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Die urbane Spinnstube Episode 87: vegane Kartoffeln saufen 500l Wasser

Heute geht es um Maschenproben, den Featherweight Cardigan, das Yarnbombing, ein neues iphone, und es gibt wie immer ein Teechen und ein HInweis zu den Hangouts.

alpaka batts

hinweisgrafik podcastdownload
http://www.spiritvoices.de/pod/ep87.m4a


download episode 87

Wenn ihr die Datei als mp3 benötigt für euer Abspielgerät, könnt ihr die Adresse oben kopieren und hier im Online-Konverter eingeben. Dieser konvertiert sie direkt von meinem Webspace und bietet euch danach die Datei als mp3 zum Herunterladen an.

Housekeeping

Joy ist auf Ravelry mit ihrem queeren Rant und Strickpodcast!
Es gibt jetzt Stricktanz, ein neuer Podcast von Agnes.
Ausserdem kennt ihr alle sicher schon Veganele.
Ausserdem vielen Dank für alles Feedback zur letzten Folge! <3 Ich fand sie etwas konfus und es hat mich gefreut zu hören, dass ihr es ok. fandet.

Stricken
Meine Themen sind heute:
- Kristi Socken von Cookie A Sock Innovation
- Twisted Merino von Dibadu
- Kammzug von Dibadu
- DocAs Lite App (Pdfs erstellen und mit Notizen versehen)
- Good Reader App
- Travelling Stitches
- zu niedriges Käuelgewicht
- Featherweight Cardigan
- Messanleitung in Little Red in the City
- Rivers and Rocks von Kate Knuff

Spinnen
Hier geht es um:
- Falling Leaves Garn fertig
- Alpaka in Arbeit
- Shetland Tussah in Arbeit
- Hakentuning von Hatchtown Farms
- Schraubhaken und Drahthaken an Spindeln
- Anleitung zum Selbstbau von Haken

urbane Selbstversorgung
Hier geht es um folgendes heute:
- virtuelles Wasser
- Sendung "Da wird mir übel"
- Attila Hildmanns kontroverses Interview, was die Veganszene verärgert
- Provamel Milchalternativen

Was ich grade toll finde:

- etwas öfter mal vegan essen.

Teechen:
Schwarztee von "Cupper"

Public Service Announcement:
DieMorgie hat mich draufgebracht Social Fixer zu installieren, weil das neue Facebook so verbuggt ist und bei meinem alten Firefox zu Ladeproblemen führt.

Viel Freude beim Hören, eine faserverrückte Zeit und Stricken ohne Tränen!
Ramona (Gast) - 16. Mär, 09:44

Ich freue mich schon auf die Episode, wollte hier nur kurz anmerken, daß die Banderolen toll geworden sind mit den Stempeln!

distelfliege - 17. Mär, 00:10

ja, die Stempel sind so schön und besonders. Ich freue mich so oft daran - danke nochmal <3
Gabi (Gast) - 16. Mär, 18:01

Tolle Folge, hat mir sehr gut gefallen... die Batts sind wunderschön und die Banderolen harmonieren fein dazu.

Liebe Grüße
Gabi

distelfliege - 17. Mär, 00:10

Vielen Dank für den Kommentar Gabi!
Ronny Lange (Gast) - 18. Mär, 07:43

Knäuelgewicht

Hallo liebe Distel,

danke erstmal für die tolle Podcastfolge. Ich höre deine Podcasts ja immer auf dem Weg zur Arbeit.
Heute will ich mich mal zum Thema Knäuelgewicht melden, da ich diese Art der Diskussion auch immer im Geschäft habe.

Was man als Endverbraucher akzeptieren muss ist ein Gewichtsverlust von 10% des angegebenen Knäuelgewichts. Also darf ein als 100g deklariertes Knäuel durchaus nur 90g wiegen. Alles was darunter ist, darf reklamiert werden.

Die Industriegarne sind auf die Lauflänge konditioniert und nicht aufs Gewicht. Das soll heißen, das zwei Knäuel mit exakt 420m unterschiedlich wiegen können.

