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Donnerstag, 14. Mai 2015

Meine erste Camping-Radtour 2015

Ich weiß nicht, wie es immer so kommt, aber dieses Jahr hatte ich immer alle Hände voll zu tun. Seit Monaten habe ich nicht richtig frei, und mir nur mal im April ein Wochenende frei genommen, um zum Wolle-Fest Leipzig zu fahren.
Umso besser: Jetzt hatte ich eine ganze Woche frei (zwei Tage davon habe ich sogar noch vor mir) und wir wollten das ausnutzen, um rauszuradeln, irgendwo zu zelten, und dann wieder zurückzufahren.
Am Montag haben wir uns entschieden, das Ganze Mittwoch/Donnerstag zu machen, denn für Dienstag waren mehrere schwere Gewitter angesagt, die von mittags bis in die Nacht hinein immer wieder vorbeiziehen sollten.
Letztendlich waren es nur zwei Schauer mit etwas Donner am Dienstag abend, naja, haben wir nicht gewusst.

Mittwoch und Donnerstag sollte es dafür bewölkt und kalt sein.
Wenigstens der Mittwoch war fast immer sonnig und noch recht warm.
Wir sind um 10 Uhr zuhause los, und fuhren zunächst zum Plänterwald, weil ich wusste, dass da der Europaradweg R1 vorbeiführt, der bis in die märkische Schweiz direkt weitergeht. Am S-Bahnhof Baumschulenweg haben wir allerdings den Weg verloren, die Beschilderung war nicht mehr vorhanden, oder wir haben ein Schild übersehen. (Wir sind das meiste nach der Ausschilderung gefahren).

Also sind wir so nach Gefühl Richtung Müggelsee gefahren, weil wir wussten, dort unten ist auf jeden Fall der R1 wieder. Unterwegs kamen wir an dieser seltsamen Industrieruine vorbei:

Radtour

Kurz vor dem Müggelsee sahen wir dieses schwimmende Haus:

Radtour

Ich glaube, es ist ein Restaurant.

Wir fuhren dann wieder auf dem R1 nach Erkner, wo am See entlang eine Ansammlung von architektonischen Sünden aufgereiht ist. Jemand hat sich eine Ritterburg gebaut. Daneben hat sich jemand so eine Villa gebaut, die aussieht wie die Badezimmergestaltung der 90er Jahre, und danach kommt ein Schwarzwaldbauernhof, usw. usw... nach dem Motto "Ausgefallen? Kann ich besser als der Nachbar!"

Ab Erkner fand ich den Weg sehr gut ausgeschildert, wobei er leider viel an der Autostrasse entlang führt. Wir wollten lange eine Pause irgendwo im Grünen sitzend machen, aber der Weg führte immer durch Orte und an der Strasse lang. Wir sind dann in Kagel beim Straußenhof von der Strasse abgewichen und ein bischen einen märkischen Sandweg entlang, wo wir dann am Rand eines Wäldchens eine schöne Stelle zum relaxen fanden.

Radtour

Und neugierige, aber ängstliche Kühe gab es auch

Radtour

Relativ bald danach hatten wir dann die märkische Schweiz erreicht. Die Pyramide von Garzau haben wir uns erspart, da waren wir schon mal gewesen - sie ist ein ziemlich hässliches Bauwerk, das ein Graf damals als Grabstätte für sich geplant hatte, und dann aber bankrott ging und seine Ländereien verkaufen musste, also nix mehr mit Grafengrab.

Die Rapsfelder blühten, ich find den Geruch ja gut, und die Landschaft ist wirklich sehr sehr schön dort. Bald waren wir am Ziel.
Eine Kollegin hatte mir einen Zeltplatz in Waldsieversdorf empfohlen. Nach dem Motto "das war nur so ne Wiese, und wir waren auch die einzigen da, total ruhig". Und so war es dann auch. Die Zeltwiese war sehr verlassen und ruhig, das Schild der Wiese etwas in die Jahre gekommen:

Radtour

Auf einer Hinweistafel wurde eine Adresse genannt, wo wir vor der Platzbenutzung eine Gebühr bezahlen sollten. Aber in dem Gasthof war niemand und die Tür verschlossen. Ein Nachbar hat uns dann geraten, einfach auf den Platz zu gehen und morgen zu bezahlen. Ich rief den Platzwart an, die Nummer stand auch auf der Tafel dabei, aber es ging niemand ran. Wir sind dann erst mal um den kleinen Däbersee gefahren/gewandert. Ausser vielen vielen Vogelstimmen war es total ruhig, die Sonne kam auch raus, und wir entspannten uns am Seeufer.

