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Montag, 18. November 2013

Die urbane Spinnstube, Episode 78: Amsterdam, Garn aussuchen und #behmalong

Heute geht es mal ein wenig um das Leftie-Muster und den #Behmalong bei den Knitmore Girls, Handgesponnenes Garn verarbeiten und Nadelstärken und Strickmuster raussuchen, die dazu passen, um die Panikmache bezüglich Fukushima und einen Reisebericht aus Amsterdam.

leftie


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Housekeeping:
Danke fürs Kommentieren und Flattren zur letzten Episode!
Weil ich zur Katzenrettungsaktion bislang immer vergessen hatte, im Podcast zu erzählen, was am Ende herauskam, hole ich jetzt nach, nämlich, dass der Kater leider gestorben ist. Deshalb habe ich dann doch nicht die ganzen edlen Spender_innen namentlich genannt, und jetzt ist es auch leider zu spät, aber die Sammelaktion war trotzdem erfolgreich und wir haben den Rest an Not-Felle OS Land gespendet.
Ausserdem bin ich zusammen mit anderen in der aktuellen Handmade Kultur vertreten :)


Stricken
Ich bin angesteckt vom #Behmalong der Knitmore Girls! Weil ich bei ihnen hinten nach bin, habe ich von dem KAL durch Tini gehört.
Ich stricke das Leftie Tuch und habe einige Probleme mit der Garnfindung gehabt! Ich dachte, er benötigt nur 1 Strang Sockenwolle + Reste. Tut er auch. aber einen Wollmeise 150g-Strang. Duh!!
Ausserdem habe ich die Spiralsocken ohne Ferse fertig und behalte sie als Gästesockengeschenk. Da die Dinger ja keine Ferse haben, sollten sie fast allen Leuten passen.

Spinnen
Heute geht es darum, welches Garn ich für welches Strickprojekt benutzen kann, und welche Nadelstärke ich benutzen soll.
a) WPI messen und mit kommerziellem Garn vergleichen, dann Nadelstärkenempfehlungen übertragen, oder Erfahrungen mit Garn ähnlicher Dicke zu Grunde legen. Elisabeth Zimmermann hält ja nicht soviel von den Nadelstärkenempfehlungen auf der Banderole. Ich stricke ja auch lockerer. Wraps per Inch selber messen oder eine realistische Tabelle nutzen. die Tabelle auf Ravelry ist nicht realistisch, Sockenwolle z.B. kannst du nachmessen, kommste auf 20+ wpi, aber keine 14.
b) optischer und haptischer Vergleich mit gekauftem Garn.
c) Yarn Ideas bei Ravelry nutzen!
(was ich leider vergass zu erwähnen, war die Lauflänge und die Gesamtmeter, die ich auch total wichtig finde. (Dann hebe ich mir das für die nächste Folge auf.)

urbane Selbstversorgung
Ich habe den Panikmache-Artikel der Netzfrauen mal überprüft auf seinen Wahrheitsgehalt, bzw. Artikel gesucht, die das tun.
mein Freund Harvey
Stellungnahme AG Nuklearia der Piratenpartei
Ich finde ja, Fukushima ist schon schlimm genug, und beachtenswert, auch wenn "nur" Japaner_innen sehr gefährdet sind. Sie verdienen Aufmerksamkeit und Solidarität, und mensch muss die Gefahr nicht künstlich aufblasen, bis wir alle "draufgehen" könnten.
Greenpeace über die Situation in Fukushima in deren Blog

Was ich grade toll finde:
Ich rede von meiner Reise nach Amsterdam übers Wochenende. Einen Blog-Foto-Beitrag hat es ja schon gegeben!

Teechen:
Ingwer Zitrone von Sonnentor.

Viel spass beim Hören!

Dienstag, 12. November 2013

Photolastig: Ich war in Amsterdam!

Am letzten Wochenende war ich in Amsterdam. Familiäre Pflichten einerseits, andererseits aber einfach auch eine total malerische schöne Stadt, die den Leuten, die gut bei Kasse sind, ihre Pforten öffnet :P
Ich stehe eigentlich nicht so drauf, meine mühsam errackerte Kohle auf einem Städtetrip rauszufeuern, und deshalb tue ich das meistens nicht. Vor einigen Jahren war ich mal hier in Amsterdam und hatte sehr wenig Geld, was dazu führte, dass ich es nicht so dolle fand. Diesmal hat Schwiegervaddern so gut wie alles springen lassen und die drängende Frage, wo mensch sich mal hinsetzen oder aufs Klo gehen kann, wenn das Geld nicht reicht, um alle Naselang einen Kaffee zu konsumieren, stellte sich so nicht.

