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Donnerstag, 10. Juli 2008

Taschen-Stöckchen (Bitte lesen, wenn du ein Mann bist)

Von Anashee aufgelesen.

1. Take a picture of your bag.

handbagtag1

Issie nich wunderwunderschön? *schmacht*

2. Now dump everything out and neatly adjust them, and take a picture (no matter how embarrassing).

handbagtag2

3. Talk about the items inside. Detail.

Links ein lederner ehemaliger Brustbeutel, von dem das Umhängeband vor ca. 15 Jahren abgerissen ist, in dem sich mein Paß und Meldebescheinigung befinden. (Ausweis hab ich als Ausländerin keinen).
Darunter eine Packung "Muskote" Zigarettenpapier.
Rechts davon mein Portemonnaie, selbst genäht *protz*
Und darunter ein paar Tampons und ein Kugelschreiber. Rechts davon drei Notizzettel: Zwei Einkaufszettel und ein Zettel mit einer Adresse einer 13Monde-Schwester, die noch ein Paket von mir kriegt.
Darüber: 2 Knöpfe, die ich an ein und demselben Tag auf der Strasse aufgelesen habe. Der Kamera-Akku (die Kamera selbst ist nicht mit auf dem Bild, da ich sie zum fotografieren benutzt habe, logisch). Und ein Beutelchen in der meine Ventiladapter sind. Autoventil auf Normalventil und Normalventil auf Autoventil. Ich hab am Fahrrad nämlich vorne Normal und hinten ein Autoventil. An der Tanke brauche ich zum Aufpumpen den Adapter für vorne, und zum von Hand aufpumpen brauch ich hinten einen Adapter. *gg*
Ich finde das ist super praktisch wenn man normale Ventile hat, an der Tanke aufpumpen zu können - und Normalventilpumpen sind einfach viel besser zum von Hand aufpumpen als Autoventilpumpen!
Ausserdem fehlt auf dem Bild noch der Tabak, weil der lag grad auf dem Schreibtisch und befand sich nicht in der Tasche, genauso wie das Feuerzeug.

Achja, und: KEIN Handy und stolz drauf!

4. Tag 6 people. (Don’t tag the person that was already tagged.)

Ich hab ja keine Ahnung, wer das schon alles hatte, ich glaube, es hatte eigentlich schon fast jede/r... vielleicht sollte ich versuchen nur Kerle zu bewerfen, die haben dann eh meistens keine Handtaschen - ausserdem lesen wegen zunehmenden Nähcontents wohl kaum noch welche mit hier *muahaha*
Trotzdem, ich versuchs einfach mal:
Alsoooooo

1. Wirrlicht
2. MartinM
3. Ryuu (ja, ich liste dich unter KERLE - ich bin heute einfach etwas genderbendermässig unterwegs *gggg*)
4. Uhanek
5. XVII
6. Cevin

Viel Spaß, Jungs! *gg*
Wenn ihr kein damenhaftes Handtäschken habt, tuts auch öhm... der Inhalt eurer Arschtasche an der Hose oder lasst euch was einfallen. Also, gefragt ist nach der Art und Weise wie ihr eure täglichen "Survival-Sachen in der modernen Zivilisation" transportiert und welche Dinge das sind.

Mittwoch, 9. Juli 2008

BTAF 14: Farben

Ich finde Farben echt den Hammer, und ich will auch mal so ein "Farben, die ich mag" Bild machen, wie das die Wilde und Eidechse gemacht haben.

Drauf gekommen bin ich, weil ich wieder mal mit dem Fahrrad unterwegs, trotz graulilabewölktem Himmel von dieser Flut orange-Rot geblendet wurde:

farbe

Und hier isses nun... bunt:

farbe2

PS: Notiz an Anashee: Ich bin grad so im Ackerstress - ich habs noch nicht geschafft dein Päckchen zu verschicken. Sorry! Ist aber definitiv auf der dringend-zu-tun-Liste!

Montag, 7. Juli 2008

Öko und sozial oder net?

Nach einer Diskussion kürzlich, ob Lichtblick ein böses Unternehmen sei, wo nicht drin ist, was draufsteht, rückt solch ein Artikel das Verhältnis wieder gerade:

Ikea für die Welt

Kann ja wohl nicht wahr sein, daß sich zertifizierte Ökofirmen wegen ein paar Promille aus Not zugekauftem Graustrom endlos rechtfertigen müssen, während Multis wie Ikea mit einem durch wenig bis nichts begründeten Öko+Sozial-Image hausieren gehen und damit ungestört durchkommen.

