Regenausflug zum flohmarkt
Gestern war ich Flohmarkt-Touren. Der Treptower Hallenflohmarkt ist im Gegensatz zu vor einigen Jahren, viel kleiner geworden, ein Großteil der alten Fabrikhallen dort ist abgerissen oder für andere Zwecke modernisiert worden. Am auffälligsten an der bis unters Dach mit Trödel vollgestopften, ca. 100 Jahren alten Halle ist der Geruch alter Dinge, der z.b. in Gerümpelecken auf Dachböden der selbe ist.
Es gibt ja so ein Buch "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags". Laut diesem Buch ist das der Geruch stagnierter Energie. Auf normalen, temporären Flohmärkten wird das Ganze mehr oder weniger durch das Ankarren, Auf- und wieder Abbauen der alten Dinge kompensiert. In diesem Hallenflohmarkt sind die meisten Stände permanent aufgebaut.
Ich hab mir ein Mini-Bügeleisen zum Patchworken gekauft, und einen Fahrradsattel, für meine liepe Freundin, die seit kurzer Zeit ein Fahrrad hat.
Der Flohmarkt an der Strasse des 17. juni war auch nicht grade sehr groß gestern, das Wetter war auch nicht grad toll. Im Gegensatz zu Treptow war da alles hochglanzpoliert, Edel-Antiquitäten noch und nöcher, und auch die Stände mit "normalem Ramsch", die dort sonst noch oft anzutreffen sind, haben mir gestern ein wenig gefehlt.
Letztendlich wäre ich mehr Euronen an Wegzoll an die Schnorrergilde losgeworden als auf dem Flohmarkt, wenn da nicht noch ein Stand mit alten Kurzwaren, Knöpfen und Garnen gewesen wäre. Eine 1000-Meter-Rolle Gütermann-Seidengarn für 1 Euro, supi. Und Knöpfe aus Hirschhorn.

Die Halle in Treptow von aussen.

Lenin bricht der Schweiss aus - Regentropfen auf einem Gemälde, das am 17. Juni-Flohmarkt angeboten wurde.
Es gibt ja so ein Buch "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags". Laut diesem Buch ist das der Geruch stagnierter Energie. Auf normalen, temporären Flohmärkten wird das Ganze mehr oder weniger durch das Ankarren, Auf- und wieder Abbauen der alten Dinge kompensiert. In diesem Hallenflohmarkt sind die meisten Stände permanent aufgebaut.
Ich hab mir ein Mini-Bügeleisen zum Patchworken gekauft, und einen Fahrradsattel, für meine liepe Freundin, die seit kurzer Zeit ein Fahrrad hat.
Der Flohmarkt an der Strasse des 17. juni war auch nicht grade sehr groß gestern, das Wetter war auch nicht grad toll. Im Gegensatz zu Treptow war da alles hochglanzpoliert, Edel-Antiquitäten noch und nöcher, und auch die Stände mit "normalem Ramsch", die dort sonst noch oft anzutreffen sind, haben mir gestern ein wenig gefehlt.
Letztendlich wäre ich mehr Euronen an Wegzoll an die Schnorrergilde losgeworden als auf dem Flohmarkt, wenn da nicht noch ein Stand mit alten Kurzwaren, Knöpfen und Garnen gewesen wäre. Eine 1000-Meter-Rolle Gütermann-Seidengarn für 1 Euro, supi. Und Knöpfe aus Hirschhorn.

Die Halle in Treptow von aussen.

Lenin bricht der Schweiss aus - Regentropfen auf einem Gemälde, das am 17. Juni-Flohmarkt angeboten wurde.
distelfliege - 17. Mrz, 14:05




Flohmärkte sind toll!
Der schwitzende Lenin ist übrigens sehr toll. :-)
Grüße
nomadin
hm..
War aber auch anders als die üblichen Flohmärkte.