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Samstag, 12. Januar 2013

Andenzwirnen - Tutorial-Video

Ich habe heute endlich einen schon vor längerem aufgenommenen Film (mit meinem iPod touch, hähä) auf Youtube hochgeladen. Ich habe ein paar Stellen rausgeschnitten, um auf unter 10 Minuten zu kommen. Zwar hat Youtube die 10-Minuten-Sperre aufgehoben, aber mein iMovie Programm hat das noch nicht mitgekriegt und exportiert Filme nur zu Youtube, wenn man diese 10 Minuten einhält. Egal, ich finde, dadurch ist das Video weniger langatmig und es reicht trotzdem, um die Technik mitzukriegen. Ich hab 4 Minuten insgesamt rausgeschnitten, die mehr oder weniger mit Smalltalk oder nochmal und nochmal zeigen gefüllt waren.



Hier der direkte Link zum Video bei Youtube!

Mein Blog lässt das Einbetten nicht zu, was ich aber eigentlich gutheisse. Wobei, die Exse hat auch schon Videos eingebettet und ist auch bei Twoday.. hmjaja... egal. --> Update: Die Exse hat mir verraten, wie es geht, juppieh.
Viel Spass beim Anschauen!

Freitag, 4. Januar 2013

Alte Fotos.

Heute besuchte ich die Flickr-Webseite, und sie verschenken 3 Monate lang Pro-Accounts. Danach stellt sich das automatisch wieder um auf einen kostenlosen Account, also habe ich das mal gemacht. Dadurch wurden meine alten Fotos wieder für mich sichtbar (sonst sieht man nur die letzten 200 hochgeladenen Fotos).
Also habe ich mal in alten Fotos geschwelgt:

anhalter
mein Diamond Back Fahrrad am Anhalter Bahnhof. Ich habe dieses Rad echt geliebt, bis es dann zu rostig war.

honeysuckle
Bachblüten selber machen: Honeysuckle

esmestoff
Stoffe von Esme geschenkt bekommen!

scrappy
Daraus habe ich z.T. ein scrappiges Quilttop genäht. Der Quilt ist immer noch in Arbeit...

broken windows
Ich mag das Aussehen von zerbrochenem Sicherheitsglas.

nr51 Friendship Block by Quiltfriends.de
Meinen Week by Week Sampler habe ich auch lang nicht weitergenäht... (Dies sind gesammelte Blöcke aus der damaligen Gruppe, die den WbW zusammen genäht hat).

brainless3
Dann ging das mit dem Stricken los...

Ja, und nachdem ich gestrickt habe, habe ich Flickr quasi nur noch für Strickfotos genutzt, und alles andere zu ipernity ausgelagert, weil man dort mit einem kostenlos-Account 5x soviele Bilder sehen kann wie bei Flickr. Und ich die Flickr-Kapazität für Ravelry benutzen will...

Donnerstag, 3. Januar 2013

Die urbane Spinnstube, Episode 51: Jahresrückblicksfolge

Diese laaaaange Folge dreht sich um den bestrickenden Jahresrückblick, die Projekte die toll waren, Lauflänge bestimmen bei gesponnenem Garn, Puppenmachen in der urbanen Selbstversorgung und dann noch "Was ich 2012 toll fand".

mlene1

Zuerst mal zum Download:


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http://www.spiritvoices.de/pod/ep51.m4a


download episode 51

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Housekeeping
Die Musik am Anfang ist von dem marokkanischen Musiker Akh-Point, aus seinem Album "Simple" und heisst "She's older". Es steht unter einer CC-Lizenz: (CC BY-NC-SA 3.0) (Der Link enthüllt die Details. BY ist das Kürzel für "Namensnennung/Attribution" NC steht für "Noncommercial" und "SA" bedeutet "Share Alike/Weitergabe unter gleichen Bedingungen"). Deshalb steht dieser Podcast unter der selben Lizenz... ich hab üblicherweise kein "Non-Commercial" als Bedingung, aber wenn Akh-Point kommerzielle Verwendung ausschliesst, muss ich da mitgehen und das mach ich natürlich gerne:
Creative Commons Lizenzvertrag
Episode 51: Jahresrückblicksfolge von Distelfliege steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

Ansonsten gibt es viele neue Podcasts im deutschsprachigen Podcastleben, z.B. von Tini, Fibrepiratess und Madi hat auch wieder zum Mikro gegriffen und eine neue Folge ihrer Wohnküche aufgenommen.