Fahrräder, Fahrräder, Fahrräder:
Ich liebe Hollandräder. In Amsterdam stellt niemand sein "gutes Rad" auf die Strasse, sondern nur sein älteres Hollandrad. Die "teuren" Räder nehmen alle mit in ihre Wohnung.

Am Anfang ist es schwierig, mit den vielen Fahrradstrassen und Fahrradwegen zurechtzukommen, als Fussgängerin* aus Deutschland bist du es gewöhnt, dass alles, was nicht für den Autoverkehr offen ist, automatisch Fussgängerzone ist. Hier ist es aber so, dass es Fahrradstrassen sind und du lernen musst, auf nichtmotorisierte Fahrzeuge zu achten und diese zu respektieren. Ich war stolz darauf, dass es mir nach 1-3 Stunden Akklimatisierung schon ganz gut gelungen ist. Ich wollte, in Berlin wäre eine solche Fahrradfreundlichkeit.

Amsterdam trip Nov 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

Amsterdam trip Nov 2013

Es scheint an jeder Ecke 3 argentinische oder sonstige Steakhäuser zu geben. Es gibt einfach irre viele Steakhäuser. Ich weiss nicht, warum das so ist. Ich war in keinem, weil ich (pseudo)Vegetarierin bin, aber auffallend war es schon.

amsterdam november 2013

Dann gibt es natürlich die ganzen Grachten und Hausboote und anderen Boote. Die Wohnungen sind knapp und teuer, und Hausboote waren mal eine Notlösung, aber sind inzwischen noch knapper und teurer als Wohnungen. In den Grachten lagern sich jedes Jahr zwischen 15.000 und 17.000 Fahrräder ab, weil die Leute, wenn sie ein geklautes Rad nicht mehr brauchen, es einfach in die Gracht werfen. Die Überreste kommen dann beim Ausbaggern der Grachten wieder zu Tage.

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

Amsterdam trip Nov 2013

In Amsterdam gibt es viel Street Art und entsprechende Subkulturen.

Amsterdam trip Nov 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

amsterdam november 2013

Die Bibliothek ist toll, sie liegt in der Nähe vom Bahnhof. Vom Bahnhof bis zur obersten Etage mit Cafe und Aussichtsterrasse habe ich 10 Minuten zu Fuss gebraucht. Es gibt kostenlose Schliessfächer und unten steht ein Klavier, ich kann nicht spielen, aber da kann sich jede_r hinsetzen und spielen, die möchte.

Amsterdam trip Nov 2013

Architektonisch ist Amsterdam auch sehr spannend, sowohl was die ganzen alten Gebäude angeht, als auch was die modernen angeht.

Amsterdam trip Nov 2013

amsterdam november 2013
Das "Auge".

amsterdam november 2013
NEMO, das Wissenschaftsmuseum.
Das ist eine einzige Spielwiese für Kinder und Leute, die Knalleffekte, planschen, optische Täuschungen, chemische Experimente, Weltraumreisen usw. mögen. Es ist sehr bunt, sehr laut und sehr lustig.

Amsterdam trip Nov 2013

Ich war ausserdem in einem Wollgeschäft und in einem Quiltladen. Der Letztere hatte wunderschöne Repro-Quilts ausgestellt, und ich durfte sie fotografieren:

amsterdam november 2013

Leider habe ich von dem Wollgeschäft keine Fotos gemacht.
Aber ich habe Fibercraftige Souvenirs mitgenommen: "The Twisted Sisters Sock Workbook" und eine kleine Flasche Eucalan aus dem Wollgeschäft und 3 Fat Quarters aus dem Quiltladen.

