Sommerzeit
Ich mag diese Felder voller Mohnblumen. Davon hatte ich am Samstag genug, auf meiner Fahrradtour zum "Garten". Das kam auch genau richtig. Sonne, Urlaub, unterwegs sein.

Wer sein Rad liebt.. ;-)

Mein Rad ist nach vielen Jahren täglicher Beanspruchung langsam an einem Punkt angelangt, wo einige Verschleissteile ersetzt werden müssten. Aber so ist das halt mit alten Fahrzeugen. Nach und nach wird das auch gemacht, aber bis dahin muss einfach das Vorhandene noch "aufgefahren werden". Mein Schutzblech hinten ist so gut wie ab. Ich muss das immer an seiner Verschraubung festklemmen, sonst fällt es auf den Hinterreifen und schleift dort.

Ich spinne noch immer, und es geht immer besser. Seit Beginn dieser Aktivitäten hab ich auf Eigenbauspindeln gesponnen, und nachdem ich mal eine gekaufte probegesponnen habe, bin ich ganz froh, dass ich den Schritt des Anfängerspindel kaufens übersprungen habe. Das A und O für den gleichmässigen Lauf einer Kopfspindel ist die Positionierung des Hakens. Es gibt da eine super Seite zum Thema Hakentuning. Seitdem laufen meine Spindeln alle gut, auch diejenigen, wo ich die Scheiben mit der Handbohrmaschine schief gebohrt habe.
Ich hab allerdings nie den Test gemacht, bei dem man die Spindel in der Handfläche dreht und schaut ob der Haken unrund rumzackelt. Ich hab das nach Augenmass gemacht und dann wirklich probegesponnen, gebogen, probegesponnen und nochmals gebogen bis es halt lief. Das Ganze ist auch kein Luxus oder Spielerei, weil man gerne die Wobblerei vermeiden würde. Eine Spindel, die rumwobbelt, ist nun mal auch langsam, weil die Drehenergie vom seitlichen Ausschlagen der Spindel gemindert wird. Bei meiner Spinntechnik mag ich aber lieber Spindeln haben, die schnell laufen.
Also, ich kann Hakentuning sehr empfehlen.

Wer sein Rad liebt.. ;-)

Mein Rad ist nach vielen Jahren täglicher Beanspruchung langsam an einem Punkt angelangt, wo einige Verschleissteile ersetzt werden müssten. Aber so ist das halt mit alten Fahrzeugen. Nach und nach wird das auch gemacht, aber bis dahin muss einfach das Vorhandene noch "aufgefahren werden". Mein Schutzblech hinten ist so gut wie ab. Ich muss das immer an seiner Verschraubung festklemmen, sonst fällt es auf den Hinterreifen und schleift dort.

Ich spinne noch immer, und es geht immer besser. Seit Beginn dieser Aktivitäten hab ich auf Eigenbauspindeln gesponnen, und nachdem ich mal eine gekaufte probegesponnen habe, bin ich ganz froh, dass ich den Schritt des Anfängerspindel kaufens übersprungen habe. Das A und O für den gleichmässigen Lauf einer Kopfspindel ist die Positionierung des Hakens. Es gibt da eine super Seite zum Thema Hakentuning. Seitdem laufen meine Spindeln alle gut, auch diejenigen, wo ich die Scheiben mit der Handbohrmaschine schief gebohrt habe.
Ich hab allerdings nie den Test gemacht, bei dem man die Spindel in der Handfläche dreht und schaut ob der Haken unrund rumzackelt. Ich hab das nach Augenmass gemacht und dann wirklich probegesponnen, gebogen, probegesponnen und nochmals gebogen bis es halt lief. Das Ganze ist auch kein Luxus oder Spielerei, weil man gerne die Wobblerei vermeiden würde. Eine Spindel, die rumwobbelt, ist nun mal auch langsam, weil die Drehenergie vom seitlichen Ausschlagen der Spindel gemindert wird. Bei meiner Spinntechnik mag ich aber lieber Spindeln haben, die schnell laufen.
Also, ich kann Hakentuning sehr empfehlen.
distelfliege - 26. Mai, 20:13


liebe Grüße und ein dickes Dankeschön von der Dryade