Einiges Neues...
..ist passiert, seitdem ich das letzte Mal hier gebloggt habe. Ich habe das Allthing von den Nornirs Aett verpasst, was mir echt leid getan hat; aber ich hatte das WE dann nicht frei und wenn man von Freitag zu Samstag Nachtschicht hat, ist der Samstag auch nicht mehr das, was er mal gewesen sein könnte.
Ich bin mit Teilen meiner To-Do-Liste ziemlich im Hintertreffen.
Geburtstag hatte ich zwischendurch auch mal und dazu habe ich mir selbst ein Spinnrad gekauft. Es ist wunderschön. Das holländische Spinnrad, das ich geschenkt bekam und durch das ich feststellen konnte, dass Flügelbremsen doch nicht die Einzugs(vor)hölle sind, von der alle immer klagen, soll dann auch weiter wandern, und zwar nach Leipzig.
Seit Mitte Mai habe ich einen Tennisellenbogen, und bin seither mehr oder weniger hoffnungsvoll, mehr oder weniger frustriert und mehr oder weniger aktiv was Heilungsanstrengungen angeht. Vor drei Tagen noch betrübt und überzeugt, dass ich jetzt endgültig ins 2. Stadium des chronischen Tennisarms abgeglitten bin, gehts mir heute schon besser, denn kühlen, Schmerzgel und Dehnungsübungen haben schon eine gute Wirkung gezeigt.
Von Beinwellumschlägen bin ich wieder abgekommen. Zunächst waren sie super gut, Beinwell "heizt", heisst es, und das ist auch so. Die schleimige Wurzel erzeugt als Auflage ein subtiles Brennen, das Verspannungen und Schmerzen in Muskeln und Sehnen angenehm wegbrennt. Wenn es aber zu langsam geht mit der Besserung, und man sich zu häufigeren Umschlägen hinreissen lässt, wird die Haut irgendwann rissig und blättert ab. Nicht schön. Vll. hab ich das Wurzelpulver auch nicht lange genug gewässert und es zog die ganze Feuchtigkeit aus der Haut raus. Mittlerweile ist alles bis auf ein paar juckende Bläschen wieder verheilt. Wärgs.
Was es nicht besser macht - ich hab endlich angefangen, Saxophon zu lernen. Seit knapp 2 Jahren fliegt das alte Saxophon meiner Mutter nun bei mir rum, und da ich nun nicht mehr rauche, kann ich genausogut mein dazugewonnenes Lungenvolumen nutzen.

