Buchteln
Ich hab hier mal das Buchtelrezept von meiner Mutter.
Es ist sehr butterhaltig. Extreeem! Aber so lecker.

Für das Dampfl: (Vorteig)
Das Dampfl herstellen und stehen lassen, bis alles gearbeitet hat und die Hefe aktiviert ist. Dann nach dem Rezept oben den Hauptteig machen:
Man gibt also in den Hauptteig zu dem Dampf, der Butter und den Eidottern soviel Mehl, dass man einen geschmeidigen, glatten Kuchenteig erhält. Die Butter sollte weich sein, aber nicht flüssig. Auf keinen Fall hart, sonst ist die Kneterei eine Qual.
Dem Teig lässt man dann etwas Teigruhe, dann wird er halbfingerdick ausgerollt und in ca. 36 Vierecke geschnitten. Ich teile das so auf, dass ich den Teig nach Augenmass in vier Quadrate schneide, und diese vier Quadrate teile ich wie das Tic-Tac-Toe-Spielfeld ein in jeweils 9 kleine Quadrate.
Dann kommt ein TL Pflaumenmus/Powidl in die Mitte und dann faltet man die Buchtel zusammen und setzt sie mit dem Schluss nach unten in ein gefettetes Backblech. Die einzelnen Buchteln vor dem Aufsetzen in Butter tauchen oder mit zerlassener Butter bestreichen, damit sie sich später besser trennen lassen. Die Buchteln werden dicht an dicht auf das Blech gesetzt, ohne Lücken dazwischen.
Dann kommt noch die sog. Stückgare, also warte ich ab, bis die Buchteln etwas aufgegangen sind. Im Ofen werden sie dann noch grösser. Wenn ich mit dem Finger eine Buchtel leicht eindrücke, sollte die Druckstelle nicht zurückschnellen, sondern sichtbar bleiben. Dann können sie in den Ofen.
Dann backe ich sie bei hm... was nehm ich da? In meinem E-Herd mit Umluft 170 bis 180 Grad.. und ich backe sie, bis sie schön hellbraun sind.

Es gibt auch etwas fettärmere Rezepte. Zum Beispiel hier bei Shermin: Gefüllte böhmische Buchteln
Es ist sehr butterhaltig. Extreeem! Aber so lecker.

Für das Dampfl: (Vorteig)
- 1/2 l Milch (lauwarm)
- 40g Hefe
- 100g Zucker
- Mehl (meine Mutter hat da keine Menge angegeben, ich tue so viel Mehl rein, dass es einen fast noch flüssigen, sehr weichen Schmadder ergibt.
- 300g Butter
- 800g Mehl
- 6 Eidotter
- 1 grosse Prise Salz
- das Dampfl natürlich auch.
Das Dampfl herstellen und stehen lassen, bis alles gearbeitet hat und die Hefe aktiviert ist. Dann nach dem Rezept oben den Hauptteig machen:
Man gibt also in den Hauptteig zu dem Dampf, der Butter und den Eidottern soviel Mehl, dass man einen geschmeidigen, glatten Kuchenteig erhält. Die Butter sollte weich sein, aber nicht flüssig. Auf keinen Fall hart, sonst ist die Kneterei eine Qual.
Dem Teig lässt man dann etwas Teigruhe, dann wird er halbfingerdick ausgerollt und in ca. 36 Vierecke geschnitten. Ich teile das so auf, dass ich den Teig nach Augenmass in vier Quadrate schneide, und diese vier Quadrate teile ich wie das Tic-Tac-Toe-Spielfeld ein in jeweils 9 kleine Quadrate.
Dann kommt ein TL Pflaumenmus/Powidl in die Mitte und dann faltet man die Buchtel zusammen und setzt sie mit dem Schluss nach unten in ein gefettetes Backblech. Die einzelnen Buchteln vor dem Aufsetzen in Butter tauchen oder mit zerlassener Butter bestreichen, damit sie sich später besser trennen lassen. Die Buchteln werden dicht an dicht auf das Blech gesetzt, ohne Lücken dazwischen.
Dann kommt noch die sog. Stückgare, also warte ich ab, bis die Buchteln etwas aufgegangen sind. Im Ofen werden sie dann noch grösser. Wenn ich mit dem Finger eine Buchtel leicht eindrücke, sollte die Druckstelle nicht zurückschnellen, sondern sichtbar bleiben. Dann können sie in den Ofen.
Dann backe ich sie bei hm... was nehm ich da? In meinem E-Herd mit Umluft 170 bis 180 Grad.. und ich backe sie, bis sie schön hellbraun sind.

Es gibt auch etwas fettärmere Rezepte. Zum Beispiel hier bei Shermin: Gefüllte böhmische Buchteln
distelfliege - 11. Feb, 21:11


Darf gar nicht dran denken...