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Tagebuch

Sonntag, 24. Februar 2008

Mercury Retrograde strikes again!

...ich habe in den letzten Tagen so das Gefühl.... irgendwie sind Gespräche im sogenannten "Echten Leben" und im Internet zum Teil auch anstrengend und dauernd gibts Mißverständnisse...

Dachte so an dieses Comic "Oh my Gods!" wo dann immer der rückläufige Merkur die Schuld bekam - und guck ich so nach - bis vor paar Tagen war der Merkur wirklich rückläufig und das noch im Zeichen Wassermann, was laut dieser Seite hieß: (Internet)kommunikation wird schwierig! *haha*

Zwar ist der Merkur nicht mehr rückläufig aber ich glaube, ich bin noch rückläufig... wahrscheinlich trägt auch die Tatsache dazu bei, daß ich einen zweiten Anlauf versuche, ein wenig diesen Lebensbaum (kabbalistisches Teil) verstehen möchte, und da ich beim letzten Mal nur die Sphären mir vergeknöpft hatte, wären jetzt die sie verbindenden Pfade dran, und da steh ich grad wie der Ochse vorm Berg.

Montag, 18. Februar 2008

bestanden...

..mit ner Eins! Strike!

Danke euch fürs Daumendrücken :-))

Sonntag, 20. Januar 2008

Aufnahmen

Nach längerer Zeit hab ich mich mal wieder vors Mikro gestellt... rausgekommen ist eine Aufnahme von einem Konstantin-Wecker-Lied, das ich die Nacht davor geträumt hatte, zu singen - und ein Imbolc-Sendungs-Intro für Spirit Voice.

Leider kann ich die Wecker-Aufnahme nicht online tun, weil Gema und Copyright und so *gg*

Aber Spaß hats gemacht...

Samstag, 5. Januar 2008

Lerngeschwindigkeit

..zu der Bauklötzchengeschichte noch ein Nachtrag..
Ich finde es schon den Hammer, wie schnell Kinder lernen.
Meine Nichte ist ein Jahr und ein paar Monate alt. Und besitzt eine Menge Bauklötze, mit denen sie allerdings noch nicht spielt. Bauen ist wohl noch bissel zu früh :)
Wie wir also angefangen haben zu bauen, rannte sie zu den ersten Bauten und räumte sie ab. Also richtig mit Absicht. Wie wir immer weiter bauten, hat sie dann angefangen, einzelne Steine rausnehmen zu wollen, und am Anfang ging dabei das ganze Bauwerk kaputt, aber schon bald hat sie es geschafft, oben Steine wegzunehmen, ohne daß die Türme zusammenfielen.
Die Steine hat sie dann uns wieder zum bauen gegeben, also jetzt auf gleich hat sie verstanden daß man mit Kötzchen was baut und fing an mitzuspielen.
Und das, obwohl wir auch gelacht haben und uns gefreut, wenn sie einen Turm abgerissen hat, die positive Verstärkung hat sie also durchaus fürs Abreissen bekommen - trotzdem hat sie sich entschieden, nicht immer weiter abzureissen, weils den Erwachsenen so gefällt, das war ihr dann selber wohl zu langweilig.
:-)

Ich näh grad meine Dezember-Blöcke für mein New York Beauty Projekt, damit ich nicht hinterherhinke... mal sehen, ob das heute abend schon Fotos gibt.

Meine Nähmaschine hatte in letzter Zeit so ein Klacken beim Nähen, das seltsam war. Ausserdem riß der Unterfaden gerne mal. Gestern kam ich auf die Ursache. Die Unterfadenspule war so aufgespult, daß das heraushängende Ende des Unterfadens beim Aufspulen sich unter das Gewickel geschoben hat, und der eine Faden, der sozusagen dann über der Spulenkante lag, beeinflusste die ganze Näherei, weil sich die Spule nicht mehr so dolle drehte. Weiß nicht, ob man sich das so bildlich vorstellen kann, aber ab jetzt wickel ich die Spule, und dann achte ich beim Aufspulen darauf, daß der überstehende Faden sich nicht in den Wicklungen verfangen kann..

Ansonsten lese ich grade ein Quiltblog.... von vorne nach hinten:
http://lynetteandersondesigns.typepad.com

Ich les ja gern mal ein ganzes Quiltblog durch, wenns nicht mehr als ein Jahr alt ist, kriegt man es meist an einem Abend durch... manchmal stosse ich dann auch mit der Nase drauf, daß die Quiltszene eigentlich eine recht spießige Szene ist. Da schwelgt eine in superschönen Quilts, und dazwischen liest man die erzkonservativsten, altbackensten Ansichten der Welt. Was sich aber jetzt nicht auf das oben genannte Blog von Frau Anderson bezieht.

So, back 2 the Näma!