Und trotzdem kauf ich Ikea-Zeugs. Zu den Gründenl: Es kann nicht sein, daß ich über mein Konsumverhalten die Welt retten soll, wenn mein Konsumverhalten durch mein Budget begrenzt ist, und damit nicht die "freie Wahl" besteht, die ich dazu aber bräuchte. Und mein Budget zu erhöhen, also mehr Geld zu scheffeln, nur noch arbeiten gehen anstatt ein Leben für mich zu haben, Lohnsklaverei quasi - na ob das mal menschenwürdig und sozial ist?

Aber mein Punkt ist eben: Es gibt Firmen, Ikea ist sicher eine große, Lush* z.b. eine weniger große (trotzdem groß genug und international) die sich so ein Hip-cool-öko-sozial-Image zulegen und damit massig Geld verdienen, während traditionelle, soziale Bio-Unternehmen wahnsinnig mißtrauisch beäugt werden, der Bioboom, jaja, da wird schon nicht alles koscher sein, etc - und wegen ein paar Promille konventionell wird ein Bohei gemacht.
Wenn andere vll. nur ein paar Promille öko sind, das macht dann nix. Die versprechen ja nix, das ist ja "nur" ein Image.. oder was?
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß "echt Bio" eben teuer ist und damit ist es auch supertoll, wenn es Ausreden gibt, wieso es "sowieso Verarsche" ist, während Ikea und Co. eben spottbillig sind und man da nicht so genau hinschaut, weil man möchte eben günstiges Zeug haben und sich dabei möglichst nicht auch noch wie eine VerbrecherIn fühlen.

Leut, hört endlich auf, euch wegen eurer Armut (jaja, das böse Wort!!) zu schämen und euch vorzumachen, daß ihr mit verändertem Konsumverhalten die Welt retten könnt - was dazu führt, daß ihr mit eurem begrenzten bischen Geld irgendwas sucht, was öko, sozial und dazu noch billig ist. Sowas gibt es nicht! Eine ökologische Revolution geht so nicht, ohne soziale Gerechtigkeit.

* Wobei Lush wahnsinnig teuer ist. Ohne Zertifiziert Bio zu sein. Seife ausm Bioladen ist günstiger.

Samstag, 5. Juli 2008

Notieren - Tutorial-Links!

"Rock-Babies": Supeeeeeer witzig.
http://resurrectionfern.typepad.com/resurrection_fern/2008/06/a-tutorial-for.html

Mehlpampenbatik! Genial!
http://eyesaflame.blogspot.com/2008/06/demo-flour-paste-batik.html

Wickelhose - praktisch!
http://indietutes.blogspot.com/2007/08/double-tie-wrap-pants.html

Alles via http://whipup.net/

BTAF 13: Graffiti

Als ich so 16, 17 war, wollte ich Graffiti-Künstlerin werden. Das ging allerdings dann nicht so, weil ich erstens nicht genügend kriminelle Energie hatte, und zweitens kein Geld für die Spraydosen, drittens weil ich den Stil, irgendwie nicht "drauf bekam".
Aber trotzdem hat Graffiti immer eine Anziehungskraft auf mich gehabt.
Ich bin damals mit einem Freund nach München gefahren und wir haben nur Graffiti gesucht und mit Graffiti-Künstlern geredet und sind auf Bahngleisen rumgestromert um Fotos zu machen von Kunst am Rande der Strecke.
In Berlin bin ich auch mal an der S-1 Strecke (S-Bahn) langgelaufen, hab mich durch geheime Ein- und Ausstiege gezwängt und die vielen Graffiti mit einer geborgten edlen Nikon Spiegelreflex geknipst, alles analog noch damals *g*
Leider hab ich kein einziges Foto mehr davon. Aber ich hab diese Wanderung noch in lebhafter Erinnerung.