Aller Anfang ist schwer, und da ich auch keinerlei Noten lesen kann, und mich auf alles mögliche (Ansatz, Lippenspannung, Noten, Rhythmus, Luftholen .....) konzentriere, haben die Hände unterdessen vieeeeeel Zeit, sich unbemerkt und unbewusst zu verkrampfen, bis alles wehtut. Das ist unschön, hält mich aber nicht ab. Heute hab ich das hinbekommen, wenigstens den rechten Arm immer im Grenzbereich meiner Aufmerksamkeit zu behalten. Ich habe den dann erst gar nicht verspannt, damit der Tennisellenbogen, der sich doch so gebessert hatte, nicht wieder schlimm wird, und das hat richtig gut geklappt. Dafür war der linke Daumen dann quasi Matsch.
Hab n paar neue Sachen gestrickt bzw. angefangen.. naja..
und da und dort einen schönen Ausflug (Radtour) gemacht.
Gerade hab ich hier Elternbesuch, und es ist ganz nett und entspannt.
Schlusswort fällt mir grade keines ein..
Hm.. ich lese das Buch vom Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg", denn der Mann hat es sich kürzlich gekauft und gelesen, und das lag dann hier so rum. Ich finde es lustig und diese flapsige Art, über spirituellen Kram zu schreiben, liegt mir total. Das ist kein Wunder, dass das Buch so lange auf Platz eins der Bestsellerliste war.. nehme ich an. Es trifft wohl den Geschmack vieler Leute..
Ich bin mit Teilen meiner To-Do-Liste ziemlich im Hintertreffen.
Geburtstag hatte ich zwischendurch auch mal und dazu habe ich mir selbst ein Spinnrad gekauft. Es ist wunderschön. Das holländische Spinnrad, das ich geschenkt bekam und durch das ich feststellen konnte, dass Flügelbremsen doch nicht die Einzugs(vor)hölle sind, von der alle immer klagen, soll dann auch weiter wandern, und zwar nach Leipzig.
Seit Mitte Mai habe ich einen Tennisellenbogen, und bin seither mehr oder weniger hoffnungsvoll, mehr oder weniger frustriert und mehr oder weniger aktiv was Heilungsanstrengungen angeht. Vor drei Tagen noch betrübt und überzeugt, dass ich jetzt endgültig ins 2. Stadium des chronischen Tennisarms abgeglitten bin, gehts mir heute schon besser, denn kühlen, Schmerzgel und Dehnungsübungen haben schon eine gute Wirkung gezeigt.
Von Beinwellumschlägen bin ich wieder abgekommen. Zunächst waren sie super gut, Beinwell "heizt", heisst es, und das ist auch so. Die schleimige Wurzel erzeugt als Auflage ein subtiles Brennen, das Verspannungen und Schmerzen in Muskeln und Sehnen angenehm wegbrennt. Wenn es aber zu langsam geht mit der Besserung, und man sich zu häufigeren Umschlägen hinreissen lässt, wird die Haut irgendwann rissig und blättert ab. Nicht schön. Vll. hab ich das Wurzelpulver auch nicht lange genug gewässert und es zog die ganze Feuchtigkeit aus der Haut raus. Mittlerweile ist alles bis auf ein paar juckende Bläschen wieder verheilt. Wärgs.
Was es nicht besser macht - ich hab endlich angefangen, Saxophon zu lernen. Seit knapp 2 Jahren fliegt das alte Saxophon meiner Mutter nun bei mir rum, und da ich nun nicht mehr rauche, kann ich genausogut mein dazugewonnenes Lungenvolumen nutzen.

Aller Anfang ist schwer, und da ich auch keinerlei Noten lesen kann, und mich auf alles mögliche (Ansatz, Lippenspannung, Noten, Rhythmus, Luftholen .....) konzentriere, haben die Hände unterdessen vieeeeeel Zeit, sich unbemerkt und unbewusst zu verkrampfen, bis alles wehtut. Das ist unschön, hält mich aber nicht ab. Heute hab ich das hinbekommen, wenigstens den rechten Arm immer im Grenzbereich meiner Aufmerksamkeit zu behalten. Ich habe den dann erst gar nicht verspannt, damit der Tennisellenbogen, der sich doch so gebessert hatte, nicht wieder schlimm wird, und das hat richtig gut geklappt. Dafür war der linke Daumen dann quasi Matsch.
Hab n paar neue Sachen gestrickt bzw. angefangen.. naja..
und da und dort einen schönen Ausflug (Radtour) gemacht.
Gerade hab ich hier Elternbesuch, und es ist ganz nett und entspannt.
Schlusswort fällt mir grade keines ein..
Hm.. ich lese das Buch vom Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg", denn der Mann hat es sich kürzlich gekauft und gelesen, und das lag dann hier so rum. Ich finde es lustig und diese flapsige Art, über spirituellen Kram zu schreiben, liegt mir total. Das ist kein Wunder, dass das Buch so lange auf Platz eins der Bestsellerliste war.. nehme ich an. Es trifft wohl den Geschmack vieler Leute..
distelfliege - 8. Aug, 02:27


Uiii schön, daß Du mal wieder bloggst! :-)
Das mit dem Saxophon finde ich total gut und Du wirst schon lernen, unverkrampft zu spielen, da bin ich mir sicher.
Bei neuen Instrumenten verkrampft man gerne mal.
Selbst wenn man bei er gleichen Instrumentengattung bleibt - es muß nur größer und schwerer oder viel kleiner und leichter sein als gewohnt und zupp - Krampf. *gg*
Also nur die Ruhe bewahren, wird schon - und das mit den Noten auch. :-)
LG BärenSchwester