Die urbane Spinnstube, Episode 66: Vorfreude!
Heute gibt es was zu meinem Ribby Cardi, ich erzähle über meinen Stash und was ich in Leipzig beim Wolle-Fest kaufen möchte, es gibt Tour de Fleece Training, das Spinnthema zieht sich durch das Stricksegement und darüber hinaus, und die urbane Selbstversorgung fragt nach der Repräsentation von People of Color in der Bio-Szene.

Hier geht es zum Download:

http://www.spiritvoices.de/pod/ep66.m4a

Wenn ihr die Datei als mp3 benötigt für euer Abspielgerät, könnt ihr die Adresse oben kopieren und hier im Online-Konverter eingeben. Dieser konvertiert sie direkt von meinem Webspace und bietet euch danach die Datei als mp3 zum Herunterladen an.
Zum Abonnieren habe ich diesen Feed:
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Und direkt in iTunes zum abonnieren öffnen lässt sich der Feed mit diesem Link:
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Housekeeping
Gema: Ich kann meinen Internetfreund_innen nichts vorspielen auf dem Saxophon. Das ist verboten. Deshalb spiele ich Bach "Bourre" - denn Bach ist schon so lange tot dass es nicht mehr verboten ist, anderen seine Stücke vorzuspielen.
Habt Dank fürs Feedback für die letzte Folge!
Zum Thema Nadeltasche hatte Claudi hier ihren Blogeintrag verlinkt, vielleicht interessiert es euch ja auch.
Ich freue mich daran, dass Tini Erfolg mit dem Sauerteig hat.
Stricken:
Ich hatte eine Ärmelverwirrung mit dem Ribby Cardi, aber zum Glück nichts schlimmes. Ich habe farblich passend ein Garn für die Ärmel ausgesucht, aber danach gemerkt, dass mir die Ribbys, deren Ärmel heller sind als der Körper, nicht so gefallen. Deswegen habe ich dann mein einziges, in der Menge und etwa der Stärke vorhandenes Garn dafür eingesetzt, das noch dunkler war als die Rücken- und Vorderteile. Es ist eigentlich für einen Mini-Cardigan geplant gewesen, aber was solls.
Ich rede davon, wie man manchmal die erforderliche Menge für ein Strickprojekt nicht erreicht oder weit überschreitet und dann kommt doch alles anders wie geplant.
Dann geht es um das Leipziger Wolle Fest und was ich plane, dort zu kaufen.
Auf jeden Fall muss der Sockenwollstash aufgefüllt werden, alles andere ist eigentlich zur Genüge vorhanden.
Ich erwähne Susannes Celtic Summer Socks, die Handfäberinnen Dibadu und Wollmeise.
Spinnen
Tour de Fleece Trainings-Thread:
Wochenaufgabe: Bring dein Spinnzubehör in Schuss und einen gebrauchbaren Zustand, oder verwöhne es mit Wartung, Putzen und Ölen.
Ich habe das Dahliengefärbte Süddeutsche gesponnen und ein schönes Garn kam dabei heraus.
Ich rede davon, dass ich meine letzten Garne noch nicht ordentlich gestashed habe, das habe ich inzwischen aber gemacht, haha.
Es gibt eine neue Fibercommunity, Nimblestix. Ich wurde auf sie aufmerksam, weil sie die Knitmore Girls sponsern. Sie werben damit, dass man bei ihnen einen Fiber Stash und Spinnprojekte anlegen kann.
Ansonsten sollen sie wie Ravelry sein. Ich habe eine Einladung beantragt und werde berichten, wenn ich mich dort mal umgesehen habe.
urbane Selbstversorgung
Das Wohnungsthema, wieviele Dinge/Bücher/etc ist zuviel, das von Susanne und dann auch von Elke aufgegriffen wurde, fand ich toll und rede ganz kurz auch darüber.
Danach geht es um eine neue Serie in der urbanen Selbstversorgung:
Repräsentation und Diversität beim Thema "Grün Leben und Ernährung".
Angeregt von einem Artikel von Janani über eben dieses Thema "Why Green is always white, male and upper class" rede ich darüber, dass People of Color oft unterrepräsentiert sind und wenig Aufmerksamkeit bekommen, wenn sich über Bio, Ökologie und Ernährung, Ernährungssouveränität und -Gerechtigkeit unterhalten wird (mal von Vandana Shiva abgesehen). Dabei gibt es viele Initiativen und "Vorreiter_innen", Einzelpersonen, Gründer_innen von Projekten, deren Arbeit diese Aufmerksamkeit verdient hätte und auch sehr interessant ist. Ich habe bei dem Artikel von Janani und auch in den Kommentaren ein paar Anregungen bekommen, wen ich da vorstellen könnte und werde das in den nächsten Folgen mal tun.
Ich rede ausserdem über meinen Heimatbezirk und über das, was ich über die Stadtentwicklung Detroits in "die Stadtbienen" von Erika Mayr gelesen habe, über die Verbindung von Berlin und Detroit und erwähne das Detroit Black Community Food Security Network. Ich bekam vor einiger Zeit mal einen Link zu diesem Netzwerk und einem INterview mit Aktivist_innen von Alienne.
Was ich gerade toll finde
Immer noch "Radical Wellness", der Workshop geht morgen los und ich freue mich total darauf.
Und gute Freund_innen und Kolleg_innen, denen man ein Ohr am Telefon oder bei Facebook abkauen kann, wenn es einem nicht so prall geht.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns in Leipzig sehen!
Viel Spass beim Hören!

