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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Danke, Strike Bike!

raeder20111

Liebes rotes Strike Bike, ich finds super, dass du für die Zeit, bis ich mein neues Fahrrad abholen kann, mein fahrbarer Untersatz bist. Und super ist es vom Fahrradladen Radspannerei, dass sie mir dich geliehen haben. Du bist nicht das Schnellste, aber es schaukelt sich mit dir traumhaft durch die Stadt. Wenn ich Platz hätte und es dich noch geben würde, würde ich ja gern so'n rotes Strike Bike als Zweitrad haben... Kult! Echt Kult!

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Goodbye, Blackbird

fort

Ich vermisse dich sehr, mein Lieblingsfahrrad. Wenn du den Weg zu mir doch nicht mehr zurückfinden solltest, dann wünsche ich dir wenigstens, dass du zu jemandem kommst, der dich schätzt und pflegt und dich vor allem mit einem besseren Schloss anschliesst. Zu Letzterem war ich leider zu doof.
Wenn du's dir nochmal überlegen solltest, dann komm an die Schillingbrücke, ich komme dann vorbei und hole dich ab. ;-)

Montag, 12. Dezember 2011

Die urbane Spinnstube, Episode 11: nichtkommerzielle Landwirtschaft, CSA und Co

herbstnebel1
Boah, wie das herbstelt!!

Zum Download der Episode 11: NKL, CSA und Co.

Heute habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, den Podcast zusätzlich bei Ipernity hochzuladen, damit wir hier einen Player einbinden können:



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Die Shownotes:

Beim Stricken geht es um den Earth and Sky-Shawl von Stephen West, der fertig geworden ist. Ich habe den auch gleich geblockt.
Dann habe ich meine 2. Endpaper-Mitts angefangen, weil ich die ersten, leider leider, verloren habe :-(((
Auch die zweiten werden ein Resteprojekt.
Dann geht es um die Ravelry-Stash-Seite: Markiert ihr eure Garne schon als "all used up" wenn noch 10 g oder 5g davon da sind? Oder wirklich erst dann, wenn auch das letzte Fitzelchen verbraten ist? Ich bin mir da unschlüssig, aber markiere sie nun alle als "verbraucht", dann sieht die Stashseite einfach aufgeräumter aus.

Beim Spinnen gehts um den Eigenbau von Spindeln. Hier ist eine Anleitung für eine Kopfspindel aus Fimo, und hier eine für eine Spindel aus Holz, und hier ist eine super Anleitung zum Hakentuning bei Kopfspindeln.

Bei der urbanen Selbstversorgung geht es um Möglichkeiten, als Mensch der Großstadt bei Landwirtschaft mitzumachen, sich an Bauernhofprojekten zu beteiligen und an der Ernte beteiligt zu werden oder ganz schnöde eine Biokiste zu bestellen. Hier sind Links zur "Nichtkommerziellen Landwirtschaft" und hier zu "Community shared/supported Agriculture", nochmal CSA in Berlin-Xberg und da zur "Biokiste". (Habe jetzt mal die Biokiste von einem Hof bei Berlin verlinkt, als Beispiel, das ist natürlich regional unterschiedlich).

Was ich gerade toll finde: Die super Nähanleitung + Schnittmuster für einen Projektbeutel von Steffi! Wenn man das Aussenteil mit Patchwork verschönert, ist das wirklich der Nonplusultra-Strickbeutel! Ich bin total angetan.

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Feedback oder über Leute, die das Däumchen bei Facebook klicken, haha.

das Stück ganz am Schluss ist auch von meiner Saxophon-Übungs-CD, und es heisst "The loneliest Monk". Das Saxophon wird gespielt von mir selbst. Die Bandmusik ist ein Playback von der CD "Die Jazz Methode für Altsaxophon" von O'Neill.

Sonntag, 4. Dezember 2011

die urbane Spinnstube, Episode 10: Sauerteig 101

Und wieder gibts eine neue Folge! Diesmal gehts um Sauerteig, Wollkaufverbot, Spinnvideos auf deutsch, eine besondere Kochshow und ein neues Wollgeschäft in Berlin.
Hier zum Download der Folge 10: Sauerteig 101


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Und hier die Shownotes:

Stricken
Es geht um den Wollkaufstop, den ich ein Jahr durchhalten will (bis Februar 2012) und was man nicht alles tut um der Versuchung zu widerstehen. Wenn mich doch das Shoppingfieber überkommt, habe ich angefangen, virtuelle Warenkörbe vollzuladen, aber dann ohne sie tatsächlich zu bestellen, sie per Screenshot zu fotografieren und mir eine Screenshotsammlung anzulegen *gg*
Hier z.b. 4 Screenshots von virtuellen Warenkörben:


unwindyarncomp knittingspiro
warenkorb-zauberwiese ponderosawolle

Toll ist natürlich auch, dass man schön bei US-Färberinnen "einkaufen" kann, denn es fallen ja weder Versand- noch Zollgebühren an und es gibt auch keine Wartezeiten, haha.