Radtour

Auf dem Rückweg zum Platz rief mich der Campingplatzbesitzer auf dem Handy zurück, und wir machten aus, dass wir unser Zelt aufbauen und am nächsten Tag die Gebühr bezahlen. Er wollte wissen, ob er die sanitären Anlagen aufschliessen soll, aber wir meinten, er bräuchte nicht extra nochmal kommen. Direkt neben dem Platz ist ein öffentliches Klo. Wir wollten sowieso nur ne Wiese zum zelten, und die war ja da.
Gleich Gelegenheit, das Zweitzelt zu testen. Letztes Jahr hatten wir uns ein ziemliches Edelzelt angeschafft, das für mehrwöchige Touren und viele Wetterlagen und Jahreszeiten geeignet ist. Für so Eintagestouren, oder mal ein Festival, oder mal eine Städtereise, einfach sehr überdimensioniert, und ich hätte auch Angst, es allein stehen zu lassen. Also doch noch ein Zelt kaufen. Als Zweitzelt sollte es kleiner sein, aber auch leicht, und zwei Eingänge haben, also so, dass eine Person raus kann, ohne über die andere klettern zu müssen.

Also wurde es ein Eureka Spitfire Duo.

Radtour

Vom Verhältnis Platz/Gewicht ist es schon super. Ausserdem sind die zwei Eingänge wirklich klasse. Ich habe tagsüber zu wenig getrunken, und das nachmittags nachgeholt, bzw. auch abends noch viel Wasser getrunken. Das machte sich leiiider dann bemerkbar. Ich musste nachts vier mal aufs Klo. Und konnte auf meiner Seite gut aussteigen, ohne den Partner zu stören.

Auch nett ist, dass ich mich z.b. im Stehen umziehen kann, indem ich aus dem Zelt schon draussen bin, aber mit dem Füssen aber noch im Zelt stehe. Schon nett, wenn ich nicht mit Socken auf den Erdboden muss, oder mir irgendwie behelfen.

Radtour

Abends gab es lecker Maccaroni mit Pilz-Tomaten-Sojahack-Soße.
Ich schreibe mal das Rezept auf, es reicht für 2 hungrige Personen, die grosse Portionen essen können.

- 250g Maccaroni
- 50g Sojagranulat
- 2 Tomaten
- 4 Champignons
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1/2 Tube Tomatenmark
- etwas Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- Thymian

Ich habe einen Spirituskocher, damit geht das ganz gut so:
Das Sojahack war aus Sojagranulat. Davon habe ich ca. 50g in eine Schüssel getan und mit soviel Wasser bedeckt, dass alles bedeckt war. Das weicht so ca. 10 min. ein.
Die Nudeln in gesalzenem Wasser kochen. Wir fanden, die Maccaroni sind sehr schnell gar. Auf der Packung stand 7 minuten, aber die waren locker nach 5 min gar. Die Nudelmenge klappte in dem grösseren Topf des Trangia-Kochers ganz gut.
In der Zwischenzeit wurden die Zwiebeln, der Knoblauch und die Pilze in Scheiben geschnitten. Die Tomaten irgendwie in Stücke, vielleicht Achtel und die nochmal halbieren.
Wenn die Nudeln fertig sind, diese abgießen und den zweiten Topf auf die Flamme stellen, dann Olivenöl reingeben und die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen. Danach die Pilze und Tomatenstückchen dazugeben und ein bischen anbraten. Zuletzt haben wir das Sojahack samt Einweichwasser, eine halbe Tube Tomatenmark, noch mehr Wasser, Salz, Thymian und Pfeffer dazugetan und alles ein bischen köcheln lassen. Das kann schon auch 5-10 min köcheln.
Am Schluss die heiße Soße mit den Maccaroni mischen.
Und natürlich essen.

Ausserdem habe ich am Strassenrand einen Tisch mit Marmeladen und einer "Kasse des Vertrauens" gesehen und hocherfreut zwei (übrigens sehr leckere) Marmeladen mitgenommen:

Radtour

Der Rückweg am Donnerstag führte über Strausberg und Altlandsberg, also "oben rum". Es ist Himmelfahrt und wir hatten schon einiges befürchtet, aber so schlimm war es dann gar nicht. Am Strassenrand standen Grills und Gulaschkanonen, und halb Brandenburg war auf mehr oder weniger fahrtüchtigen Fahrrädern unterwegs. Männer, Frauen, Kinder und Alte hatten sich die Räder mit Flieder- und Birkenzweigen dekoriert und alle grüßten uns. Wir fuhren nur leider als einzige Richtung Berlin, alle anderen fuhren raus, und deshalb grüßten wir dann ein paar hundert Leute.
Brandenburg am Herrentag. Die Insel der Glückseligen (Weißdeutschen)

In Altlandsberg haben wir auf dem Marktplatz was gegessen, zwei Entertainer mit Vollplayback sangen "Country Roads" und "I sing a Liad für di", und es war nicht mal so voll. Dann fuhren wir weiter Richtung Hönow. Gerade als wir den Marktplatz hinter uns hatten, bretterte eine Gruppe eher jüngerer Typen heran, die eklig laut gröhlten und herumschrien. Einzeln und im Chor. Einige hatten schon gesagt, die allermeisten würden am "Herrentag" ja mit der Familie grillen oder einen Ausflug machen und ganz brav sein.

