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Dienstag, 27. Oktober 2009

Umgebung Teil 2

Ich war am Wochenende bei Esme, und da sie schon was zu unserer Tour gesagt hat und auch viele schöne Fotos eingestellt hat, dacht ich, ich ergänze das einfach mal mit ein paar Fotos von mir:

DSC 1236

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es herbstelt sehr...

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das alte Betriebswerk

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vertrockneter Beifuss

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Wallraff macht ein komisches Gefühl

Nachdem sich in letzter Zeit die Meldungen im TV häuften, dass Günter Wallraff mal wieder eine Enthüllungsreportage/Undercover-Aktion als angepinselter Schwarzer absolviert hat, muss ich ja hier mal sagen, dass ich beim Ansehen dieser Berichte ein ganz komisches Gefühl hatte. Wie Wallraff schwarz angemalt wird, war zu sehen, wie er eine Karnevals-Afro-Perücke aufkriegt... ich weiss nicht.
Mir war das peinlich, mir sowas als Weiße anzusehen. "Boah, da muss ich mich als Weiße ja vor Schwarzen schämen" dacht ich mir so.
Was sagen eigentlich Stimmen aus der afrodeutschen Community zum Thema Günnis neuer Film?

Wallraff als Undercover-Schwarzer auf black.in.nrw Blog

"Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer"; Interview mit der Autorin Noah Sow

Deutsche Welle über den Film - darunter ist ein Audio-Interview mit einem afrodeutschen Politologen, Kani Tuyala, über den Wallraff--film anklickbar.

Es gibt da also schon verschiedene Stimmen dazu, was ich auch besser gefunden hätte, wäre, wenn Wallraff einen echten Schwarzen mit versteckter Kamera begleitet hätte, also seinen Prominentenstatus eingesetzt hätte, damit Erfahrungen von Schwarzen mehr Öffentlichkeit bekommen, ohne sich selber dabei zwangsläufig in den Einzelkämpfer-Heldentums-Mittelpunkt stellen zu müssen...

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Erledigungsstau

Ich hatte im Oktober ziemlich viel zu tun, und das bekam ich auch weitgehend hin. Ich habe den Kalender meines Mac's benutzt, und dort alle Aufgaben, Termine und Dates eingetragen. Ich habe geplant, wann ich was erledige. Und das habe ich auch durchgezogen. Toll, wenn man mehrere Wochen lang nicht das schlechte Gefühl haben muss, seine Freizeit nicht mit was Schönem verbringen zu dürfen, weil noch so viel zu erledigen ist.
Leider ist es letzte Woche doch wieder eingerissen. Ich hatte viel zu tun, war an meinen zwei freien Tagen den ganzen Tag mit Freundinnen unterwegs und als die Tage ranrückten an denen ich was abarbeiten wollte, wurde ich krank und verschwand erstmal in ein gemütliches Erholungsnest, wo alles, was irgendwie den Geruch von Aufgaben und Arbeit hatte, in weiter Ferne lag.
Und schwups, schon wieder Erledigungsstau.
Ich lebe ja eher nach dem Lustprinzip, und wenn ich etwas gerade nicht supertoll finde, wird es oft verschoben und vertagt. Der Trick ist... es sollte Bewegung drin bleiben. Auch wenn man nicht alles schafft, irgendwas erledigen und abhaken ist immer gut, weil es kommen sowieso wieder neue Sachen dazu, also muss auch was abfliessen.
Ich hab diese Woche nen Kostenvoranschlag eingeholt, 4 Päckchen abgeschickt, die Migdet-Designwand von Monika aktualisiert (selber komm ich grad vor lauter Stricken nicht zum Nähen), und Headergrafik und Template von einem Wordpress-Blog, welches nächsten Monat irgendwann fertig sein soll, überarbeitet. Das ist doch schon wieder ganz beachtlich. Ach ja, und Joggen war ich heute auch. Das ging aber echt nicht gut. Der Mann war auch unfit. Vielleicht liegts am Mondstand o.Ä., jedenfalls war unsere Tagesform ziemlich schlapp.

Jetzt kann ich noch eine Stunde ohne schlechtes Gewissen stricken und mich räkeln, geil! Dann gehts zur Arbeit.

Selbst der Parkgeist ruft mir zu:

talkingtree

Mittwoch, 21. Oktober 2009

ich war auch da...

