10 Bücher zum Thema Afrika
Ich war bei der Linkshänderin - Henriette - und da hatte sie eine Aktion mitgemacht von Alice im Bücherland. Die Aktion heisst "Top Ten Thursday" und gefragt wurde nach 10 Büchern mit Afrika-Bezug.
Ich lese ja keine Romane, oder kaum, fast gar nicht, und deshalb bin ich bei Literaturblogs auch falsch, aber vielleicht gelten ja auch Sachbücher. Aber wenn ich so überlege, habe ich über die Jahre doch mal den ein oder anderen Roman in die Hand gekriegt und sogar gelesen.
Also, 10 Bücher zum Thema Afrika, die ich gelesen habe:
1. Die Autobiographie von Malcolm X von Alex Haley. (Malcolm X berichtet darin über seine Reise nach Mekka und durch viele afrikanische Länder).
2. Roots von Alex Haley (hat mehr Nordamerikabezug, aber die Roots liegen auf jeden Fall in Westafrika. Ich habe das Buch als Teenager gelesen).
3. Sie hüten das Geheimnis des Glücks von Alice Walker. Da geht es um eine junge Frau, die sich einer Klitorisbeschneidung (ich meine, in Kenia, weils da auch mal um Kenyatta geht) unterzieht, um sich mit den Traditionen ihres Herkunftslandes zu verbinden und stattdessen traumatisiert wird.
4. Warrior Marks, auch von Alice Walker und Pratibha Parmar. Fällt mir gerade ein, weil Parmar und Walker einen Dokumentarfilm gemacht haben über FGM und über das Machen des Films ein Buch geschrieben haben.
5. Homeland Blues - die Autobiographie von Miriam Makeba. Zu ihr muss ich nix sagen, oder? Berüüüühmt!
6. Farbe bekennen von May Ayim, Katharina Oguntoye, Dagmar Schultz. Wikipedia: " so lautete der Buchtitel, in dem laut May Ayim erstmals "deutsche Frauen afrikanischer Herkunft" 1986 "generationsübergreifend ihre Geschichte und Gegenwart in der deutschen Gesellschaft dokumentierten"
7. May Ayim: Grenzenlos und unverschämt.
8. Fantasia von Assia Djebar: kann mich leider an kaum was davon erinnern, weil das eeecht lange her ist. Es geht um den algerischen Unabhängigkeitskampf und um eine junge Frau, die daran teilnimmt, obwohl sie das als Frau eigentlich nicht darf.
9. Nisa erzählt : das Leben einer Nomadenfrau in Afrika von Marjorie Shostak. Hatte ich empfohlen bekommen in der Sparte "oral history".. es geht um das Leben der !Kung in Südafrika/Namibia. Natürlich wieder toll wie schon der Buchtitel pauschal nur "Afrika" aufführt und das nicht spezifiziert.
10. Jambalaya. das Zauberbuch der natürlichen Frauenkraft von Luisah Teish. Teish ist auch US-Amerikanerin, aber in dem Buch geht es viel um nigerianische religiöse Traditionen und sie ist auch eine ordinierte Yorubapriesterin, von daher.. und es ist nicht nur ein Sachbuch, sondern im Prinzip auch eine Autobiographie.
Wobei nur 2 Autorinnen Afrikanerinnen sind, Djebar und Makeba. Alle anderen ausser Shostak und Parmar, die aus Pakistan ist, sind immerhin Angehörige der afrikanischen Diaspora in den USA und Europa. Und ja, ich mag es nicht, Romane zu lesen. Deshalb ist fast alles (auto)biographisch oder Sachbuch oder hat einen starken Bezug zur Zeitgeschichte. Da mich das Thema Kolonialismus/Maafa zur Zeit interessiert, wird das aber wohl auch noch mehr werden. Ich lese gerade "die 101 wichtigsten Fragen: Rassismus" von Susan Arndt, und das könnte ich eigentlich auch sofort auf die Liste schreiben, weil klar hat das Afrikabezug!
