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Donnerstag, 21. September 2006

2 Fellchen



Und so schaut der Wollstoff jetzt aus.



Die hier bräuchte eigentlich nen Tarnumhang, damit ich nicht merke, wie sie aus meinem Wasserkrug säuft.
Jaaaa, das ist übrigens immer noch die Katze, die ihr, meine FreundInnen, letztes Jahr um diese Zeit mit Magie von einer schweren Krankheit geheilt habt. :-))) und ich bin immer noch fast jeden Tag (immer wenns mir einfällt halt) dankbar dafür. Möge auch der nächste Winter ein Gesunder für die liebe Katze werden!

Mittwoch, 20. September 2006

Das Mantelprojekt..

..geht so langsam los.
Am Dienstag habe ich mir auf dem Wochenmarkt einen hellbeigen Wollstoff gekauft, schön dick und gewebt und gewalkt, für nur 5 Euro/Meter. *juhu*
Heute hab ich mich drin eingehüllt und vor den Spiegel gestellt, und gemerkt, daß mir der Stoff zu hell ist. Also hab ich ihn bei 30° in der Maschine mit ner Packung Textilfarbe durchlaufen lassen. Als die Maschine fast fertig war, hab ich erst die langwierige Anleitung in der Packung gelesen. Ich war vorher der kurz- und knapp-Anleitung auf der Packung aussen gefolgt.
Und was stand also da?
Daß Wolle sich mit dieser Farbe nicht färben lässt. Na toll.
Und was stand noch da? Daß man die Farbe nicht direkt auf die Wäsche schütten darf, sondern über das Einspülfach dazugeben muss. Na super.
Ich also hibbelig gewartet. Dann war die Maschine fertig. Die Wolle war trotzdem grün :-)
Allerdings hat die direkte Farbeinschüttung ein Schlierenmuster ergeben, welches ich aber nicht hässlich finde. Alles halb so wild.
Dann hab ich das ganze nochmal gewaschen, und siehe da: Das Zeug war immer noch grün.
Jetzt ist das alles am Trocknen.

Als Schnittmuster und Anleitung hab ich mir jetzt den Halbkreismantel ausgesucht. Bzw. hatte ich mir schon ausgesucht. Dafür brauch ich wohl die gesamten 3 Meter Stoff.
An den Seiten soll der Mantel (oder das Cape) Löcher kriegen um die Arme durchzustecken. Und oben soll es aus dem Reststoff eine Art Kragen bekommen, an dem filzige Zotteln nach unten baumeln.

D.h. ich muß jetzt auch noch filzen lernen. Schafswolle hab ich schon - ich habe mal Teile von einem abgefallenen Vlies auf einer Schafheide gefunden.. und ein freundliches Schaf mit dem Taschenmesser ein bissel geschoren (Das Tier hatte ja einen drei Meter dicken Wollberg um sich rum, und das im Hochsommer)

Jo, und diese Schafswolle, die noch voller echtem Schafswollfett ist und nach Schaf riecht und scheinbar einen natürlichen Mottenabwehrstoff enthält (liegt seit Jahren, geht keine Motte dran) soll dann zu Würsten gefilzt werden, die dann als Zotteln vom Kragen baumeln sollen. irgendwie so.

Dreadlocks kann ich ja einigermassen - aber eine Filzanleitung muß ich vorher wohl doch nochmal lesen.

Dienstag, 19. September 2006

Privatgesabbel

...heute hab ich endlich beschlossen, ne Diskussion im Göttinnenforum abzubrechen. Ich bin wohl mal wieder in die Falle getappt, daß ich Dinge nicht einfach laufen lasse, sondern mich - obwohl sinnlos - auch noch dafür einzusetzen versuche. In diesem Fall wars ein mich dafür einsetzen, daß jemand, der sich bloss gern selber hirnwixen hört, den Sinn des Wörtchens "Pandea" nicht völlig entstellt.
Es ist nicht immer leicht mit ner Diskussion aufzuhören, zumal dann nicht, wenn das Gegenüber scheinbar geübt darin ist, eine die sich zurückziehen möchte, noch mit Unterstellungen zu überziehen. Wahrscheinlich kriegt der Kerl sonst nie Aufmerksamkeit...
Maaaaah was da wieder für Zeit verschwendet wurde!