Die Heimfahrt war furchtbar, weil zu einem Streckenschaden und Schienenersatzverkehr mit Bussen noch eine Riesenverspätung des Anschlusszuges dazukam. Letzendlich sind wir von Hannover aus mit dem Taxi nach Berlin gefahren worden, (auf Kosten der deutschen Bahn AG), und uns fielen dicht auf den Taxisitzen hockend, vor lauter Müdigkeit die Augen zu, ohne dass an Schlaf zu denken war. Zu trinken und zu essen gabs aufgrund der ganzen Verzögerungen auch nichts, aber wir hatten zum Glück unsere kleine Wasserflasche streng rationiert und etwas übrig gehabt. Mit der DB zu fahren, ist eigentlich nur topfitten und gesunden Menschen zu empfehlen...

Samstag, 2. November 2013

Die urbane Spinnstube, Episode 77: Feminismus und Mütter.

Heute habe ich einen lieben Gast, nämlich Maria, die mit mir über Feminismus und Mutter sein und Mütter und Mütterideale usw. redet, und das wird den Grossteil der Episode in Anspruch nehmen. Aber es gibt davor noch etwas übers Stricken (Patentmuster stricken) und über das Baumwolle spinnen mit Supportspindeln.

i knit so i don't kill people


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Housekeeping
Vielen Dank für alle Kommentare und Diskussionen!
Und fürs Flattren im Oktober an: Amerasu, Gudrun, Kamadres, Jademond, DamnedSnob und Ryuu.
Ich vergass letztes Mal den neuen Videopodcast auf deutsch anzusagen:
Wool and I
Ausserdem habe ich More than Knitting erwähnt und Susannes Handgemacht-Folge über Zeitmanagement.

Stricken (00:06:30)
Ich stricke gerade für eine Aktion der italienischen Crowdknitting Cafés zum internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen ein Stück roten Acrylschal. Dafür habe ich Patent und Halbpatent ausprobiert.
Auf englisch heisst es Brioche Stitch und hier gibt es eine Webseite mit allen möglichen Varianten dieser Strickweise:
The Brioche Stitch

Spinnen: (00:15:30)

Ich spinne Baumwolle auf Supportspindeln.

Phang
Russische Spindel
Tibetische Spindel

Videos:
Tibetische Spindel (Fleegle)
Russische Spindel (Fleegle)
Tutorial über Spinnen auf Supportspindeln (englisch von Beth - Spindlicity/The Spinning Loft)
kurzes Tutorial von mir zum Spinnen von Baumwolle auf der Supportspindel auf deutsch

Politschwafel (ab 00:23:25)

