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Tagebuch

Donnerstag, 7. August 2008

Desserts

dessert2

Heute wars sogar noch besser, wenngleich das Quark-Kokos-Zeug total flüssig wird sobald es mit dem mit Zucker aufgeschlagenen Eigelb in Kontakt kommt. Dann Gelatine rein, dann wirds richtig übel flüssig, das Ganze etwas kühlen und wenn es leicht glibbert die Sahne rein, und dann nochmal kurz kühlen, sonst kriegt man es gar nicht verarbeitet, weils zu flüssig ist. Aber dafür lecker.
Wenn ich nur wüsst, wie man diese Verflüssigung abstellen kann. Das ist unbequem!

Pfirsich-Kokos-Dessert:

1 Ei + 4 Eigelbe mit 135 g Zucker auf 80 Grad unter Schlagen mit dem Schneebesen erhitzen (Pasteurisieren) und dann auf eine Schüssel Eiswasser stellen und weiterschlagen bis es abgekühlt ist.

250 g Quark und 100 g Kokosmilch/creme und ein paar Kokosflocken verrühren. Alles mit der Eiermasse verrühren. (Das wird komischerweise dann flüssig, obwohl beides vorher fest war).

8 Blatt Gelatine (grosse Blätter) oder evtl. mehr kleine Blätter, die in kaltem Wasser gequollen sind ausdrücken und erwärmen bis es flüssig ist.
Gelatine in die Pampe reinrühren.

500 g geschlagene Sahne unterziehen. Das wird ebenfalls jetzt noch recht flüssig sein, wenn auch nicht mehr SO flüssig. Alles in den Kühlschrank bis die Gelatine anfängt, anzuziehen. Aber bloss nicht länger. Das soll noch nicht fest sein.

Dann alles mit einem Spritzbeutel in gefettete und mit Puderzucker bestäubte Dessertringe reinfüllen, die auf einem mit Backpapier belegten Blech stehen. Alles im Kühlschrank oder Froster fest werden lassen.
Mit den selben Ringen aus einem 1cm hohen hellen Bisquitrouladenboden so viele Kreise ausstechen wie Desserts da sind. (Bei meinen Ringen reicht es für ca. 10-11 St. aber das hängt von der Ringgrösse ab.)

Die Bisquitkreise mit Zuckersirup (1:1 Zucker und Wasser aufgekocht) bepinseln, und die fest gewordene Masse samt Ring auf den Bisquitkreis stellen. Dann den Bisquit benutzen um alles aus dem Ring rauszudrücken und wieder alles kühl stellen.

Jetzt werden 400 ml gelber Saft (Pfirsich, Mango, O-Saft) mit 10 Blatt im Saft eingeweichter Gelatine und 1 Hand voll Zucker erwärmt bis alles geschmolzen ist, und auf ein Blech geschüttet, das vorher gefettet wurde. Pfirsichschnitze in der Flüssigkeit wenden und liegen lassen. Dann alles im Kühlschrank fest werden lassen. Das Blech muss absolut gerade stehen, sonst wird das Gelee unterschiedlich dick.

Aus dem Gelee Kreise ausstechen und oben auf die Desserts legen, Kokosflocken drauf + fertig.

Donnerstag, 31. Juli 2008

Listen + BTAF 19: Aufmunterung

Mist-Liste:
- schwer am arbeiten
- Mails lesen wie supertoll das verpasste Frauencamp war *seufz*
- Prüfungsdruck
- 3 Tage lang alles gießen müssen und keine Kraft dazu finden

Best-Liste:
- Quiche mit Lauch
- Licht am Ende des Tunnels erkennbar
- morgen solls gewittern, weniger zu gießen
- Kampfgeist

Die Muskeln an den Armen sind müde und tun weh. Schlafentzug - das sollte sich aber übers Wochenende hoffentlich ein wenig bessern, um nächste Woche wieder voll reinzuhauen. Meine To-Do-Listen sind ewig lang. Ich habe soeben den Inhalt von 5 Gießkannen á 20 Liter in Blumentöpfe verteilt. Und das war noch nicht mal die Hälfte.

Vorbereitung ist alles, und ich habe angefangen, mir wirklich sämtliche Zutaten zum Üben zur Schule mitzubringen. Ansonsten hast einfach eh verloren. Dann ist dies und jenes vll. nicht da, oder man sucht sich ewig alles zusammen - das kostet alles unnötig Zeit. Das ist die Lektion aus den Debakeln der letzten Woche. Der Sahneautomat ist schon mal abgehakt, ich weiß jetzt, wie man den zusammenbaut und auseinanderbaut und in Betrieb nimmt. Also nächste Woche, nächster Versuch.

