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Tagebuch

Sonntag, 24. Oktober 2010

Katzencontent mit Foto

Die Katze ist wirklich sehr sehr klein, es handelt sich dabei aber um ein Findelkind ohne Mutter, die zunächst von einem Tierheim aufgezogen wurde. Also, bevor mir jemand sagt, dass Katzen in dem Alter noch nicht von der Mutter getrennt werden dürfen - haben wir nicht!

gesicht

Rein äusserlich habe ich ständig ein Déja-vu, wenn ich die Katze sehe, aber sie ist vom Charakter her jetzt schon sehr anders als unsere letzte Katze. Ich mag die Kleine jetzt schon sehr gern. Als ich heute morgen wach wurde, lag sie zusammengerollt auf einem kleinen Schafsfell, das neben meinem Bett liegt. Urgs, und nun fällt sie über meinen Tippfinger her *gg*

Samstag, 23. Oktober 2010

Katzencontent!

Aber ohne Foto... weils eh zu dunkel ist und die Katze schwarz - ich habe wieder eine Kaaaaaaaatzääääääääääääääääääääääää!!!!!
Juppieh!
ungewohnt ist das!

Jetzt suche ich einen Namen.. *grüüüüüüüpäääääääl*

Freitag, 8. Oktober 2010

laaangsam... sporadischer Aktivismus und Tag gegen die Todesstrafe

Der Sommer war ereignisreich und enthielt wenig Verschnaufpausen. Es war vieles total schön, vieles war anstrengend, und ich bin auf der Suche nach einem Zustand, wo ich sagen könnte, es läuft, anstatt mir nahezu über den Kopf zu wachsen. So weit ist es nicht gekommen, aber es steht mir schon ziemlich bis hier. So habe ich seit gut einem Monat, nein - einem Monat und einer Woche - das Saxophon kaum mehr gespielt. Zweimal. Gut, ich hatte Handoperation und zwei Drittel der Auszeit gehen auf deren Konto. Trotzdem leidet so manche Aktivität. Ich muss mich besser strukturieren.
Im Internet gibts ja da bestimmt so Strukturierungsguru-Webseiten. "How to become organized" als Thema... Ich nehme gerne Tips entgegen! Zur grossen Not müsste ich es sonst mit Flylady ("shine your sink") versuchen.. *würg* hm.. vielleicht ist es nicht ganz so schlimm, aber diese auf Hausfrauen durchgegenderte Art und Weise, weniger chaotisch zu sein fühlt sich für mich einfach so.. unfortschrittlich an.

Wie dem auch sonst so sei - vor einigen Tagen mailte mich meine schon wieder lang vernachlässigte Amnesty Gruppe an, und ich freute mich über die Extraeinladung zur Mahnwache gegen die Todesstrafe. Die Leute sind so nett und relaxed. Der internationale Tag gegen die Todesstrafe ist am Sonntag, wir haben aber heute schon unsere Veranstaltung gemacht, vor der Botschaft von Belarus. Heute waren erstaunlich viele Passanten gerne bereit, eine Postkarte gegen die Todesstrafe in Belarus mit ihrem Absender und ihrer Unterschrift zu versehen, die die Gruppe dann zum Präsidenten Lukashenka schicken wird. Sonst gucken die Leute ja auch oft so schlunzig und denken, man will ihnen ein Abonnement verkaufen.
Am Sonntag findet dann übrigens noch eine Mahnwache vor der Botschaft der USA statt, und zwar von 17-20:00 Uhr.

Montag, 27. September 2010

Singtreffen

Am Wochenende war ich auf einem total schönen Singtreffen. Das Wetter war allerdings scheisse und bei der Düsternis wollte ich dann auch nicht erst noch Zeit fürs Fotografieren verschwenden. Ich habe festgestellt, dass die Schuhe, die ich anhatte, schon durchlöcherte Sohlen haben. Meine Socken wurden nass. Ich habe mich dann in der Dunkelheit mit Taschenlampe vorsichtigst um die Pfützen rumgeschlichen. Und ich hatte noch genügend Socken dabei, zum Glück!

Ich habe ja noch nie in einem Chor gesungen, und bei diesem Treffen waren ganz viele mit Chorerfahrung und eine super musikalische Leiterin, die die ganzen Frauen (und den einen Mann) mit einer prima Anleitung sicher zu vielstimmigen Wohlklängen zusammengebracht hat.

