Mini Mabon
Zurück in Berlin habe ich gleich sonnige Tage erwischt. Im Garten habe ich mein Fahrrad ein wenig gewartet und einen neuen Mantel aufs Hinterrad aufgezogen. Dabei fiel mir in meinem Fahrradwerkzeugbeutel eine Flasche Seifenblasen entgegen, die ich mal für Centbeträge bei irgendeinem Wühltisch erstanden hatte.
Nach der Fahrradreparatur habe ich Schoten von den verblühten Pflanzen gesammelt, aus denen ich das Saatgut für nächsten Frühling gewinnen werde, und ein paar kleine aromatische Tomaten, eine Sonnenblumenblüte mit Kernen, und ein paar Schwarze Bohnen.

Da wurde aus dem Fahrradflicken spontan ein kleines Ritual, ein Moment voll Magie, mit Hilfe von ein paar bunten Seifenblasen.


Obwohl ich mir dieses Jahr oft so vorkomme, als wäre ich ein wenig neben der Spur, oder als stünde ich immer ein wenig neben mir selbst.. war doch ein schöner Sommer, ein schönes Jahr.
Im Urlaub sind wir zu einer Hochebene gefahren, zum "sizilianischen Stonehenge", die Felsen von Argimusco. Der Ort ist relativ wenig bekannt, und wir waren die zwei Stunden, die wir dort waren, auch die einzigen. Im Wanderführer hat nicht viel dazu gestanden, nur wie der Weg halt ist und wo man hinkommt. Im Internet findet man einige Beschreibungen von "alter Ritualplatz" und "astrologisches Observatorium" bis hin zu "mystische Stätte".
Ich fand die Felsen sehr schön und faszinierend, Sandsteinfelsen mit ihren natürlichen, abgerundeten Formen. Was ich noch nie gesehen habe und für die Hochebene von Argimusco typisch ist, sind kreisrunde Einschlüsse in den Sandsteinfelsen, die es überall dort gibt.

Auf der Ebene war auch eine Herde Schafe auf der Weide, und ich habe Skarabäus-Käfer gesehen, die Schafmist zu Kugeln gerollt hatten und mit ihren Kugeln über die Wege ..sich fortbewegten. Ich fands witzig, mir vorzustellen, dass die runden Steine versteinerte Riesenmistkugeln von Skarabäuskäfern der Vorzeit sein könnten.


Nach der Fahrradreparatur habe ich Schoten von den verblühten Pflanzen gesammelt, aus denen ich das Saatgut für nächsten Frühling gewinnen werde, und ein paar kleine aromatische Tomaten, eine Sonnenblumenblüte mit Kernen, und ein paar Schwarze Bohnen.

Da wurde aus dem Fahrradflicken spontan ein kleines Ritual, ein Moment voll Magie, mit Hilfe von ein paar bunten Seifenblasen.


Obwohl ich mir dieses Jahr oft so vorkomme, als wäre ich ein wenig neben der Spur, oder als stünde ich immer ein wenig neben mir selbst.. war doch ein schöner Sommer, ein schönes Jahr.
Im Urlaub sind wir zu einer Hochebene gefahren, zum "sizilianischen Stonehenge", die Felsen von Argimusco. Der Ort ist relativ wenig bekannt, und wir waren die zwei Stunden, die wir dort waren, auch die einzigen. Im Wanderführer hat nicht viel dazu gestanden, nur wie der Weg halt ist und wo man hinkommt. Im Internet findet man einige Beschreibungen von "alter Ritualplatz" und "astrologisches Observatorium" bis hin zu "mystische Stätte".
Ich fand die Felsen sehr schön und faszinierend, Sandsteinfelsen mit ihren natürlichen, abgerundeten Formen. Was ich noch nie gesehen habe und für die Hochebene von Argimusco typisch ist, sind kreisrunde Einschlüsse in den Sandsteinfelsen, die es überall dort gibt.

Auf der Ebene war auch eine Herde Schafe auf der Weide, und ich habe Skarabäus-Käfer gesehen, die Schafmist zu Kugeln gerollt hatten und mit ihren Kugeln über die Wege ..sich fortbewegten. Ich fands witzig, mir vorzustellen, dass die runden Steine versteinerte Riesenmistkugeln von Skarabäuskäfern der Vorzeit sein könnten.


distelfliege - 23. Sep, 16:17