Dabei gibts doch soviel anderes zu tun. Anfangen zu recherchieren um mir einen Mantel zu machen. "Die fremde Braut" von Necla Kelec lesen. Den Tunikakragen mit Schlangen besticken. Brot backen. Webseiten aktualisieren. Mit Menschen diskutieren, die wissen wie diskutieren überhaupt geht.

Samstag, 16. September 2006

Übertunika

..bin ich grade am Nähen. Ist schon zu 3/4 fertig *juhuuuuuuu*
Und es schaut jetzt schon so geil aus!
Yuppieeeeeeeh!
Und der braune 1-Euro/meter-Stoff vom Wochenmarkt schaut doch gar net so schlecht aus! Juhuuuuuuuuu!

Und da isses Bild:
(das Gesicht ist unecht.. zugegeben hätt ich mir beim Verfremden etwas mehr Mühe geben können.. aber bin halt faul)

Freitag, 15. September 2006

Andere Stimmen (kleine Privatsammlung)

Barbara Dickmann von "ML Mona Lisa": "Sie benutzt als PR für ihr Buch die gesellschaftliche Verunsicherung und facht ein Feuer an, das sehr gefährlich werden kann"

Daniela Lager: "Da rührt eine Prominente ein paar provokative Thesen zusammen und propagiert etwas, das sie selbst in keiner Weise lebt: den Rückzug der Frauen an den Herd."
Dieses Interview ist sowas von lesenswert!

Ulla Jelpke in Junge Welt: "Aber vielleicht ist es doch nur Dummheit, mit der sich dann doch erstaunlich viele seriöse Medien auseinandersetzen. Wie sonst, wenn nicht aus intellektueller Beschränktheit, könnte jemand ernsthaft vertreten, Frauen mit kleinen Kindern sollten grundsätzlich auf einen Beruf verzichten und zurück an den heimischen Herd?"

Daß man etwas über die Dinge schreiben kann, die Eva Herman zu kritisieren vorgibt, ohne gleich frauenfeindlich dabei werden zu müssen, zeigt Eva Corino in einem Artikel über Eva Herman

Und wer schlägt natürlich voll in Frau Hermans Kerbe:
Eltern in Deutschland e.V. - nunja. Ich besinne mich grade auf Eltern, die ich kenne, die um einiges besser drauf sind um nicht Vorurteile gegen Eltern zu entwickeln *gg*

Aber die Wahrheit, die Wahrheit steht in der taz!

PS: Das ist net wirklich ein Blogeintrag.. klar hab ich ein paar Zitate gesammelt um diese Linkliste etwas lesenswerter zu gestalten.. aber ansonsten isses mehr ne Linkliste. Und wird vll. noch paarmal editiert heute.

Brutkästen.

Vorsicht. Der folgende Beitrag enthält Angriffe auf bestimmte Geisteshaltungen, nämlich die der "Overloadmama". Wenn das nicht gefällt, bitte erst gar nicht lesen.

...

Manchmal frage ich mich, was mich davon abhält mich zu vermehren.
Der Wille. Ich verspüre keinen Drang danach, Kinder in die Welt zu setzen, momentan jedenfalls nicht. Wäre der Wille da, würde sich auch ein Weg finden.

Und manchmal frage ich mich, warum es so etwas geben muß wie dieser unsägliche Artikel von Eva Herman.
"Deutschland bekommt kaum noch Kinder." schreibt sie. Wie denn auch, schon mal einen schwangeren Nationalstaat gesehen?
Die Ursachen liegen laut Herman in den Lebensentwürfen, die emanzipierte Frauen zu haben geruhen:

"Doch nicht das „System“ muss überprüft werden. Wir Frauen kommen nicht drum herum: Jetzt müssen wir uns selbst einmal kritisch betrachten und nach unserem Handeln als Frau in all unserer Verantwortung fragen."