Das kann an der unterschiedlichen Luftfeuchtigkeit liegen. Da Wolle ja bis zu 30% des Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern kann ohne sich feucht anzufühlen. Wenn ich ein Knäuel nehme das weniger als 100g wiegt und es mit einem Pflanzensprüher einsprühe, kurz trocknen lasse, dann wiegt es garantiert wieder mehr ohne sich feucht anzufühlen.

Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus möchte. :-)

Gruß Ronny

distelfliege - 20. Mär, 21:31

Danke für die Infos, Ronny!
Ich vergesse leider immer, die Garne vor dem anstricken zu wiegen, damit ich besser messen kann, wann die Hälfte weg ist.
yggdrasil (Gast) - 6. Apr, 18:30

Schon wieder zu spät dran...

... aber ich hoffe, der Kommentar hier wird trotzdem noch gelesen. :-)

Ich habe nur eine kleine Anmerkung zu dem Ernährungsteil: An anderer Stelle (irgendwo bei ravelry) hatte ich schon mal bemerkt, dass ich den Eindruck habe, die Menschheit verliert ihre Mitte. Es gibt immer mehr Extreme, auch bei der Ernährung: Entweder ich "benehme" mich 1000%ig ethisch, moralisch und ökologisch korrekt (was, wie du ja gesagt hast, nicht geht) oder es ist eh alles egal und ich kanns deswegen ja gleich alles bleiben lassen. Zuerst hatte ich den Eindruck, dass das vielleicht eben nur das ist: Mein Eindruck, also etwas sehr subjektives. Mittlerweile habe ich diese These aber von einigen Menschen bestätigt bekommen, mit denen sich mein Leben geographisch oder inhaltlich nur rudimentär berührt.

Ich finde das wirklich schade, denn um etwas zu ändern oder zu verbessern muss man doch kein/e Heilige/r werden, es reicht doch, das zu ändern, was einem möglich ist!

Hoffentlich ändert sich die öffentliche Meinung wieder mehr zur Mitte und weg vom "ganz oder gar nicht".

LG

distelfliege - 9. Apr, 21:57

Ich habs noch gesehen :-)
danke sehr!

Vielleicht kommt das "ganz oder gar nicht" auch daher, dass es heute gar nicht mehr möglich ist, einfach unbedacht draufloszuleben. Zu sagen "oh, das wusste ich nicht" geht nicht mehr so leicht. Und dann versteigen sich die Leute in ein Hinterherhecheln nach dem Heiligenschein oder halt in die Scheissdrauf-Schlunzerei.

Ich hoffe auch, dass es sich so ändert, dass Infos haben nicht gleich heisst, sich selber alles aufzubürden und sich selbst anzuschuldigen.
yggdrasil (Gast) - 10. Apr, 18:55

Puh, Glück gehabt. ;-)

Interessante und schlüssige These! Wenn wir in unserer Gesellschaft etwas haben, dann ist es ein Informationsüberfluss. Es gibt bei mir Phasen, in denen meide ich bewusst Nachrichten, weil es mir einfach zu viel wird. Denn das ganze Leid der Welt trifft mich. Gefühlsmäßig möchte ich direkt alles ändern, alles gut machen.

Geht natürlich nicht, das weiß ich auch. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob der Mensch überhaupt ohne Konflikte, Unterdrückung etc. leben könnte. Oder zu welchem Preis. Jüngst habe ich "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley gelesen, wo es genau darum geht. Und ehrlich? Eine ganz gruselige Vorstellung...

Trotzdem (oder gerade deswegen?) versuche ich mit meinen Möglichkeiten die Welt im Kleinen zu verbessern. - Und wenns mal nicht klappt und ich doch zwei Mal im Jahr zu Burger King gehe und gequälte Rinder esse, nehme ich mir nicht gleich einen Strick um mich damit zu erschießen. - Fällt aber manchmal doch schwer. ;-)

LG

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