Dann habe ich heute zum 1. Mal seit der Hand-OP mein Saxophon ausgepackt und war gespannt, ob da nach der langen Pause akzeptable Töne rauskommen würden - und siehe da! Es kamen doch ein paar raus. Aber das Noten lesen, jaja. Dazu muss ich mich immer am Riemen reissen, weil ich einfach dazu neige, einfach nach Gehör zu spielen statt die Noten und den Rhythmus abzulesen.

Dienstag, 7. September 2010

auf Wiedersehen...

..morgen geht's nach Sizilien, für zwei Wochen wieder sommerliche Wärme tanken. Ich habe die vergangene Woche gar nichts getan, um mich drauf vorzubereiten, am Montag hatte ich eine Handoperation, und meine Gedanken kreisten mehr oder weniger darum, ob das Ganze gut verheilt und was ich dahingehend tun kann.
So sitze ich nun vor einer To-Do-Liste und hoffe, nichts zu vergessen, und die Vorfreude kommt spät, aber sie ist definitiv zu spüren. Die OP Wunde ist gut verheilt bisher, und gleich gehts zum Fäden ziehen.

herbstbilder

Am Wochenende war ich noch eine Runde in Leipzig bei Esme, nachdem ich das Leipziger Spinnfest verpasst hatte, war abgemacht, dass ich dann mal später extra komme. Das war im Nachhinein betrachtet auch besser so, so war der Besuch entspannt und im kleinen Kreis (wir waren dann noch im Leipziger Strickcafe). Was anderes hätte ich auch diese Woche als zu anstrengend empfunden.

Was ich an diesem Jahr seltsam finde, sind wirklich diese Wetterkapriolen. Im Frühling war es erst noch ewig eiskalt ("grüner Winter"), dann auf einmal warm, dann wieder kalt, dann die Hitze-Dürre-Welle im Sommer, und nun schlagartig der kühle Herbst. Es geht immer Zack, zack, ohne Übergang. Am einen Tag schneidet man sich am liebsten noch Luftlöcher ins ärmellose Hemd, und eine Woche drauf fragt man sich, ob die fingerlosen Wollhandschuhe nicht schon zum radfahren angebracht seien. Äusserst komisch.

Für meine "Untätigkeit" habe ich mir in der Bibliothek ein paar Bücher über die Geschichte der Nazizeit und über den Holocaust ausgeliehen. Ich komme ja sonst nicht so viel zum Lesen. Meine Freizeitaktivitäten haben sich dermassen in den manuellen Bereich verlagert, dass ich bei einem Handicap an der Hand vor ziemlich veränderten Umständen stehe. Jedenfalls habe ich die Bücher nun schon alle gelesen, bis auf eines, das war mir zu viel Soziologenblah. "Auschwitz, nie davon gehört?" heisst das. Manche Sätze darin habe ich fünf mal gelesen und dann verärgert aufgegeben - es ist nicht so, dass ich im allgemeinen zu doof zum kapieren bin, aber ich kann es nicht leiden, wenn Autoren (weibl. Form absichtlich nicht verwendet *g*) sich in Formulierungs- und Schwallergüsse versteigen, damit ja jeder bemerkt, wie super-hochgebildet und feinsinnig sie doch sind. Und es ist peinlich, wenn vor lauter Lust am Schwafeln der Sinn des gesagten verloren geht oder die Verständlichkeit des Geschriebenen nicht mehr erkennbar ist.

Ansonsten waren da noch "Der Holocaust" von Wolfgang Benz, ein kleines Heftchen, das aber gut geschrieben ist, verständlich, nicht reisserisch, und interessant. Gerade lese ich "der Weg zur Endlösung" von Christopher Browning, ein schon etwas älteres Buch, man diskutierte damals über Goldhagen und wer wie willig was vollstrecken wollte. Dieses Buch ist an sich vor allem ein Beitrag zur Debatte, ob die Nazis den Völkermord an den europäischen Juden von Anfang an geplant hatten, oder ob sich die Ereignisse im Laufe des Krieges dahin entwickelten. Browning wurde dadurch indirekt bekannt, dass er 1992 eine Studie über Polizeibattalione ablieferte, die an Massenmorden beim Russlandfeldzug beteiligt waren. Auf diese Studie baute dann nämlich das Buch "Hitlers willige Vollstrecker" von Daniel Jonah Goldhagen auf, bzw. war das Buch von Goldhagen ne Art Gegenstudie dazu. Um auf das Buch zurückzukommen - ich finde es ok zu lesen, bin aber nicht direkt an dieser Fragestellung interessiert, und deshalb ist die Indizienklauberei, wer wann wem was angeordnet hat, nicht das, was ich erwartet hatte. Aber trotzdem ist es flüssig zu lesen.

