Best things are free (2): Aufeinander zugehen
Also, heute muss ich sagen, ist es mir mal wieder aufgefallen, wie fein das ist, wenn zwei Leute (und da muss ich nicht mal eine von diesen zwei Leuten sein) es schaffen, trotz Differenzen oder Dingen, die im Weg stehen, aufeinander zugehen.

Mir ist das doch schon auch passiert in den letzten Monaten... daß ich in der Lage war, wo ich merkte, oh, da habe ich mit jemandem ein Problem. Und dann schuldigt man die andere Person erstmal an im stillen Kämmerlein für sich allein, überzeugt sich davon daß man selbst im Recht ist, und nicht im Unrecht, merkt, daß man unversöhnlich ist, überwindet den inneren Schweinehund, und schluckt den eigenen verletzten Stolz runter und geht einen Schritt auf die Person zu. (Weil man halt leider doch im Unrecht war oder einfach Wert drauf legt, sich mit der anderen Person wieder zu vertragen) Und dann wartet man. Und dann ängstigt man sich - werde ich jetzt da stehengelassen? Kommt man mir entgegen? Und wenn das andere Menschenwesen dann auch auf einen zukommt - das ist soooooooooo schön!

(Zum Bild: Der Buddha gehört dem Herrn Distelfliege, der Spiderman war ein Fund von der Strasse - ein Strassenkind, sozusagen. *g*)
Oder andersrum, wenn man selbst keinen Mist gebaut hat und vielmehr jemand anders den Mist gebaut hat, und man sich gekränkt fühlt und will das Ganze schon abhaken, und dann so - unverhofft - kommt der andere Mensch auf einen zu und bietet ein Gespräch an. Das find ich immer voll stark und super. Weil ich das von mir kenne, daß das nicht leicht ist. Ich fühl mich dann total geschmeichelt, daß ich der Person so wichtig bin, daß sie für mich ihren inneren Schweinehund niederringt - das ist voooooooooll liep!
Gestern hab ich noch ne kleine Altarecke gemacht für Thujas Freundin zum "Alles-Gute-wünschen" - also, ich hatte das schonmal um den Dreh gemacht und das finde ich schön, einfach ein Schälchen Hirsekörner hinzustellen als magische Krafttankstelle. Und dazu irgendwas mit Blumen, diesmal ne Blüte von meinem Balkon.


Mir ist das doch schon auch passiert in den letzten Monaten... daß ich in der Lage war, wo ich merkte, oh, da habe ich mit jemandem ein Problem. Und dann schuldigt man die andere Person erstmal an im stillen Kämmerlein für sich allein, überzeugt sich davon daß man selbst im Recht ist, und nicht im Unrecht, merkt, daß man unversöhnlich ist, überwindet den inneren Schweinehund, und schluckt den eigenen verletzten Stolz runter und geht einen Schritt auf die Person zu. (Weil man halt leider doch im Unrecht war oder einfach Wert drauf legt, sich mit der anderen Person wieder zu vertragen) Und dann wartet man. Und dann ängstigt man sich - werde ich jetzt da stehengelassen? Kommt man mir entgegen? Und wenn das andere Menschenwesen dann auch auf einen zukommt - das ist soooooooooo schön!

(Zum Bild: Der Buddha gehört dem Herrn Distelfliege, der Spiderman war ein Fund von der Strasse - ein Strassenkind, sozusagen. *g*)
Oder andersrum, wenn man selbst keinen Mist gebaut hat und vielmehr jemand anders den Mist gebaut hat, und man sich gekränkt fühlt und will das Ganze schon abhaken, und dann so - unverhofft - kommt der andere Mensch auf einen zu und bietet ein Gespräch an. Das find ich immer voll stark und super. Weil ich das von mir kenne, daß das nicht leicht ist. Ich fühl mich dann total geschmeichelt, daß ich der Person so wichtig bin, daß sie für mich ihren inneren Schweinehund niederringt - das ist voooooooooll liep!
Gestern hab ich noch ne kleine Altarecke gemacht für Thujas Freundin zum "Alles-Gute-wünschen" - also, ich hatte das schonmal um den Dreh gemacht und das finde ich schön, einfach ein Schälchen Hirsekörner hinzustellen als magische Krafttankstelle. Und dazu irgendwas mit Blumen, diesmal ne Blüte von meinem Balkon.

distelfliege - 19. Jun, 12:20


Dieser Beitrag rührt mich...
Das große Kind flippte gerade im Vorübergehen voll auf den Spiderman auf meinem Bildschirm ab. *gg*
LG BärenSchwester