Und eins braucht der Mensch: Nerven. Man muss sich immer sagen: Ich bin gut und habe so viel gearbeitet. Jetzt kann ich mich auf das, was ich mir erarbeitet habe, verlassen. Punkt!

Mein "Best things are free" - Beitrag für heute: Einen "Gruppendoktor" haben. Jemanden, der zur richtigen Zeit das richtige Wort findet, sich nicht zuviele Sorgen macht und Nerven wie Stahlseile hat, und das abfärben lässt.
Ich habe so ein Glück mit diesen Leuten.

Montag, 28. Juli 2008

mp3 player

mp3player

Ich muß sagen, ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Teil. Ich hab dem ja gleich einen kleinen Regenmantel genäht. (Stoff innen und aussen, dazwischen: Aldi-Tüte als wasserdichte Lage)
Es ist ein Cowon Iaudio U5 mit 4 GB Speicher, und wurde vor kurzem bei dem eklen kapitalistischen Megaversand, der mit A beginnt, für 60 euro weniger rausgehauen und lag damit mit 87 Euronen voll in meiner erwünschten Preisklasse.

Der Akku hält sehr lange aus, Bedienung ist sehr einfach, das Gerät ist wahnsinnig schön vom Design her und keine Sperenzchen. Und das beste ist der Klang. Daumen sowas von hoch! Einziges Manko: Zum Verbinden mit dem Computer ist ein extra USB-Kabel notwendig. Das war bei meinem alten kaputtgegangenen Mp3-Stick nicht der Fall. Aber ich fand keinen schönen ebenbürtigen mit dieser Funktion.

Samstag, 26. Juli 2008

Lust&Frust

Die letzten Tage waren nicht so toll für mich. Ich hatte zwei wirklich grausame Übungstage, wo ich mich mit eklig-schleimigen Eiern aus Käfighaltung, die sich dem Verfallsdatum näherten, herumschlagen musste, sowie mit vanillisierter Ekelbutter, die qualitativ wirklich das allerletzte war... oder ich bin halt einfach zu dumm gewesen.
Viele Leute meinen ja, Bio, das wäre alles nur Schmu und zwischen Bio und konventionell wäre eh geschmacklich kein Unterschied - vielleicht macht es auch keinen Unterschied wenn man Fertigfrass vergleicht. Aber grade bei von Tieren stammenden Dingen wie Eier, Milch, Butter, Käse, usw. - da steh ich auf Bio! Und ich finde durchaus, daß es da einen qualitativen Unterschied gibt!

Nunja, jedenfalls geht mir das so: wenn man stundenlang angespannt irgendwo Kraft reinsteckt und dann hat man kein befriedigendes Ergebnis, fühlt man sich irre ausgelaugt und ausgebrannt. Und demoralisiert.
Donnerstag abend war ich echt am Nullpunkt. Ein bischen habe ich auf der Strasse Jongleuren zugeguckt, um wieder runterzukommen. Das Licht war total schön.

26juli jonglieren

An befahrenen Kreuzungen in der Rotphase zu jonglieren und dann bei den Autos mit dem Hut rumgehen ist diesen Sommer auch wieder verbreitet in Berlin.

Mein Fahrrad ist auch wieder kaputt. Diesmal hats die Gangschaltung geschreddert. Das Schaltkabel ist lose geworden/hat sich dann von seiner Verschraubung gelöst und ich musste dann mit der Bahn nach Hause.
Und das muß natürlich auf ein Wochenende passieren, so daß ich es nicht reparieren lassen kann, Werkstatt zu.

26julifahrrad

*seufzääääääl*

Dafür noch was Schönes: Die zweite Sonne. Ist auch klasse geworden:

sonne 2

Freitag, 18. Juli 2008

kein Zahlengedächtnis

..geht bei mir einfach gar net.
Vielleicht bringt ja das kalligraphische Rumwursteln mit bunten Tuschen auf einem grooooooooooßen Blatt Zeichenkarton etwas. Vielleicht kann ich mir den Krempel dann besser merken?

zahlen

Montag, 14. Juli 2008

Ajotoro

Es hat eine Weile gedauert, nach 1-2 mal hören wurde ich damit zunächst nicht gleich warm - aber jetzt tauche ich fast jeden Tag ab in das letzte Album von Dikanda:

ajotoro

Und wie so oft, die Lieder von denen ich gleich begeistert war, finde ich immer noch schön, aber die, die ich zuerst seltsam fand, entfalten sich zu immer traumhafteren Klangwelten.