Als viertes Buch habe ich dann eine Dokumentensammlung und Doku von Romani Rose "Der Völkermord an den Sinti und Roma" ausgeliehen und gelesen. Es handelt sich dabei um ein sehr zusammengewürfeltes Häuflein von Exponaten, die in Kapiteln mit kleinen Vorworten geordnet sind. Es ist wie ein kleines Museum in Buchform, man geht durch die Räume und schaut Originaldokumente und Fotos an. Um die ganzen Sachen wirklich einordnen zu können, muss man dann schon noch weiterlesen und zusätzliche Infos bekommen.

Ich hätte ja gerne "Eichmann in Jerusalem" gelesen, das war aber gerade verliehen.

Schönen Herbst wünsch ich dann, ich hol mir noch ne Runde Sommer!

herbstbilder

Sonntag, 8. August 2010

Einiges Neues...

..ist passiert, seitdem ich das letzte Mal hier gebloggt habe. Ich habe das Allthing von den Nornirs Aett verpasst, was mir echt leid getan hat; aber ich hatte das WE dann nicht frei und wenn man von Freitag zu Samstag Nachtschicht hat, ist der Samstag auch nicht mehr das, was er mal gewesen sein könnte.

Ich bin mit Teilen meiner To-Do-Liste ziemlich im Hintertreffen.

Geburtstag hatte ich zwischendurch auch mal und dazu habe ich mir selbst ein Spinnrad gekauft. Es ist wunderschön. Das holländische Spinnrad, das ich geschenkt bekam und durch das ich feststellen konnte, dass Flügelbremsen doch nicht die Einzugs(vor)hölle sind, von der alle immer klagen, soll dann auch weiter wandern, und zwar nach Leipzig.

Seit Mitte Mai habe ich einen Tennisellenbogen, und bin seither mehr oder weniger hoffnungsvoll, mehr oder weniger frustriert und mehr oder weniger aktiv was Heilungsanstrengungen angeht. Vor drei Tagen noch betrübt und überzeugt, dass ich jetzt endgültig ins 2. Stadium des chronischen Tennisarms abgeglitten bin, gehts mir heute schon besser, denn kühlen, Schmerzgel und Dehnungsübungen haben schon eine gute Wirkung gezeigt.

Von Beinwellumschlägen bin ich wieder abgekommen. Zunächst waren sie super gut, Beinwell "heizt", heisst es, und das ist auch so. Die schleimige Wurzel erzeugt als Auflage ein subtiles Brennen, das Verspannungen und Schmerzen in Muskeln und Sehnen angenehm wegbrennt. Wenn es aber zu langsam geht mit der Besserung, und man sich zu häufigeren Umschlägen hinreissen lässt, wird die Haut irgendwann rissig und blättert ab. Nicht schön. Vll. hab ich das Wurzelpulver auch nicht lange genug gewässert und es zog die ganze Feuchtigkeit aus der Haut raus. Mittlerweile ist alles bis auf ein paar juckende Bläschen wieder verheilt. Wärgs.

Was es nicht besser macht - ich hab endlich angefangen, Saxophon zu lernen. Seit knapp 2 Jahren fliegt das alte Saxophon meiner Mutter nun bei mir rum, und da ich nun nicht mehr rauche, kann ich genausogut mein dazugewonnenes Lungenvolumen nutzen.

sax

Aller Anfang ist schwer, und da ich auch keinerlei Noten lesen kann, und mich auf alles mögliche (Ansatz, Lippenspannung, Noten, Rhythmus, Luftholen .....) konzentriere, haben die Hände unterdessen vieeeeeel Zeit, sich unbemerkt und unbewusst zu verkrampfen, bis alles wehtut. Das ist unschön, hält mich aber nicht ab. Heute hab ich das hinbekommen, wenigstens den rechten Arm immer im Grenzbereich meiner Aufmerksamkeit zu behalten. Ich habe den dann erst gar nicht verspannt, damit der Tennisellenbogen, der sich doch so gebessert hatte, nicht wieder schlimm wird, und das hat richtig gut geklappt. Dafür war der linke Daumen dann quasi Matsch.

