter Erde ein Pickel kollabiert.

"Von Menschenhand gemacht" glaub ich nicht unbedingt, nach einer Google-Maps-Session finde ich, die Natur bringt perfekte, faszinierende Formen auch allein zustande - aber in dem Fall ist es natürlich tragisch, weil da Leute gewohnt haben.

Grenzwissenschaftler - 7. Mai, 23:58

Übernatürliche Ursache ?

Eigentlich müsste das Loch wissenschaftlich untersucht werden, was schon eine ganz schöne Aktion ist (Experten, Sicherheit, Ausrüstung usw.). Eine natürliche Ursache kommt für mich nicht in Frage - denn eine Leckage in einer Abwasserleitung, also eine Art unterirdische Quelle, führt höchstenfalls zu einer unterirdischen Höhle, die sich entlang der typischen weniger wasserdurchlässigen Schichten ausbreitet, also eher breit als tief. Also sehr unwahrscheinlich, dass dies dann nach Einsturz aussieht wie ein sehr tiefer breiter Tunnel, aber ist es wirklich ein Tunnel?. Und wäre es eine Art kugelförmige unterirdische Höhle gewesen, so müßte an den Rändern noch ein Überstand nach dem Einsturz sein...

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