Dienstag, 17. Juni 2008

Vor dem Regen..

Diese Fotos sind noch von der letzten Woche - bevor es endlich mal geregnet hat. Wir hatten hier - im Gegensatz zu anderen Landstrichen - einen Monat keinen Regen.
Verdorrtes Grad mit wassergetränkten Wolken - seltsames Bild, und trotzdem hat es nach der Aufnahme dieser Fotos noch ein paar Tage gedauert, bis der Regen wirklich kam:

büschel

Steppe? Nein - Berlin!

gras

Ich hab mich mal selbst in das Bild reinmontiert (gezeichnet)... es geht so schlecht, sich beim Radfahren selbst zu fotografieren: *gg*

fftor

Bin angenehm durchgewalkt und geniesse einen freien Tag. Mit der gelungenen Torte ist wirklich eine große Sorge, die Prüfungsvorbereitung betreffend, von mir abgefallen. Seitdem klappt es auch wieder mit der Näherei! Vorher war das die totale Ablenkung und Entspannung, aber jetzt - ohne das schlechte Gewissen daß ich nix tue für die Vorbereitung der Prüfung - näht es sich doppelt gut.

PS: Ich glaube, ich erfinde hiermit das Bloggen mit bekritzelten Fotos und nenne es... öööööhm.... fällt mir jetzt kein Name dafür ein. Aber sonstwo hab ich das noch nicht gesehen.
Wobei, es ist ein wenig an den Bodecea-Style angelehnt, aber sie macht Zeichnungen ohne Fotohintergrund. *g*

Montag, 16. Juni 2008

Ohne Fotos

Am Freitag entstand so etwas wie der Prototyp meiner Torte, die noch ein wenig Feinschliff braucht, aber so an sich war das die leckerste Butterkremtorte der Welt. Normalerweise sind Butterkremtorten ja nicht soooo.... eben schwer, fettig, so "mumpf". Aber diese war wirklich anders. Der Kalorien- und Sättigungsfaktor war wie bei anderen Butterkremtorten auch, aber der Genuß- und Konsistenzfaktor war sehr außergewöhnlich.

Fotografiert habe ich sie zwar, aber irgendetwas hält mich davon ab, das Foto irgendwo raufzuladen, vielleicht bringt das ja Unglück, so verfrüht *g* - jedenfalls bin ich mit dem Stand der Torten-Entwicklung ganz zufrieden.

Am Samstag habe ich aufm Land gechillt (Betriebsfestchen) und kann nur immer wieder sagen, daß ich die absolut liebsten und allernettesten KollegInnen habe, die man sich vorstellen kann.

Der heutige Tag gehörte einem geheimen Nähprojekt und der auf 3/4 ihrer Höchstleistung (sehr laut!) aufgedrehte Musikanlage, gefüttert mit Dikandas neuestem Album Ajotoro
Dieses Album muss man ein paarmal hören, also es ist nicht so das supergefällige Ost-Folk-Album - aber die sind mir eh am liebsten, weil das erfahrungsgemäss auch die sind, die man nicht nach 3x hören schon dicke hat. Ok, das Album ist schon 1/2 Jahr alt, aber ich habe es erst seit zwei oder drei Wochen - etwas nachzüglerisch, ich.

Wir haben seltsamen Spam bekommen: Dauernd klingelt das Telefon und wenn man rangeht, dann meldet eine Stimme, daß man eine MMS ans Festnetz bekommmen hat. Dann bekommt man eine Internetadresse und eine Geheimzahl genannt (Telekom) und kann die MMS dort abrufen. Tja, also zwischen 21 und 22 Uhr am Samstag (?) hat jemand uns Dutzende Male eine MMS geschickt, auf der ein hässlicher Teppich zu sehen ist, und sonst nix. Ein 3 Sekunden langes Video von einem hässlichen Teppich!

Die Nummer des Absenders haben wir dann angerufen, der wußte nichts von den vielen MMS und einem hässlichen Teppich und murmelte was von "Handy-Virus". Dann habe ich bei der Telekom angerufen und unseren Festnetz-Telefonanschluß für MMS - Empfang generell sperren lassen. (Den Sonntags-Callcenterdienst genervt... mach ich ja sonst ungern, weil ich finde, sonntags sollten die Leute gar nicht arbeiten müssen - aber das war zu nervend hier.)

