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Tagebuch

Dienstag, 29. April 2008

Hm...

Der Knie-Doc hat nichts gefunden und meint, es wäre bestimmt nichts schlimmes. Die Schmerzen sind mittlerweile auch fast weg und es fühlt sich alles viel besser an als letzte Woche. Falls mir irgendwer Reiki oder seine Verbündeten vorbeigeschickt hat, es ist so Samstag, Sonntag echt vieeeeeel besser geworden.

Aber was das nun war, weiss der Doc auch nicht, hat mich zum Röntgen geschickt, wo ich mich zwar frage, wozu das gut sein soll, aber naja, meine Güte... was solls... Die Stelle, wo es Matschbrei und schmerzhaft war, die jetzt aber schon sehr viel weniger matsch und aua ist, hat der Doc als Meniskus-Vorderhorn bezeichnet, nun gut, an den Menisken hatte ich bislang noch nie irgendwas. Ach, egal... egal... gar nicht drüber groß ärgern.

Zunächst hat der Doc nichts kaputtes gefunden und das ist auch gut so.

Samstag, 26. April 2008

Endlich Frühling

Heute habe ich mich von meinen Kniesorgen erfolgreich mit entspannendem quilten in der Sonne auf der Dachterasse abgelenkt. Gegen Abend kam dann eine ganze Gruppe MitbewohnerInnen und fing an mit Grillen, glücklicherweise hatte ich noch ein Veggi-Steak im Kühlschrank übrig und habe mich dann frech zu den Salaten eingeladen.

Wie die viele Tonnen schwere Steine in prähistorische Bauten eingefügt wurden, war ein Thema, weil bei uns im Hof der mehrere Tonnen schwere Mosaikbrunnen versetzt werden musste, und moderne Baustellen-Krane schaffen so eine Last angeblich nicht.

Ausserdem, so hörte ich heute beim Grillabend, sollen in der schottischen Armee früher angeblich die Vorgesetzten Spiegel auf den Schuhen gehabt haben um den Rekruten unter den Kilt gucken zu können, um festzustellen ob sie auch nichts darunter trugen. Auf dieser Seite über den Kilt ist auch etwas ähnliches vermeldet.

Morgen ist hier eine unwirksame Pro-Forma-Abstimmung über den Erhalt oder die Schließung des Flughafens Tempelhof, penetrant wurde schon seit Wochen in Berlin alles vollplakatiert, daß "wir Berliner" für den Erhalt des Flughafens sind, na klar.
Also, zum einen muss Tempelhof eh dicht gemacht werden, ob jetzt oder in 4 Jahren, ist doch schnurz, zum zweiten darf ich nicht abstimmen als Ausländerin, und zum dritten wäre ich gegen Flughäfen in der Stadt.
Die Grünen träumen von einem "Central Park" auf dem Rollfeld, das viel grösser ist als der Tiergarten. Also, erstens will ich auch sonen Park, Parks kann man als Stadtbewohnerin nie genug haben, und zweitens - welche Vollidioten geben überhaupt soviel Geld aus um ganz Berlin vollzukleben für eine sinnlose Abstimmung?
Wo die Stadt doch so arm ist. ts.

Freitag, 25. April 2008

Knie

...im Arsch. Irgendwas ist kaputt, was, weiß ich nicht. Allerdings nichts, was fürs Laufen wichtig wäre, Radfahren kann ich auch damit. Es tut bei bestimmten Bewegungen weh, z.b. Treppe runter gehen. An einer Stelle fühlt sich alles wie Matschbrei an. Und das Ganze einfach so, ohne daß ich mich irgendwie verletzt hätte - über Nacht.
Ich kümmer mich, so gut ich kann.
Es ist leider unmöglich, auf die Schnelle kurz vorm WE einen Orthopädentermin zu bekommen. Heute habe ich eh frei, und fünf bis sechs Stunden in der 1. Hilfe-Stelle vom Krankenhaus rumdrücken kann ich mich morgen auch noch - ich bin schwer am Überlegen..
Also, so ganz übel kann es nicht sein, aber in meiner momentanen Situation habe ich leider keine Zeit für mein armes Knie.
Werde ich mir trotzdem nehmen müssen, die Zeit.
Hnargs bwargs gnörz.
Es kann ja nix dafür. Das Arme.