Stricken
Zuerst geht es um den Knitmeter - eine sehr einfache Anwendung, die eigentlich nur die Zahlen zusammenrechnet, die man von Hand da eingibt und ein kleines, einfaches Widget (oder mehrere) ausgibt.
Hier sind meine:


Erwähnt wird auch:
- Ringelmiez' Stash-Inventur
- Mother Bear Project
- BFL Socken aus handgesponnenem Garn
- mein Daybreak Shawl
- der Plain and Simple Pullover
- Junghans Wolle "Seidana"

Spinnen
Ich hatte Einpflegestau bei Ravelry. (Doch gar nicht so arg, aber ein paar Garne haben noch gefehlt).
Jetzt habe ich alles aktualisiert und es geht darum, wie man die Lauflänge von Garn bestimmt.
Man wickelt einen Strang und zählt die Wicklungen. Die Zahl schreibt man sich auf.
Dann kommt der Strang ins Bad, und wird getrocknet. danach misst man den Strangumfang und multipliziert diesen Umfang mit der Zahl der Wicklungen - das ist die Gesamtlänge des Strangs. Ich messe dann noch die wpi (wraps per inch) und wiege den Strang und rechne dann noch aus, wieviel Lauflänge auf 100g der Strang hätte.
Die wpi-Angaben bei Ravelry stimmen nicht, was Fingering und Sport weight angehen. Ich habe nachgemessen. Es weicht extrem ab! Bei den dickeren Garnen stimmen die Angaben bei Ravelry überein mit der anderen Tabelle, die das iSpin Toolkit App auf meinem ipod enthält. (Diese App kostet an die 5 Euro und ich finde, das isse nicht wirklich wert, die Umrechnungsgeschichten sind vor allem total schräg. Jedoch das wpi tool und das TPI angle tool sind ok.)
Es geht dann auch noch darum, wie toll die Meter/Yard Angaben für Projekte bei Ravelry sind, im Gegensatz zu Angaben, wieviel Wolle in Gramm man benötigt.

urbane Selbstversorgung
Es kommt nochmal das Puppenthema dran! Denn jetzt haben wir unsere Puppe für die kleine Nichte fertig und das Herstellen war gar nicht so schwer.
- Buch: Die Waldorfpuppe. Wie man sie macht - wie man ihre Kleider näht von Karin Neuschütz
- Mariengold.net - Maria, die Puppenmacherin

Was ich 2012 toll fand
- Familienleben mit den Nichten
- Feministische Blogosphäre, z.b. Mädchenmannschaft
- Flüchtlingsstreiks. Leider finde ich das Video mit der Rede der Aktivistin aus dem Sudan gerade nicht mehr. Wer noch mehr lesen mag, hier gibt es den Link zu The Voice. Diese Geflüchteten-Selbstorganisation hat immer aktuelle Infos.
- Sport - ich bin 2012 mal 3,5km am Stück gelaufen und möchte das kommende Jahr auch wieder viel Bewegung machen.
- erfolgreiches Management in der lieben Bäckerei. 2013 könnte dennoch weniger stressig sein ;)
- den queerfeministischen Stricktreff, der mich so schön durchs Jahr begleitet. Und an dieser Stelle auch die Treffen von "Berlin spinnt."
- Das wunderbare Team Yeti und die Tour de Fleece 2012.

Euch viel Spass beim Anhören und macht doch bitte beim Quiz mit, auch wenn ihr nicht alle Folgen kennt und nicht alles wisst! Ich verlose unter allen, die sich die Mühe gemacht haben, mitzumachen, nicht nur unter denen, die 100% richtig haben - haut rein! :)

Dienstag, 18. Dezember 2012

Vergeben, vergessen... denk doch mal positiv!