Hab n paar neue Sachen gestrickt bzw. angefangen.. naja..
und da und dort einen schönen Ausflug (Radtour) gemacht.

Gerade hab ich hier Elternbesuch, und es ist ganz nett und entspannt.
Schlusswort fällt mir grade keines ein..
Hm.. ich lese das Buch vom Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg", denn der Mann hat es sich kürzlich gekauft und gelesen, und das lag dann hier so rum. Ich finde es lustig und diese flapsige Art, über spirituellen Kram zu schreiben, liegt mir total. Das ist kein Wunder, dass das Buch so lange auf Platz eins der Bestsellerliste war.. nehme ich an. Es trifft wohl den Geschmack vieler Leute..

Mittwoch, 16. Juni 2010

schnödes Privatgeblubber

Ich bin heute nach fast 2 Wochen Pause beim Walken eine Bestzeit gewalkt, von 37 Minuten für 4.8 km.
Dann habe ich im Moment einen Tennisarm, der seit Wochen nicht weggegangen ist, und am Samstag hab ich dann ein paar Dehnübungen aus dem Netz ausprobiert, und siehe da... endlich spürbar Besserung. Ich war zwar beim Arzt damit, aber die Tips von Selbigem haben mir bislang nicht so weitergeholfen gehabt. Aber naja, wer weiss, vielleicht wäre es ohne die Tips noch schlimmer geworden.

Im Garten wurde jetzt auch seit über 2 Wochen _nichts_ in meinem Beet vandalisiert! Erstaunlich! Und wie schön das jetzt ist, ich bin ganz ausm Häuschen. Foto muss ich allerdings nachreichen. Dazu bin ich grade zu faul.
Und heute kam Frau Blockwart mit ihrem Schäferhund um im Garten Gassi zu gehen, und nachdem sie zum 3. Mal penetrant nah an mir vorbeilatschte, hab ich ihr dann einen guten Tag gewünscht. Auf einmal lächelte sie und grüsste zurück, und ging dann friedlich weiter. Konnte mich mit Müh und Not zusammenreissen, so dass mir nicht gleich die Kinnlade runterfiel. Aber alles in allem ist das doch toll. Hätte ich nicht gedacht.

Ich hab heute ein Lacegarn aus Merinowolle und Seide gezwirnt, dessen Rohmaterial ich auf dem Wolle-Fest in Leipzig gekauft und das ich dann gesponnen hatte, und ich glaube, das wird riiiiiiichtig, richtig schön. Ich weiss auch schon, was ich daraus mache.
Zwirnen kann ich immer noch schneller und besser mit einer einfachen Fußspindel. Ich habe mir letzten Sommer das Zwirnen auf peruanische Art nach einem Youtube Video selbst beigebracht, danach fand ich eine genauere Foto-Anleitung bei "Respect the Spindle", dem tollen Buch von Abby Franquemont, und mittlerweile ist das DIE Zwirnmethode meiner Wahl, wenn's komfortabel und schnell gehen soll.

Vieles andere was ich grade so in Arbeit habe, kommt grade nicht richtig weiter, bzw. habe ich schon wieder einen Riesen-Erledigungsstau, aber irgendwie ist das Leben scheinbar viel zu interessant, um weniger Baustellen zu haben. Ich muss einfach drei Dutzend Projekte nebeneinander herlaufen haben, zu zwei Dutzend verschiedener Themen.

Heute (Öh, Dienstag) waren alle Leute nett und lieb. Nachbarn, MitbewohnerInnen, KollegInnen. Ich nicht immer, aber die anderen. Das ist so schön, wenn man selbst mal herumzickt und die andere Person nimmts nicht übel und lenkt ein, das ist einfach schön und ein angenehmes Geschenk - wenn mans nicht mühevoll wieder hinbiegen muss. Was man normal ja müsste, weil man den "Dreck" ja gemacht hat. Das weiss ich schon zu schätzen.