Samstag, 22. Dezember 2007

Geldbörse

Gestern habe ich mir nach einer Anleitung aus dem Internet eine Geldbörse genäht. Sie wurde super hässlich, zu groß und die Teile, die ich lt. Anleitung zuschneiden sollte, haben hinten und vorne nicht gepasst.
letztendlich kam ein relativ grosses Monstrum raus, wo zwar alles dran funktioniert, aber wo meine Tasche einfach zu klein dafür ist.
Heute hab ich meine alte, völlig zerfallene Geldbörse genommen und werde mich jetzt einfach an der orientieren. Ausserdem werde ich ein paar Fetzen aus der alten ausschneiden und in die neue integrieren *gg* finde ich ne gute Idee.
Sollte das heute zum Erfolg führen... werd ich vll. noch ein Foto bloggen.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Beute! Beute!

...ich habe von einem Kollegen drei schöne, karierte Flanellhemden gekriegt, die ich zerschnippeln kann.
Juhu!
Ausserdem war ich in DEM irren Patchworkladen. Dazu musste ich ewig lange mit der U-Bahn fahren. Drei Stationen lang setzte sich eine Frau neben mich, die mir erzählte, daß sie gerade von einer Bullen-Drogen-Razzia abgehauen ist. Über ihr Entkommen war sie so glücklich, daß sie sehr in Feierlaune war. Makabererweise fiel mir ein: Da sitzen zwei, die an der Nadel hängen... (nur ich häng zum Glück nur an der Nähnadel.)

Also, ich kam in diesen Laden rein, und bis unter die Decke waren lieeebevollst Stoffballen sortiert. Hunderte, tausende. Einer schöner wie der andere! Alle Farben, alle Muster, alle Themen! Ich dachte, ich spinne. Brauchte erstmal eine halbe Stunde, um das im Hirn zu verarbeiten.
Kam dann raus, mit ca. 10 verschiedenen Stoffstückchen, viele waren schon lieeeeeeebevollst zu kleinen Päckchen und Röllchen geschnürt. Hach!
Glitzernde Eiskristalle mit Silberdruck, goldene Spiralen auf Rot, ein "Atztekenmuster" Batikstoff, und haste nicht gesehen.
Irre! Irre! Einfach der Hammer!
Allein das flanieren durch die Stöffchen-Phalanx war ein Genuss.

Waaaaaaaaaaaaaaaaaah!
:-))

Dienstag, 11. Dezember 2007

Seltsame Dinge geschehen

Also zuerst mal vielen Dank für eure lieben Worte. Bin voll gerührt.
Am Sonntag haben wir unsere Katze schön begraben - das war wirklich echt schön. Als wir das Grab zugedeckt haben, kam die Sonne raus, davor hatte es geregnet.
Diese kleine Hexenkatze, hat sich zum Sterben mitten auf die Türschwelle gelegt, zwischen zwei Zimmern. Jetzt geht die Tür nicht mehr zu - sie klemmt auf einmal und passt nicht mehr nahtlos in den Rahmen. Die Katze wollte nie, daß diese Tür zu ist, und jetzt wo sie nicht mehr selber dran rumkratzen und Durchlass begehren kann, geht die Tür nicht mehr zu. Als ich heute morgen nach der Arbeit ins Bett ging, bemerkte ich am Fussende Pfötchen-trampeln. Solche Dinge habe ich schon erzählt bekommen, aber daß sie mir auch passieren ist dann schon was Anderes.

Tjo meine Kleine, jetzt juckelst du noch als Geist hier herum - irgendwie tröstlich, scheinbar hats dir gefallen bei uns.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Wuäääääh

...ich habe kein Kätzchen mehr!!
Ich hab kein Kätzchen mehr..

Donnerstag, 29. November 2007

Nähsucht + Zauber

Vor lauter Nähen komm ich ja gar nicht mehr zum bloggen. Weil meine Werke... um diese Jahreszeit... doch eher geheim bleiben müssen, kann ich gar keine Fotos einstellen *schniefz*

Die Maschine hat sich auf jeden Fall gelohnt. Sogar der Männe sagte "der könnte ich stundenlang zuhören" - so ein angenehmes Geräusch macht sie. Das Nähmaschinengeräusch ist wirklich wichtig, es entscheidet zwischen Spaß am Nähen oder daß man bei langen Nähten aufs Ende der Naht hofft, damit der Krach endlich aufhört.
Wieder mal bin ich erstaunt von der Anziehungskraft, die ein Wunsch auf die Realität ausübt. Vor ein paar Wochen habe ich bestimmt insgesamt 20 Stunden, verteilt über Tage, verbracht, um DIESE Nähmaschine zu finden, die leise schnurrt, sensibles Pedal, mit der ich vll. sogar Maschinen-Freihand-Quilten könnte... Dachte mir bei der Preislage von Maschinen, die das können, das wird so schnell bestimmt nix. Aber es kommt oft anders, als man denkt - wie ein Wunder hat sich diese Maschine vor mir materialisiert.
Und da soll mal wer sagen, daß Magie nicht funktioniert.
Komischerweise hatte ich nicht gesagt, die Maschine soll günstig oder umsonst sein, ich hatte 500-600 Euro dafür eingeplant, und dann habe ich sie geschenkt bekommen!