Ich bekam heute auf Facebook ein Bild in meine Timeline hereingeströmt, das eigentlich ein Text war. Jemand hatte die Laune, ein bischen Allgemeinplätze schwafeln zu wollen und nun wird das Bild herumgeteilt.
Zitat aus dem Text:
"Gewidmet an Alle, die ein hartes Jahr hinter sich haben... Bewahre, was du hast... Vergiß, was dir wehtat... Kämpfe, für das was du willst... Schätze, was du hast... Vergib denen, die dir weh taten und genieße die, die dich lieben..." (Grammatik- und Interpunktionsfehler waren so).
Der kurze Text geht dann sinngemäss weiter, dass das Leben doch zu kurz sei um sich mit den schmerzvollen Momenten abzugeben, man solle doch für das Gute dankbar sein, sich von dem weniger guten lösen und einen Neubeginn machen.

Was der Autor dieser Zeilen leider vergisst: Leiden verschwindet nicht, wenn man aufgefordert wird, es zu vergessen.
Und es kommt für mich einer Selbstentwertung gleich, wenn ich denen, die mir "wehtaten" aus dem blauen Dunst heraus vergeben soll. Wer neulich meinen Text über Mobbing gelesen hat, kann sich vielleicht zusammenreimen, wie toll es ist, wenn Menschen, die "ein hartes Jahr hinter sich haben", vielleicht schikaniert worden sind, vielleicht gemobbt worden sind, und denen in diesem Zuge ihnen ihr Schmerz abgesprochen worden ist und die Verletzungen unsichtbar gemacht worden sind, sich dann anhören müssen, sie sollten es vergessen. Und den Täter_innen (ich benutze jetzt mal das Wort) sollten sie vergeben.

Vergeben und Vergessen kann nur dann geschehen (ohne das man sich selbst damit der Unsichtbarmachung der Geschehnisse unterwirft und damit sich selbst Gewalt antut), wenn vorher Anerkennung und Erinnerung stattgefunden hat. Ich glaube, viele Menschen könnten vergeben und wollen es auch. Ich bin sehr versöhnlich und verzeihe gerne. Was ich nicht tue, ist vergeben und vergessen, wenn der Vorfall, den ich vergeben und vergessen "soll", nicht anerkannt, totgeschwiegen, klein gemacht wurde oder meine Gefühle abgewiegelt wurden.

In diesem Fall ist das Vergeben und Vergessen eine Unterwerfung, ein klein beigeben.
Unrecht und Verletzungen, die unter den Teppich gekehrt wurden und wo die Betreffenden dann später angewanzt kommen, und so tun, als wäre alles in bester Ordnung und nie wäre je ein Wässerchen getrübt worden, stellen an mich eine große Herausforderung: Soll ich mit schweigen, gut Wetter machen, das Spiel mitspielen, als sei nichts passiert? Oder soll ich, nachdem ich ja sehe, die Personen möchten sich wieder in ein freundliches Verhältnis zu mir setzen, die Anerkennung und Erinnerung einfordern, deren Verweigerung mir unterm Strich mehr graue Haare gemacht hat als der Vorfall selbst?

Meistens ergibt es sich so, dass ich das Einfordern sein lasse. In den allermeisten Fällen hat sich das Verhältnis zu den Personen, die mich nicht nur verletzten, sondern die es hinterher auch nicht für nötig hielten, in eine Klärung und Versöhnung Zeit zu investieren, gewandelt. Meistens sind diese Menschen nicht mehr Teil meines Lebens, und es ist schlicht nicht wichtig genug, die Arbeit verspätet noch reinzustecken. Ich bin es in dem Fall nicht, die das Prädikat "zu unwichtig" verleiht, das "zu unwichtig" Siegel wurde dem Konflikt in dem Moment aufgedrückt, als es der anderen Person nicht wichtig genug war, über ihren Schatten zu springen und zu sagen: Sorry, war Kacke.

Als ein Mensch, der im Leben öfter mal erfahren hat, wie es ist, wenn einem die eigene Wahrnehmung, der eigene Schmerz abgesprochen wird, und die eigene Stimme zum verstummen gebracht wird, regelmässig abgewiegelt wird, während einem die eigenen Verfehlungen mit der Goldwaage und erbarmungsloser Unverzeihlichkeit aufs Brot geschmiert werden, bin ich auf diese Schlußstrich-Mentalität sehr, sehr schlecht zu sprechen.
Und nach dem einleitenden Satz "Gewidmet an alle, die ein hartes Jahr hinter sich haben" eine solche Abwiegelei und Aufforderung zum Vergeben und Vergessen zu lesen, da geht mir das Messer im Sack auf, echt.

