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Tagebuch

Dienstag, 6. November 2007

bin krank

...grippaler Infekt nennt man das - nur daß sich keiner wundert...
daß nix kommt.

...

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Franzbrötchen nochma *g*

Ich war eben auf einer schicken Seite, wo es sogar eine Foto-Anleitung zu Franzbrötchen gibt.
Hier ist das Ganze zu sehen.
Sehr gut erkennbar ist auch, was passiert, wenn man eiskalte Scheiben Butter auf einem ungekühlten, weichen Teig verteilt, und was passiert, wenn man denen nur ein einmaliges Einschlagen vergönnt.
Nämlich von Blätterung kann da keine Rede sein. Da könnte man sich viel Arbeit sparen und die eiskalten Butterstückchen direkt in den Teig reinkneten, aber so, daß sie sich nicht ganz darin auflösen, und sich die Einschlagerei schenken.

Ich würde folgendes machen:

1. Überlegen, ob ich die Milchmenge im Teig nicht etwas reduziere, immerhin kommt auch noch Butter in den Teig. Ausserdem würde ich die Milch nicht erhitzen.
2. Hefe von mir aus in der Milch aufschlämmen, ansonsten einfach alles in eine Schüssel und kneten.
3. ca. 15 Minuten Teigruhe, egal ob sich das Zeug in der Zeit verdoppelt oder nicht.
4. Die 200 g Butter mit 10-20 g Mehl (wieviel wird das sein, viel nicht, also sagen wir mal einen Eßlöffel) verkneten. (Knethaken im Mixer z.b.) Ohne Mehl is die nicht elastisch genug.
5. Die Butter, die möglichst nicht zu weich sein sollte, auf einer gut bemehlten Fläche zu einer rechteckigen, flachen Platte flachklopfen und ab in den Kühlschrank.
6. Teig zu einem Rechteck ausrollen, und ebenfalls ab in den Kühlschrank.
7. Wir warten 30 - 45 Minuten, je nachdem wie kalt der Kühlschrank ist. *g*
8. Die Butterplatte auf die grösse des halben Rechtecks des Teiges ausrollen, dabei hilft Mehl gegen Kleben. Die Butter sollte nicht zu hart sein, aber weich auf keinen Fall. Konsistenz wie Plastillin ist am besten. Die Butterplatte sollte ein wenig dicker sein als der Teig.
9. Butterplatte in den Teig einschlagen. Jetzt kann man den Teig samt der innen liegenden Butterplatte ausrollen, aber nicht zu einem Rechteck, sondern am besten eine lange Bahn. Immer schön in die Länge rollen, nicht in die Breite. Und keine Gewalt, die Butter kann sich nicht unbegrenzt schnell dehnen und würde sonst reissen.
Schmalzt die Butter an den Seiten raus, ist sie eindeutig zu warm - drückt sie durch den Teig, ist dieser zu warm oder zu weich (zu viel Milch drin)
10. Nu schlägt man ein Drittel der Bahn ein und das andere Drittel darüber, rollt das ganze nur ein wenig flach und dann mit ner aufgeschnittenen Plastiktüte bedeckt/eingewickelt, in den Kühlschrank. 15 Minuten sind nix, besser wieder 30-45 Minuten.
Da wir eine lange Bahn ausgerollt haben, haben wir nach dem Einschlagen wieder ein Rechteck. Sehr praktisch.
11. Das ganze aus dem Kühlschrank nehmen und nochmal zu einer langen Bahn ausrollen. jetzt kann man das wiederholen mit dem Einschlagen. Und wieder mal in die Tüte, in den Kühlschrank, ca. 45 Minuten. (das kann man auch noch ein Drittes Mal machen...kann man ja dann sehen ob einem mehr oder weniger Schichten besser gefallen)
12. Jetzt rausnehmen und das so weiter verarbeiten wie auf den Bildern... also ausrollen, Rolle aufwickeln, Scheiben abschneiden, eindrücken.
13. Jetzt bloss nich an einem warmen Ort gehen lassen, zimmerwarm darf der Ort schon sein, aber nicht so warm, daß die Butter in den mühevoll reintourierten Schichten matschig würde und verlaufen. Also bloss nich auf die Heizung. Die Teile werden kommen, auch wenns nicht so warm ist. Es dauert evtl länger, aber sie werden kommen. Das ist ein Naturgesetz *g*
Bei uns sprühen wir im Kühlen garende Teile mit einem Zerstäuber mit Wasser ein, sonst bildet sich Borke am Ende noch, das wollen wir auch net.
14. Backen wie Martin geschrieben hat: "* Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der mittleren Schiene backen. (20 - 30 Minuten, aber ich gehe lieber nach dem Aussehen - schön kross braun, nicht angebrannt.)"

