dem Spinnwahn wieder voll verfallen
Ich glaube, es hat an dem Pullover gelegen. Meine Kiste Selbstgesponnenes hat sich durch den Pullover auf die Hälfte, nein, weniger noch, reduziert. Das schafft gleich viel Platz für neue Garnkreationen und Projekte.
Ich war eigentlich in einer Art Sockenserie. Jetzt ist eine Spinnphase.

Das ist mein zweites Experiment im Artyarnspinnen. Ich bekomme immer noch keine Coils hin, aber dafür "Barber Poles" und dick+dünn. Wenn man das mit Absicht macht, ist es gar nicht so leicht, finde ich.

Hier ist ein mittlerweile auch schon wieder verbrauchtes Knäuel Merino-Kammzüge, die ich mit Handkarden miteinander vermischt hatte. Endlich komme ich mit den Handkarden so gut klar, dass ich die feine Merinowolle damit bürsten kann, ohne dass alles klumpt.

Sehr rot, und mit Ashford-Wollfarbe selbst gefärbt, ist diese Knubbelwolle aus deutscher Merino-Flocke. Würd ich nie wieder kaufen, die war filzig, kurzhaarig, ätzend, und es waren sogar 2-3 Maden drin. Damit wurde kardieren zur Knochenarbeit. Aber nach dem Färben (30 Minuten köcheln!) ist alles Ungeziefer garantiert tot.

Und das ist schon länger fertig, mein 1. Artyarn, "Schwarzwasser".
Im Moment spinne ich wieder bunte Merino-Kammzüge, aus denen ich mir Farbverläufe zusammenkardiere. Das Garn soll in noch ein Schultertuch einfliessen, und zwar eines in nur kraus rechts gestrickt. Nach Laminaria und Revontuli jetzt was ganz minimalistisches.
Ich war eigentlich in einer Art Sockenserie. Jetzt ist eine Spinnphase.

Das ist mein zweites Experiment im Artyarnspinnen. Ich bekomme immer noch keine Coils hin, aber dafür "Barber Poles" und dick+dünn. Wenn man das mit Absicht macht, ist es gar nicht so leicht, finde ich.

Hier ist ein mittlerweile auch schon wieder verbrauchtes Knäuel Merino-Kammzüge, die ich mit Handkarden miteinander vermischt hatte. Endlich komme ich mit den Handkarden so gut klar, dass ich die feine Merinowolle damit bürsten kann, ohne dass alles klumpt.

Sehr rot, und mit Ashford-Wollfarbe selbst gefärbt, ist diese Knubbelwolle aus deutscher Merino-Flocke. Würd ich nie wieder kaufen, die war filzig, kurzhaarig, ätzend, und es waren sogar 2-3 Maden drin. Damit wurde kardieren zur Knochenarbeit. Aber nach dem Färben (30 Minuten köcheln!) ist alles Ungeziefer garantiert tot.

Und das ist schon länger fertig, mein 1. Artyarn, "Schwarzwasser".
Im Moment spinne ich wieder bunte Merino-Kammzüge, aus denen ich mir Farbverläufe zusammenkardiere. Das Garn soll in noch ein Schultertuch einfliessen, und zwar eines in nur kraus rechts gestrickt. Nach Laminaria und Revontuli jetzt was ganz minimalistisches.
distelfliege - 16. Nov, 14:36