Der Rucksack ist nun fast fertig, ich muss nur noch die obere Klappe fertig machen, annähen und eine Kordel machen und diese einziehen.

Von Anja hab ich einen Bernina-Schlüsselanhänger gekriegt, mit cm-Maßband auf der einen Seite und inch-Maßband auf der anderen - cool, danke!

Freitag, 11. April 2008

Verpasste Gelegenheit

...ja, nu ists 5 Jahre her - unglaublich. So schnell vergeht die Zeit. *hüstel* Vor etwa fünf Jahren hätte ich eigentlich dieses Lied irgendwo als Abgang posten sollen:

I glaub I geh jetzt von Wolfgang Ambros.

Lucia und ich haben heute (gestern eigentlich) im Chat Austro-Rock-Pop-Abend gemacht, und es geht echt nix über die alten Ambros-Schnulzen äh... der hat einfach Lieder geschrieben, die Situationen und damit verbundene Gefühle sehr treffend beschreiben.
Der ultimativ-österreichische Abgang. "I glaub i geh jetzt".
Jaaaaaaaaa!
Saugut.

Dienstag, 1. April 2008

jung und alt

Mit 25 saß ich eines Abends am Lagerfeuer und mir fiel ganz akut ein, daß ich erwachsen und kein Teenager mehr bin! Wow! Welch tolles Gefühl war das, als mir aufgefallen ist, daß ich so viele Probleme wie mangelnde Selbstsicherheit, Akne, Sinnkrisen mit irre viel Weltschmerz, usw. anstatt ein-fünfmal am Tag nur noch einmal im Jahr hatte.
Heute abend sitze ich hier und auf einmal fällt mir ganz akut ein: Huch, ich bin nicht mehr "jung". Jetzt gehts auf Mitte 30 zu, und wenn ich mich so umsehe, ist mein FreundInnen- und Bekanntenkreis aus Leuten zwischen Ende 20 und Ende 50 zusammengesetzt.
Zu unsereinem sagte mensch damals "Generation X", so Anfang der 90er, aber bei denen, mit denen ich so zusammenwohne und befreundet bin, überwiegen doch die "Children of the 80ies".
Jetzt sind wir so alt wie unsere Rocker+Hippie-Eltern niemals werden wollten *g* und ich muss sagen, ich fühle mich mit meinen Altersgenossen und den "Children of the 80s" richtig wohl. Und mir fällt auf, daß ich das "Was mach ich nun mit meinem Leben, und wo gehts eigentlich hin, wo bau ich meine neu entdeckte erwachsene Selbstsicherheit nun sinnvoll ein", was ich mit Mitte 20 dreimal täglich hatte, jetzt nur noch dann habe, wenn es sich ergibt, also im Moment grad gar nicht. *g*

Eins scheint zeitlos zu sein: der männliche Hormonhaushalt führt in jedem Jahrzehnt zu seltsamen, nutzlosen oder sonstwie beknackten Aktivitäten, die dann auch noch einen eigenen Wikipedia-Eintrag bekommen.

*g*

Dienstag, 25. März 2008

Nix mit Cherry Plum

...heute wäre ja eigentlich Cherry Plum Bachblüten-Herstellung angedacht gewesen, wegen Bewölkung und Schnee-graupel-schauern fiel das aber aus.

*schnüff*

Ich hoffe, ich komme noch dazu, und das Wetter spielt mit, bevor die Kirschpflaumen verblüht sind.

Montag, 24. März 2008

Fotostrecke "Spaziergang" - Ladezeit!

Zuerst gings die Strasse runter... Sonne, blauer Himmel, viele Leute unterwegs. Vor mir liegt die "unüberwindliche Strasse" - also wo die Grünphase für Fussgänger sehr kurz ist, man schafft es nur mit Rennen, bei grün ganz rüber zu kommen. Diese Straße teilt meinen Wohnbezirk wie ein reißender Strom in "Norden" und "Süden".

