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Polit-Schwafel

Freitag, 12. Januar 2007

Feminismus - hat sich erledigt?

...findet Karin Duve nicht. Und auch andere ziehen Bilanz.

Anke Engelke: "Ich kenne das nicht von früher, dass Mädchen Hand in Hand irgendwo sitzen, einfach weil sie sich festhalten müssen. Die ziehen auch die Schultern so ein. Das beunruhigt mich. Hab ich früher so nicht gemacht."

Aus: DIE ZEIT, 24.08.2006 Nr. 35

Dienstag, 9. Januar 2007

Männergruppen-Frauengruppen

Ich zitiere hier mal aus einem Artikel der auf Witchvox erschienen ist. Er titelt "Alternate Currents: Revisioning Polarity Or, what's a nice dyke like you doing in a polarity-based tradition like this?" und ist von Lynna Landstreet. In voller Länge hier zu finden:

Alternate Currents

Hier also das Zitat, mit Übersetzung und Anmerkungen drunter:

My experiences with Sapphire also got me thinking about several other things. One of them was the fact that, apart from our choosing a different style of working ritual, the group didn't really feel that different from Sistrum. This seemed to be a major contrast to everything I'd heard from my gay male friends about the differences between gay men's groups and the mixed-orientation-but-predominantly-het men's groups that have sprung up from time to time in the community (usually because of men trying to figure out something to do while their girlfriends were at Sistrum).

Meine Erfahrungen mit Sapphire (Anm: Eine rein lesbische Hexengruppe/Coven) brachten mich auch zum Nachdenken über mehrere andere Dinge. Eins davon war die Tatsache, daß, ausser daß wir einen anderen Angang an Ritualarbeit praktizierten, unsere Gruppe sich gefühlsmässig nicht wirklich von Sistrum (Anm: eine hauptsächlich heterosexuelle Frauengruppe) unterschied.
Das schien bedeutend anders zu sein zu dem, was ich von schwulen Freunden gehört hatte, die mir von den Unterschieden zwischen Gruppen (Anm: Coven) schwuler Männer und den Männergruppen, die mehrheitlich aus Heteros bestanden, erzählten. Letztere sprossen von Zeit zu Zeit aus der Heidenszene. (Normalerweise deshalb, weil die Männer versuchten, einen Zeitvertreib zu finden während ihre Freundinnen bei Sistrum waren)

Also, in Kürze: Eine Gruppe Frauen/Hexen fühlt sich ähnlich an, ob sie nun aus Lesben oder Heteras besteht.
Eine Männergruppe fühlt sich sehr anders an, wenn alle Männer darin schwul sind, als wenn das nicht so ist.
Ich würde ja hinzufügen, daß die heterosexuellen Männer die ich kenne, magischen Männergruppen überhaupt nichts abgewinnen können.
Aber sehr viele Frauen die ich kenne, können magischen Frauengruppen etwas abgewinnen.

Mir sagt das was.. daß den Heteromännern irgendwie etwas zu fehlen scheint.. etwas, was man aber braucht, wenn man so einen Kreis als Gewinn erleben möchte.

Samstag, 6. Januar 2007

Schamanisieren vs Schulmedizin

Schamanisieren versus Schulmedizin 2 - Antwort auf Schamanca

Schamanca hat in diesem Blogeintrag etwas wichtiges angesprochen was mich grad genauso betrifft.

Gefragt wurde, wieso man sich als schamanisch arbeitende in die Arme der Schulmedizin begibt.

Schamanca, du schriebst: "nächste frage: was ist krankheit?
für mich: ein zustand, der das nicht in balance sein anzeigt. woher kommt die nicht-balance? nicht auf sich selbst und die ratschläge der geister hören. ja, das habe ich getan."

Für mich würde ich das nicht mal so sagen. Krankheit ist für mich die Krise vor der Verwandlung und während der Verwandlung. Sie ist in diesem Sinne nicht "verschuldet" oder "hätte ich mal gehört auf.." sondern die fehlende Balance entsteht manchmal einfach, wenn Veränderung ansteht und die alte Form nicht mehr passt, und dann alles eben nimmer harmoniert. Und das ist unvermeidbar.