Hier geht es um Mutter sein und Feminismus.
Fragen, Themen, die wir angeschnitten haben:
- Ist Mutter sein oder z.B. Mutter und Hausfrau sein etwas, das Feminist_innen ablehnen und abwerten? Warum kommt es so oft zu Streit zwischen Feministinnen und Hausfrauen_müttern?
- Mutter sein und Feministin sein muss gar kein Widerspruch sein, als Mutter bin ich ja auch Frau* und vieles Andere auch, und habe auch andere Interessen als das Muttersein.
- Intersektionalität: Über kritisches Weißsein zum Feminismus - über Feminismus zum Nachdenken über mein Weiß_sein.
- Muttiblogs: Eigentlich eine tolle Sache, Kinder anders erziehen wollen, Kinder stärken - jedoch gehen da oft auch *Ismen ab.
- Erziehung als problematischer Begriff - Nichterziehung und Adultismus
- Mütter werden von der Gesellschaft nicht wertgeschätzt, Kinder betreuen wird oft als "Nichttätigkeit" unsichtbar gemacht; wenn dann noch Frauen* fordern, ein Leben abseits von Kindern und Kinderbetreuung führen zu dürfen, bekommen Mütter* vermittelt: Deine Tätigkeit ist nichts wert und wir wollen sie auch nicht machen. Daher kann ich (kinderlos) Mütter verstehen, die sich angegriffen fühlen von Feministinnen*
- In einem Artikel über Mädchenbücher wurde mal kritisiert, dass Schwangerschaft und Kinder kriegen nie thematisiert wird, weil dafür vor lauter queerness kein Platz mehr ist. Schade, dass Queerness und Kinder bekommen da so als Gegensätze erscheinen; Schwanger werden/kinderlos sein/alle Sexualitäten und auch Asexualität sollte thematisiert werden und vertreten sein.
- Schwangerschaft wurde früher in Kinderbüchern auch nicht erwähnt, aber aus Gründen der Prüderie.
- Kinderwunsch und Kind betreuuen sollte auch für und von Menschen, die keine Frauen/Mädchen* sind, thematisiert werden. Und das Leben mit Kindern sollte auch mehr thematisiert werden für Menschen, die Kinder betreuuen, ohne Eltern zu sein (oder ohne leibliche Eltern zu sein).
- Erwähnung Heiter Scheitern, die viel über Regenbogenfamilien, Queer und Kind usw. geredet haben in ihrem Podcast.
- Frauen* die Druck bekommen, Kinder bekommen zu sollen: Wann ist es denn soweit? Und wenn 1 Kind da ist: Wann kommt denn das zweite? Arme, junge Frauen hören dagegen: Mit dem nächsten lässt du dir aber hoffentlich noch Zeit! Noch eins muss ja nu nicht sein?
- sind kinderlose Frauen in einer privilegierten Stellung gegenüber Frauen* mit Kindern, weil Karriere/Beruf/Selbstverwirklichung gesellschaftlich aufgewerteter ist als Mutterschaft? Privilegienbegriff ist hier schwierig und sollte evtl. nicht verwendet werden, da du einerseits mehr Berufschancen hast ohne Kind, andererseits es doch auch ein Privileg ist, Kinder einfach so bekommen zu können.
- Alleinerziehende (double parents) haben die sozialpolitische A...karte gezogen, sie sollten aber nicht als Bedürftige und Zu-Rettende gesehen werden, sondern respektiert und unterstützt werden. Vom Bildungssystem, zum Beispiel.
- Mütter* in der feministischen Szene unterstützen sich gegenseitig, ihre Texte werden aber unserem Gefühl nach weniger weit gestreut und erreichen weniger Leute als andere feministische Texte.
- Ressourcen für feministische Mütter*:
- Fuckermothers
- feminist Mum
- glücklich scheitern
- Dr. Mutti
- me, myself and child (das Blog von Maria3ks)
- Als Mensch verkleidet
- Hängen manche Muttiblogs die Latte für Mütter so hoch, dass sie kaum noch erreicht werden kann? Eine sehr berühmte Muttibloggerin, die oft kritisiert wird, weil ihre Welt so heil ist, ist SouleMama. Sie kann von ihrem Blog wahrscheinlich inzwischen leben ;)
- toll und bestärkend zu lesen, dass Andere auch Probleme haben, an Dingen scheitern, mensch nicht alleine damit ist. Andererseits ist es nicht auch verständlich, nur Schönes öffentlich zu machen, gehen die Probleme denn alle Welt etwas an? Was ist mit der Privatsphäre der Nichtbloggenden (Kinder, Partner_innen...)?
- Mit Kindern bloggen anstatt Kinder als Objekte der Erzählung haben
- nochmal Privatsphäre und Bloggen - ohne Fotos und Namen der Kinder. Blogs über ältere Kinder (ab Grundschule) gibt es kaum noch, vielleicht auch wegen der entstehenden Privatsphäre der Kinder. Obwohl das so eine spannende Zeit ist, wenn die Kinder aus dem Kindergarten auf einmal in dieses Schulsystem rein kommen.
- Ansprüche, die von eine_r selbst kommen oder von aussen kommen. Wie verarbeitet mensch die, ohne das Kind vorzuführen.
- "Ich bin manchmal nicht gerne Mutter" - Dinge aussprechen, um dann an der Situation zu arbeiten. Auch liebevolle und engagierte Mütter* haben Momente, wo sie denken: "Ich erwürg' es!"
- Nicht alle Mütter lieben ihre Kinder. Das wird tabuisiert. Es gibt auch Mütter* die ihre Familie, ihre Kinder aus irgendwelchen Gründen verlassen. Da gibt es einen Text auf dem Fuckermothers-Blog zu.

Am Ende gibts noch einen
Linktip
Ich habe seit der letzten Folge noch an einem längeren Text über Selbstfürsorge gesessen.
Also, wenn ihr Lust habt:

Selbstfürsorge - I did it my Way!

Viel Spass beim Hören und bis zum nächsten Mal!

Freitag, 18. Oktober 2013

Die urbane Spinnstube, Episode 76: Feministische Rolags.