Prossi

Der "gute Geist" des Frisörgeschäfts in der Niederbarnimstrasse - schon südlich des reißenden Stroms:

Frisör

Die Wände sprechen Bände. Wo zu wenig Brennesseln wachsen, werden sie einfach an die Wände plakatiert. :

Nessel

Oh mann!!! Diese Narzissen! Das tut weh! Osterkitsch! RAAAAAH!

Aua

Botschaft aus der Anderswelt:
Da die Botschaft auf Tortenspitze gedruckt steht, richtet sie sich vor allem an Kaffeetanten und KonditorInnen, also alles, was mit K anfängt... KanalarbeiterInnen..
Aber ich finde, man sollte sich generell ab und zu an diese Botschaft halten. Einfach weil nicht immer alles muss:

Message

das "Zielona", wo wir früher immer Sonntags frühstücken gegangen sind, weil unsere Gemeinschaftsküche jeden Sonntag garantiert leergefressen war:

Zielona

Die grosse Linde am Boxi hat ein grosses Herz:
Diese Linde hat einen Stammdurchmesser von eineinhalb Metern gut und gerne. Ich wüsste gern, wie alt sie ist. Im Mai und Juni wird es auf dem Platz ganz süss riechen vor lauter Lindenblüten.

Linde am Boxi

Verzweigt, Verzweigt:

Labyrinth

Hier habe ich einen Holunder fotografiert. Erst später, beim Fotos sortieren, bemerkte ich den Stadtdämon an der Wand dahinter, einer der Sorte Stadtdämonen, die ich noch mehrfach antreffen sollte, aber Stunden später.

Holunder und Stadtdämon

Was ist DAS???
(Ich glaube, ein Essigbaum... oder wie die Dinger heissen..)
Nachtrag: Atalante hat mir verraten, daß es eine Esche ist. Wow. Diese Knospen sehen abgefahren aus. Fast schon leicht ekelig.

Knospe

Das Strandcafe ohne Strand, noch im Winterschlaf:

Strandcafe

Everybody likes the sound of a train in the distance.

94bruecke

Weisheit:

Weisheit

Blutschwur: *gg*
(blaues Blut)

Bekenntnis

Diese Bachblüte wäre eigentlich JETZT dran. Morgen schaff ich es vielleicht:

Cherry Plum

Endlich am Fluss angekommen:

Spree

Am Osthafen ist nichts mehr los.
(Ausser Viva und MTV)

Behala Gelände

Enten- oder Bläßhuhnspuren... bin in Ornithologie nicht so..

Enten

Eine geheime Glyphe am Ampelmast:

Geheimzeichen

Die Göttin des Frühlings lächelt mir zu:

Göttin

Ein Geist aus der alten Fabrik in grellbunt:

Maske

Evil Factory *g*

Evil Factory

Wer grössenwahnsinnig ist, sollte sich jetzt ducken:

Höhenangst

Auf dem Rückweg begegne ich einem Hybriden aus Hierophant und Hohepriesterin, der war das letzte Mal, als ich diese Strasse lang ging, noch nicht da:

Hohepriester

Noch ein Exemplar der Stadtdämonen:
(Es ist der kleine fiese Fahrradknacker)

Stadtdämon2

Und hier der Dämon der akustischen Umweltverschmutzung:

Stadtdämon

Achja, die Strasse mit dem heiligen Stein:

Holteilstrasse

Warum muss die Anderswelt immer so paradox sein?

say nothing

Am Ende des Spaziergangs wäre was zu Essen nett gewesen, aber heute gabs keinen Wagenburger, wegen Ostern geschlossen:

vegiedöner

Spaziergang

Ich bin heute so ca. 9 km durch meinen Stadtteil gewandert. Es war total schönes Wetter, wenn auch etwas kalt. Eigentlich wollte ich von "Cherry Plum" (Prunus Cerasifera) eine Bachblütenessenz machen, bin aber zu spät dafür aufgestanden. Aber draussen sein war trotzdem schön.
Ich mag die Stadt - also ich kann echt sagen "Ich fühl mich gut - ich steh auf Berlin" ;-)
Ausser mir und meinem Männe war auch halb Friedrichshain auf den Beinen, um sich selbige zu vertreten. Die Promenade am Ufer von Alt-Stralau war voll.