Hier mal eine kurze Sammlung zum oben verlinkten Artikel - Eva Hermans Thesen sozusagen:

- Das Recht berufstätiger Mütter auf Selbstverwirklichung stellt Eva Herman wortwörtlich in Frage.
- soziologisch und biologisch sei "der Mann" der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part, "die Frau" dagegen der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil.
- diese Aufteilung sei schöpfungsgewollt und ihr liegt eine große "Gnade".
- Frauen, die sich selbst verwirklichen wollen, verstossen gegen die Gesetze, die das Überleben der Menschheit sichern.
- nur die weibliche Seite - also die Frau - sei in der Lage, die Familie zusammenzuhalten und ein Heim zu schaffen.
- dies sei die "wahre Stärke" der Frau, auf die sie sich besinnen soll.
- Wenn Frauen das Talent dafür haben, sollen sie selbstverständlich auch außerhalb der Familie wirken, aber "in Maßen".
- Emanzipiertes Verhalten bedeute eine Vermännlichung der Frau, und damit automatisch eine Entmännlichung der Männer.
- Niemand verteidige das Recht auf die Rolle als Hausfrau und Mutter.

....

Menschen, die wirklich immer noch meinen, Eva Herman würde nicht fordern, daß die Frau zurück an den Herd soll, möge den Artikel genau lesen. Und jeden der Punkte, die ich hier aufgeführt habe, werden sie dort finden können, und zwar mit Vehemenz und einer Wortwahl, die extrem auf die Spitze treibt und einem Weltuntergangsszenario angemessen wäre.

Eva Herman gibt vor, daß sie sich um die "Emanzipationsopfer", überarbeitete Frauen mit Doppel- und Dreifachbelastung sorgt. Sie gibt vor, sie wünsche nicht, daß alte Unterdrückungsmuster wiederkehren. Dies können aber in Anbetracht ihrer Thesen und ihrer Stoßrichtung nur Lippenbekenntnisse sein. Denn unter absolutem Ignorieren nicht einmal neuer, sondern schon jahrzehntealter soziologischer Theorien redet sie z.b. von einem Schöpfungsauftrag daher, von der Gnade der Mutterschaft, von Gesetzen zur Arterhaltung, und begründet das mit nichts außer einem religiösen Jargon. Genau diese "Gottgewollte Festlegung auf Heim und Herd" ist aber ein Unterdrückungsmechanismus. Wenn sie die Wiederkehr solcher Mechanismen nicht wünscht, wieso versucht sie selbst, diese anzuwenden? Sie spricht mit gespaltener Zunge.

Was Frau Herman ebenfalls vergißt, und worauf "Women of Color" in den USA hingewiesen haben, und worauf auch schon oft hingewiesen wurde: Die angebliche Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter - ist weder alt noch naturgegeben - aber sie ist noch nicht einmal bei der Mehrheit der Frauen zu überhaupt irgendeiner Zeit vorherrschend gewesen. Bei uns in Europa beispielsweise, gab es das "Heimchen am Herd" weitgehend nicht. Frauen wie Männer mussten arbeiten, Leibeigene mussten auf den Feldern frönen, und höchstens die adelige Dame konnte sich auf das Besticken einiger Borten von Kleidern beschränken.
Auch nach der industriellen Revolution konnten es sich vielleicht die wenigen Frauen der Burgeoisie leisten, die Hausfrau zu geben, während Arbeiterfrauen zusätzlich zu den Reproduktionsaufgaben noch einen 16Stunden-Tag in der Fabrik zu leisten hatten.
In Amerika konnten es sich versklavte Afrikanerinnen nicht leisten, das Heimchen am Herd zu spielen, auch nach deren Befreiung oft nicht. Außerhalb von westlichen Ländern bin ich jetzt weniger geschichtlich gebildet.
Dennoch muß ich wirklich sagen, daß ich nicht verstehe, wie Eva Herman darauf kommt, daß die heute so genannte "Doppelbelastung" ein modernes Phänomen sei? "Doppelbelastung" der Frauen ist weder modern noch hat es etwas mit Emanzipation zu tun, es ist patriarchale Normalität, denen seit jeher nur reichere und privilegierte Frauen entgehen konnten - auch wenn sie dadurch noch lange nicht frei waren.

Ich frage mich auch, wieso es ein "Recht auf Heim und Herd für die Frau" zu verteidigen gilt. Nirgendwo in irgendeinem Gesetz ist es verboten, daß Frauen einem Mann den Haushalt führen und diese Rolle ausfüllen, noch dazu sind viele Gesetze so ausgelegt, um genau dieser Situation gerecht zu werden.

