BTAF 25: Erkundung
Mir fällts immer leichter, verwundert zu sein und mich von Eindrücken überfluten zu lassen, wenn ich durch irgendetwas den "gewohnten Bereich" verlasse. Auch wenn "Best things are free" so eine Geschichte für Aufmerksamkeit für den normalen Alltag darstellt, ist es doch bissel mehr als das.
Mir fiel ein Stück Text ein aus Paul Simon's Lied "You can call me Al":
A man walks down the street, it's a street of a strange world, maybe it's the third world, maybe it's his first time around. Doesn't speak the language, holds no currency, he is a foreign man, he is sourrounded by the sound, the sound...
(...) he looks around, around, he sees angels in the architecture, spinning in infinity..
Ich bin gestern auf dem Rückweg durch eine fremde Strasse gefahren, die Leute waren alle wie aus einer anderen Welt. An einer Ecke standen 5 Punks mit Instrumenten in einem Kreis, und einer spielte ein Akkordeon. Ich hielt an einem Getränkeladen und kaufte eine Limo, deren Namen auf dem Etikett ich nicht lesen konnte, darauf stand noch: "legendary taste".
Es war dann auch ein seltsames Geschmackserlebnis, man konnte den Geschmack nichts bekanntem zuordnen.
Der Autoverkehr war dicht und mein vollbeladenes Rad glitt durch die Kolonnen wie durch Wasser. Manchmal frag ich mich ob ich zu naiv fahre oder ob ich zu intuitiv fahre, ob das gefährlich ist.
Andere Wege als die gewohnten fahren ist zwischendurch einfach schön!
Mir fiel ein Stück Text ein aus Paul Simon's Lied "You can call me Al":
A man walks down the street, it's a street of a strange world, maybe it's the third world, maybe it's his first time around. Doesn't speak the language, holds no currency, he is a foreign man, he is sourrounded by the sound, the sound...
(...) he looks around, around, he sees angels in the architecture, spinning in infinity..
Ich bin gestern auf dem Rückweg durch eine fremde Strasse gefahren, die Leute waren alle wie aus einer anderen Welt. An einer Ecke standen 5 Punks mit Instrumenten in einem Kreis, und einer spielte ein Akkordeon. Ich hielt an einem Getränkeladen und kaufte eine Limo, deren Namen auf dem Etikett ich nicht lesen konnte, darauf stand noch: "legendary taste".
Es war dann auch ein seltsames Geschmackserlebnis, man konnte den Geschmack nichts bekanntem zuordnen.
Der Autoverkehr war dicht und mein vollbeladenes Rad glitt durch die Kolonnen wie durch Wasser. Manchmal frag ich mich ob ich zu naiv fahre oder ob ich zu intuitiv fahre, ob das gefährlich ist.
Andere Wege als die gewohnten fahren ist zwischendurch einfach schön!
distelfliege - 12. Aug, 08:32






