komischer Traum
Ich und Jana waren auf Fahrrädern an einem Fluß mit Bahndamm und Brücke - wo wir übernachten wollten und Fahrräder und Zelte dabei hatten. Leider war das ein Privatgrundstück, und wir sind beim Aufbau erwischt worden. Ich sollte zur Arbeit und stellte fest, daß es schon so spät ist daß ich nicht mehr pünktlich kommen kann, und das am ersten Tag. Ich wollte dort dann anrufen, und dazu war ich in einem Wartehäuschen auf der Brücke am Gleis. Da war ein Heini mit Handy, aber die Nummer war falsch, und am anderen Ende war jemand, der nur so tat, als wäre er von dem Betrieb, und die richtige Nummer ließ sich nicht wählen.
Dann bin ich halt so losgefahren, und auf einer Serpentinenstraße abwärts geriet ich mit dem Fahrrad in eine Horde braunhäutiger Kinder, die mir während der Fahrt mein Fahrrad demontierten. Ich habe sie wegschubsen wollen, aber sie waren zu Viele.
Dann ging ich zu Fuß weiter und kam in eine gruslige Welt voll Bauernhöfen an matschigen Wegen, in denen Menschen lebten, die ganz arg in ihren Zwängen gefangen waren. Ich ging weiter und an einem sonnigen Hang führte der Weg weiter runter zur Küste, zum Meer.
Aus den Büschen kamen wild aussehende Frauen, die eine sagte mir, ich sei ein Geist und habe es nicht gemerkt. Daher das komische Verhalten der anderen Leute mir gegenüber: Weil Geister, die sich für Menschen halten, oft von Menschen bemerkt werden, aber schlecht behandelt. Danach sollte ich lernen, unsichtbar zu sein. Wir wanderten am Meer entlang. Ich hatte einen Hund bei mir, und uns kamen lebende Menschen entgegen.
Es gelang mir nicht einer Frau, ebenfalls mit Hund, gegenüber unsichtbar zu bleiben, und das lag an unseren Hunden, die sich beschnüffelten, und deswegen entdeckte sie mich. Dann bin ich aufgewacht.
Dann bin ich halt so losgefahren, und auf einer Serpentinenstraße abwärts geriet ich mit dem Fahrrad in eine Horde braunhäutiger Kinder, die mir während der Fahrt mein Fahrrad demontierten. Ich habe sie wegschubsen wollen, aber sie waren zu Viele.
Dann ging ich zu Fuß weiter und kam in eine gruslige Welt voll Bauernhöfen an matschigen Wegen, in denen Menschen lebten, die ganz arg in ihren Zwängen gefangen waren. Ich ging weiter und an einem sonnigen Hang führte der Weg weiter runter zur Küste, zum Meer.
Aus den Büschen kamen wild aussehende Frauen, die eine sagte mir, ich sei ein Geist und habe es nicht gemerkt. Daher das komische Verhalten der anderen Leute mir gegenüber: Weil Geister, die sich für Menschen halten, oft von Menschen bemerkt werden, aber schlecht behandelt. Danach sollte ich lernen, unsichtbar zu sein. Wir wanderten am Meer entlang. Ich hatte einen Hund bei mir, und uns kamen lebende Menschen entgegen.
Es gelang mir nicht einer Frau, ebenfalls mit Hund, gegenüber unsichtbar zu bleiben, und das lag an unseren Hunden, die sich beschnüffelten, und deswegen entdeckte sie mich. Dann bin ich aufgewacht.
distelfliege - 17. Mai, 20:03


Hm...
;-)
Zia