Natürlich ist es ein Tabu, die Frage zu stellen, ob Mütter das Recht auf Selbstverwirklichung haben. Die Menschenrechte anzutasten ist ein Tabu und sollte eines sein - denn Menschenrechte sind einfach Vereinbarungen, die auch fallen können, wenn man sich nicht daran bindet, und wenn man deren Verneinung nicht tabuisiert. Eva Herman gefällt sich in der Rolle der Tabubrecherin, doch ich und viele Andere werden bemerken, welche Tabus sie im Begriff ist, zu brechen. Tabubruch ist nicht immer ein Fortschritt und nicht alle Tabus sind sinnlos.

Noch ein Wort zur Entmännlichung der Männer durch emanzipierte Frauen: Das ist gewissermassen wahr. Männlichkeit, und zwar die Form der angestrebten Männlichkeit, der propagierten (hegemonialen M. nach Robert Connell) definiert sich unter Anderem dadurch, daß der Mann die Familie versorgt und die ökonomische Macht innehat. Fällt das weg, da Frauen ökonomisch eigenständig sind, bedeutet das eine Entmännlichung. Jedoch führt eben dann kein Weg daran vorbei, eine neue Männlichkeit zu finden, eine die sich nicht durch ein "oben" und "unten", durch ein "Versorgen" oder "Versorgtwerden" definiert.

Was Eva Herman zu recht kritisiert ist, daß Mutter sein nach wie vor keinen Ansehensbonus bringt, und daß Hausfrau sein sogar verachtenswert erscheint in der heutigen Zeit. Daran sind aber nicht die Feministinnen schuld. Daß Frauen, und alles, was dem vorherrschenden Bild der Frau zugeordnet wird, als "nieder" erscheinen, ist doch genau etwas, was Feministinnen angegriffen und kritisiert haben. Es ist genauso ein Produkt dieses Systems wie die Doppelbelastung. Ich persönlich verachte Hausfrauen nicht, genausowenig wie ich Mütter verachte, aber ich verachte dumme Weiber, welche einer Frau wie Eva Herman jedes Wort von den Lippen ablesen und "Jaja" schreien, nur weil sie ihr Ansehen als Mütter von ihr aufgebügelt sehen.
Ja, die Eva Herman wertet euch auf, ihr "Mama-Container", und dafür kauft ihr ihr auch alles andere ab: Die reaktionäre Argumentation mit der gottgewollten Frauenrolle am Herd, (JA, das steht dort! Lest es nach), das Aufstacheln gegen Feminismus, das Absprechen von Menschenrechten für Frauen...

Wie blöd kann man sein?
Euch Mamacontainern muss man also nur ein paar Krumen hinwerfen, und schon sagt ihr zu allem Ja und Amen?
Macht Gebären dumm??

Donnerstag, 14. September 2006

Unterhemd!

...das ist also mein erstes Werk was ich behalte - und wie ich das behalten werde:



Daran hab ich dafür auch den ganzen Tag gewerkelt. Soll ja alles in aller Ruhe passieren, nicht daß man sich alles in Hektik wieder kaputtnäht.
Material: Dünne Baumwolle
Schnittmuster: Normannisches Hemd
Unter den Ärmeln hab ich aber noch Zwickel eingenäht, weil ich will ja bissel Bewegungsfreiheit.

Chatlos und Nähfieber

...heute bin ich immer noch im euirc gebannt, das heisst, ich kann gar nicht in den Chat kommen *schnüffz*
Ich fand es ja voll liep von Esme und Wurzeline, daß sie mich im sorcerynet im Wurzelwerk-Chat besucht haben. Heute abend bis ca. 20:15 (Popstaaaars!) bin ich also dann wieder im WuWe-Chat. Mail an die Euirc-Opers ist raus, mal gucken ob mir geholfen wird.

Desweiteren habe ich heute den ganzen Tag genäht, und bisher läuft es ganz gut, es wird eine passable Untertunika aus dünnem naturfarbenen Baumwollstoff. Also ein Hemdchen, nech.

Heute abend gibbet ein Foto! Oder mehrere *gg*

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