Graffiti - das ist für mich Kunst, Orakel, Buntheit, ein Zeichen von Lebendigkeit und Urbanität. Hundertwasser wird so ein Spruch zugeschrieben: Es muß "ein Mann in einem Mietshaus die Möglichkeit haben, sich aus seinem Fenster zu beugen und mit einem langen Pinsel alles rosa zu bemalen"
Graffiti ist genau das für mich, ein Ausdruck von Lebendigkeit, daß ein Mensch sagen möchte: "Ich war hier, ich bin da, ich bin lebendig, ich möchte daß jeder meine Kunst sieht."
Dieses Aufdrängen, also die Frechheit der Öffentlichkeit seine eigene kreative Äusserung zuzumuten, an möglichst prominenter Stelle - das ist genau das, was ich an Graffiti bewundernswert finde, da das von Leuten ohne viel Geld kommt, und sich normalerweise die großen Konzerne derartige Flächen für ihre Werbung reservieren. Wenn ein "kleiner Mensch" sagt: Ich bin genauso prominent wie dieser Konzern - und verdiene die grösste und beste Fläche um meine Sprühdose darauf zu richten - dann ist das für mich klasse.

Als eine, die selbst keine Graffiti macht, (ausser die Hundertwasser-Sache mit dem ums-Fenster-herum) finde ich es toll, wenn andere das tun.

graffiti

Es lebe das Graffito!

Donnerstag, 3. Juli 2008

Snack-Variationen

- Fahrradmechanikerkopf in Sülze
- Fahrradmechaniker-Rippchen in Weinsoße
- Fahrradmechaniker-Tartar
- Fahrradmechaniker-Aufschnitt

Gnaaaaahahaha Grrr Gnrbl !!$§**!!%&$!!

Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.
Ich werde meiner Fahrradmechanikerin nie wieder untreu.

Was ist so schwer daran? Wenn man hört: "Ich möchte, daß das hintere Radlager wieder rund läuft" schreibt man dann: "Konus einstellen"?? auf den Reparaturzettel??? NEIN! Man guckt ZUERST was da nicht rund läuft und entscheidet DANN was an dem Lager zu erledigen ist!
Zum Glück war das Rad noch nicht fertig so daß ich jetzt nur nen neuen Mantel draufbekomme, sprich, das, was die verschuldet haben, wird in Ordnung gebracht, keinerlei zusätzliche Reparaturaufträge. Das Rad nochmal aus den Klauen von Idioten gerettet!
RAH!!!
Ich frage mich ob sie wenigstens einen neuen Mantel selber raufziehen können oder ob ich es nicht lieber hätte mitnehmen und selbst machen sollen..

Mittwoch, 2. Juli 2008

BTAF 12: Und meistens kommt es anders

Hatte ich das schon mal?
Eigentlich muß ich ja sagen, ist das heute nicht erfreulich, wieso ist es dann eins der "besten Dinge im Leben", wenn etwas nicht so läuft, wie man sich das vorstellt? Weil es ansonsten stinklangweilig wäre, oder?
Heute musste ich ein kleines Loch in meinem Fahrradschlauch flicken. Als ich dann dabei war, meinen alten Mantel auf die Felge zu ziehen, dachte ich mir so: Och mensch, ist der schon alt und das ganze Profil ist schon so runtergefahren.
Gehste eben nen neuen Mantel holen, dann kannste gleich den neuen Mantel drauf ziehen.
Ich geh also los zum Fahrradgeschäft meines Vertrauens: Mittagspause.
Gnarz! Wenn diese vorbei ist, muß ich eigentlich in der Schule sein! Ich habe nur noch 1/2 Stunde Zeit.
Ich geh also weiter zum nächstbesten Fahrradgeschäft, den alten Reifenmantel in der Hand, und gebe dem dem dortigen Fachpersonal angelernten Kerl, der keine Ahnung hat, und bitte um den Ersatz des Mantels.

