Am Meer
...naja, es war "nur" die Flensburger Förde, und dabei wiederum "nur" die Ostsee, aber es sind ein paar schöne Fotos dabei entstanden. Diese habe ich dann direkt ohne weitere Bearbeitung am fremden Laptop sitzend, bei Ipernity raufgeladen - ca. 1/2 Stunde Hochladezeit, daher bitte über nicht optimale Helligkeit etc. hinwegsehen.

Abends in der Kälte

Zwei olle Kähne im Hafen

malerisch, malerisch!
Die gute Nachricht: Ich bin noch immer rauchfrei - auch wenn ich jetzt nach 1 Woche in kleinen, dauervollgerauchten Räumen wahrscheinlich noch einen zweiten Nikotinentzug machen muss. ;-)
Am ersten und zweiten Abend kam ich mir beim ins-Bett-gehen vor als hätte ich einen Aschenbecher leergegessen. *Würg* Danach war ich an die verqualmte Luft besser gewöhnt. Deswegen waren wir tagsüber auch öfter mal draussen unterwegs - auch ne Möglichkeit sich zu motivieren, mehr an die frische Luft zu gehen.
Die weniger gute Nachricht: Weihnachten war nicht so ganz das Gelbe vom Ei gewesen diesmal, aber da dies ein Licht+Liebe+Positiv-Blog ist (mit purer Absicht):
--- zensiert ---
Achja, noch eine gute Nachricht: Aufgrund einer absoluten Schnapsidee meiner liepen Schwiegermutter habe ich ja versucht, eine Buttercremetorte mit den bescheidenen Mitteln einer Haushaltsküche/Backofen herzustellen, in der eigentlich nie gebacken wird. (Was letztendlich auch geklappt hat..der Rest ist zensiert *g*) Tag 1: Biskuitboden im Ofen total zusammengefallen, Temperatur überschätzt, die Bäckerin das heulende Elend. An der Kasse des Penny-Marktes, neue Eier kaufend, für den nächsten Versuch, dann die Erkenntnis: Ich hatte mir nicht gewünscht eine rauchen zu können! Es geht mir also schon besser als an dem Tag, als ich meinen ersten selbstgestrickten Socken in den Mülleimer warf.

Abends in der Kälte

Zwei olle Kähne im Hafen

malerisch, malerisch!
Die gute Nachricht: Ich bin noch immer rauchfrei - auch wenn ich jetzt nach 1 Woche in kleinen, dauervollgerauchten Räumen wahrscheinlich noch einen zweiten Nikotinentzug machen muss. ;-)
Am ersten und zweiten Abend kam ich mir beim ins-Bett-gehen vor als hätte ich einen Aschenbecher leergegessen. *Würg* Danach war ich an die verqualmte Luft besser gewöhnt. Deswegen waren wir tagsüber auch öfter mal draussen unterwegs - auch ne Möglichkeit sich zu motivieren, mehr an die frische Luft zu gehen.
Die weniger gute Nachricht: Weihnachten war nicht so ganz das Gelbe vom Ei gewesen diesmal, aber da dies ein Licht+Liebe+Positiv-Blog ist (mit purer Absicht):
--- zensiert ---
Achja, noch eine gute Nachricht: Aufgrund einer absoluten Schnapsidee meiner liepen Schwiegermutter habe ich ja versucht, eine Buttercremetorte mit den bescheidenen Mitteln einer Haushaltsküche/Backofen herzustellen, in der eigentlich nie gebacken wird. (Was letztendlich auch geklappt hat..der Rest ist zensiert *g*) Tag 1: Biskuitboden im Ofen total zusammengefallen, Temperatur überschätzt, die Bäckerin das heulende Elend. An der Kasse des Penny-Marktes, neue Eier kaufend, für den nächsten Versuch, dann die Erkenntnis: Ich hatte mir nicht gewünscht eine rauchen zu können! Es geht mir also schon besser als an dem Tag, als ich meinen ersten selbstgestrickten Socken in den Mülleimer warf.
distelfliege - 27. Dez, 21:52


pff...
gratulation von einer binnenländerin zum durchhalten beim nikotinentzug außerdem ...