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Montag, 20. Februar 2012

Mal was sagen zum Thema Depression

Ich las gerade auf dem genialen Blog "Hyperbole and a half" über Adventures in Depression.
Auch vor Kurzem lief mir das Thema Depression über den Weg. Ich habe ein Videopodcast mit Stephan Urbach zum Thema Queer Geeks gesehen, da kam das vor.

friedhofsgesicht

Ich kann ja zum Glück von mir sagen, dass ich noch nie depressiv in einem Maß war, dass es den Anschein hatte, mir wären die Gefühle nun völlig ausgegangen. Also die Apathie schlechthin. Ich hatte eine Depression in dem Sinne, dass man ohne akuten Grund traurig wird und irgendwann nur noch wenig von sich hält. Wo man denkt, man wäre einfach nichts wert, könne nichts, passe nirgends rein und so weiter. Da gab es durchaus Tage, da schien die Sonne, es war warm und ein schöner Frühlingstag, und ich zwang mich rauszugehen, und die Wärme, das Wetter, der Anblick der anderen, nichtdepressiven Menschen, machten mich zusätzlich zu der andauernden ständigen Traurigkeit wahnsinnig neidisch und aggressiv, weil es denen gut ging und mir nicht, und weil die Sonne, das schöne Wetter und die singenden Vöglein mir nicht helfen sondern das Ganze eher wie Hohn und Spott für meinen Zustand bei mir ankam.

blume.JPG

Vor lauter Selbstmitleid zerfliessend, ging ich dann so schnell wie möglich nach Hause. Diese Fotos stammen beide aus meiner Depressionsphase. Ich hatte zu der Zeit das Gefühl, dass meine Fotos nicht schön sind und nix werden. Komisch, heute merke ich den Fotos gar nichts an. Ich sehe sie tatsächlich mit anderen Augen.

Das alles, also meine Traurigkeit, hatte schon einen Grund gehabt, aber der bestand schon eine Weile und die Depression kam erst später dazu, und wieso sollte es mir aufgrund einer Sache auf einmal schlecht gehen, die ich vorher anscheinend vertragen hatte, ohne krank zu werden? Im Prinzip war die Depression wie eine Erkältung, die mehrmals angeschlichen kam und die ich mehrmals abgewehrt hatte, und irgendwann kam sie mal wieder an, und die Immunabwehr war grad ziemlich unten, und dann hat sie mich halt gehabt.

Inzwischen bin ich wieder gesund, in dem Sinne, als daß ich normal traurig und fröhlich bin, klar gehts mir, wie allen anderen, nicht dauernd gut. Aber es ist halt nicht mehr so, dass alles, was man erlebt, irgendwie in einen freudlos-traurigen Bereich verschoben erscheint, in dem man selbst wie der grösste Loser erscheint. (Was man gleichzeitig so sehen kann: Ich bin ein Loser - Ich bin die Größte *g*).
Meine Güte, bin ich froh, dass ich da gegengesteuert habe. Mich zu ner Therapeutin geschleppt habe, die nicht nur nett war, sondern einfach auch gut in ihrem Job, eine gute Handwerkerin in dem Bereich. Ich war noch nicht lange depressiv, als ich gemerkt habe, dass was nicht stimmt, und im Frühstadium ist das oft ohne Pillen und mit guten Gesprächen mit einer/einem TherapeutIn alles super zu regeln. Ich kann nur sagen: Wenn ihr ne Depression habt, und ihr merkt das aus irgendeinem Grund.. versucht was dagegen zu machen, es lohnt sich echt. Sucht euch wen, der das gelernt hat, und der euch auf Krankenkassenkosten wieder aufmöbelt. Das ist super! Nutzt das Gesundheitssystem, solang es noch nicht völlig demontiert ist.