Jo, hätt fast Lust, mal das Ganze auszuprobieren...
Mal sehen wann ich dazu komme.

Montag, 29. Oktober 2007

Ich und Fotos..

...also, das Sushi-Foto hab ich noch immer nicht bearbeitet.
Ausserdem fällt mir ein, muss ich immer noch Fotos von Mabon verschicken an die Beteiligten. AscheaufmeinHaupt!

Übrigens: Ich liebe meinen Beruf!
Ich LIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEBE das Backen von vorn bis hinten und von Ost nach West und Nord nach Süd.
*Bäckerei abherz und abknutsch*
(Vor-)letzte Woche habe ich Shortbread und Dinkel-Kekse mit Kakao marmoriert gebacken, und die sind weggegangen wie warme Semmelchen.

Freitag, 26. Oktober 2007

To-Do-Liste

...Zimmer aufräumen, putzen und abends im gewienerten Zimmer die Erneuerung anlässlich eines maggischen Rituals feiern.
...Nori-Algen, Shiitake-Pilze, Avocado, Gurke, gefrorenes Surimifleisch, Zitronen, Fischeier, Frischhaltefolie, eingelegten Ingwer, Konbu, Nori-Blätter, Eier und Essig einkaufen.
...Trommelspur suchen und finden oder neu aufnehmen und verschicken
...bestimmte Sushi-Zutaten schon mal vorbereiten für morgen.

Und dann mache ich mir ab und zu so Gedanken. Nämlich Gedanken über den Sinn von Weblogs, und die Folgen individueller Sinnhaftigkeit von Weblogs für zwischenmenschliche Beziehungen.
Für mich hat ein Weblog den Sinn, daß es für mich ein vergängliches (alles, was aus Bytes ist, ist sehr vergänglich) kurzfristiges Erinnerungs-Sträusschen ist, daß es dabei auch lesenswert und unterhaltsam ist und mich und andere auf interessante Gedanken bringt. Also z.b. - worüber könnte man sich mal 'ne Birne machen, was könnte man mit seiner Freizeit anfangen, was gibt es an Dingen zu sehen und zu entdecken im normalen Alltag....
Jetzt isses aber so, daß es anderen Leuts nicht so geht, für die ist ein Weblog wirklich genau das, was früher ein Tagebuch auf Papier war, nur eben öffentlich. Das bringt mir manchmal Probleme, nämlich, wenn man dann sozusagen zwischenmenschliche und private Probleme in der breiten Blog-Öffentlichkeit für sich verarbeitet. Besonders bringt es mir Probleme, wenn diese privaten Probleme, die da verarbeitet werden, mit meiner Person was zu tun haben.
Dann tritt irgendwie für alle Seiten der "Si Tacuisses" - Effekt ein.
Dieser Effekt bewirkt, daß erstens die Leute, die in den Einträgen scheinbar erwähnt werden, sich zähneknirschend auf ihre Finger setzen und sich überlegen, ob sie mit dieser Darstellung leben können, weil sich das Ganze aus ihrer Sicht ganz anders darstellt.
Wenn sie das nicht schaffen, tritt der "Doppler-Si-Tacuisses" Effekt ein, nämlich, daß für die Öffentlichkeit wiederum nicht nur die eine Seite der privaten Gefühle, sondern auch eine andere Ansicht zu dem Problem, sichtbar wird, was dann dazu führt, daß sich die ursprünglich Schreibenden auf die Finger setzen und zähneknirschend vermeiden, daß diese privaten Probleme vor aller Öffentlichkeit auch noch diskutiert werden, und daß sich bislang noch unbeteiligte Dritte, die vll. auch eine Sicht zum Thema haben, zähneknirschend auf ihre Finger setzen...
Schaffen sie das nicht, tritt der "Si-Tacuisses-SuperGAU" ein, der sich dergestalt äussert, daß irgendwann menschliche Tragödien, Komödien oder sonstige Dramen zur Unterhaltung gelangweilter Internetsurfer verkommen oder gar zur Belustigung von Leuten, die einem nicht mehr grün sind.