Selbst wenn ich sie selbst bezahlt hätte, wäre sie weit unter dem Budget gelegen. Aber qualitativ liegt sie über dem Budget. Schon der Hammer, wie das Leben so spielt.

Vielleicht sollte man bei solchen Zaubern gar nicht wünschen, daß etwas günstig oder kostenlos sein soll. Vielleicht sollte man zuerst überlegen, was man möchte, und wieviel das wert ist, und dann einfach Schritt für Schritt versuchen das zu realisieren. Diese Energie wird den Gegenstand dann anziehen helfen. Und dann kanns vll. passieren, daß man den Gegenstand plötzlich geschenkt bekommt, findet, oder so etwas ähnliches. Wenn man zuviel Wert auf "günstig oder umsonst" legt, bekommt man vielleicht etwas, dessen Wert dem "billig oder umsonst" auch entspricht, sprich - besseren Müll.

Ich hatte das so oft im Leben, bei Dingen, die ich mir hätte (über kurz oder lang) leisten können, daß ich mir lang überlegt habe, ob ich diese Dinge kaufen will oder ob ich sie wirklich will... und während ich so zu dem Schluß kam, daß ich sie wirklich will, sprangen sie mich regelrecht an.

Dem gegenüber steht dann, daß Dinge auch wieder abspringen... also daß man wertvolle Dinge verliert oder daß sie kaputtgehen. Ich hänge so ein wenig dem Aberglauben an, daß man wertvolle Dinge selbst in der Welt verteilt, und dann müssen weniger Dinge überraschend abspringen oder einen unvermutet verlassen, obwohl das natürlich immer vorkommt.

Ich bin ja mit Reichtum an Freunden, Sachen, Geld und Liebe ziemlich verwöhnter Mensch, aber es gelingt mir nicht, ein "Gesetz des Reichtums" zu formulieren, also wie man das letztendlich macht, daß es einem so geht. Vll. schau ich nochmal bei "Steinreich" von luisa Francia rein ;-)
Ich denke, alle haben das verdient, reich an Freunden, Sachen, Geld und Liebe zu sein. Und es hängt nicht vom Einkommen ab, ob man das ist oder nicht. Aber wovon dann? Am liebsten wüsste ich das genau und dann würde ich es allen die es brauchen können verraten :)

Donnerstag, 15. November 2007

Nähmaschine - und Opis im Rausch des Lebens

Also, ich muss ja schon sagen, ich und die Nähmaschine, wir hatten schon den 1. Ärger miteinander, aber alles ging gut. Ich musste lernen, wie man für einen dicken Jeansfaden die Fadenspannung unten an der Spule ändert. Jetzt kann ich das schon mal.
Die Hose hat heute nen Reißverschluss bekommen, der RV-Fuß den ich mir nach dem Fahren durch die halbe Stadt ergattern konnte, ist echt prima.

Dann hab ich sie auch nach mehreren Tagen (fast) Dauerbetrieb gereinigt und geölt, und ähmja... unglaublich, wieviel Fusseln sich so sammeln, wenn man echt dauernd drauf rumnäht.
Guter Tip, hab ich von irgendeinem Youtube-Film über Quilten:
Man kann unten den Greifer und alles prima mit einer Vogelfeder saubermachen. Die Fussel bleiben in den feinen Widerhäkchen der Feder super hängen und man kann sie gut von der Feder abnehmen. Allerdings ist die Feder nach zweimal durchputzen kaputt, und man sollte immer mal wieder ne Feder aufheben wenn man unterwegs ist und eine sieht.
Im Nähma-Laden wurde mir auch von diesen Pinselchen eher abgeraten, als ich mir eins kaufen wollte. Die meinten, ich solle das lieber wie bisher mit der Feder machen oder mit dem Staubsaugerrohr aussaugen.

Für meine Mama haben wir eine Mini-Crazy-Quilt-Decke gemacht, vll. 40 cm Durchmesser und rund.

Tjo, heute war in der Bäcker-Innung ausserdem irgendeine Versammlung von Altgedienten und ich (und ein Kollege aus einer anderen Bäckerei) wurden in der Pause meines Kurses von Werner und Eberhard, die voll einen in der Krone hatten, als hoffnungsvoller Bäckermeister-Nachwuchs quasi adoptiert. Hab mir 20 Minuten den Rat der weisen Alten, und ihre Gesänge angehört und natürlich, weils so familiär zuging, ihnen von meinen Pommes abgegeben. (Lief ja eigentlich so ab, daß sich die berenteten und besoffenen Altmeister einfach von den Pommes bedienten)
Singen konnten die Alten allerdings gut, da sie wohl im Bäckerchor waren - haben unglaublich laute Stimmen gehabt und sie haben jeden Ton getroffen von den Volksliedern und Gassenhauern, die sie zum besten gegeben haben.

Lustiger Tag insgesamt heute!

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