Kurze Serienjunkies-Umfrage
..hab ich bei Esme gefunden.
Hier meine Ergebnisse:
* Siehst Du Dir regelmäßig Serien an?
Nein.
Die anderen Fragen haben sich damit erledigt.. *haha*
Was mich aber nicht davon abhält, über eine bestimmte Serie abzuschwadronieren. Der Mann schaut sich nämlich Dingens an. Wie heisst das doch gleich? Wo zwei Spacken, Brüder, irgendwelche Dämonen jagen und dauernd nach ihrem Dad winseln. Gnaaaaaah.. ich komm nicht drauf.. Der Mann sagt, es heisst "Supernatural". Ich finde das total doof. Ich gucke manchmal ein Fragment mit, wenn der Mann das guckt, aber damit höre ich nun bewusst auf. Bei Wikipedia habe ich nämlich vorgegriffen und mir durchgelesen, wie es weitergeht und dann endet, und ich glaube, die Drehbuchautoren haben irgendwelche Drogen genommen, und sich dann immer mehr in eine nervend-abstruse Gott vs. Satan - Endzeitstory reingesteigert.. wer will das sehen? Das ist doch voll gaga. Mann, mann. Der eine Bruder ist am Ende von Luzifer besessen, der andere von irgendeinem Oberengel Gottes, und dann gibts Endkampf etc.
Weeeeeer will das denn sehen?
Ich denke, Mystery Serien.. oder Serien überhaupt, sollten sich nicht zuspitzen. Es sollte eine Reihe netter Folgen sein, wo KommissarInnen Kriminelle verfolgen, oder DämonenjägerInnen Dämonen, oder Raumschiffe im Weltall Ausserirdische treffen, usw. Mit in sich abgeschlossenen Episoden, wo man durchaus mal Doppelfolgen haben kann, oder auf frühere Folgen Bezug nehmen, aaaaaaber keine sich immer mehr steigernde, zuspitzende, ins abstruse abdriftende fortlaufende Handlung! Das kann ich nicht ab.
Und äh.. ja, danke für die nachträglichen Geburtstagswünsche! Ich mach mir an sich nicht soviel aus meinem Geburtstag, aber das freute schon :-))
Hier meine Ergebnisse:
* Siehst Du Dir regelmäßig Serien an?
Nein.
Die anderen Fragen haben sich damit erledigt.. *haha*
Was mich aber nicht davon abhält, über eine bestimmte Serie abzuschwadronieren. Der Mann schaut sich nämlich Dingens an. Wie heisst das doch gleich? Wo zwei Spacken, Brüder, irgendwelche Dämonen jagen und dauernd nach ihrem Dad winseln. Gnaaaaaah.. ich komm nicht drauf.. Der Mann sagt, es heisst "Supernatural". Ich finde das total doof. Ich gucke manchmal ein Fragment mit, wenn der Mann das guckt, aber damit höre ich nun bewusst auf. Bei Wikipedia habe ich nämlich vorgegriffen und mir durchgelesen, wie es weitergeht und dann endet, und ich glaube, die Drehbuchautoren haben irgendwelche Drogen genommen, und sich dann immer mehr in eine nervend-abstruse Gott vs. Satan - Endzeitstory reingesteigert.. wer will das sehen? Das ist doch voll gaga. Mann, mann. Der eine Bruder ist am Ende von Luzifer besessen, der andere von irgendeinem Oberengel Gottes, und dann gibts Endkampf etc.
Weeeeeer will das denn sehen?
Ich denke, Mystery Serien.. oder Serien überhaupt, sollten sich nicht zuspitzen. Es sollte eine Reihe netter Folgen sein, wo KommissarInnen Kriminelle verfolgen, oder DämonenjägerInnen Dämonen, oder Raumschiffe im Weltall Ausserirdische treffen, usw. Mit in sich abgeschlossenen Episoden, wo man durchaus mal Doppelfolgen haben kann, oder auf frühere Folgen Bezug nehmen, aaaaaaber keine sich immer mehr steigernde, zuspitzende, ins abstruse abdriftende fortlaufende Handlung! Das kann ich nicht ab.
Und äh.. ja, danke für die nachträglichen Geburtstagswünsche! Ich mach mir an sich nicht soviel aus meinem Geburtstag, aber das freute schon :-))
distelfliege - 10. Aug, 18:41


ach distel
-->wikipedia:
Neben Auseinandersetzungen mit Dämonen und Vampiren, welche oft als Metaphern für reale Teenagerängste stehen, geht es auch um ganz normale Jugendprobleme und das Erwachsenwerden. Durch die vielen unterschiedlichen Thematiken lässt sich Buffy nicht in ein Genre unterordnen. Es gibt Episoden, welche sehr humorvoll sind, andere spielen in die Horror-, Action-, Drama- oder Soapebene. Oftmals werden die Genres auch in den einzelnen Folgen vermischt.
Neben den Metaphern für Jugendängste werden auch immer wieder Themen aus Superhelden-Comics aufbereitet. Dies geschieht durch die Gespräche zwischen den Charakteren selber, die oft ihre Situationen mit denen aus Comics oder Filmen vergleichen oder aufzeigen, wie die Helden ähnliche Probleme lösen würden. Zum anderen wurden ganze Storylines aus Comics übernommen. Dark Willow aus der sechsten Staffel ist zum Beispiel die Buffyversion der Phoenix-Saga aus den X-Men-Comics. Dieser enge Bezug kommt aus Joss Whedons Jugend. Er ist mit den X-Men aufgewachsen und Buffy ist auch von Kitty Pride inspiriert. Anspielungen und Querverweise gibt es aber in sämtliche Richtungen der Popkultur.
Die Charaktere wachsen und entwickeln sich mit den Jahren von Teenagern zu Erwachsenen. Keiner der Charaktere ist ausnahmslos gut oder böse, alle treffen im Verlauf der Serie auch moralisch falsche Entscheidungen. Sünden vergangener Staffeln werden immer wieder hervorgeholt und thematisiert. Viele Zuschauer wurden mit den Figuren erwachsen und entwickelten parasoziale Beziehungen.
nur war buffy halt witzig (und man selbst jünger...)
was ich sagen will, ist, das das teenager/junge erwachsenen-schema halt so läuft.