Zitat: "warum ich zu einigen schulmediziner vertrauen habe: sie sind ehrlich, sie machen mir weder falsche versprechen der heilung, noch spielen sie sich als halbgötter in weiß auf. sie machen mich nicht von sich abhängig. sie sind sehr gute diagnostiker auf ihrem gebiet und in ihrer art öffnen sie mir auch mal die augen. schamanisieren ist kein allheimlittel und wer diesem irrglauben erliegt, sollte mal sein weltbild auf allmachtsgedanken und sendungsbewußtsein hin überdenken."

Das unterschreibe ich genau so. Wenn ich auf einer schamanischen Reise einen schwarzen Wurm in meinem Knie sehe, dann kann das dies oder jenes sein, und es kann auch eine Aufforderung sein zu gucken, was der schwarze Wurm auf einem schulmedizinischen Meßgerät zu bedeuten hat. Ich bin gerade haarscharf an einer Revisions-Operation (Also so mit Aufschneiden und Vollnarkose und allem) vorbeigekommen, und ich könnte wetten, ohne schamanisch-magische Behandlung wäre das bis jetzt nicht so glimpflich abgelaufen. Ich hatte eine Kniegelenksinfektion mit Staphylokokken (zum glück kein MRSA), damit ist überhaupt nicht zu spaßen, und magische Extraktionen und stationäre Überwachung gingen da Hand in Hand. Ich hatte das Glück daß in der von mir ausgesuchten Klinik ein Oberarzt war der das Risiko einging, erstmal ohne OP konservativ zu behandeln.

Und ich möchte die Person sehen, die riskiert, einen Gelenkschaden durch eine chronische bakterielle Entzündung bekommen, nur weil sie meint, daß das mit bissel Wallewalleritual alles getan ist - ich persönlich sehe das lieber ergänzt durch knallharte Meßwerte schwarz auf weiß, die zeigen, ob die Wallewallerituale erfolgreich waren.

Sicher gibt es Mediziner, die sagen "Ok, Infektion im Gelenk, Indikation für eine OP, wird operiert und fertig" und selbst das wäre auch in Ordnung gewesen. Denn eine Gelenksinfektion kann ein Gelenk innerhalb einer Woche zerstören. Das ist überhaupt kein Spaß!

Es gibt Momente, da kann man nur froh und dankbar sein daß es die Schulmedizin überhaupt gibt. Und wenn der eigene Schamanismus nicht wirksam genug ist, um Ergebnisse zu bringen, die auch den Schulmediziner überzeugen, was ist er denn dann wert?

Mir hat die alternative Medizin/schamanisches Arbeiten folgendes gebracht:

- Die Krankheit hat sich in der Anderswelt schon gezeigt bevor sie real überhaupt vorhanden war. Dadurch konnte man früher reagieren weil eine gewisse Vorwarnung da war.
- Der Körper fuhr die Immunreaktion schon hoch bevor Ärzte in der Lage waren, den Infektionsherd als solchen zu erkennen. Es fehlten die Symptome einer Entzündung. Allerdings konnten sie zum Glück mikrobiologisch und am Blutbild erkennen was passierte.
- schamanische Operationen wirken, das konnte man an den Laborwerten und am Ultraschall und am Körper selbst sehen und messen.

Mir hat die Schulmedizin gebracht:
- Die Krankheit konnte einwandfrei diagnostiziert werden und es konnte mit Sicherheit festgestellt werden daß und wie etwas behandelt werden muss.
- Unterstützung des Körpers beim Heilen/der Abwehr durch Medikamente
- Gute Untersuchungsmethoden durch Fachleute, Kontrolle des Heilungsverlaufes.

Ich muß das wiederholen: Schamanismus, der vorgibt zu heilen ohne daß sich was auf der Skala eines schulmedizinischen Meßgerätes ändert, was ist der wert? (Natürlich bezogen auf Krankheiten wo das mit der Messerei auch wichtig ist.) Und wenn es mit dem Schamanismus nicht klappt dann laß ich mich lieber schulmedizinisch behandeln als überhaupt nicht.