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Gema: Ich kann meinen Internetfreund_innen nichts vorspielen auf dem Saxophon. Das ist verboten. Deshalb spiele ich Bach "Bourre" - denn Bach ist schon so lange tot dass es nicht mehr verboten ist, anderen seine Stücke vorzuspielen.
Habt Dank fürs Feedback für die letzte Folge!
Zum Thema Nadeltasche hatte Claudi hier ihren Blogeintrag verlinkt, vielleicht interessiert es euch ja auch.
Ich freue mich daran, dass Tini Erfolg mit dem Sauerteig hat.
Stricken:
Ich hatte eine Ärmelverwirrung mit dem Ribby Cardi, aber zum Glück nichts schlimmes. Ich habe farblich passend ein Garn für die Ärmel ausgesucht, aber danach gemerkt, dass mir die Ribbys, deren Ärmel heller sind als der Körper, nicht so gefallen. Deswegen habe ich dann mein einziges, in der Menge und etwa der Stärke vorhandenes Garn dafür eingesetzt, das noch dunkler war als die Rücken- und Vorderteile. Es ist eigentlich für einen Mini-Cardigan geplant gewesen, aber was solls.
Ich rede davon, wie man manchmal die erforderliche Menge für ein Strickprojekt nicht erreicht oder weit überschreitet und dann kommt doch alles anders wie geplant.
Dann geht es um das Leipziger Wolle Fest und was ich plane, dort zu kaufen.
Auf jeden Fall muss der Sockenwollstash aufgefüllt werden, alles andere ist eigentlich zur Genüge vorhanden.
Ich erwähne Susannes Celtic Summer Socks, die Handfäberinnen Dibadu und Wollmeise.
Spinnen
Tour de Fleece Trainings-Thread:
Wochenaufgabe: Bring dein Spinnzubehör in Schuss und einen gebrauchbaren Zustand, oder verwöhne es mit Wartung, Putzen und Ölen.
Ich habe das Dahliengefärbte Süddeutsche gesponnen und ein schönes Garn kam dabei heraus.
Ich rede davon, dass ich meine letzten Garne noch nicht ordentlich gestashed habe, das habe ich inzwischen aber gemacht, haha.
Es gibt eine neue Fibercommunity, Nimblestix. Ich wurde auf sie aufmerksam, weil sie die Knitmore Girls sponsern. Sie werben damit, dass man bei ihnen einen Fiber Stash und Spinnprojekte anlegen kann.
Ansonsten sollen sie wie Ravelry sein. Ich habe eine Einladung beantragt und werde berichten, wenn ich mich dort mal umgesehen habe.
urbane Selbstversorgung
Das Wohnungsthema, wieviele Dinge/Bücher/etc ist zuviel, das von Susanne und dann auch von Elke aufgegriffen wurde, fand ich toll und rede ganz kurz auch darüber.
Danach geht es um eine neue Serie in der urbanen Selbstversorgung:
Repräsentation und Diversität beim Thema "Grün Leben und Ernährung".
Angeregt von einem Artikel von Janani über eben dieses Thema "Why Green is always white, male and upper class" rede ich darüber, dass People of Color oft unterrepräsentiert sind und wenig Aufmerksamkeit bekommen, wenn sich über Bio, Ökologie und Ernährung, Ernährungssouveränität und -Gerechtigkeit unterhalten wird (mal von Vandana Shiva abgesehen). Dabei gibt es viele Initiativen und "Vorreiter_innen", Einzelpersonen, Gründer_innen von Projekten, deren Arbeit diese Aufmerksamkeit verdient hätte und auch sehr interessant ist. Ich habe bei dem Artikel von Janani und auch in den Kommentaren ein paar Anregungen bekommen, wen ich da vorstellen könnte und werde das in den nächsten Folgen mal tun.
Ich rede ausserdem über meinen Heimatbezirk und über das, was ich über die Stadtentwicklung Detroits in "die Stadtbienen" von Erika Mayr gelesen habe, über die Verbindung von Berlin und Detroit und erwähne das Detroit Black Community Food Security Network. Ich bekam vor einiger Zeit mal einen Link zu diesem Netzwerk und einem INterview mit Aktivist_innen von Alienne.
Was ich gerade toll finde
Immer noch "Radical Wellness", der Workshop geht morgen los und ich freue mich total darauf.
Und gute Freund_innen und Kolleg_innen, denen man ein Ohr am Telefon oder bei Facebook abkauen kann, wenn es einem nicht so prall geht.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns in Leipzig sehen!
Viel Spass beim Hören!
distelfliege - 19. Mai, 15:43


Liebe Grüße
Esme