Meine Bücher stehen meistens nicht bei mir im Regal. Sondern im Regal der hiesigen Bibliotheken.
Ich lese ja keine Romane, oder kaum, fast gar nicht, und deshalb bin ich bei Literaturblogs auch falsch, aber vielleicht gelten ja auch Sachbücher. Aber wenn ich so überlege, habe ich über die Jahre doch mal den ein oder anderen Roman in die Hand gekriegt und sogar gelesen.
Also, 10 Bücher zum Thema Afrika, die ich gelesen habe:
1. Die Autobiographie von Malcolm X von Alex Haley. (Malcolm X berichtet darin über seine Reise nach Mekka und durch viele afrikanische Länder).
2. Roots von Alex Haley (hat mehr Nordamerikabezug, aber die Roots liegen auf jeden Fall in Westafrika. Ich habe das Buch als Teenager gelesen).
3. Sie hüten das Geheimnis des Glücks von Alice Walker. Da geht es um eine junge Frau, die sich einer Klitorisbeschneidung (ich meine, in Kenia, weils da auch mal um Kenyatta geht) unterzieht, um sich mit den Traditionen ihres Herkunftslandes zu verbinden und stattdessen traumatisiert wird.
4. Warrior Marks, auch von Alice Walker und Pratibha Parmar. Fällt mir gerade ein, weil Parmar und Walker einen Dokumentarfilm gemacht haben über FGM und über das Machen des Films ein Buch geschrieben haben.
5. Homeland Blues - die Autobiographie von Miriam Makeba. Zu ihr muss ich nix sagen, oder? Berüüüühmt!
6. Farbe bekennen von May Ayim, Katharina Oguntoye, Dagmar Schultz. Wikipedia: " so lautete der Buchtitel, in dem laut May Ayim erstmals "deutsche Frauen afrikanischer Herkunft" 1986 "generationsübergreifend ihre Geschichte und Gegenwart in der deutschen Gesellschaft dokumentierten"
7. May Ayim: Grenzenlos und unverschämt.
8. Fantasia von Assia Djebar: kann mich leider an kaum was davon erinnern, weil das eeecht lange her ist. Es geht um den algerischen Unabhängigkeitskampf und um eine junge Frau, die daran teilnimmt, obwohl sie das als Frau eigentlich nicht darf.
9. Nisa erzählt : das Leben einer Nomadenfrau in Afrika von Marjorie Shostak. Hatte ich empfohlen bekommen in der Sparte "oral history".. es geht um das Leben der !Kung in Südafrika/Namibia. Natürlich wieder toll wie schon der Buchtitel pauschal nur "Afrika" aufführt und das nicht spezifiziert.
10. Jambalaya. das Zauberbuch der natürlichen Frauenkraft von Luisah Teish. Teish ist auch US-Amerikanerin, aber in dem Buch geht es viel um nigerianische religiöse Traditionen und sie ist auch eine ordinierte Yorubapriesterin, von daher.. und es ist nicht nur ein Sachbuch, sondern im Prinzip auch eine Autobiographie.
Wobei nur 2 Autorinnen Afrikanerinnen sind, Djebar und Makeba. Alle anderen ausser Shostak und Parmar, die aus Pakistan ist, sind immerhin Angehörige der afrikanischen Diaspora in den USA und Europa. Und ja, ich mag es nicht, Romane zu lesen. Deshalb ist fast alles (auto)biographisch oder Sachbuch oder hat einen starken Bezug zur Zeitgeschichte. Da mich das Thema Kolonialismus/Maafa zur Zeit interessiert, wird das aber wohl auch noch mehr werden. Ich lese gerade "die 101 wichtigsten Fragen: Rassismus" von Susan Arndt, und das könnte ich eigentlich auch sofort auf die Liste schreiben, weil klar hat das Afrikabezug!
Meine Bücher stehen meistens nicht bei mir im Regal. Sondern im Regal der hiesigen Bibliotheken.
distelfliege - 1. Feb, 02:19