Aus alt
reifenalt

Mach neu
reifenneu

Zuhause mit dem neuen Mantel angekommen, raufgezogen, eingebaut, aufgepumpt. Mist. Der neue Mantel ist breiter und schleift am Schutzblech. Ich schraub das Schutzblech ab und sehe nach, ob die Aufhängung des selbigen so variabel ist, daß ich es höher hängen kann. Negativ.
Ich hänge das Schutzblech wieder rein, und gehe (es ist mittlerweile später geworden) zum Fahrradladen meines Vertrauens, der seine Mittagspause beendet hat, um mich beim höher hängen des Schutzblechs beraten zu lassen.
"Das ist ja die falsche Grösse vom Mantel! Was hat der dir denn verkauft? Den würd ich aber reklamieren gehen." schimpft die Mechanikerin.
Gut, wieso also am Schutzblech rummachen wenn ich gleich die richtige Grösse hätte bekommen sollen. Korrekt!
Ich geh also wieder zum Fahrradladen meines Nichtvertrauens, reklamiere das Teil. "Wir haben nur so breite Mäntel da, die schmaleren kommen erst morgen wieder. Ausserdem sind das nur 3 Millimeter." sagt der Nichtfachverkäufer. TOLL! Also weil die richtigen nicht da waren, verkaufst du mir das Falsche, hauptsache Reibach gemacht? Und 3 Millimeter auf jeder Seite sind 6 Millimeter, das ist fast ein Zentimeter!
Weil ich nett bin und diese Dinge zwar denke, aber nicht ausspreche, wenn sie nicht beim Lösen von Problemen dienlich sind, bekam ich dann anstatt einer Streitdiskussion angeboten, das Rad dort zu lassen und es morgen mit dem korrekten Mantel versehen, fix und fertig abzuholen.
Das war dann eine Lösung mit der ich leben konnte, zum Glück geht es sich auch zeitlich aus, normalerweise benötige ich mein Rad nämlich täglich und dann für 2-4 Fahrten.
Ich habe allerdings dann noch gleich gesagt, sie sollen mal die Radlager vorn und hinten auseinandernehmen und machen daß sie wieder absolut fein laufen, einfach, weil ich es Verschwendung finde, das Rad einen Tag in der Werkstatt zu haben, und dann werden Dinge nicht gemacht die eh dran sind. Ob ich damit auf die Schnauze falle?
Eigentlich sollte ich mich ja lehren lassen und mein Rad dort machen lassen, wo die Erfahrung zeigt, daß man dort Ahnung hat, sprich, bei meiner Stamm-Mechanikerin. Aber ich baue mal drauf, daß sich dieser Fahrradladen einen zweiten Schnitzer nicht erlauben wird, schließlich wäre das arg Image-Schädlich.

Jedenfalls war das wieder mal ein abwechslungsreiches Abenteuer *g* - und ich liebe es, vom rumschrauben verschmierte Pfoten zu haben. Das macht mich so schön mackerig. Ich mag mackerig sein. Allerdings hasse ich Rumschrauben, deshalb geh ich - ausser für Platten flicken - eigentlich mit allem zu meiner Mechanikerin.

Hier noch Werbung, für BerlinerInnen:

Der kleine Fahrradladen in der Kreutziger Strasse in Friedrichshain ist GUT.
Das ist eine "Radl-Klinik", d.h. dort wird nur repariert und ersetzt, keine Neuräder, wenig Merchandise. Aber die Frau da hat Ahnung. Und sie macht gute Preise. Und sie führt keine nutzlosen Reparaturen durch. Ich und mein Rad sind schon lange sehr glücklich versorgt da.

BTAF 11: Der liebe Mann

...naja, nicht daß er erst an 11. Stelle kommt, nene, so ist das nicht.
Aber für mich ist die BTAF Aktion eine von-Tag-zu-Tag schauen-was-eine-anspringt-Aktion. Und da gibts Tage, da springt einen gar nix an, bzw. so Dinge wie ein platter Fahrradreifen, aber das Loch ist so klein daß man - das ganze Rad in einen Brunnen getaucht - nirgends Luftblasen aufsteigen sieht, und daß es 4 h hält und fahrbar ist, aber nach 8 h ist es halt platt. Um das Loch zu finden, werd ich den ganzen Reifen abbauen und den Schlauch rausziehen müssen. *gngngngn* Son Schiet! Fluch allen die Strasse mit Flaschenscherben zukleisternden Besuffskis!

An solchen Tagen denke ich mir hm - also zum GLÜCK haste einen super tollen, lieben, netten Lebensgefährten, der stressfrei, witzig und (auch nach 12 jahren noch) ein interessanter Mensch ist. Morgens von der Arbeit nach Hause kommen und den vom frühen Morgenlicht beleuchteten noch schlummernden Herrn Distelfliege anschmachten - das hat schon was total heimelig-seliges...
Das verschönt die Aussicht auf (schon wieder!) morgen heute nach dem Schlafen direkt das Fahrrad flicken zu müssen.

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