...wo die Eidechse und Lucia waren!

baumgesichter

baumgesichter2

DSC 1136

Dienstag, 20. Oktober 2009

Todesstrafe revisited: mal wieder ne Tirade

Heute waren wir wieder joggen, und ich fand es echt anders als die ersten drei Mal. Ich bin eine Runde (da gibt es so einen Rundweg von 820 m Länge) ohne Pause durchgelaufen, das hatte ich davor nie geschafft.
Danach ging es mir wirklich gut, also sehr angenehm schlapp aber auch voll relaxed und irgendwie schön leicht und fluffig. Sport ist, schrieb ich schon mal, eben langweilig und doof, aber hinterher gehts wirklich totaaaaaal gut.

Mein Kerl und "personal Trainer" läuft übrigens nächsten Monat einen 10-km-Lauf mit und möchte Spenden für Amnesty dadurch sammeln. Ich mach dafür jetzt Werbung, wer spenden möchte, kann dort lang:

amnesty in bewegung

Man kommt da auf so ein Formular, wo man direkt wie im Online-Shop was überweisen kann. Das reingelaufene Geld soll die Ai-Gruppe 1310 mit Schwerpunkt Belarus und Todesstrafe unterstützen.

Ich hab mir dann die Haare gewaschen, und weil wir noch keine Heizung anhaben, ist das mit dem nassen Haar herumzusitzen ein wenig fröstelig. Ich hab schon einmal geföhnt, und jetzt geh ich gleich nochmal föhnen, hmpf, das wird alles sowas von gar nichts nützen. Die Haare werden irgendwann morgen im Laufe des Tages trocken sein... aber das war ja klar. Dreadlocks eben.

Die Teesaison ist jetzt wieder sowas von eröffnet... ich habe gestern zwei Kannen (2 Liter passen rein) Tee gekocht, und vorgestern drei. Dieser Zitrone-Pfeffer-Rooibusch-Tee vom Lidl ist echt sehr lecker! Und die komischen pyramidenförmigen Plastikteebeutel sind angeblich kompostierbar.

Da ich in den letzten Tagen wieder viel zur Todesstrafe gelesen habe, habe ich mir gedacht, ich könnte doch mal schauen, was seit meiner letzten intensiveren Beschäftigung mit dem Thema, 2005, so vorangegangen ist.

Abgeschafft haben folgende Länder die Todesstrafe:
Albanien (2007), Argentinien (2008), Burundi (2009), Cook Islands (2007), Mexiko (2005), Philippinen (2006), Ruanda (2007), Usbekistan (2008).
Da sind natürlich einige dabei, die ohnehin die Todesstrafe lange nicht angewandt haben, und den Anachronismus irgendwann aus der Verfassung gestrichen haben. Aber auf den Philippinen sind z.b. bis 2000 regelmässig Exekutionen durchgeführt worden, und in Usbekistan ebenfalls bis 2006.
Im Herbst 2006 hatte ich noch über die letzten Henker Europas gebloggt, Usbekistan und Belarus.

Länder, die die Todesstrafe für gewöhnliche Straftaten abgeschafft haben:
Kirgisien und Kasachstan (beide 2007)

Die Daten sind von Amnesty.

Dezember 2007 hat sich die UNO auf ein weltweites Hinrichtungsmoratorium geeinigt. Das heisst, dass die UN Vollversammlung es toll fände, wenn keinerlei Hinrichtungen mehr stattfinden würden. Bindend ist das allerdings für keinen der Mitgliedsstaaten. Es hat eher Symbolwert.
Und es hat für mich auch noch Anekdotenwert, dass nach diesem Moratorium Kirchenvertreter ein Abtreibungsmoratorium forderten, so nach dem Motto: "Och, wenn sie schon gegen Hinrichtungen sind, dann können wir mal eben schön trittbrettfahren." Dass eine ungewollt schwangere Frau kein Staatsapparat ist, dem als Alternative zum Töten Gefängnisstrafen zur Verfügung stehen, ist den Leuten halt auch egal.

Die Statistiken, die eine Schweizer AI-Gruppe netterweise gut zusammengefasst hat, waren:
" Die Zahl der Hinrichtungen auf der ganzen Welt ist von 2148 im Jahr 2005 auf 1591 im Jahr 2006 zurückgegangen."
2008 waren es schon wieder mind. 2,390 Hinrichtungen, und 2009 sind es leider noch mehr geworden. Fazit ist, dass immer weniger Staaten immer mehr Menschen exekutieren.

