Die Urbane Spinnstube, Episode 9: Selbstgemachte Musik
Die Folge zum Download: Episode 9: Selbstgemachte Musik
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Die Shownotes:
Zuerst zur Eingangsmusik: Hab ich selbst eingesungen. Das Lied ist ein Kanon, den eine Kommunechorgruppe erfunden hat. Als ich mal auf einer anarchistischen/linken Landkommune zu Besuch war, habe ich den Kanon da gelernt.
Stricken: Ich arbeite noch an meinem Thermal. Momentan sind die Ärmel dran.
Spinnen: Ich zwirne noch an meinen 300 g BFL bzw. Corriedale ist auch dabei, um ein Cablé-Garn zu bekommen.
Auf dem letzten Spinntreffen von der Ravelry-Gruppe "Berlin spinnt" habe ich eine Anfängerin an mein Rad gelassen, die ausprobiert hat, wie so ein Spinnrad funktioniert, und dabei mir einiges an Zwirnerei abgenommen hat. Super! Eine Hand wäscht die andere.
In Berlin gibt es mehrere Spinntreffen, ausser "Berlin spinnt" gibt es noch die "Berliner Spinner", und dann noch welche, ich war aber nur bei den beiden erwähnten. Die Berliner Spinner sind eine schon länger existierende, grössere Gruppe.
Die "Berlin spinnt" Gruppe wird von YaYaSis organisiert, wenn ihr dort vorbeischauen wollt, müsst ihr zu ihr Kontakt aufnehmen und euch in der Ravelrygruppe vorstellen. Da unser Treffen nicht öffentlich ist und in Yayasis' privaten Räumen stattfindet, ist alles nähere bei ihr zu erfragen, und wir geben die Adresse nicht öffentlich bekannt (was ja auch verständlich ist). Es ist auch gut, wenn ihr euch in der Ravelrygruppe zuerst mal vorstellt und was über euch schreibt.
Ansonsten spinne ich blaues Neuseeland-Lamm handgefärbt von Dornröschenwolle auf einer Matthes-Spindel.
Zur urbanen Selbstversorgung:
Ich habe Joghurt selbst gemacht. Das ist so einfach wie Sauerteig machen, gleichzeitig ist es aber auch interessant, da alles lebendige Natur ist und die Temperatur, Zeit und das Milieu halt stimmen muss. Das ist ein Erfahrungs- und Gefühlsding. Das Rezept kommt aus "vegetarische indische Küche" von Sumana Ray, mein Lieblingskochbuch.
Was ich gerade toll finde:
Schon wieder, immer noch: Klezmer!
Eine meiner Lieblingsbands, Dikanda, spielt auch einzelne Klezmerstücke. Dadurch kam ich auf diesen Musikstil. Am liebsten mag ich Kroke und Giora Feidman. Letzterer war auch der Grund, wieso ich meiner Mutter zugesagt habe, ihr altes Saxophon abzunehmen und es spielen zu lernen, weil Saxophon und Klarinette sehr ähnlich sind.
In der Folge spiele ich zwei Klezmerstücke:
T'zion Tamati (folk)
Zol Shoyn Kumen die G'ule (Rabbi A. Kook)
Ausserdem gehts um Jiddisch und den Unterschied zw. Ost- und Westjiddisch.
Anmerkungen am Schluss:
So viele meiner Lieblingspodcast haben Spielpause... deshalb schaffe ich im Moment alte Folgen nachzuholen, bei einigen Podcasts.
Zb. lang nix gehört von:
KnitCents
Cogknitive
Wooly Whispers
Stitch it
Und KIPing it real wurde zu "positively Overcommitted" und es geht weiter, juhu!
Dann gehts am Ende noch um Feedback allgemein, positiv und negativ.
Ich habe vergessen mich für das nette Feedback zur letzten Folge zu bedanken. Grrr. Sorry, also vielen Dank wenigstens in den Shownotes!
Kontakt über dieses Blog, per Mail (distel (at) spiritvoices (dot) de) oder die Gruppe "Podcasting auf deutsch".
Schöne Woche und bis zum nächsten Mal!