Ein Weblog ist meiner Meinung nach eindeutig kein Ersatz für ein Tagebuch aus Papier, dem man ALLES anvertrauen kann. "Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand" spricht der Volksmund. Im Zeitalter von Weblogs könnte man fast sagen, "Ob du willst oder nicht, wirst du Lauscher an der Wand, und ehe du dichs versiehst, liest du schon deine eigene Schand".
So könnte man den "Si-Tacuisses-Effekt" auch "Lauscher an der Wand-Effekt" nennen - eintreten tut das konkret ja eher sehr selten.

Ich muss zumindest sagen, daß ich in 99,9% der Fälle sehr gerne Weblogs lese, da das eben so selten mal eintritt, und auch gegen ein wenig Geläster - wo der "Lauscher an der Wand-Effekt" sozusagen auf amüsante Weise bewusst eingplant wird, hab ich gar nix einzuwenden.

Und nun ab zu http://www.sushi-tsu.de - und ordentlich einspeicheln *ggg*
Das ist gut für die Zähne!

Samstag, 13. Oktober 2007

Ich hab ein neues Lied gelernt:

Au coeur de l'arbre

Wurde mir als trad. französisches Lied gesungen, aber hier stehen Autoren dabei. Tjo dann isses doch kein (c)-freies Lied, aber trotzdem schön.

Im Herz des Baumes, da ist die Frucht
Im Herz der Frucht, da ist der Same
Im Herz der Samen, da ist das Leben
und die nächste Jahreszeit.

Im Herz des Menschen, da ist die Liebe
im Herz der Liebe, da ist der Schmerz
Im Herz der Schmerzen, da ist der Tag
der den neuen Morgen bringt.
(dt. Text: Martina Höfer)

Donnerstag, 11. Oktober 2007

kein verlorener Tag

Nu hock ich hier und frag mich: Was war heute eigentlich richtig schön?
Das grüngoldene Sonnenstrahlen auf dem Weg zum Kurs war richtig schön. Mich mit Männe und Schwiegervaddern über alles mögliche totlachen war so richtig schön.
In der U-bahn war ein Mensch, der weder nach Frau noch nach Mann, noch nach Kind, noch nach Erwachsener einzordnen war, dieser Mensch hatte riesige grosse Augen und starrte mit selbigen alles in dem Wagen eindringlich an und stieg eine Station später in den nächsten Wagen. komisch.
Erinnerte mich an einen Horrorfilm, wo Kinder so einen komischen Blick kriegen und dann sind alle in der Umgebung gezwungen ferngesteuerte Dinge zu tun, die sie gar nicht wollen. Den Horrorfilm kenn ich nicht, aber das wurde in "Simpsons" mal verarscht.

Ja, und auf dem Liedermacherkonzert heute hab ich mal "Kreuzberger Nächte" von Beppo Pohlmann gehört. Es glaubt mir ja keiner, daß ich das nicht kannte. Aber das war so. Sicher, das war/ist ein deutscher Gassenhauer. Aber in meinem Elternhaus liefen österreichische Songs und wenig deutsche Gassenhauer. Z.b. "Schifoan" oder "Es lebe der Zentralfriedhof" vom Ambros, oder "Zwickts mi" oder vom Fendrich das ein oder andere Lied.
Es lebe der Sport, er is gesund und macht uns hoat!
Da kann ich sogar Stellen noch auswendig..
Explodieren die Boliden, ist das Publikum zufrieden...