Man kann und soll sich selber helfen. Auch und grade während man sich helfen lässt von ÄrztInnen. Aber es ist schlicht himmelschreiende Dummheit, wenn man sich Möglichkeiten der Medizin versagt, die man zur Verfügung hätte, einfach weil irgendjemand mal gesagt hat, "du sollst als spiritueller Mensch nicht zu Weißkitteln gehen". Das ist mir jetzt - auch nach vielen Gesprächen mit Freundinnen - klarer als jemals davor.

Montag, 11. Dezember 2006

3 Stunden nur..

..ohne Ziggis.
Fast. Ich bin so schwach. Ich denke nur ans Rauchen. Ich bin total abhängig von dem Scheißdreck. Ich sitze mit Esme im Chat und rede und eigentlich denke ich nur ans Rauchen. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich kann mich ablenken, aber ich weiß, wenn die Ablenkung zu Ende ist, denke ich sofooooort wieder ans Rauchen. Und nur noch ans Rauchen.
Mann!
Ich bin so süchtig. Es nervt. Ich schaffe es trotzdem.
Ich rauche trotzdem nicht.
gnääääääääääääääääääääääääääääääääääähhhhhh
Nein, nein, nein
ich bleibe rein.

Arrivederci...

..ich pack meinen Rucksack und bin ein paar Tage nicht da.
Ich geh nachher ins Krankenhaus.
Ich darf nicht rauchen.
Ich darf keine einzige rauchen.
raaaaaaauchennnnnnn
wääääääääääääääääh
heeeeeeeeeeeeeeeul
suuuuuuuuuuuuucht..
darf nicht..
*jammer*
Und auch kein Nikotinpflaster darf ich, und keine Nikotinkaugummis, gaaaaaaaaaaaaaar nichts darf ich - und das sicher noch 6 Stunden lang..

ziggiziggiziggiziggiziggi
Ob eine einzige.. was ausmacht? Nur eine? Ich hatt heute noch gar keine. ziggiziggizigg..
*tourettel tourettel*

Leut. Fangt gar net erst an mit dem Rauchen. Das ist oberätz-nerv-tötend, wenn man davon süchtig ist.
*Zigarette dreh*
Eine einzige.. *anzünd & zieh* Boah ey mir dreht sich der ganze Schädel weil der Nikotinspiegel schlagartig hochgeht. aaaaaaaah...
Na.. das wird sich schon wieder senken bis zur Narkose.

"Alkohol und Nikotin sind ebenfalls vor der Narkose tabu – sie können die Wirkung der Betäubungsmittel verändern." schreiben sie bei Quarks und Co
*Zigarette nach drei Zügen ausdrücks*
wääääääääh!

Ich fange an, Webseiten über das Aufhören mit Rauchen zu lesen. Das motiviert. Wenn ich mir vorstelle, daß ich nie wieder rauche, und wie toll das ist, halte ich die sechs Stunden besser durch.

Test: Wie nikotinabhängig sind Sie?

AUSWERTUNG
Aufgrund Ihres Rauchverhaltens zählen Sie zu den Gewohnheitsrauchern und Ihre Nikotinabhängigkeit kann als hoch bewertet werden.

Vielleicht sollte ich mir dieses legendäre "Endlich Nichtraucher" Buch besorgen. Die Bücherei macht heute um 11 Uhr auf.

Samstag, 25. November 2006

Internationaler Tag für:

für die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen - 25. 11.

Hab ich grad erfahren weil Ulysse mir einen Kommentar geschrieben hat unter den gestrigen Eintrag, und ja - seltsam wie das wieder passt.

Diesen Link hat Ulysse mir hinterlassen:
http://www.cafebabel.com/de/dossier.asp?id=341

Ich nutze die Gelegenheit mal um auf zwei Videos der Kampagne gegen häusliche Gewalt von Amnesty International hinzuweisen:

http://www.onemanfight.com
http://www.upto69.com

Freitag, 24. November 2006

Verständnis

Anlässlich des Themas "Verständnis für Gewalttaten", ging um ne Diskussion bezüglich des neulich Amok gelaufenden jungen Mannes, hab ich bei Martin nen Kommentar abgelassen, der zwar ein wenig pauschal ausfällt, aber durchaus nen wahren Kern hat..
Und den ich hiermit mal den Leuts die hier reinlesen reinstell... und für mich selbst, als Erinnerung daß ich das gedacht habe und mich sogar getraut habe, das zu schreiben.