Beim Suchen nach Statistiken und Zahlen bin ich auch auf einen Artikel des Blogs "USA erklärt" zur Todesstrafe in den USA aus dem Jahr 2006 gestossen. Ich muss zugeben, dass mich der Artikel an sich abstösst, zu sehr finde ich, wird krampfhaft drauf geachtet, ja nicht zu irgendwelchen Menschenrechtler-Gutmenschen gerechnet zu werden.
Zitat #1: " Wenden wir uns stattdessen dem zweiten Punkt zu: Warum haben diese 38 Bundesstaaten die Todesstrafe? Auch das ist einfach: Weil die Mehrheit der dortigen Bevölkerung sie haben will und die USA eine Demokratie sind. "
Ach, so einfach? In Deutschland war bis in die 70er Jahre die Mehrheit der Bevölkerung, laut Umfragen von diesem Allensbach-Institut, für die Todesstrafe. Das kippte irgendwann erst um, und seitdem ist die Mehrheit bis heute gegen die Todesstrafe. Das meinte ein Ai-Todesstrafen-Experte in seinem Referat auf einer Veranstaltung, wo ich vor kurzem war. Also, ich denke durchaus, dass die Todesstrafe "von oben" abgeschafft werden kann, auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung noch nach dem Henkerstrick schreit. Der amerikanische Supreme Court hat schon ein paarmal Hinrichtungsstopps verhängt, ohne dass es gleich nen Aufstand gab.
Zitat #2 aus dem o.g. Artikel: "Zum Beispiel werden die Bürger von Wisconsin im November per Referendum gefragt, ob sie nach 153 Jahren ohne Hinrichtung die Todesstrafe einführen wollen. In New Mexico ist es Medien zufolge der Druck der Bevölkerung, der eine Abschaffung undenkbar macht – der Gouverneur gilt übrigens als Präsidentschaftskandidat. "
Wie schnell doch die Zeit vergeht... nicht wahr: 2006 noch als "undenkbar" bezeichnet, 2009 schafft New Mexico die Todesstrafe ab.
Der USAerklärt-Artikel versteigt sich dann noch in irgendwelche in meinen Augen absurden Zahlenjonglagen zum Thema Rassismus und Todesstrafe, die imho selbst rassistisch sind. Boah ne, zuklicken... keinen Bock drauf.
Wieso ist es eigentlich so out, ein "Gutmensch" zu sein? Wieso muss man, um den Gutmenschengeruch abzuschütteln, ins andere Extrem kippen, und mit konservativen Law-and-Order-Positionen liebäugeln und Rassismuskritik lächerlich machen? Naja gut, lassen wir das. Ich finde das abstossend.
Wenn mich das zum Gutmenschen macht, bin ich sehr gerne einer.

Man kann natürlich drüber diskutieren, ob das demokratisch ist, wenn die Todesstrafe von oben abgeschafft wird, obwohl die Bevölkerung mehrheitlich dafür ist, sie beizubehalten. Ich habe gestern einen Artikel gelesen, über die Henker in Huntsville, Texas. Einer von denen sagte sinngemäss, "Wenn die Geschworenen meinen Job machen müssten, gäbe es viel weniger Todesurteile". Ich denke, als Umfrageteilnehmer geifert es sich leicht dahin, "Alle an die Wand" oder "Hinrichten, Kopf ab!" zu sagen. Man muss es ja nicht selbst machen.

Zudem: Die Verfassung der meisten demokratischen Staaten legt gewisse Grenzen fest, innerhalb derer die Bürger sich zu bewegen haben. Wenn eine Partei auf einmal auf die Idee käme, sie wollten die Sklavenhaltung wieder einführen, ginge das aufgrund der Verfassung ja auch nicht. Pech gehabt! Es gibt immer Grenzen dessen, was der Mehrheit gerade beliebt. Sklaverei, Rassentrennung, Todesstrafe, kann man theoretisch alles in einer Demokratie praktizieren, alles schon vorgekommen. Und, ist es deshalb gut und wünschenswert? Ein schulterzuckendes "Hey, das ist halt Demokratie! Was willst du denn?" finde ich deshalb noch lang nicht angebracht. Meiner Meinung nach ist es voll okay, zu sagen: Todesstrafe, Apartheid, Frauen- und Menschenhandel, und was es da noch alles gibt: sorry, das geht aufgrund der Verfassung nicht, Pech gehabt.

Aber wenn ihr mich fragt, ist die kritische Masse so langsam erreicht:
Umfrageergebnisse zur Todesstrafe in den USA.
Immer mehr Länder schaffen die Todesstrafe ab, immer mehr Menschen finden sie doof - irgendwann werden die letzten Henkerländer auch merken, dass nicht das Gutmenschentum "out" ist, sondern das Hinrichten.