Das mag ja fein sein, aber die wenigen, die laut sind, gröhlen und anderen irgendwas "zeigen" wollen, sind halt auch bedrohlich. Ich habe nichts von der Info, dass 90% der Männer friedlich mit der Familie grillen, wenn ich von Angehörigen einer absoluten Minderheit belästigt oder bedroht werde. Das ist leider auch das Argument mit dem "not ALL Men". (Es sind ja nicht alle). Natürlich sind es nicht alle. Natürlich sind die meisten brav. Die Frage muss aber lauten: Reicht der Terror von den wenigen, die sich danebenbenehmen, aus, damit andere Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, sich lieber zuhause verkriechen, oder sich mit Angst im öffentlichen Raum bewegen? Wenn ja, dann besteht ein Problem mit der Mackerkultur. Und nicht erst dann, wenn es die meisten oder fast alle machen.

In dem Sinne war ich dann schockiert, als ich zuhause war, diesen Blogeintrag schrieb, und Musik und lautes Typengegröhle durchs offene Fenster hörte. Ich wohne ja in einem alternativen Hausprojekt. Als dann die zweite Bierflasche klirrte und ich rausguckte, sah ich einen betrunkenen gröhlenden Typen in die Blumenkästen der Dachterrasse pinkeln. "Ihr seid echt so eklig da oben" brüllte ich und knallte das Fenster zu und ärgerte mich. Nach der dritten zerbrochenen Bierflasche bald darauf spurtete ich mit dem Mann zusammen hoch, und da war auch schon ein anderer Mitbewohner, und wir hielten den Jungs (Es waren alles Jungs, junge Männer, Kumpels von einem der hier wohnt und auch noch nicht volljährig ist) eine Strafpredigt. Da wirkten sie erstmal ganz klein.
Aber grade tippe ich das hier zu Ende, und das Gegröhle hat schon wieder angefangen.

Boah ey. Scheiss Patriarchat. Scheiss rumgemackere. Scheiss männliche Heteropubertät.
Ich bin froh, wenn der Tag vorbei ist. Ich will nicht die Anstandstante für Jungmacker sein. :-((

Naja. Ich werde die Fenster zumachen, die Geräusche ignorieren und diesen Text lesen: Über Frauen(Lesben)-Räume, (Queer-)Feminismus und nicht-binäre Genderverortung_identifikation

Freitag, 6. März 2015

Wollgeschenke!

In den letzten 7 Tagen sind zwei Päckchen für mich gekommen. Beides waren Überraschungspäckchen, und in beiden war Wolle drin! Juhu!

Das erste war von Ella, die mir ein Päckchen geschickt hatte, um sich für das ehrenamtliche Mitmoderieren und Beantworten der Kommentare zu ihrem Artikel über Kostüme und kulturelle Aneignung zu bedanken.

Ist das nicht ein toller, grüntürkiser Kammzug mit glitzerndem Nylon und Wolle? Und dazu noch schöne Karten und Aufkleber und das Handarbeits-Bullshit-Bingo!
Danke dir!!

2 iPhoto-Fotos

Das andere Päckchen war von Barbara, auf Ravelry Mohairbear, die eigentlich von mir ein Päckchen zu kriegen hat. Sie hat nämlich den Jahresrückblicks-Contest beim Podcast gewonnen. Darin war ein Strang von ihr selber gefärbte 6fädige Sockenwolle und haufenweise gut aussehende und vielversprechende Teechen. Auch dir vielen lieben Dank!

2 iPhoto-Fotos

Am liebsten würde ich ja gleich loslegen mit Spinnen und Stricken. Aber ich habe ja noch laufende Projekte, und andere Wolle wartet ja schon viel länger auf das Verarbeitet werden. Auf jeden Fall bin ich im Wolle-Himmel.

Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar

Okay. Ich habe den Link verschlampt. Dieses "12 von 12" ist eine Mitmacherei-Aktion, bei der alle aufgerufen sind, am 12. Tag eines Monats 12 Fotos von ihrem Tag zu machen. Hier ist das Blog "Draussen nur Kännchen" wo diese Aktion zwar nicht ins Leben gerufen wurde, aber zur Zeit weitergeführt wird, und wo auch die anderen Beiträge angesehen werden können.
Bei mir fällt das wieder auf einen freien Tag. Naja, semi-frei. Fast frei. Doch, es war okay.