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Zuerst zur Eingangsmusik: Hab ich selbst eingesungen. Das Lied ist ein Kanon, den eine Kommunechorgruppe erfunden hat. Als ich mal auf einer anarchistischen/linken Landkommune zu Besuch war, habe ich den Kanon da gelernt.
Stricken: Ich arbeite noch an meinem Thermal. Momentan sind die Ärmel dran.
Spinnen: Ich zwirne noch an meinen 300 g BFL bzw. Corriedale ist auch dabei, um ein Cablé-Garn zu bekommen.
Auf dem letzten Spinntreffen von der Ravelry-Gruppe "Berlin spinnt" habe ich eine Anfängerin an mein Rad gelassen, die ausprobiert hat, wie so ein Spinnrad funktioniert, und dabei mir einiges an Zwirnerei abgenommen hat. Super! Eine Hand wäscht die andere.
In Berlin gibt es mehrere Spinntreffen, ausser "Berlin spinnt" gibt es noch die "Berliner Spinner", und dann noch welche, ich war aber nur bei den beiden erwähnten. Die Berliner Spinner sind eine schon länger existierende, grössere Gruppe.
Die "Berlin spinnt" Gruppe wird von YaYaSis organisiert, wenn ihr dort vorbeischauen wollt, müsst ihr zu ihr Kontakt aufnehmen und euch in der Ravelrygruppe vorstellen. Da unser Treffen nicht öffentlich ist und in Yayasis' privaten Räumen stattfindet, ist alles nähere bei ihr zu erfragen, und wir geben die Adresse nicht öffentlich bekannt (was ja auch verständlich ist). Es ist auch gut, wenn ihr euch in der Ravelrygruppe zuerst mal vorstellt und was über euch schreibt.
Ansonsten spinne ich blaues Neuseeland-Lamm handgefärbt von Dornröschenwolle auf einer Matthes-Spindel.
Zur urbanen Selbstversorgung:
Ich habe Joghurt selbst gemacht. Das ist so einfach wie Sauerteig machen, gleichzeitig ist es aber auch interessant, da alles lebendige Natur ist und die Temperatur, Zeit und das Milieu halt stimmen muss. Das ist ein Erfahrungs- und Gefühlsding. Das Rezept kommt aus "vegetarische indische Küche" von Sumana Ray, mein Lieblingskochbuch.
Was ich gerade toll finde:
Schon wieder, immer noch: Klezmer!
Eine meiner Lieblingsbands, Dikanda, spielt auch einzelne Klezmerstücke. Dadurch kam ich auf diesen Musikstil. Am liebsten mag ich Kroke und Giora Feidman. Letzterer war auch der Grund, wieso ich meiner Mutter zugesagt habe, ihr altes Saxophon abzunehmen und es spielen zu lernen, weil Saxophon und Klarinette sehr ähnlich sind.
In der Folge spiele ich zwei Klezmerstücke:
T'zion Tamati (folk)
Zol Shoyn Kumen die G'ule (Rabbi A. Kook)
Ausserdem gehts um Jiddisch und den Unterschied zw. Ost- und Westjiddisch.
Anmerkungen am Schluss:
So viele meiner Lieblingspodcast haben Spielpause... deshalb schaffe ich im Moment alte Folgen nachzuholen, bei einigen Podcasts.
Zb. lang nix gehört von:
KnitCents
Cogknitive
Wooly Whispers
Stitch it
Und KIPing it real wurde zu "positively Overcommitted" und es geht weiter, juhu!
Dann gehts am Ende noch um Feedback allgemein, positiv und negativ.
Ich habe vergessen mich für das nette Feedback zur letzten Folge zu bedanken. Grrr. Sorry, also vielen Dank wenigstens in den Shownotes!
Kontakt über dieses Blog, per Mail (distel (at) spiritvoices (dot) de) oder die Gruppe "Podcasting auf deutsch".
Schöne Woche und bis zum nächsten Mal!
distelfliege - 24. Nov, 15:48


Schön, dass man aus deinen Episoden immer was für sich "mitnehmen" kann. :-)
Ich liebe indisches Essen und werde nach dem (leider vergriffenen) Kochbuch Ausschau halten, hört sich gut an. In meinem sind nämlich keine Bilder und viele Rezepte sind ziemlich aufwändig und kompliziert.
LG Andrea