In dem oben verlinkten Video sagt Stephan Urbach, dass Aufklärung über Depression und so weiter, das thematisieren dieser Dinge, helfen kann, dass sich nicht so viele Leute das Leben nehmen deshalb, weil sie früher merken was los ist, dass nicht die Welt hoffnungslos und scheisse ist, sondern sie einfach mal krank geworden sind und Hilfe brauchen. Tja, was soll ich sagen. Ich beteilige mich hiermit einfach mal am "Reden über Depression" und daran, das Thema bissel präsent zu halten in der großen weiten Welt, nech. Auch wenn Depro furchtbar uncool ist, und keiner will doch davon hören oder lesen, oder?
Nachdem Betroffenheit und P.C. auch schon so uncool sind, dass anscheinend nur noch Ignoranz, besch... Umgangsformen anderen gegenüber und Fun, Fun, Fun "In" sind, finde ich es inzwischen politisch notwendig und cool, betroffen zu sein, p.c. zu sein und über was zu reden, was nicht fun ist.

Was ich sehr nützlich fand, war die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin. Diese Vereinigung gibts einmal pro Bundesland, und dort sind wirklich _alle_ drin, die eben zugelassen sind für die von der Kasse bezahlten Sachen. Man kann die nach Geschlecht, Wohnviertel, und Schwerpunkt/Therapiemethode filtern lassen. Also, NichtberlinerInnen müssen natürlich nach der KV ihres Bundeslandes gucken.

Auch praktisch ist, weil man sich ja erstmal überlegen muss, welche der drei zugelassenen Therapieformen man wählt und wo man sich zuerst umsieht, wie das Ganze abläuft und so weiter: Alles im Überblick bei Therapie.de

Sonntag, 19. Februar 2012

Die urbane Spinnstube, Episode 18: Stashbusters!

stash7

Wie immer hier:

Download Episode 18


Die Shownotes.....
Stricken
Ich rede über meinen Stash, hantiere mit Zahlen, wieviel Km Garn im letzten Jahr verstrickt wurden, wieviele erworben wurden, und wieviele gesponnen wurden. Ich habe alle meine Knäuel und Stränge gezählt. (Und mich dabei bestimmt verzählt). Von Hoxton Handmade und ihrem Electric Sheep habe ich tolle Tips zum Stashabbau bzw. zur Stashverfeinerung gehört.
Ich bewundere den Plain & Simple Pullover von Naseen! Leider könnt ihr ihn nicht sehen, da keine Fertig-Fotos online sind.
Spinnen
Hier gehts um das Andenzwirnen. Was Westlerinnen unter "Andenzwirnen" kennenlernen, ist eigentlich keine Zwirntechnik aus den Anden, sondern ein Garnmanagement-Trick aus den Anden, der zum Fertigwerden mit Reststücken von Singles dient. Die Westlerinnen, die jedoch drauf bestehen, diese Technik als Zwirntechnik mißzuverstehen, schnüren die Blutzirkulation ihres Mittelfingers ab, oder sie bauen sich "Andean Plying Tools", die ihnen die "Falschanwendung" dieser Garnmanagement-Technik erleichtern sollen.
Das habe ich von meiner Spinngurini Abby Franquemont. An dem Mißverständnis, dass die Leute in den Anden per Andenzwirnen zwirnen würden, ist ein Magazinartikel von Abbys Vater Ed Franquemont schuld, aber ich kann den Artikel nicht mehr finden, wo sie das erzählt. Wer ihre Postings bei "Spindlers" auf Ravelry kennt, ist evtl. auch mit der Geschichte vertraut. Und da ist noch ein Artikel über Spinnen in den Anden von Abby. Hier ist Abbys Video über Andenzwirnen.
Das Video von Chanti habe ich hier nicht verlinkt, weil es die Technik falsch zeigt. Man muss, wenn man es so macht wie sie, ständig die Hand aus Garnschlingen befreien, die sich normalerweise gar nicht bilden. Bei diesem Video dreht die Frau die Überlappstelle des Armbands auf die Oberseite des Arms und es bilden sich keine Schlingen. Ich hab aber gerade das ausprobiert, wenn man das Armband nicht verdreht auf dem Arm, bilden sich bei mir auch keine Schlingen um die Hand, aus der ich meine Hand erstmal umständlich befreien muss. Ich hab keine Ahnung, wieso sich bei Chantimanou diese Schlingen bilden, aus denen man ständig rausschlüpfen muss - auf jeden Fall muss das nicht sein.
Nähen
Ich habe einen Projektbeutel genäht. Die Anleitung ist von Machwerk (Griselda). Die Oberseite wurde mit Seminole Patchwork gemacht (z.T.) - zu den Seminolen und Patchwork habe ich mal vor vielen Jahren hier im Blog einen Artikel geschrieben. Hier ist noch eine Anleitung für Seminole Quilt Borders (engl.).
Stricktechnik/Review
Ich habe von Maria das Buch Little Red in the City von Ysolda Teague geliehen bekommen! Bin begeistert! Darin gehts vor allem um Modifikationen an gestrickter Oberbekleidung und wie man einen Pullover an den eigenen Körper anpasst.
urbane Selbstversorgung
Hier gehts um Sprossengärten und Sprossenzucht. Bella hat das da. Ich habe mir das da gekauft. Man kann es laut sprossen-selbstgemacht.de auch mit Einmachgläsern machen - sich im Winter mit frischem Grünzeug versorgen. Beachten muss man dabei viele Hygieneregeln! Sonst EHEC und so! Pösepösepöse.
Was ich grade toll finde
Ein Lacher vom Stricktreff letzte Woche: Shower Products for Men! (video auf englisch)
Oder hier der Comic! Hyperbole and a half ist auch das Blog der Zeichnerin, die das "Clean all the things" - Comic gezeichnet hat.
Teechen
Roibusch "Kalahari" von Bohea. Lieblingstee!