Ich legte mir meine Artjournalingsachen und mein angefangenes Bild hin.

art journaling workspace

Dann erreichte mich die SMS eines Kollegen, dass er krank ist. Da gleichzeitig auch Andere krank sind, habe ich erstmal eine Stunde lang beim Kaffee trinken den Schichtplan umgebaut, damit alle Kranken zuhause bleiben können und alle Schichten abgedeckt sind. Es hat sich ein wenig so ergeben, dass ich das oft für andere organisiere. Zum einen bin ich gut darin, kreativ Leute herumzuschieben, dass alles doch noch gut klappt, und zum anderen hasse ich es, krank zu sein und Leute die mich vertreten, selber noch suchen zu müssen. Deshalb nehme ich das den jeweiligen gerne ab.

organizing

Währenddessen schlief das Kätzchen auf dem Islandschaffell ein.

kiwi pennt

Es gab dann noch ein paar weitere Orga-Telefonate, (soviel zum freien Tag) und danach bin ich etwas vor dem Rechner versandet. Ich war spät aufgestanden und merkte, dass ich noch nicht gefrühstückt hatte. Erstmal das also, und danach war ich satt, und verschob Yoga auf "eventuell später". (Habe das heute dann gar nicht gemacht)
Heute war der Einkauf für Heute bis Sonntag dran. Wir haben ja diesen coolen Plan "3 Wochen kochen" uns selbst gemacht, und ich habe die Einkaufsliste nach Kochbuchkonsultation geschrieben.
Ich benutze die "OurGroceries" App, weil ich damit eine Einkaufsliste erstellen kann (auch mehrere), die sich zwischen allen Geräten synchronisieren lässt. Die App gibt es für iOs und Android.

3 Wochen kochen

Vom Einkaufen selbst habe ich dieses schnöde Handyfoto anzubieten:

Einkaufen

Ich hatte keine Lust, die Taschen abzumachen, und schloss sie mit meinem Zweitschloss schnell am Fahrrad fest, ich brauchte sowieso nur noch Suppenbrühpulver. Ich dachte, in diesem reichen Land wird schon niemand Lebensmittel aus den Taschen klauen, ausserdem rechnen die ja damit, dass ich jederzeit aus dem Laden wieder rauskomme. Es klappte, alles ging gut.

Ich habe drei Kochfotos, einfach, weil ich heute sonst nicht genug Fotos gehabt hätte. :P

3 Wochen kochen

3 Wochen kochen

3 Wochen kochen

Es gab (CN totes Tier)
Fisch-Curry. Mit Kokosmilch. Und frischen Koriander. lääääääcköööööööööör....

Schon vor dem Einkaufen hatte ich mit Entsetzen bemerkt, dass ich ein Kratzen im Hals spürte. Also Inhalieren, Kräuterbonbons und jede Menge Ingwertee. Bei Ingwertee und schön Videogucken habe ich dann auch mein Artjournaling endlich fertig gemacht. Bin sehr zufrieden! (Foto davon gibt es nicht, da muss ich Tageslicht abwarten)

tee

lifebook

Ich habe so viele Kerzen. Deshalb ist mein Vorhaben, öfter auch mal das tolle Ambiente von Kerzen zu geniessen.

candles

Das letzte Foto: Eine Schüssel mit Weißkohl-Möhren-Salat, den es zum Essen dazu gab und was dann auch noch den späten Snack begleitete.

salad

Nach einem schönen Hangout stolpere ich jetzt ins Bett..

Mittwoch, 11. Februar 2015

"Unanarchistisch".

Soeben hat mich ein Mackerdude, der sich selbst für einen Anarchisten hält, belehrt, dass meine "Diskussionsverweigerung" nicht mit Anarchismus, bzw. anarchistischer Diskussionskultur zu vereinbaren sei.
Nach einer Vorgeschichte von Belehrungen, dass er zu Anarchismus so viel geschrieben hätte, dass er Anarchismus ja philosophisch sähe, und dass er Sexismus für (k)ein anarchistisches Thema halten würde, dass er privat ja schließlich sexistisch sein kann, und sich das ja nun wirklich nur verkneifen müsste, wenn er für die taz oder die GWR schreiben würde...

Nun, ich wüsste nicht, inwiefern anarchistische Diskussionskultur beinhaltet, dass Privilegierte weiße Tüpen die alleinige Definitionsmacht darüber haben,
- Was Anarchismus ist
- ob Frauen* auch Menschen sind, mit denen sich respektvoll auseinandergesetzt wird oder ob sie Pussys mit Beinen und Oberkörper dran sind, die bei jeder Gelegenheit, die genehm ist, auf diesen Platz verwiesen werden dürfen. (Übrigens eine kapitalistisch-patriarchale Herrschaftsstruktur. )
- Wie es um die Intelligenz von Frauen*, die ignoranten Tüpen nicht noch im Kleinsten auseinanderlegen möchten, wieso "Die Kochmutti labert Stuss" sexistisch ist, bestellt ist,
- ob Frauen* kleine Mädchen sind oder nicht
- ob das Kritisieren von diskriminierender Sprache "Gender-Trolling" ist oder nicht
- Welche Kommentare in _meinem Blog hier_ eine Plattform zu bekommen haben oder auch nicht..
...
...
Diese Liste kann ich verlängern, denn die Manarchisten sind, kurz gesagt, die Bestimmer über ALLES, wie die Welt so gesehen zu werden hat. ÄH.... Huhu? Anarchie? "ohne Herrschaft"? Herrschaftslose Strukturen/Gesellschaft/Communities? PUSTEKUCHEN, MÄDCHEN, SEI NICHT SO DOOF, LIES ERSTMAL MEINE 200+ ARTIKEL ZUM THEMA, HALT DEIN HÜBSCHES MÄULCHEN SOLANG!!