Also, Leute - Telefone, das sind Apparate, die zum telefonieren dienen, telefonieren, das ist eine Tätigkeit, wo man das allernötigste so kurz wie möglich bespricht... Telefone sind nicht dazu da, um sich stundenlang ein Ohr abzukauen, Bilder, Videos oder sonst irgendetwas zu verschicken, anzusehen, etc. pp. Ich habe eigentlich gedacht, wenn man kein Handy hat, kommt man mit sowas wie MMS gar nicht in Berührung.
Naja, ein Gutes hatte es ja. Unser Festnetzanschluß ist jetzt MMS-frei, wie sich das eigentlich für jeden Telefonanschluß gehört.
*gg*
Mist, da fällt mir ein, ich hätte eigentlich auch einen SMS-Empfang sperren lassen sollen. Sowas kam zwar nie vor bislang, daß eine Automatenstimme SMS vorgelesen hat, wenn man abnahm, aber sowas hatte ich schon mal in der Firma:
"Die SMS lautet: Ääääääääääääääääähm"
Ich bin dafür, daß Festnetzanschlüsse von allem Handyschnickschnack verschont bleiben sollten. *g*

Dienstag, 3. Juni 2008

Home blessing twice a week

Hm, es artet so langsam aus.
*muahahaha*
Gestern war ich bei Ikea, und kaufte 8 Lingo-Kisten, 6 Lingo-Ordner, 4 Dingenskirchen-weisse-Stapelkartons und 2 kleine rote Kartons. Und eine umweltfreundliche Steckdosenleiste mit An/Aus Schalter, 4 Spulen Nähgarn und 3 kleine "Sämla" Plastikcontainerchen mit Deckel. Das alles war recht störrisch und passte grade in eine dieser großen Ikea-Taschen. Ich habe die Sachen, die gingen, in meine Fahrradseitentasche, von der ich leider nur eine dabei hatte, gepackt und die anderen Sachen in der Ikea-Tasche hinten drauf gezurrt und bin mit dieser Ladung > 10 km nach Hause gefahren, die ganze Zeit den Gedanken hegend, wie toooooooooll ökologisch ich bin, daß ich völlig ohne Abgase und Benzin sooooo viel sooooo weit transportiere. Bin ich nicht super? Wegen mir wird noch die Welt gerettet werden!

esel

bridge

Aufgrund der neuen Ordnungsfanatiker-Kisten habe ich dann das gestrig saubergemachte Regal nochmal umgeräumt. Ich stelle fest: Soviel Zeug habe ich gar nicht mal. Also - "Decluttering" (klangvolles Wort! schöner als "Entrümpeln") ist gar nicht so arg nötig, vielmehr - wie bring ich die Dinge zusammen, die ich immer brauche, daß sie so verstaut sind daß man ganz schnell dran kommt? Und welche Dinge lagere ich in das ebenfalls ausgeräumte Regal unter der Treppe aus? Das finde ich viel langwieriger als rumputzen.
Das Regal sieht jetzt auch nicht anders aus als gestern, aber viel mehr Zeug ist untergebracht als gestern nach dem Putzen.

gut

Naja, jedenfalls bin ich jetzt erstmal fertig, und mein Bügeleisen hat endlich auch einen Fuss An/Aus Knipser! Wieso baut man an Bügeleisen keinen Ausknopf??
Bei Patchwork bügel ich, dann näh ich wieder, dann wieder bügeln - das ist doch voll die Umweltsauerei wenn das Bügeleisen während des Nähens weiterheizt. Endlich Schluß mit der Steckerzieherei.

anaus

Montag, 2. Juni 2008

Weekly home blessing

Mir gehts gerade so ähnlich wie der Nomadin.
Wenn ich mal einen Tag frei/etwas Luft habe, tut grade aufräumen und Ordnung schaffen wahnsinnig gut.

DSC01745

In diesem Regal waren schon wieder Motten in meiner Filzwolle - warghs!
Jetzt ist die Wolle im Gefrierschrank und alles gesaugt, gewienert, das alte und nicht mehr aktuelle Zeug entsorgt und alles mit ätherischen Ölen bombardiert. Wunderbaaaaaaaaaaaar!
Und es kam auch etwas mehr Platz raus so daß die Trommeln nicht mehr auf dem Boden stehen müssen (unter dem weißen Tuch: die Djembe)

Neue Mitbewohnerin: Die Frau Honigschnecke

mbwin

Und am Abend wird die erfolgreiche Aufräumaktion mit Suhlen in Kerzenschein bei entspannender Musik und Räucherzeug gefeiert.

kerzen

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