Jetzt is echt die Zeit, wo ich in der ungeheizten Bude sitze und mir denke: Jetzt zieh ich halt noch einen Pulli an. Irgendwie weigern wir uns, den Beginn der Heizperiode zur Kenntnis zu nehmen... wobei, es geht ja noch. Oder nicht?
Der klassische Fall einer Grauzone.

Am Freitag und Samstag kann ich wieder nähen, dann hab ich bissel Zeit dazu.
Die Fortschritte bisher am NYB-Quilt:
Desigwand

Montag, 24. September 2007

I'm a stupid Housewife..

...schaaaaalalalalalaaaaaaaaaaaa....
Nä, stimmt ja eigentlich nicht. Ich bin noch dümmer *g*. Fünf verschiedene, reich bebilderte Anleitungen zum Einsetzen von Reißverschlüssen in Hosen habe ich mir gestern durchgesehen, aber keine einzige von vorn bis hinten verstanden.

Letztens im WurzelWerk Forum ging es nämlich um die Plage des Hosen kaufens. Auch mir steht sie eigentlich seit Monaten bevor. Da dachte ich mir, wieso nimmst du nicht von einer Hose, die du eh da hast, den Schnitt ab und versuchst es selber mal?
Zwei Teile hab ich schon von acht Teilen. Aber auf die Reißverschlußfrage bin ich ja man gespannt. Hosen ohne gescheiten Bund und anstatt dessen mit Gummizug kommen übrigens nicht in Frage, aus ästhetischen Gründen schon mal nicht - um etwaige gutgemeinte Ratschläge im Keim zu ersticken.
Und: Es hat nämlich mal eine Untersuchung gegeben, nach der Leute, die Schuhe trugen, am Telefon überzeugender wirkten, als Leute, die Hausschlapfen trugen. Man konnte sozusagen anhand dessen, was sie anhatten, durchs Telefon erkennen, in welchem "Modus" sie sich selbst fühlten. Und mit so einer Jogginghosen-ähnlichen Lösung käme ich mir die ganze Zeit vor, als wär ich krank.
Weil ich so Teile allenfalls trage, wenn ich vor lauter mies drauf sein gar nicht aus dem Haus gehen könnte. ;-)

Dienstag, 18. September 2007

Zahn raus..

...happy End!
Dauerte keine 5 Minuten und hat auch nicht weh getan.
Mittlerweile ist die Betäubung weg und im Mund fühlt sich alles bis auf die Zahnlücke normal an.
Bin erleichtert, daß ichs hinter mir habe... :)

Montag, 17. September 2007

Einmal werden wir noch wach..

..ich und mein hinterer unterer rechter Backenzahn.
Und danach trennen sich unsere Wege für immer *schnüff*
Ich gestehe, ich habe ein wenig Angst.
Aber ich glaube, das Schlimmste ist schon vorbei, deswegen brauch ich eigentlich keine Angst zu haben.. nunja...
Trotzdem *pfüh*

Ausserdem habe ich das Interesse an einer neuen Nähmaschine erstmal verloren, nach dem Probenähen auf der teuren Pfaff. Meine Anfängermaschine näht nämlich auch gut und gefällt mir seitdem wieder richtig gut *g*

Donnerstag, 13. September 2007

Uäh, die zweite

...es geht mir soweit besser, die Entzündung geht zurück und ich kann wieder etwas feste Nahrung auf der gesunden Seite kauen. *aufatme*
Brauche auch grade kaum Schmerzmittel.

Wenn die akute Phase vorbei ist, kommt der Zahn dann raus, vorher würde die Betäubung nicht wirken bzw. nicht so gut.

Nachdem ich vorgestern noch vor Schmerzen fast die Wände hochging, bin ich jetzt richtig erleichtert. Und ich habe einen mega-netten Kieferchirurgen aufgetan bzw. von meiner auch mega-netten Zahnärztin vermittelt bekommen.

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