Lieber Anarchomackerdude:
Diskussionsabbruch hat nichts mit "unanarchistischer Gesprächskultur" zu tun. Sondern damit, dass mit dir aufgrund deiner mangelnden Kenntnisse über Sexismus und aufgrund deines Unwillens, gewisse Schritte hin zu einem herrschaftslosen Leben hin bei dir selber zu tun, eine Diskussion unsinnig ist.

Und bitte, wenn du meinst, mein Löschen deiner Auswürfe hier sei "unanarchistisch": Du hast doch dein hochrangiges Superblog, mit dem du, wenn du möchtest "ein paar Hunderter im Monat" verdienen kannst. Da hast du doch Platz genug im Netz. Musste hier nicht auch noch haben. Siehste ein, nech.

Ich soll unanarchistisch sein. Du schämst dich, mit mir in einem Topf zu landen. GANZ MEINERSEITS!

#Lifebook2015 - der aktuelle Stand.

Dieses Lifebook - der vielleicht bekannteste Artjournaling-Jahreskurs überhaupt im Netz - entpuppt sich für mich wirklich als Glücksgriff. Es scheint nicht von ungefähr zu kommen, dass jedes Jahr Tausende teilnehmen.
Ich bin auch positiv überrascht, dass neben der Komponente persönliches Empowerment auch Spass und rumdudeln nicht zu kurz kommen. Ich weiss nicht, wie euch das geht, aber ich war über die Jahre auf vielen zum Empowerment gedachten Mailinglisten und in Projekten, und oft wird einfach viel gejammert. Das ist logisch, weil Leute, die nicht unter struktureller Unterdrückung leiden, benötigen das Empowerment schließlich nicht. Und die Anderen, naja - wenn sie MAL einen Raum haben, wo es möglich ist, diese Dinge auszuschütten ohne dass es heisst "nun hab dich mal nicht so", kann es auch überhand nehmen. Was dann auch alle runterzieht, die in diesen Gruppen sind. Ich rede hier über nichts, was sich in den letzten 8-10 Jahren abspielte, also braucht sich hier jetzt sicher niemand speziell angesprochen fühlen :D
Aber zurück zu Lifebook. Ich merke, dass der Spass genau das Element ist, was in dieser Hinsicht ausgleichend wirkt, das herumpanschen mit Farbe und Papieren und Kleber und Glitzer und das Lachen über die eigenen Fehler.

Watercolor Lettering

Dieses Bild habe ich in Woche 3 von Lifebook gezeichnet und coloriert, nach einem Tutorial von Joanne Sharpe. Mein letzter Eintrag zu Lifebook war das Comic und die Lettering Übungen. Das Lettering auf dem Bild gefällt mir nicht sooooo gut, aber es geht. Neulich war auch das Buch von Joanne Sharpe "Whimsical Lettering" für 5$ im Interweave Store im Angebot, und ich habe gleich zugeschlagen. (Ich habe es jetzt als e-book, weil ich dann nicht die Hasselei mit Porto etc. aus den USA habe.)
Leider hatte ich noch keine Zeit, das Buch wirklich anzufangen oder gar damit zu beginnen, es durchzuarbeiten.

Die 4. Woche gab es einfach ein kurzes Bonus-Tutorial, was eher einem Youtube-Artjournalingfilm entsprach von Patti Ballard.
Meine Interpretation sah so aus:

courage dear heart

Das Gesicht rechts oben ist übrigens mein erster selbstgeschnitzter Stempel. Es gibt ja diese Stempelblöcke/Stempelmatten aus einer Art weichem, kreidigen Gummi, die mit Linolmessern bearbeitet werden können.

Stamp carving!

