Award oder nicht?
Ich muss zugeben, dass gerade in letzter Zeit sich bei mir eine Unlust breit gemacht hat, Awards anzunehmen. Das liegt daran, dass diese Awards eigentlich keine sind, sondern mehr oder weniger "Stöckchen", die nach dem Schneeballprinzip überall verteilt werden, und die man, wie alle anderen, die man kennt, so 2-3mal sowieso verliehen bekommt, bevor der nächste Award rumgeht.
Das klingt jetzt alles so abwertend, und soll es eigentlich nicht sein, weil ich bisher sagen muss, ich hab mich bei keinem Award jemals gefühlt, als sei ich sozusagen der Notnagel, wo diejenige sich dachte: "Ach, zum Glück, Distel hatte den Award noch nicht, der kann ich den jetzt noch geben, um ihn loszuwerden." Ich hatte immer das Gefühl, dass sie gern und von Herzen an mich weitergereicht wurden. Umso blöder ist es dann, zu sagen: Also, dieses Prinzip der Awardverleihung ist eigentlich absurd. Ein Award ist eigentlich so was wie eine Auszeichnung, die für irgendwelche besonderen Leistungen verliehen wird. Einen Award ins Land zu schicken und diesen mit einem Schneeballprinzip zu koppeln, ist da irgendwie Quatsch.
Ja, und ich finde das natürlich auch schön, wenn die Awards, die so ihre Runden in der Blogosphäre drehen, quasi auch an mich weitergereicht werden... wie wenn man in einer Runde sässe, und es würde ein Methorn oder Joint herumgehen, und man bekommt den eben auch und würde nicht übergangen.
Aber hm... ja... ich saufe nicht, ich kiffe nicht, ich glaube nicht an den Sinn von Wanderpokalawards... aber ich bedanke mich trotzdem fürs Verleihen!
Also, danke an Bärin und Vogelfrau für den Kreativ-Blogger-Award!
Ach so, und die Leute, denen bekannt ist, dass ich nicht kiffe, nicht saufe und an keine Wanderawards glaube, die können natürlich Methörner, Joints, sowie Wanderawards auch gerne an mir vorbei anderen überreichen. Aber dazu muss ich das ja erstmal bekannt machen... hiermit also geschehen. :-)
Das klingt jetzt alles so abwertend, und soll es eigentlich nicht sein, weil ich bisher sagen muss, ich hab mich bei keinem Award jemals gefühlt, als sei ich sozusagen der Notnagel, wo diejenige sich dachte: "Ach, zum Glück, Distel hatte den Award noch nicht, der kann ich den jetzt noch geben, um ihn loszuwerden." Ich hatte immer das Gefühl, dass sie gern und von Herzen an mich weitergereicht wurden. Umso blöder ist es dann, zu sagen: Also, dieses Prinzip der Awardverleihung ist eigentlich absurd. Ein Award ist eigentlich so was wie eine Auszeichnung, die für irgendwelche besonderen Leistungen verliehen wird. Einen Award ins Land zu schicken und diesen mit einem Schneeballprinzip zu koppeln, ist da irgendwie Quatsch.
Ja, und ich finde das natürlich auch schön, wenn die Awards, die so ihre Runden in der Blogosphäre drehen, quasi auch an mich weitergereicht werden... wie wenn man in einer Runde sässe, und es würde ein Methorn oder Joint herumgehen, und man bekommt den eben auch und würde nicht übergangen.
Aber hm... ja... ich saufe nicht, ich kiffe nicht, ich glaube nicht an den Sinn von Wanderpokalawards... aber ich bedanke mich trotzdem fürs Verleihen!
Also, danke an Bärin und Vogelfrau für den Kreativ-Blogger-Award!
Ach so, und die Leute, denen bekannt ist, dass ich nicht kiffe, nicht saufe und an keine Wanderawards glaube, die können natürlich Methörner, Joints, sowie Wanderawards auch gerne an mir vorbei anderen überreichen. Aber dazu muss ich das ja erstmal bekannt machen... hiermit also geschehen. :-)
distelfliege - 11. Okt, 02:50


weswegen das wohl mit ein grund ist, warum die so gut wie nie bei mir landen ... *ggg*