Erinnerung an den eigenen Schmerz kann dann, wenn Andere diesen unsichtbar machen und herunterspielen, sehr empowernd sein. Anerkennung dessen, was geschehen ist, kann in einer Situation, wo es denen, die Scheiss gebaut haben, auf ein Totschweigen ankommt, sehr kraftvoll und stärkend sein.
Obwohl ich es nie gemacht habe - aber an dieser Stelle fällt mir ein Text ein, auch von Steinmädchen, zum Thema Selbstverletzung, in dem sie schreibt, dass es an selbstverletzenden Verhalten auch etwas gibt, was einem Menschen nützt, was nicht immer nur krank sein muss, sondern sogar eine Stärke sein kann. Das ist genau der Punkt "Empowerment durch Beschäftigung mit dem eigenen Schmerz".

Oft argumentieren Leute damit, dass Vergeben und Vergessen gar nicht den anderen nützen soll, sondern einem selbst. Man soll es um seiner selbst willen tun. Es würde einem selbst gut tun, wenn man vergibt, das würde eine dann erst befreien von dem Ballast, und dann könne man erst einen neuen Anfang machen.
Ich weiss nicht, woher das kommt, aber nach meinen Erfahrungen stimmt das schlicht nicht. Es tut mir nicht gut, zu vergeben und zu vergessen. Denn es ist nicht nur das klein beigeben, das ich oben schrieb. Es ist auch ein sich selbst nicht ernst nehmen, ein sich selbst abwerten, es bedeutet, schlecht für sich selbst sorgen.

Sagst du deiner besten Freundin, die ein hartes Jahr hinter sich hatte: "Vergiss doch endlich mal das, was schlecht war. Du musst den Leuten vergeben, die dir weh taten, sei doch mal positiv und machs im nächsten Jahr besser." Nein? Weil es arrogant und bevormundend ist, weil es ihr vorschreibt, wie sie sich zu fühlen hat, weil du lieber, wenn sie dir von dem, was schlecht war, erzählt, es anerkennst, Verständnis hast, und sie trösten willst? Schön, finde ich genau richtig. Geteiltes Leid ist halbes Leid, heisst es so schön - und das finde ich sehr wahr.
Aber wieso mit sich selbst nicht genauso liebevoll umgehen?


Eine andere Sache ist dieses notorische "positiv denken sollen". Sieh doch mal das Schöne! Sei doch mal positiv!
Als ob eine solche Aufforderung je etwas anderes bewirkt hätte als das genaue Gegenteil. Meiner Erfahrung nach kann man 2jährige Kinder noch ganz gut von einem Schmerz ablenken, indem man vor ihnen mit einem bunten Spielzeug herumwedelt. Aber irgendwann hat sich das damit. Dann klappt das nicht mehr. Ich erlebe es so, dass gerade das sich selber anerkennen und das Schmerzvolle ernst nehmen dazu befähigt, auch das Schöne sehen und wertschätzen zu können. Weil das "Schöne sehen" dann nicht ein überzuckern dessen ist, was vorher unter den Teppich gekehrt worden ist.

Deshalb: Anerkennung und Erinnerung statt Vergeben und Vergessen.

Kleine Relativierung am Schluss: Ich bin nicht radikal für ein stetes Erinnern und Anerkennen. Ich finde, das "unter den Teppich kehren und vergessen können" hat manchmal Vorteile, und es gibt Situationen, wo es super ist, diese Fähigkeit zu haben. In der Situation zum Beispiel, wo man eindeutig keine Chance auf Anerkennung/Gerechtigkeit/Versöhnung bekommen wird, mit den betreffenden Personen aber weiterhin, jedenfalls eine Zeit lang, regelmässig umgehen muss. Dann kann man das schon mal unter den Teppich kehren und sich eine gewisse gute Laune bewahren. Ich muss mich zum Glück auch nicht andauernd in meinem Schmerz wälzen. Ich kann durchaus auch mal an was Schönes denken, den ganzen Mist ignorieren, die Schlechtigkeit der Welt ausblenden - und das ist auch gut so! (Besonders die Schlechtigkeit der Welt, die gehört, finde ich, regelmässig ignoriert, ausgeblendet, unter den Teppich gekehrt und dann zu guter Musik obendrauf rumgetanzt).
Manchmal, selten, habe ich das auch schon erlebt, dass eine Freundin mich verletzt, es gab nie eine Aussprache und trotzdem wächst irgendwann Gras drüber und man verträgt sich wieder gut. Ich mag Pauschalaussagen nicht und ich mag es nicht, wenn man laienpsychologisch was in die Gegend posaunt und so tut, als sei das in jedem Fall so. Manchmal ist die Zeit und die eigene Erfahrung auch zu begrenzt, um das bis ins Detail differenzieren zu können.
Deshalb ist dieses Posting mit der entsprechenden Relativierung und einem Körnchen Salz zu geniessen.