Viel Spass beim Hören, ich freu mich wie immer über Feedback hier oder bei Ravelry!
Die Musik ist heute Blockflötengeblödel am Anfang und Blockflötengeflöte am Schluss, gespielt von mir auf einer ollen Flohmarktblockflöte, weil ich finde, meine teure Mollenhauer Birnenholzblockflöte klingt viel zu sauber. Ich hasse sie. So. *g*

Samstag, 18. Februar 2012

Patchwork Projekttasche

Diese Woche habe ich mich endlich mal hingesetzt und der Bella einen Projektbeutel genäht. Und sie hat darüber auch einen erfreuten und netten Blogeintrag geschrieben!

Und so sieht er aus: (das Bild ist von Bella geklaut, Link s.o.)

projektbeutel

Die Anleitung ist von Machwerk, hier kann man sie sich kostenlos runterladen:
Machwerk
Das nächste Mal werde ich die Teile aber gerade zuschneiden und die Ecken erst in einem der späteren Schnitte rausschneiden. Denn das "Schnitteil 1" zuzuschneiden, und sich die Nahtzugaben vorzustellen irgendwie um 5 Ecken rum, ist mir jedesmal zu anstrengend.

Freitag, 17. Februar 2012

Pasta mit Wintergemüse

wintergemuese2

Inspiriert von dem tollen Kochblog und Kochwettbewerb auf Franzis "Gemüseregal" habe ich Rosenkohl-Möhren-Champignonpfanne mit Farfalle gemacht. Mjaaaaaaaaam...
Ist schon drei Tage her, also mal gucken, ob ich die Zutaten noch zusammenkriege.

Farfalle mit Wintergemüsepfanne

Zutaten:
  • Farfalle Nudeln
  • Rosenkohl (ich habe den im Netz gekauft und 1/2 Netz verbraucht)
  • 4 Möhren
  • 500g Champignons
  • Creme Fraîche oder Kokosmilch für die VeganerInnen
  • Öl zum Braten
  • Salz, Pfeffer
  • eine Currymischung
  • Trüffelöl
Die Nudeln halt einfach wie üblich kochen.

wintergemuese1
Ich habe Vollkornnudeln und helle Nudeln gemischt, das ging ganz gut. Ich muß ja sagen, Vollkornnudeln haben sich wirklich gemausert. Vom langweilig-kleiigen Ekelzeug zu leckeren, knackigen Nudeln. Früher hab ich immer gesagt, bei Nudeln müssen es einfach helle sein. Heute finde ich beides gut.