Dieses Mal gibt es wieder was über Handschuhe stricken, Rolags spinnen und Kardierbretter, Handkarden und Trommelkarden, das "Fördern statt Verzichten" Prinzip, ein wenig Health at Every Size, ich erzähle von einer (versuchten) Katzenrettung und von der Gründung des neuen queer_feministischen Faserkombinats. Yay!

qffk2
queer_feministisches Faserkombinat: unser Logo!

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Housekeeping:

Diesmal wieder einen nichtnamentlichen Dank an alle fürs kommentieren und flattren! Khaki hat das tausendste Posting im Podcasting auf deutsch Thread geschrieben, wohooo!
CAL von Andrea (Orla-verstrickt) - ravelry link
Verlosungsaktion von Spinnert zugunsten der Not-Felle OS-Land ravelry link
Webseite wo wir für Robins Tierklinik-Kosten gesammelt haben (leider ist heute, einen Tag nach der Aufnahme, der Zustand von Robin ganz schlecht geworden und er ist gestorben. :'( - aber das ändert nichts daran, dass ihr alle sooo toll wart und die Spendenaktion mich und meine Freundin total gerührt hat.)

Stricken

Ich habe den Hybrid Handschuh aus Cruiser und Tridactyl gestrickt und es fehlt noch ein Fleecefutter.
Dann habe ich die Wanida Socken von Cookie A noch in Arbeit, aus dem Buch "Sock Innovation".
Und zu guter Letzt nochmal Tridactyl, aber das Muster auf dem Handrücken ist diesmal ein Zopfmuster.
Ich habe es aus dem Buch "A second Treasury of Knitting Patterns" von B.G. Walker.
Ich überlege, ob ich "Leftie" anschlage anlässlich des "Behm-Alongs" der Knitmore Girls.
Dann erwähne ich die Spring & Summer Recaps von Stephen West (die Links sind in den Shownotes zur vorigen Episode).
Und ersuche um Verständnis dafür, dass meine Blogrolls aus Zeitmangel megaveraltet sind.

Spinnen

Ich habe meinen Stash nun so gut wie fertig gelabelt und da fiel mir ein, dass ich von Ringelmiez so ein tolles Päckchen gekriegt habe, mit Spinnfasern, Stempeln und einer Tüte selbstgemachter Labels, z.T. mit metallenen Eyelets. So hübsch! Danke <3

Es geht hier und heute ausserdem um Rolags. Sie sind schwer in Mode.
Hier ist Chantimanous Blending Board Review
Und da ist ihr Rolags Spinnen Tutorial.

urbane Selbstversorgung

Ich hab zwischen den Segmenten eine kurze Improvisation mit Blockflöten aufgenommen. (Dauert etwas über ne Minute).

"Fördern statt Verzichten".
Slacktivismus (wobei der Begriff vielen Formen des Onlineaktivismus auch Unrecht tut und das wahrscheinlich ein spannendes Diskussionsthema wäre).
statt "die Bösen" zu boykottieren, versuche ich, mich an die/das zu halten, was ich gut und toll finde (wenn ich kann).
Analog dazu geht es bei Health at Every Size auch darum, nicht auf Freuden zu verzichten, sondern neue Freuden und Genuss zu finden, die gut tun, und dies ist auf Essen, Entschleunigung und Bewegung bezogen. Hier nochmal der Link zum HaES-Buch von Linda Bacon.

Politschwafel/Was ich grade toll finde
"Ich stricke, aber.." bei der k_eine Unterschied (von FibrePiratess und Weird)
Weird & Twisted
Handmade Fantasy
Wir haben eine Gruppe gegründet, das queer_feministische Faserkombinat (Ravelry Link)
Es gibt diese Gruppe auch auf Facebook.

Zum Teechen: Ich trinke diesmal eine Tulsi-Kräuterteemischung, deren Namen ich mir nirgends aufgeschrieben hatte. Hüstel..

Viel Spass dabei, eine faserverrückte Zeit und Stricken ohne Tränen!
(Ich habe leider vergessen, die edlen Spenderinnen für Robin namentlich zu nennen..)

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Impro mit Blockflöten

Flutes.m4a

Find ich gar nicht mal schlecht! :-)

Sonntag, 15. September 2013

Die urbane Spinnstube 75: Stashpflege

Heute geht es um tolle Fäustlinge, das Auslüften des Stashes und selber gemachte Garnlabels, Health at Every Size (Teil 2) und eine Woche Yogakurs online für lau! Und es gibt ein Teechen.

cruisermittens2
Bild: Die tollen Cruiser-Fäustlinge in einem tweedigen lila Garn, das ich selbst gesponnen habe.