In Woche 5 gab es das Thema Traumfänger. Ich war nur so halbzufrieden damit, wie das Thema kulturelle Aneignung in der Community behandelt wurde. Die Dozentin hat zwar kundgetan, dass es sehr wichtig ist, sich als privilegierte Menschen verantwortungsvoll zu verhalten und dass sie selber Projekte von nordamerikanischen First Nations unterstützt, und uns auch mit Links versorgt, damit wir über die Kämpfe und Themen von First Nations uns informieren können. Die Links kamen dann aber nicht, ich fragte danach, und sie hatte sie - öhm - naja, halt vergessen. Sie reichte sie dann nach, und es lief dann so ab, dass ein winziger Teil der riesigen Lifebook Gruppe sich in einem von mir eröffneten Facebookthread über das Thema ausgetauscht hat, während die anderen halt ihre Traumfänger malten und bastelten und nicht erkennbar darüber reflektierten.
Immerhin war in dem Grüppchen, das das Thema behandelt hat, das Feedback durch die Bank positiv, und kein Mensch maulte herum, weil das Thema Privilegien angesprochen worden war. Auch die Orga von Lifebook und die Dozentin haben das unterstützt.
Ich habe 10 Euro an Idle no More gespendet, das ist zwar nicht viel, aber in meinem kleinen Rahmen ist es eben das, was ich so da und dort beitragen kann.
Wir haben in dem Sinne auch keine "original Traumfänger" gebastelt, sondern angelehnte Objekte aus Häkeldeckchen. Das war eigentlich ganz kreativ. Meins ist nicht so schön geworden. Ich habe auch keinen Traumfänger gemacht, sondern ich habe eine Schneeflocke gestrickt und diese mit schmelzenden Wassertropfen anstatt Federn versehen, eine Art vorweggenommenes Imbolc-Ritual.

Erastus star

Das Strickmuster gibt es übrigens kostenlos bei Berroco (englischsprachig)

Heute male ich dann hier dran weiter:

#lifebook2015 last weeks lesson. really getting the hang of using crayons over gesso!

Da weiche ich mal kaum ab von der Vorlage. Zum einen, weil die Muse mich dann schon auch küssen muss, und weil ich grade auch den Kopf voll habe mit Arbeit, Projekten und anderen Dingen, und dann einfach mal entspannt alles abmale was mir so vorgesetzt wird. Let it flow.
Wenn das Bild fertig ist, gibts dann natürlich auch entsprechende Credits an Tamara LaPorte!

So weit, so gut.
für mich hat sich rausgestellt, dass ich manchmal deshalb nicht hinterherkomme, weil ich keine Zeit habe, die manchmal doch sehr langen Videos alle zu gucken. Abends möchte ich hangouten, da kann ich nebenher zwar malen, aber nicht die Tutorials ansehen. Gut bewährt hat sich, die Tutorials vorab zu schauen und dann abends aus dem Kopf zu malen.

Montag, 9. Februar 2015

Dieses "was ein Blog im Monat so kostet".

Hier hat Mel von Gourmetguerilla beschrieben, was ihr Blog im Monat so kostet.

Was mein Podcast im Monat so kostet:

Serverhosting für die Audiodateien: 6 Euro
Bloghosting: Kostenloses Wordpress Blog
Aufnahmegeräte, Computer, Mikro, Ipod: Hat alles nur noch Erinnerungswert. Bräuchte in den nächsten Jahren evtl einen neuen Laptop. Vielleicht auch früher. Mein interner Sound ist kaputt gegangen, nur noch die externe Soundkarte macht's möglich damit zu arbeiten.
Porto für Verlosungen: ca. 3 Euro pro Monat
Preise für Verlosungen (bzw. Materialkosten): wenns hoch kommt, 5 Euro im Monat

Das sind zusammen ca. 14 Euro im Monat.

Diese werden zur Zeit freundlicherweise von der Hörer_innencommunity getragen, indem sie mich flattren und, wenn grosse Verlosungen anstehen, dies per Crowdfunding ermöglichen. YAY!

Die Arbeitszeit: ungefähr 10 Stunden pro Monat für Aufnahme, Bearbeiten und Shownotes schreiben, bei 14tägigem Aufnahmeturnus. Dazu kommt noch die Kommunikation in Foren, Social Media und per Mail, also ein wenig die Communitypflege. Das kann ich gar nicht so beziffern, weil ich darüber überhaupt nicht Buch führe. Weiterbildung Technik und Internet braucht es auch gelegentlich. Dazu habe ich am wenigsten Zeit und mein bischen Wissen veraltet zur Zeit auch immer mehr.

Das ist nicht so viel Arbeit und ich mache sie, ohne dafür Geld zu bekommen. Ich sehe dies aber nicht als Ausbeutung an, sondern einen kleinen Beitrag, den ich zurückgebe, dafür, dass ich wiederum die Arbeit von Anderen in Anspruch nehmen kann. Ich mag diesen nichtkommerziellen Austausch und freue mich, dass ich dadurch in meiner Freizeit mich so günstig vergnügen kann und viel lernen, ausprobieren und erfahren kann, oder einfach Unterhaltung da ist, die mich kein Geld kostet.