Ich muss echt nochmal betonen, wie schön das ist, dass der Tennisarm endlich besser wird. Die letzte Woche habe ich echt schlechte Laune gehabt, weil ich schon gar nichts mehr gerne machen wollte, weil immer hat's gezogen und geschmerzt, bei den einfachsten Handgriffen. Und jetzt fühlt sich der Arm bei den meisten Bewegungen schon wieder völlig normal an, und nur bei wenigen Bewegungen zwickt es noch. Ich mach Quark dran, das kühlt lange und angenehm dezent, über Nacht mach ich mal nen Beinwellwurzelumschlag, und am Tag Dehnübungen, ich trag ne teure Bandage, die ich vom Arzt gekriegt habe.. das einzige, was ich jetzt noch gerne hätte, wäre ein Rezept für Physiotherapie. Aber ich bin zu faul das dem Arzt ausn Rippen zu leiern, bzw. ist mir das diese Woche, die terminlich total voll ist, zu viel und ich habe keinen Bock hier und da noch mehr Termine reinzuquetschen.

Der Mann meinte, weil er so Nutzniesser ist von meinem gesunden Ernährungstrip, und immer das leckere Essen mitessen darf, was ich koche, will er sich auch irgendwie beteiligen und hat sich vorgenommen immer die Salate zum Essen zu machen. Toll! Allerdings muss ich ihn irgendwie statt den Fertigtütchen "Salatkrönung" noch zum Zusammenschütteln einer selbstgemachten Vinaigrette überreden.

Samstag, 22. Mai 2010

Kurzmeldungen

1. Mein Guerilla-Beet ist noch mehr als sonst vandalisiert worden. Ich war frustriert und traurig. Pflanzen sind ausgerissen und zertreten.. Morgen setze ich einige wilde Beifussstauden dort ein, die ich von woanders ausgraben werde. Zum magischen Beetschutz und weil ich davon notfalls noch hunderte in Reserve habe. So.

2. Regenhose ist gekauft, bin mit meiner Wahl bislang sehr zufrieden! Allerdings konnte ich sie mangels Wolkenbruch noch nicht im Härtetest ausprobieren.

3. Pulsuhr gekauft, als Trainingsgadget. Ich habe einen sagenhaften Ruhepuls von nur 49 Schlägen pro Minute. Das weist auf eine sehr sehr gute Fitness meinerseits hin. *stolzdieBrustschwell*

4. Morgen ist der Tag der Biodiversität, wir machen ein bischen eine kleine Veranstaltung im Garten, mal sehen ob das die Gartenlaune bessert.

Montag, 26. April 2010

Walking

Am Samstag und Sonntag bin ich dann mal wieder walken gegangen. Der Mann ist auch mitgekommen. Ich bin einmal um die Halbinsel von Alt-Stralau rum, was ca. 3.6 km sind. Dafür habe ich jeweils nur 30 Minuten gebraucht, macht 7.2 km/h. Das ist für Walking schon echt ok als Tempo, und es ist schon recht fordernd und schweisstreibend. Das Wetter war klasse, und es war toll, so am in der Sonne glitzernden Wasser entlangzusporteln.

Die meisten Leute gehen ja heutzutage joggen, und die Spaziergänger gucken dann manchmal blöd, wenn man weder joggt, noch mit so Walkingstöcken durch die Gegend eiert. Das können sie dann ab und an nicht einordnen. Ich war dann auch fast die einzige Walkerin unter Dutzenden von JoggerInnen. Mir kam an beiden Tagen eine andere Walkerin entgegen, die mich dann walksolidarisch anlächelte.

Ich bin drauf gekommen, dass ich diesen Monat im Schnitt 1-2 Tage mehr die Woche gearbeitet habe als sonst. Irgendwie kein Wunder, dass ich zu nicht vielem gekommen bin. Z.b. dazu, ein Foto in diesen Eintrag einzubauen..

Mittwoch, 21. April 2010

Sport führt zu Gewichtszunahme

Nachdem ich die letzte Zeit mich wirklich viel bewegt habe und auch merklich fitter geworden bin, schlägt sich das in einem leicht erhöhten Gewicht nieder: Es geht so langsam aber sicher wieder auf die 72 kg zu.
Das macht aber nichts, weil das Massband, das man sich ums Bäuchlein legt, (von Bodecea anstatt einer Waage empfohlen) sagt eindeutig, dass es da immer weniger wird. Fett weg, Muckis her! Finde ich okay!

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