Hier geht es zum Download:

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Neu: Ich habe dazu geschrieben, wann die Kapitel beginnen, so dass ihr ggf. gezielt Kapitel anhören oder überspringen könnt.

Die Shownotes

Housekeeping (0:00)
Vielen Dank für die Kommentare, die Diskussion, das Teilen von Fotos und Ideen (z.B. zur Stricknotizenordnung) an: Micha, Ella, Beltane, Elke, Claudia, Mirtana, DamnedSnob, Phazelia und DieMorgie!
Danke fürs Flattren für August und bis jetzt an: Jademond, Ryuu, Zimt2zicke, DamnedSnob, Gudrun und Machinelady!
Erwähne "More than knitting", den neuen Podcast von Micha.

Stricken (4:49)
Ich habe mir das gerade in vielen Podcasts erwähnte Tuch "Brickless" von Martina Behm angeschaut.
Ich erwähne auch Stephen West. Was ich vergass im Podcast zu sagen: IHR MÜSST die "Summer Recaps" von Stephen lesen, die er hier auf seinem Blog postet. Das ist ja ein wahnsinnig schöner Strick-Reise-Sommer mit sooooo süssen Fotos und soooo liebenswert geschrieben, ihr müsst das lesen.
Spring-Summer Recap nr. 1
Spring-Summer Recap nr. 2
Spring-Summer Recap nr. 3
Spring-Summer Recap nr. 4
Spring-Summer Recap nr. 5
Spring-Summer Recap nr. 6

Gestrickt habe ich, inspiriert von Spinningaround die Cruiser Mittens von Cailyn Meyer.
Ich stricke gerade an einem Hybrid zwischen Cruiser und Tridactyl, den super 3fingerhandschuhen aus der Knitty.
Dann geht es ein bischen darum, gestrickte Sachen loszuwerden, ohne sie an Leute zu verschenken, die gar keine Stricksachen haben wollen.
Ich habe meinen Stash ausgelüftet :)
Ausserdem erwähne ich die Podcasts Cast On von Brenda Dayne und The High Fiber Diet von Coggie(tm)


Spinnen (13:43)
Ich bin immer noch dabei, meinen Spinnfaserstash und meine Spinnprojekte bei Ravelry einzupflegen.
Und ich habe angefangen, schöne Labels für meine handgesponnenen Garne zu basteln.
Hier ist ein Foto:

lizard handspun

urbane Selbstversorgung (23:04)
Ich rede über Health at Every Size (Teil 2)
Hier soll es heute um das Thema gehen: Ist Dicksein tatsächlich so ungesund oder wird das schwer übertrieben?
In dem Podcast rede ich mit solchen saudummen Begriffen wie "Übergewicht" und "Fettleibigkeit", weil mir auch Worte fehlen um Menschen mit weitreichenderen Proportionen schön und respektvoller zu beschreiben. Also versuche ich "Fett" und "Dick" im sinne von zurückeroberten Empowermentworten zu verwenden...
Ich bin bei diesem Abschnitt vielleicht etwas langatmig und langweilig, weil ich halt ganz viele Untersuchungen und Fakten wiederkäue und ich glaub das ist auch ziemlich schwer, sowas interessant und unterhaltsam wiederzugeben. Ich hoffe, es geht trotzdem mit dem Anhören.

Was ich grade toll finde (47:22)
Ich habs ja mit dem Rücken/Schulter/Armbereich und da mache ich regelmässig Gymnastik um mich gesund zu halten.
Und da habe ich entdeckt, dass es bei Esther Ekhart, einer Yogalehrerin aus NL, noch den ganzen September 1 Woche kostenloses Online-Yoga gibt mit Zugang zu allen Kursen auf ihrer Webseite ekhartyoga.com. Ihr müsst euch dort registrieren und dann diese kostenlose Woche in euren Warenkorb legen, dann bekommt ihr einen Bestätigungscode und könnt das Angebot in Anspruch nehmen.

Teechen + Schluss (50:39)
Ich trinke eine Kräuter+Früchte Teemischung "Freche Göre" von der Teehandlung Bohea.

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