So weit, so schlecht.. ich habe heute auf Twitter einen Rant abgelassen über den finanziellen Aufwand, den alleine die Fixkosten von Mel bedeuten.
Damit lag ich falsch. Danke an @fhain_live fürs Kopf-Gerade-Rücken!
Edit: der Nachvollziehbarkeit halber fasse ich kurz zusammen: Ich habe mich darüber wütend ausgelassen, dass fast zweimal der Hartz4 Satz zusammenkommt mit dem Geld, was rein hobbymässig an Geld in dieses Blog geblasen wird. Der Fehler liegt aber darin, wies man mich drauf hin, dass Bloggen in dem Fall ein Job ist, und nachdem diese von Kenner_innen des Foodbloggings bestätigten Kosten abgezogen sind, für den Aufwand weniger übrig bleibt als der Mindestlohn.

(Wobei ich an dem Punkt "ich bekomme für Arbeit auch okayes Geld" nie gemäkelt habe: Was ihre Arbeitszeit angeht, finde ich, ist das alles eh sehr knapp bemessen und auch ziemlich schlecht bezahlt. Ich könnte so blitzschnell nicht planen, einkaufen, kochen, knipsen, bearbeiten und schreiben, z.B.).

Aber irgendwas liegt mir trotzdem total quer im Magen. Ich überlege und überlege, was das ist.
Ich fühle mich von dem Artikel provoziert, nicht wahrgenommen, und irgendwie auch abgewertet.

Was mich zunächst störte, kann ich ziemlich klar sagen:
Sie schreibt, sie bezahlt im Monat 700+ Euro für ihr Blog, von der Arbeit, die sie aufwendet, mal ganz zu schweigen.
Was mich da als erstes in die Luft gehen ließ, war, dass ich zwar auch blogge, aber ich schlicht nicht das Geld hätte, um in _irgendetwas_ mehr als 700 Euro im Monat reinzustecken. Was ich nicht bedacht hatte, war, dass hier nicht vorgerechnet wird, was das bloggen als Hobby so kostet, sondern was das Bloggen als berufliche, kommerzielle Tätigkeit so kostet. Da ist das Kameraequipment keine persönliche Entscheidung mehr, sondern das musst du dann eben anschaffen, um überhaupt ein konkurrenzfähiges Foodblog führen zu können.

Nur: Das steht da nicht. Da steht, dass "Blogger" (also nicht: professionelle Foodblogger) eben ganz schön viele Ausgaben haben. Und dass sie manchmal ein bischen weniger Ausgaben hätten, wenn sie Kooperationen mit Firmen abschliessen würden. Und zwar, wenn sie, Zitat "hin und wieder mit Firmen arbeiten". (Hervorhebung von mir)

Davon habe ich mich einfach narren lassen. Die Auflistung an sich offenbart ja eigentlich, dass es sich dabei um kein Hobby oder ein Privatvergnügen handelt, sonst wäre nicht der Posten "Steuerberater" enthalten.

Aus dem Text des Artikels habe ich nun mal sinngemäß entnommen: "Ich bezahle mehr als 700 Euro, um das coolste Foodblog zu schreiben, und mein Lohn ist lediglich Fame und tolles Feedback, manchmal wird es durch eine Kooperation mit einer Firma ein wenig billiger."

Und das, dann auch noch gepaart mit einem Wording, das suggeriert, Bloggen sei allgemein eben schweineteuer, hat mich dann schon auf die Palme gebracht.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass in ihrem Artikel einfach ganz viele andere Arten zu bloggen unsichtbar gemacht werden, und finde das ganz schön arrogant. Soll ich mir das einfach dazudenken, dass mit "Blog" und "Blogger" und "bloggen" selbstverständlich nur semiprofessionelle Lifestyle-Blogger_innen gemeint sind, und ich mit meinem "Hungerleider-Privatblog" mich sowieso nicht angesprochen fühlen brauche?
Ja, wahrscheinlich. Selbstverständlich. Das erschließt sich ja schließlich aus dem Kontext. Schon am Layout kannste doch sehen, dass das ein ganz anderes Stockwerk ist!

Aber bei all der Transparenz fehlte eben die Transparenz an dem einen Punkt: Es war nicht transparent, von welcher Art Blog die Rede ist. Ob von einem beruflichen Blog, mit dem Geld verdient werden soll, die Rede ist, oder von einfach überhaupt einem gut geführten Blog. Dann gibt es noch Blogs, die dazu da sind, um eine selbstständige Tätigkeit zu promoten, also wo das Blog selbst nicht die Einnahmequelle ist, sondern wo die Einnahmequelle z.B. ist, Seminare zu geben oder tolle Sachen herzustellen, und die Bekanntheit des Blogs stellt die Werbeinvestition dar, die der "eigentliche Betrieb" sich leistet.
Von Einnahmen war aber wie gesagt, nirgendwo die Rede, nur davon, dass ab und zu die hohen Kosten ein klein wenig "refinanziert" werden.

