Fotolastig: Wollwaschtag
Am Samstag waren hier ja ein paar wenige, aber dafür äusserst fleissige und gesellige Frauen, und wir machten uns wie eine türkische Frauenrunde über ein Schafsvlies her, dass ich von einem Bauern aus dem Umland geschenkt bekommen hatte, um es zu verlesen und zu waschen.
Das Waschen ist wirklich gut gelungen. Wir haben eine Zinkwanne benutzt und diese mit gechlortem Pool-Badewasser gefüllt, einfach um Wasser zu recyceln... dann kam die Wolle rein:

Bella hatte sich, nachdem sie die Schafwollfotos von meinem vorletzten Blogeintrag gesehen hatte, vorsorglich Latexhandschuhe mitgebracht. So erhielten ihre Hände keine Fangopackung aus Schafkack-Brühe.

Die Wolle haben wir dann eine Stunde oder etwas länger einweichen lassen. Das weicht diese kleinen Kack-Köttel auf, die zwischen den Fasern hängen. Also, die ganz kleinen. Die stecknadelkopfgrossen Teile.
Und dann entstieg dem Wasser, welches mit Aldi-Kräuter-Shampoo und Ecover-Bio-Spüli geschwängert war, diese Wolle:

Unsere Ausbeute, nicht alles von dem Vlies, aber vom Feinsten, also von den besten Teilen:

Das habe ich dann schwesterlich geteilt mit denen, die beim Wollewaschen geholfen haben, und das war auch gut, weil gerade das eine Arbeit ist, die einen, wenn man sie allein macht, voll irre machen könnte.
Ich bin von der Kräutershampooduftwolle, die rauskam, echt begeistert.
Das Waschen ist wirklich gut gelungen. Wir haben eine Zinkwanne benutzt und diese mit gechlortem Pool-Badewasser gefüllt, einfach um Wasser zu recyceln... dann kam die Wolle rein:

Bella hatte sich, nachdem sie die Schafwollfotos von meinem vorletzten Blogeintrag gesehen hatte, vorsorglich Latexhandschuhe mitgebracht. So erhielten ihre Hände keine Fangopackung aus Schafkack-Brühe.

Die Wolle haben wir dann eine Stunde oder etwas länger einweichen lassen. Das weicht diese kleinen Kack-Köttel auf, die zwischen den Fasern hängen. Also, die ganz kleinen. Die stecknadelkopfgrossen Teile.
Und dann entstieg dem Wasser, welches mit Aldi-Kräuter-Shampoo und Ecover-Bio-Spüli geschwängert war, diese Wolle:

Unsere Ausbeute, nicht alles von dem Vlies, aber vom Feinsten, also von den besten Teilen:

Das habe ich dann schwesterlich geteilt mit denen, die beim Wollewaschen geholfen haben, und das war auch gut, weil gerade das eine Arbeit ist, die einen, wenn man sie allein macht, voll irre machen könnte.
Ich bin von der Kräutershampooduftwolle, die rauskam, echt begeistert.
distelfliege - 17. Aug, 01:26



jaja
so ist das.
im übrigen bin ich mit dem, was ich an dem tag angefangen habe - und zuhause noch mal von vorn begonnen hab *gg* - inzwischen weiter gekommen.
und das interessante - ich hab den schwierigen teil vor der glotze gemacht, und da hats auf einmal geklappt. *gg*
how Kola!
dein, äh... wie hiess er noch gleich... hab den Nick vergessen.
hau die fanta
also ja, ich bin ja voll die heyoka, und voll mach ich auffn roten pfand rum. erkennt ma auch daran, dass soviele rottöne inner wolle sind. die pfaden sich da durchs revontuli (klingt ja auch so rotpfandmäßig, heyokatechnisch, hau die sprite)
ich muß noch zweimal lochreihen machen ... dann wär die strickschrift aus. mir kommts aber immer noch sehr klein vor ... reicht das fürn roten pfand?