Montag, 17. Dezember 2012

Mobbing

Ein hartes Thema. Ich las neulich einen tollen Artikel darüber. Ich finde es schön, wenn sich Menschen, die von Mobbing betroffen waren, darüber aussprechen, sich ernst nehmen, das ermutigt andere - mich auch. Deshalb habe ich was dazu geschrieben.
Aufgrund der besseren Kommentarmoderationsmöglichkeit bei Wordpress habe ich den Text in meinem Zweitblog gebloggt...

Ich freue mich über Rückmeldungen, auch von euch zu lesen, wie es euch mit sowas ging.

Samstag, 15. Dezember 2012

Die urbane Spinnstube, Episode 50: Puppenwahn!

Heute geht es um Puppenkleider stricken, die neue Knitty, Foodsharing.de und es gibt ein Jubiläumsquiz mit vielen Preisen... juhuuuu!

Puppenkleidung

Zuerst mal zum Download:


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http://www.spiritvoices.de/pod/ep50.m4a


download episode 50

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Die Shownotes

Housekeeping
Durch meine pathetische Intromusik bin ich so aus dem Fluss gekommen, dass ich mich herumstotternd bedanke bei allen die kommentiert haben, die mich bei Flattr geflattred haben und die mir auch ansonsten was zurückgegeben haben! Besonders an die Preisspenderinnen und an Maria!

Stricken
Alle meine Projekte liegen auf Eis, denn ich stricke wie wild für Weihnachten. Meine Schwägerin hatte nämlich DIE Idee (nur leider sehr spät). Die kleine Nichte soll eine handgemachte Waldorfpuppe zu Weihnachten bekommen. Wir werden ihr eine selber machen... aufregend! Dafür stricke ich jetzt Mützen, Oberteile und will noch Schühchen häkeln..
Es macht total Spass! Ich erwähne Mariengold.net - die Seite einer lieben Podcasthörerin und fantastischen Puppenmacherin, die uns zu unserem Vorhaben, die Puppe selber zu machen, angeregt hat und uns super Starthilfe gibt!

Dann geht es noch um die neue Knitty.
Erwähnt werden:
- Hibernate
- Wanderlust Stulpen
- Kittiwake Cardigan
- Team Yeti "DAS Projekt 2013" Knitalong/Spinalong/projekt-Along bei Ravelry
- Less is more
- Dem Stephen West sein neues Tuch
- diese Mütze da mit dem gelben Smiley drauf

Spinnen
Ich habe ein paar Zwirnbälle gemacht, bin meinem Vorhaben, keine Qualwolle aus Australien mehr zu kaufen, schon untreu geworden, und ich war beim tollen Spinntreffen von "Berlin spinnt!"

Das supertolle 50 Folgen - Quiz
1. Durch welche deutschsprachige Podcasterin kam ich darauf, mit der urbanen Spinnstube anzufangen?

2. Welches Portal im Netz verzeichnet herrenloses Obst, Gemüse und Kräuter, damit sie jede/r ernten kann?

3. Was für eine Art Spindel kann ich nicht so leiden und habe meine daher wieder verkauft?
a) Kopfspindel
b) Fußspindel
c) Kreuzspindel

4. Welches Instrument spiele ich manchmal im Podcast?

5. Welche Kochshow auf Youtube wurde in Episode Nr. 10 gefeatured?

6. Warum stricke ich manchmal Billigwolle zuerst und lasse die gute Wolle liegen?
a) weil ich Mitleid mit der Billigwolle habe - keiner hat sie lieb!
b) weil ich Angst habe, das gute Garn zu verwenden.