Montag, 17. März 2008

Regenausflug zum flohmarkt

Gestern war ich Flohmarkt-Touren. Der Treptower Hallenflohmarkt ist im Gegensatz zu vor einigen Jahren, viel kleiner geworden, ein Großteil der alten Fabrikhallen dort ist abgerissen oder für andere Zwecke modernisiert worden. Am auffälligsten an der bis unters Dach mit Trödel vollgestopften, ca. 100 Jahren alten Halle ist der Geruch alter Dinge, der z.b. in Gerümpelecken auf Dachböden der selbe ist.
Es gibt ja so ein Buch "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags". Laut diesem Buch ist das der Geruch stagnierter Energie. Auf normalen, temporären Flohmärkten wird das Ganze mehr oder weniger durch das Ankarren, Auf- und wieder Abbauen der alten Dinge kompensiert. In diesem Hallenflohmarkt sind die meisten Stände permanent aufgebaut.
Ich hab mir ein Mini-Bügeleisen zum Patchworken gekauft, und einen Fahrradsattel, für meine liepe Freundin, die seit kurzer Zeit ein Fahrrad hat.
Der Flohmarkt an der Strasse des 17. juni war auch nicht grade sehr groß gestern, das Wetter war auch nicht grad toll. Im Gegensatz zu Treptow war da alles hochglanzpoliert, Edel-Antiquitäten noch und nöcher, und auch die Stände mit "normalem Ramsch", die dort sonst noch oft anzutreffen sind, haben mir gestern ein wenig gefehlt.

Letztendlich wäre ich mehr Euronen an Wegzoll an die Schnorrergilde losgeworden als auf dem Flohmarkt, wenn da nicht noch ein Stand mit alten Kurzwaren, Knöpfen und Garnen gewesen wäre. Eine 1000-Meter-Rolle Gütermann-Seidengarn für 1 Euro, supi. Und Knöpfe aus Hirschhorn.

treptow
Die Halle in Treptow von aussen.

lenin nass
Lenin bricht der Schweiss aus - Regentropfen auf einem Gemälde, das am 17. Juni-Flohmarkt angeboten wurde.

Donnerstag, 13. März 2008

was sehen meine Augen?

Vorgestern, als ich mit dem Rad unterwegs war, habe ich mein 1. "Strike Bike" - die Damenradversion. Schönes Rad!
Auf dem Rückweg sah ich mein 2. Strike Bike, eine Herrenradversion - zuerst nix, dann zwei an einem Tag! Was ist ein Strike Bike?
In der s-Bahn las eine Konditorin in einem Konditoreri-Bedarfs-Katalog und ich hab sie deshalb angesprochen und ein paar nützliche Adressen bekommen für Konditorei-Klimbim.
Im Bioladen lagen Kartoffeln aus Ägypten, Karotten aus Israel und Äpfel aus Neuseeland, im Lidl lagen Kartoffeln, Karotten und Äpfel "regional" - aber konventionell. Verkehrte Welt, BioBoom machts möglich.. Bio-Nahrungsmittelknappheit im Wohlstandsparadies.
Gestern bin ich im WuWe von irgendeinem Predigtwahn ergriffen worden, die Predigt an sich war ja nicht schlecht, aber ich hätte deutlich machen sollen, an wen sie sich richtet und warum.
Gestern habe ich ausserdem zum Thema "Arbeitnehmerschutzgesetz" in der Schule gehört, daß Frauen, die eine Brust verloren haben, als schwerbehindert galten (heute wird das aus Kostengründen nicht mehr gemacht, aber das war so). Ist das nicht irre? Die Gesellschaft schätzt(e) an uns Frauen die Titten so hoch ein, daß wir "schwerbehindert" sind, wenn uns eine fehlt? Seltsame Welt!

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