Also, ich kann es im Nachhinein verstehen, wieso mir da die Hutschnur hochging.

Und entschuldigens' schon - ich bin auch leider nicht Teil der "Netzgemeinde" und weiß einfach bei ganz vielen Dingen nicht, "wie das so läuft".
Ich interessiere mich für Fiber Crafts, früher mal etwas für Webdesign, für Malen und Sketching und Handwerkliches und so linker Kram und alt bin ich auch noch.

Und jetzt komme ich wieder zurück zu meinem Podcast, den Kosten dafür und meiner Einstellung zu der Arbeit, die ich im und für das Internet mache.
Meine Wertschätzung gilt eben auch Leuten, die ein popliges kostenloses Blog mit einem Template von der Stange schreiben. Auch und gerade.
Meine Wertschätzung gilt genauso auch Inhalten, die nur hobbymässig ins Netz gestellt werden, auch und gerade.
Das sind für mich auch Blogger_innen.
Auch wenn Firmen und ihre Kooperationsabteilungen sie mitm Arsch nicht angucken würden.
Es ist nicht so toll gemacht. Die Fotos sind mit billigen Kameras oder dem Mobiltelefon geschossen, das einen billigen Prepaidtarif hat. Einer meiner absoluten Lieblingspodcasts hat genau diese Fotos und die Tonqualität ist manchmal derartig unter aller Kanone, haha.. aber ich liebe diesen Podcast. Ich möchte den sowas von nicht missen.
Ich finde das ja gerade toll am Internet, dass es NOCH so ist, dass Menschen, die eigentlich ausser einem Internetzugang sich nicht mehr viel leisten können, sich trotzdem sichtbar und lesbar machen können. Ich finde das gerade super, dass Blogs zwar sehr viel kosten können, aber z.B. auch überhaupt nichts kosten müssen.

PS: Ich gönne Mel jeden Euro, den sie für ihre Arbeit an ihrem wunderschönen Blog bekommt.

Nachtrag - aktualisiert: Heute sah ich bei Mel folgende "Nonmention": "Offenbar fühlen sich insbesondere Menschen aus dem linksorientierten und anarchistisch geprägten Umfeld von meinem Post und den darin genannten Kosten auf das Äußerste provoziert und zu verachtenden Kommentaren sowie Posts veranlasst."
Dazu will ich folgendes sagen: Um mich geht es dabei wirklich nicht. Ich habe gerade das Blogposting gelesen, das Mel wahrscheinlich meint. Wenn dieser Typ meint, sie solle doch bitte das Wort "Blog" aus ihrem Titel streichen, dann würde ich gerne erwidern: Und du streich bitte den "Anarchismus" aus deinem Blog und schreib auch bitte nicht für die Graswurzelrevolution, wenn du so ein sexistischer Macker bist, wie du dich liest. Dein Blog und die Diskussionsatmosphäre dort sind unter aller Kanone. "Kochmutti", "Mädel", "dein dämlicher Laptop", etc. Dafuq. DAS GEHT GAR NICHT. Punkt.

Montag, 2. Februar 2015

Woche 1 des "3 Wochen Kochen" Plans ist rum

kochplan #watercolours

Die erste Woche ist inzwischen rum, ich bin zufrieden.
Wir haben am Samstag das Gericht gestrichen, was auf dem Plan stand, weil Spinntreffen war, und ich dort sowieso genug Verköstigung bekomme. Stattdessen habe ich diese Brownies gebacken:

Brownies

Das Rezept hat Ella zum Wochenende auf ihrem Blog gepostet.
Sehr lecker übrigens.

Die erste Woche hatte ich ja nun Urlaub und es waren auch viele schnelle Gerichte dabei, deshalb ist es kein Wunder, dass alles gut geklappt hat. Also bin ich mal gespannt, wie diese Woche laufen wird. Heute gab es eine Frittata, das ist so ein italienisches Omelett mit Gemüse. Das klappte auch sehr gut, muss ich sagen. Heute ist für mich ein voller Tag, morgens einen Termin, abends zur Backschicht - dazwischen noch eine Runde Mittagschlaf UND noch kochen. Hätte ich vorher nicht gemacht. Aber wir kochen echt alles zu zweit, das geht total schnell, wir verbringen Zeit miteinander und es macht dann auch Spass.
Und am Ende kommt leckeres Essen raus.
Der Mann sagte, das Kochen nach Plan wäre ihm sehr recht, weil er dann nicht von irgendwas, was er lieber täte, spontan aufstehen muss weil ich mit ihm was kochen will. Der Mann ist sehr unspontan. Es scheint so zu sein, dass wenn er einen Plan hat auf den er sich vorweg einstellen kann, dass es dann ganz gut funktioniert.
Schön schön!

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