Yo Jungs, ich wills mal so sagen: Für Männer scheint das einfacher zu verstehen zu sein - mag sozialisationsbedingt so sein, ne.. D.h. ihr habt die besseren Vorraussetzungen zum Verstehen, dann macht wat draus - Umwandlung von Opfergefühlen in Aggression gegen andere ist statistisch gesehen ein Männerproblem, und daher wäre es am logischsten wenn sich die "Versteher" dann auch aus der erfahrungskompetenten männlich sozialisierten Bevölkerung rekrutieren lassen würden.

Ich fänds jedenfalls klasse. Ich mein nur mal so, das wär doch traumhaft, wenn es mehr Versteher gäbe. Dann müssten viel weniger Frauen die Punchingbälle für unverstandene Gewalttäter spielen. Apropos: diese Punchingbälle brauchen auch Versteherinnen, die ham nämlich auch ein echtes Problem.

Donnerstag, 9. November 2006

Todesstrafe im Osten

..wo liegt Abchasien? Oder Berg-Karabach?
Ersteres in Georgien und letzteres in Aserbaidschan.
Beides sind selbsterklärte unabhängige Republiken, die aber international nicht anerkannt sind, und damit de-Fakto-Regierungen haben, da weder Georgien noch Aserbaidschan in den Gebieten was zu vermelden haben. Sie entstanden ab 1992 mit dem Zerfall der Sowjetunion und in beiden Gebieten fanden ethnische Säuberungen statt, in deren Verlauf in Abchasien eine Viertel Million ethnischer Georgier vertrieben wurden und in Berg-Karabach muslimische Aserbaidschaner.

Gestolpert bin ich drüber wegen einem Bericht über "die letzten Henker" Europas, welcher sich mit Osteuropa und Ex-Sowjetunion-Staaten beschäftigt.
Im nicht anerkannten De-Fakto-Abchasien soll es ein nicht ausgesprochenes de-fakto-Moratorium auf Hinrichtungen geben, und zwei zum Tode verurteilte sollen in Sukhum unter sehr schlechten Haftbedingungen seit Jahren sitzen.

Im Januar 06 wurden 16900 Unterschriften gegen die Todesstrafe den Botschaften von Usbekistan und Weißrußland übergeben, die letzten beiden Länder in der Region, die momentan die Todesstrafe zur Anwendung bringen.
In Usbekistan hat Präsident Karimov daraufhin im Juni 06 eine Arbeitsgruppe damit beauftragt, Gesetzesentwürfe auszuarbeiten, die die Todesstrafe mit lebenslanger Haft ersetzen können.

Weder Weißrußland noch Usbekistan informieren die Öffentlichkeit über ihre Praxis der Todesstrafe - von einem Ex-Direktor des Todestrakts in Minsk, der jetzt in Berlin lebt, heisst es, daß weder Gefangene noch Angehörige vorher vom Hinrichtungstermin erfahren. Der Gefangene kann jederzeit aus seiner Zelle geholt werden, dann wird ihm das abgelehnte Gnadengesuch vorgelesen, und er wird in einer anderen Zelle mit einem Genickschuß hingerichtet. Die Angehörigen erfahren davon u.U. erst nach Monaten, die Leiche wird an einem geheimen Ort vergraben, ohne daß die Angehörigen das Grab besuchen können.

Todesstrafen-GegnerInnen, finde ich, tun gut daran, auch einen Blick gen Osten zu werfen, da meines Empfindens nach zumeist nach USA geblickt wird, auch jetzt angesichts des Todesurteils gegen Saddam Hussein, welches von den USA befürwortet wird.

Gerade im Zuge der Annäherung an Europa vieler Staaten in dieser Region besteht schon ein Trend, die Todesstrafe dort abzuschaffen, und man kann durchaus auf die dortigen Regierungen einwirken, in diese Richtung zu gehen, was die Aktion Usbekistans in Richtung Abschaffung der Todesstrafe zeigt.