Spinnen
Es geht um die Spinnvideos von Chantimanou. Was mir total entfallen ist: Madi hat sie schon in ihrer letzten Podcastfolge von "Madis Wohnküche" erwähnt. hömhöm. Ich hatte das schon wieder vergessen und bin unabhängig von Madi nochmal auf die Videos von Chantimanou gekommen. Bei Madi ging es um Chantis Bericht vom Ravelertreffen, aber nicht um ihre Spinntutorials.

urbane Selbstversorgung

Wir haben hier ganz viel Infos über Sauerteig!

1. Was ist Sauerteig?
Ein Gemisch aus Roggenmehl, Wasser und lebenden Mikroorganismen.

2. Wie funktionieren mehrere Stufen?
Jedesmal, wenn man neues Mehl + Wasser zum Sauerteig mischt, beginnt eine neue Stufe. Man nennt dies "anfrischen". Man macht mehrere Stufen, um die Mikroorganismen zu ihren verschiedenen Tätigkeiten anzuregen. Es gibt warme und kalte, kurze und lange Stufen, die unterschiedliche Ergebnisse haben.

3. Die Arkady Regel
Sie besagt, dass man die Mehlmenge der letzten Stufe um den Faktor vermehren kann, wie die nächste Stunde in Stunden steht.
Rechenbeispiele:
1kg Mehl im Starter mal 10 Stunden Abstehzeit = 10 kg Mehl in der nächsten Stufe.
1 kg Mehl im Starter - 1. Stufe steht 8 Stunden = 8kg Mehl dazu (Das Mehl vom starter wird ignoriert, da man ja wieder am Ende neuen Starter wegnimmt, und die Menge sonst fehlen würde). 2. Stufe steht 3 Stunden - also 8 kg Mehl mal 3 = 24 kg Gesamtmehl in der 2. Stufe. d.h. man nimmt die 1. Stufe mit ihren 8kg und tut noch 16 kg dazu, um auf die 24 kg Gesamtmenge zu kommen.
Auch wenn's Mathe ist: Es ist nötig zu bestimmen, wieviel Mehl in welcher Zeitspanne versäuert werden kann, sonst gelingt der Sauerteig nicht! Es wäre ja schade, wenn das Mehl am Ende der Abstehzeit nicht genug versäuert wäre, oder wenn der Sauerteig nach der Hälfte der Zeit schon nichts mehr "zu fressen" hätte.

4. Wie macht man selbst Starter?
Die Spontangärung und wie man daraus einen richtigen Sauerteig züchten kann.

5. Die Selbststabilisierung
5a) gegen Fremdgärung
5b) gegen Übersäuerung

Weiterführende Infos, besonders für den Hausgebrauch (was ich als Bäckerin nicht so wirklich abdecken kann) hier: www.der-sauerteig.com

Danach kommen wir zum Thema "Was ich gerade toll finde".

Und zwar den Vegan Black Metal Chef und seine Kochshow auf Youtube! Yeeeeah! Hail Seitaaaaaaaaaaaaaaan! (Vorsicht, hier wird teilweise etwas laute Musik eingeblendet, leider hab ich da einen Kompromiss machen müssen zwischen Verständlichkeit und Anschaulichkeit des Themas und Hörerinnen-Nichtbelästigung. Letztere ist leider etwas hinten an gestellt worden, aber Metal wirkt leise einfach nicht!
Hier muss ich noch etwas hinzufügen. Die phänomenale 1. Folge (Vegan Pad Thai) ist leider von den Trotteln von der Gema für Deutschland gesperrt worden. Es gibt da mehrere Möglichkeiten: Zum einen haben andere User die 1. Folge von VBMC auch hochgeladen, und man muss das über die Youtube Suche machen, dass man ein alternativ-Video-Duplikat anschaut, das noch nicht von Youtube gesperrt wurde. Oder man nutzt einen anonymisierungs-Proxy wie Hide my Ass und sieht das Video darüber an.

Am Ende noch:
Neuer Wollshop in Berlin - Wollen Berlin! Gärtnerstrasse 32 in Friedrichshain.
Ello war dort und hat Fotos gemacht!
Ausserdem bringt euch Ello dort das Stricken bei, wenn ihr wollt.