Anmerkung: Ich habe fälschlicherweise den Artikel zur Todesstrafe in den USA dem "Lawblog" attributiert, ich weiss nicht mehr, wieso - aber das war falsch. Der Artikel steht auf dem Blog "USA erklärt" unter http://usaerklaert.wordpress.com.

Montag, 19. Oktober 2009

Postfaul

..ich bin total faul, wenn es darum geht, Dinge zur Post zu bringen. So hatte ich im Juli zwei Chakrenbilder als Giveaway verschenkt, und diese *hüstel* *röchel* nie abgeschickt.
Dann sollte längst ein Quiltblock für eine Babydecke, eine Aktion auf einer gewissen Mailingliste, verschickt sein, und gestrickte Stulpen für die liepe Baumschwester (bloglos, glaube ich.)

babydecke1

Wie ein Wunder hab ich das heute dann tatsächlich geschafft, alles in Päckchen zu tun, alles zuzukleben, alle Postadressen aus meiner Mailbox rauszufischen und auf die Päckchen zu schreiben, und loszugehen. Irgendwie hat die Postlerin vergessen, mir für die Pappröhren die jeweils 1,50 Euro extra wegen der runden Form zu berechnen.

Wir sind dann noch ein wenig in der Gegend herumgewandert, weils einfach schön war draussen. Und ich hab hier und da ein paar Fotos gemacht. Das erste kam so zustande, dass ich den Mann fragte, was ein gutes Fotomotiv wäre, und er auf einen komischen Abluftschacht zeigte:

luke

Dieser hatte ein Loch in einer Gaze-artigen Stoffabdeckung und war innen voller Taubenkot... ich würde mal sagen, die Leute haben ein Taubennest im Keller (oder wo auch immer der Schacht hinführt).

roller

Alte Motorroller... cool... was ich jetzt erst sehe: der eine hat einen Rückspiegel in Kniehöhe... warum?

dogrebellion

"Mary's Nap - Dogrebellion" stand auf dieser Schaufensterscheibe, die ansonsten komplett mit Milchglaseffekt undurchsichtig gemacht worden war. WAS bitte soll das sein?? Ich tippte ja auf einen Hundesalon, der Mann meinte, es wäre keiner, weil Hunde beim frisiert-werden wohl kaum auf Privatsphäre hinter einer Milchglasscheibe angewiesen seien. Ich sollte das mal im Internet recherchieren. Ich glaube, das mache ich mal eben... und?
Es ist eine Firma, die Taschen herstellt, in denen man Köter.. ...Hunde zum Mittagsschläfchen betten kann, wenn man mit diesen unterwegs ist. Sowas kann ja nur aus Friedrichshain kommen.

helge

Haha, Helge... find ich gut! Nach ein-zwei Minuten meint der Mann: "Überhaupt, ist das Quatsch, "ne Mark"... wir ham doch Euro!"
Mir war das nicht aufgefallen! Ich hab sofort automatisch "zurückgeschaltet" auf D-Mark-Zeiten... *gacker*

Naja, jetzt ist der Kram jedenfalls auf der Post. Ich hoffe, es kommt alles an!

Donnerstag, 15. Oktober 2009

spocht ist mochd

Letzte Woche hab ich beschlossen, ich probier es mal mit etwas Spocht. Mein Partner läuft ja mehrmals die Woche, seit über einem halben Jahr schon, und das ist, dachte ich, doch DIE Gelegenheit, um mich einfach mit dran zu hängen und ein bischen Bewegung zu machen.
Also bin ich jetzt das dritte Mal mit dabei gewesen und habe so ein Anfängerprogramm abgespult. Der Muskelkater am Anfang war arg, beim zweiten Mal auch noch, und jetzt gehts hoffentlich. Ich bin sehr froh und dankbar, dass die Knie das schön mitmachen, dank dieser luftpolstergedämpften MBT-Schuhe, die ich von Muttern zum auftragen bekam, ist das ganze auch recht gelenkschonend.

Heute war es aber schon arg, den inneren Schweinehund zu überwinden. Es war nur knapp über Null, regnete die ganze Zeit und war auch windig.
Ganz im Gegensatz zum gestrigen Tag, wo ich mit Night bei wunderbarem Herbstwetter im Park rumgeeiert bin um Herbstfotos zu jagen. Aber kalt war es gestern auch.


ehrenmal
sowjetisches Ehrenmal

skyherbst
die Skyline im Park

skylinepark
noch mehr Skyline (fotografiert von Night)

skylineehrenmal
Phallisch, phallisch...

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