Übrigens würd ich meine werten LeserInnen hier bitten, heute noch diese Online-Petition von Amnesty International gegen die Hinrichtung Minderjähriger im Iran abzuschicken, weil die Aktion nur noch bis morgen läuft und danach der iranischen Botschaft übergeben wird.

Nachtrag: Ich habe doch glatt vergessen, den Bericht von Amnesty International zu verlinken, den ich gelesen habe und daraufhin diesen Eintrag geschrieben hab:
Weißrussland und Usbekistan: die letzten Henker - Trend zur Abschaffung der Todesstrafe im ehemaligen Sowjetraum (pdf-Datei)

Donnerstag, 28. September 2006

Fehler in der Matrix

Ich sehe Karten, die es nicht gibt..
*uah*

Vorgestern wollte ich eine Überweisung machen. Dazu geh ich also Onlinebanken. Will aus meinem Portemonnaie meine Bankkarte nehmen um die Kontonummer abzulesen. Aber - Schreck laß nach - die Karte ist weg. An ihrer Stelle steckt noch meine uralte Bankkarte im Portemonnaie. Ich fange also an, meine Bankkarte zu suchen. Nirgends aufzufinden - gut, dann habe ich geschaut, auf dem Konto hat niemand was abgebucht. Zur Sicherheit habe ich dann die Karte sperren lassen.
Heute bin ich also in die Filiale gegangen, um mir ne neue Karte machen zu lassen. Ich geb der die uralte Karte mit der Kontonummer drauf. Sie guckt verwirrt und sagt: "Das ist doch Ihre Karte, die ist seit vorgestern gesperrt".
Und ich: "Nein, das ist noch meine alte Karte, die ich seit Jahren nicht mehr benutzt habe. Meine neue ist blau"
"Aber blaue Karten hat unsere Bank gar nicht. Ganz früher waren die mal blau, aber jetzt sind die alle so."

Moment. Es gibt keine blauen Karten. Meine Bankkarte war aber blau. ....error....error...

"das ist ihre aktuelle Karte. Ich kann Ihnen diese Karte entsperren, und dann funktioniert sie morgen wieder."
....
....
*dämmer*
Verdammt. Die Frau sagt, das sei meine Karte. Das muss meine Karte sein. Es IST meine Karte. Es ist meine Karte..

"Das ist mir jetzt aber peinlich. Ja, dann entsperren Sie doch bitte die Karte.."
"..."

WARUM habe ich die Karte gesehen, und war fest der Überzeugung daß es nicht meine Karte ist, weil meine Karte BLAU ist? Meine Karte ist nicht blau, war nie blau..

Uaaaaaaah..

Nervenkitzel zum Sonderpreis von 7,50 Euro.
Soviel kostet es eine Karte sperren und wieder entsperren zu lassen.

Dienstag, 19. September 2006

Privatgesabbel

...heute hab ich endlich beschlossen, ne Diskussion im Göttinnenforum abzubrechen. Ich bin wohl mal wieder in die Falle getappt, daß ich Dinge nicht einfach laufen lasse, sondern mich - obwohl sinnlos - auch noch dafür einzusetzen versuche. In diesem Fall wars ein mich dafür einsetzen, daß jemand, der sich bloss gern selber hirnwixen hört, den Sinn des Wörtchens "Pandea" nicht völlig entstellt.
Es ist nicht immer leicht mit ner Diskussion aufzuhören, zumal dann nicht, wenn das Gegenüber scheinbar geübt darin ist, eine die sich zurückziehen möchte, noch mit Unterstellungen zu überziehen. Wahrscheinlich kriegt der Kerl sonst nie Aufmerksamkeit...
Maaaaah was da wieder für Zeit verschwendet wurde!

Dabei gibts doch soviel anderes zu tun. Anfangen zu recherchieren um mir einen Mantel zu machen. "Die fremde Braut" von Necla Kelec lesen. Den Tunikakragen mit Schlangen besticken. Brot backen. Webseiten aktualisieren. Mit Menschen diskutieren, die wissen wie diskutieren überhaupt geht.

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