Den Rosenkohl habe ich geputzt und dann die Röschen halb durchgeschnitten, und mit den in dünne Scheiben geschnittenen Möhren und etwas Öl so lange sautiert, bis sie schön braune Grillstellen gekriegt haben. Dann kamen die Pilze noch dazu, und das Ganze habe ich dann schön knackig-saftig weiter gebraten. Ich habe so eine Currymischung, die nennt sich "erotischer Curry", meine Nachbarin hat sie mir geschenkt, weil sie erst dachte, es heisst "exotisch". Das "erotisch" fand sie so blöd, dass sie die Mischung nicht mehr benutzen wollte. Nunja, ich fand, sie roch so, als würde sie super zu dem leicht bitteren Rosenkohl passen. Davon habe ich dann 1 TL benutzt. Und das salzt und pfeffert man noch obendrein.
Wenn alles eigentlich gar, aber noch knackig ist, giesst man einige Tropfen Trüffelöl darüber. Frei nach dem Vegan Black Metal Chef: "Truffle Oil will blow your fuckin' mind!" Aber ja nicht zuviel nehmen, wirklich nur ein paar Tropfen. Ich hab dann noch einen Eßlöffel (einen großen) Creme Fraîche reingerührt.
Das Ergebnis fand ich wirklich lecker!

wintergemuese3

PS: Es gibt ne neue Folge Vegan Black Metal Chef! *kreeeeeeeeeisch*

Donnerstag, 16. Februar 2012

Ich bin bei der Mädchenmannschaft!

Die Mädchenmannschaft hat auf ihrem Blog immer 1x die Woche eine Rubrik, wo Bloggerinnen vorgestellt werden. Und nachdem ich diesen Blog ja schon eine Weile lese, habe ich da mal einen Kommentar abgelassen (einfach nur ein Dankeschön für einen super Artikel) und die Helga von der Mädchenmannschaft ist mir dann hierher zum Anarchistelfliege-Blog gefolgt und hatte mich gefragt, ob ich mich für die WWW Girls interviewen lasse. Und das ist heute erschienen. Jippieeeh! Freut mich sehr :-)
Hier gehts lang zur Mädchenmannschaft und dem Artikel "Die Zen-Momente des Lebens".

Heute habe ich ein Nähprojekt angefangen. Ich brauche noch Projekttaschen und -Beutel für mich selbst und dann habe ich auch noch eine Projekttasche für eine Freundin herzustellen. In meinen Bemühungen wurde ich hierdurch behindert:

pfote

Danach war ich zum weiteren Zuschneiden und Patchworken erstmal zu geschwächt, denn die folgende (im Foto zu sehende) Cuteness-Attacke machte aus mir ein wimmerndes Bündel ("ist das süüüüüüss... waaaaah..")

miez

Jaja, schon süss.
Und ich hatte heute ne echt gute Saxophonstunde. Wobei ich mich mal beobachten muss. Ich versuche dann beim Spielen tendentiell zuviel multizutasken. ich glaube, ich delegiere zu wenig Vorgänge an den Autopiloten. Deshalb klappt es oft gut wenn ich ein Stück zunächst spiele, und je öfter ich es hintereinander spiele, umso schlechter wirds. Dann versuche ich noch andere Dinge zusätzlich zu beachten, aber die Dinge, die ich eigentlich schon kann, auch noch zu beachten, und dann noch am besten Noten lesen beachten.. und dann --> System Failure.
Gnörks.
Aber die leichteren Sachen, die ich echt gut kann, die kann ich wenigstens inzwischen gut.

Mittwoch, 15. Februar 2012

ein kleiner Dank + Gruss

Hey ihr lieben Frauen, die ihr meine letzten drei Beiträge und die letzte Podcastfolge kommentiert habt, als da wären: Sarah, Edith, Maria, Wurzelfrau, ryuu, Bodecea, Naseen, Andrea D., FibrePiratess, Esmerelda, Alruna und nicht zuletzt Jule! (ich hoffe, ich hab niemanden vergessen).
Ich war die letzten zwei Tage bischen durchn Wind (Viel zu tun halt) und deshalb hab ich eure netten Kommentare nur zum Teil beantwortet. Auf jeden Fall hat mich jeder einzelne Kommentar gefreut, besonders das Feedback zum letzten Podcast, und ich danke euch dass ihr euch die Zeit genommen habt und mir hier eure Kommentare hinterlassen habt! :-)

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