7. Diese Frage schreib ich hier nicht, ihr müsst euch die Folge anhören ;-))

8. Was bedeutet "CSA" und ist das was zum Essen?

9. Wie nennt man die 6eckigen ausgestopften Stricknuggets aus Sockenwolle nach denen viele Leute verrückt sind?

10. Wie heisst der Bericht, um den es in mehreren Folgen in der Rubrik "urbane Selbstversorgung" ging?

Und zu Euch:
1. Strickt ihr, oder spinnt ihr, oder beides?
2. Was wollt ihr denn mal hören beim Thema Stricken, Spinnen oder urbane Selbstversorgung?
3. Wie seid ihr zum faserverrückten Hobby gekommen?
4. Was ist euer Lieblingsgadget (Also Lieblingswerkzeug), zum Stricken und/oder Spinnen?
5. Was ist das Lieblingsprojekt aller Zeiten für euch gewesen?

Die Antworten schreibt ihr mir per Mail an quiz (at) spiritvoices (punkt) de - also bitte nur per Mail, damit alles an einem Ort ist. Und ihr habt dafür Zeit bis 15. Januar (23 Uhr MEZ). Ich fahre in den Urlaub, und wenn ich wiederkomme, schreibe ich euch, dass eure Mail angekommen ist, wenn ihr also vom 21.12. bis Anfang Januar nichts von mir hört, keine Sorge.
Ich muss zugeben, ich habe mit den anderen Preisspender_innen nicht abgesprochen, ob sie die Preise auch ins Ausland verschicken würden. Aber wenn ihr nicht in Deutschland oder gar ausserhalb von Europa wohnt, könnt ihr trotzdem teilnehmen, da ich möchte, dass das für alle möglich sein soll, mitzumachen. Das fummeln wir uns schon hin, dass alles klappt und auch die Preisspenderinnen nicht unglücklich werden :)


Und hier sind die Preise:
celtic summer socks
2x das Strickmuster "Celtic Summer Socks" von Susanne vom Handgemacht-Podcast. (Das Foto ist (c) Susanne und steht unter einer cc-attribution-con-commercial-share alike lizenz.)

1x ein Strick- oder Häkelmuster für ein Accessoire nach Wahl von Andrea - auf Ravelry orla-verstrickt und ihre Seite ist verstrickt.eu

1x ein Strang handgefärbte Sockenwolle von Regina (Friedolek) von Opus33.de

DSC_1361.JPG
1x ein Projektbeutel von mir (Patchwork - zugegeben sieht man von ihm nicht so viel auf dem Foto).

corrie1
1x ein Strang handgesponnenes Corriedale (Travellers dreams) von mir

dibadu_ara
1x ein Strang bunte Sockenwolle von Dibadu aus meinem Stash

1x 4 handgemachte Maschenmarkierer von Ella von Ringelmiez.de

Danke euch allen, ihr seid suuuuper!


urbane Selbstversorgung
Das heutige Thema ist ein Tip von Emmeline von Too Wool for Cool (Sorry, dass ich das im Podcast falsch herum gesagt habe).
Es geht um die Seite "Foodsharing.de" wo es um das Teilen von Lebensmitteln geht, ein tolles Projekt mit einer super interessanten Seite mit Rat und Hilfe zum Weitergeben von Lebensmitteln und gutem hygienischen Umgang damit allgemein!

Was ich gerade toll finde
Durch die Puppenmacherei, die wir vorhaben, bin ich gerade total an diesem Waldorfpuppenthema dran und freue mich total aufs Puppe machen. Erwähne nochmal Mariengold.net und das Anleitungsbuch wie man Waldorfpuppen selbst macht, und zwar ist das das Buch "Die Waldorfpuppe. Wie man sie macht - wie man ihre Kleider näht" von Karin Neuschütz.

Teechen
Ich trinke einen aromatisierten Roibusch Tee "Pfeffernuss-Orange" von meiner Kiezteehandlung Bohea, den ich sehr emfpehlen kann!

Rechtliches Blahblah: Das Quiz und so weiter ist eigentlich ein reines Privatvergnügen, ich hab keine Lust das zu kompliziert zu machen, also: der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ich hafte für gar nix, und wer mitmachen will soll das tun, darf aber nachher nicht meckern. Sonst einfach nicht mitmachen. :)

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