Danke euch für das liebe Feedback zur letzten Folge.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Giardini Naxos

sicilia8

Jetzt wo es kalt und dunkel (und hier und heute sogar noch feucht) wird, finde ich es angebracht, ein Foto der mondförmigen Bucht von Giardini Naxos auf Sizilien zu posten.
Aufgenommen vom Monte Veneretta beim Aufstieg zum Monte Veneretta, dem Berg der Göttin Venus und der höchsten Erhebung an diesem Küstenstreifen. Da bin ich gleich besser drauf, wenn ich das sehe.

Donnerstag, 24. November 2011

Die Urbane Spinnstube, Episode 9: Selbstgemachte Musik

Die Folge zum Download: Episode 9: Selbstgemachte Musik

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Die Shownotes:

Zuerst zur Eingangsmusik: Hab ich selbst eingesungen. Das Lied ist ein Kanon, den eine Kommunechorgruppe erfunden hat. Als ich mal auf einer anarchistischen/linken Landkommune zu Besuch war, habe ich den Kanon da gelernt.

Stricken: Ich arbeite noch an meinem Thermal. Momentan sind die Ärmel dran.

Spinnen: Ich zwirne noch an meinen 300 g BFL bzw. Corriedale ist auch dabei, um ein Cablé-Garn zu bekommen.
Auf dem letzten Spinntreffen von der Ravelry-Gruppe "Berlin spinnt" habe ich eine Anfängerin an mein Rad gelassen, die ausprobiert hat, wie so ein Spinnrad funktioniert, und dabei mir einiges an Zwirnerei abgenommen hat. Super! Eine Hand wäscht die andere.
In Berlin gibt es mehrere Spinntreffen, ausser "Berlin spinnt" gibt es noch die "Berliner Spinner", und dann noch welche, ich war aber nur bei den beiden erwähnten. Die Berliner Spinner sind eine schon länger existierende, grössere Gruppe.

Die "Berlin spinnt" Gruppe wird von YaYaSis organisiert, wenn ihr dort vorbeischauen wollt, müsst ihr zu ihr Kontakt aufnehmen und euch in der Ravelrygruppe vorstellen. Da unser Treffen nicht öffentlich ist und in Yayasis' privaten Räumen stattfindet, ist alles nähere bei ihr zu erfragen, und wir geben die Adresse nicht öffentlich bekannt (was ja auch verständlich ist). Es ist auch gut, wenn ihr euch in der Ravelrygruppe zuerst mal vorstellt und was über euch schreibt.

Ansonsten spinne ich blaues Neuseeland-Lamm handgefärbt von Dornröschenwolle auf einer Matthes-Spindel.

Zur urbanen Selbstversorgung:

Ich habe Joghurt selbst gemacht. Das ist so einfach wie Sauerteig machen, gleichzeitig ist es aber auch interessant, da alles lebendige Natur ist und die Temperatur, Zeit und das Milieu halt stimmen muss. Das ist ein Erfahrungs- und Gefühlsding. Das Rezept kommt aus "vegetarische indische Küche" von Sumana Ray, mein Lieblingskochbuch.

Was ich gerade toll finde:

Schon wieder, immer noch: Klezmer!
Eine meiner Lieblingsbands, Dikanda, spielt auch einzelne Klezmerstücke. Dadurch kam ich auf diesen Musikstil. Am liebsten mag ich Kroke und Giora Feidman. Letzterer war auch der Grund, wieso ich meiner Mutter zugesagt habe, ihr altes Saxophon abzunehmen und es spielen zu lernen, weil Saxophon und Klarinette sehr ähnlich sind.
In der Folge spiele ich zwei Klezmerstücke:
T'zion Tamati (folk)
Zol Shoyn Kumen die G'ule (Rabbi A. Kook)

Ausserdem gehts um Jiddisch und den Unterschied zw. Ost- und Westjiddisch.

Anmerkungen am Schluss:
So viele meiner Lieblingspodcast haben Spielpause... deshalb schaffe ich im Moment alte Folgen nachzuholen, bei einigen Podcasts.
Zb. lang nix gehört von:
KnitCents
Cogknitive
Wooly Whispers
Stitch it
Und KIPing it real wurde zu "positively Overcommitted" und es geht weiter, juhu!
Dann gehts am Ende noch um Feedback allgemein, positiv und negativ.
Ich habe vergessen mich für das nette Feedback zur letzten Folge zu bedanken. Grrr. Sorry, also vielen Dank wenigstens in den Shownotes!

Kontakt über dieses Blog, per Mail (distel (at) spiritvoices (dot) de) oder die Gruppe "Podcasting auf deutsch".

Schöne Woche und bis zum nächsten Mal!

nochmal Saxophon: T'zion Tamati




Auch das ist ein "work in progress" Stück..

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