nach dem Wochenende
...War mit vier anderen Frauen schön im Norden (Schleswig-Holstein) auf einem Weibertreffen. Kulinarisch, musikalisch und quilttechnisch war es ein superschönes Wochenende.
Es war auch mein erstes Frauentreffen-Wochenende, wo ich nicht draussen allein in der Kälte an einem Glimmstengel zog und mich dabei bescheuert fühlte.
Zwar habe ich jetzt, besonders abends, immer noch diesen Kippenschmachter, aber es wird wirklich milder und besser und ist überhaupt kein Vergleich - also kein bischen so schlimm wie der Zwang, die Nächste zu rauchen, den ich als Raucherin wirklich 20 mal am Tag hatte. Diese neue Freiheit, daß der Tag, die Orte wo man hingeht, wie lange eine Fahrt dauern darf ohne Pause, usw. nicht gnadenlos vom Nikotin strukturiert sind, finde ich sehr angenehm.
Es kam auch zu einem Zusammentreffen von gleich drei Trommeln aus der tollen Berliner Werkstatt, und ich muss wieder mal sagen, meine "Kleine" braucht sich klangtechnisch wirklich nicht zu verstecken vor den Großen, selbst nicht vor Großen aus der selben Trommelwerkstatt. Daß sie sich vor großen Trommeln Marke Eigen- und Sonstwobau nicht verstecken brauchte, hatte ich ja schon lange festgestellt. :-)
Trotzdem ist es natürlich super, daß die grösseren Trommeln tiefer runterkommen im Ton. Irgendwann hol ich mir (oder baue mir... in einem Workshop o.Ä.) dort eine grössere Trommel noch dazu.
Zum Wochenende beginnt der globale Write-a-thon von Amnesty International, der eine Woche lang dauert. Unsere Gruppe macht auch eine Petitionen-Schreibe-Aktion - mal wieder mit einem Füller schreiben, anstatt zu tippen :)
Anlass ist der Tag der Menschenrechte am 10.12. - dieses Jahr besonders - weil die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 60 Jahre alt wird.
Wer sonst noch Lust hat, am 10.12. abends (17:45 - 18:45) ist so ein Kerzenritual von Amnesty vor dem Brandenburger Tor in Berlin - Kerzenritual ist jetzt mein Wort, es soll so ein nettes Lichtermeer geben um 60 Jahre Menschenrechte abzufeiern. Mal sehen ob ich da kann, wenn ja, werde ich wohl hingehen.
Es war auch mein erstes Frauentreffen-Wochenende, wo ich nicht draussen allein in der Kälte an einem Glimmstengel zog und mich dabei bescheuert fühlte.
Zwar habe ich jetzt, besonders abends, immer noch diesen Kippenschmachter, aber es wird wirklich milder und besser und ist überhaupt kein Vergleich - also kein bischen so schlimm wie der Zwang, die Nächste zu rauchen, den ich als Raucherin wirklich 20 mal am Tag hatte. Diese neue Freiheit, daß der Tag, die Orte wo man hingeht, wie lange eine Fahrt dauern darf ohne Pause, usw. nicht gnadenlos vom Nikotin strukturiert sind, finde ich sehr angenehm.
Es kam auch zu einem Zusammentreffen von gleich drei Trommeln aus der tollen Berliner Werkstatt, und ich muss wieder mal sagen, meine "Kleine" braucht sich klangtechnisch wirklich nicht zu verstecken vor den Großen, selbst nicht vor Großen aus der selben Trommelwerkstatt. Daß sie sich vor großen Trommeln Marke Eigen- und Sonstwobau nicht verstecken brauchte, hatte ich ja schon lange festgestellt. :-)
Trotzdem ist es natürlich super, daß die grösseren Trommeln tiefer runterkommen im Ton. Irgendwann hol ich mir (oder baue mir... in einem Workshop o.Ä.) dort eine grössere Trommel noch dazu.
Zum Wochenende beginnt der globale Write-a-thon von Amnesty International, der eine Woche lang dauert. Unsere Gruppe macht auch eine Petitionen-Schreibe-Aktion - mal wieder mit einem Füller schreiben, anstatt zu tippen :)
Anlass ist der Tag der Menschenrechte am 10.12. - dieses Jahr besonders - weil die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 60 Jahre alt wird.
Wer sonst noch Lust hat, am 10.12. abends (17:45 - 18:45) ist so ein Kerzenritual von Amnesty vor dem Brandenburger Tor in Berlin - Kerzenritual ist jetzt mein Wort, es soll so ein nettes Lichtermeer geben um 60 Jahre Menschenrechte abzufeiern. Mal sehen ob ich da kann, wenn ja, werde ich wohl hingehen.
distelfliege - 2. Dez, 01:27


Perfekt, du schaffst das!!
(ein wenig neidisch bin)