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Tagebuch

Dienstag, 13. April 2010

Mr. Pollans Ernährungsregeln

Ich bin in einem englischsprachigen Forum zum Thema Ökologie über die "Food Rules" von Michael Pollan gestolpert. Der hat ein Buch geschrieben: "Food Rules: An Eater’s Manual."

Es gibt ein englischsprachiges Blog, in welchem jene "Food Rules" besprochen werden: Cheap like me: Food Rules.

Ich bin über ein Buch von Michael Pollan letztens im Buchladen gestolpert und hatte schon überlegt, ob ich mir das kaufe. Von diesen Regeln hatte ich letzten Sommer auch schon gehört, von Leuten aus den USA, die ich mal getroffen habe. Dort ist das wohl berühmt in der Ökoszene.

Ich lese mich also grade durch das Blog und die Regeln, und die finde ich besonders lustig:

Rule 21: It’s not food if it’s called by the same name in every language. (Think Big Mac, Cheetos or Pringles.)

Zu deutsch: "Etwas zählt nicht als Nahrungsmittel, wenn es in jeder Sprache den selben Namen trägt, z.B. Big Mac, Cheetos oder Pringles). "

Hahaha.... finde ich toll!!

Oder auch: Man soll etwas meiden, wenn es irgendeine Form von Zucker auf den ersten drei Plätzen der Zutatenliste zu stehen hat. (Für die Itüpferlreiter: Polysaccharide/komplexe Kohlenhydrate, wie Amylose sind nicht gemeint..)

Oder: Iss nichts, wofür Fernsehwerbung gemacht wird.

Diese Abnehmerei hat ja kochen und Ernährung zu meinem neuen Hobby gemacht. Heute habe ich so viele Dinge zubereitet, dass ich gar keine Zeit für meine anderen Hobbies hatte. Wenn man vom Fotografieren evtl. absieht, und vom Radfahren und vom im-Grünen-rumstolpern.

brenessel

Brennesseln gesammelt habe ich auch, für Pasta mit Brennesselspinat, Mandeln und Rosinen. Das ist so ein sizilianisches Rezept.. nur dass man in dem Rezept Spinat nimmt statt Brennesseln.

malchower See

Der Malchower See. Ein schönes grünes Eckchen am Stadtrand, und mit dem Fahrrad von mir aus nicht mal sehr weit.

Bananenmuffins

Und Bananenmuffins habe ich auch noch gebacken, morgens! Das Aussehen dieser Teile ist total schlecht, also flach, eingesunken... muss das Rezept modifizieren. Aber der Geschmack! Geil! Toll! Super bananig und nicht zu süss. Sehr saftig auch. Ich glaube, wir haben zuviel Banane erwischt und deshalb sind die nicht so hochgekommen.

Fahrrad am See

Das Fahrrad ist wirklich wieder flott und ich kann nur immer wieder sagen: Ich bereue es nicht, mir dieses teure Stahlrahmenrad gekauft zu haben letzten Sommer - ich finde es einfach nur toll!

Mittwoch, 7. April 2010

Vermischtes

1. Ich habe mein normales Körpergefühl wiedererlangt, und fühle mich mit meinem Gewicht (1,68 cm Grösse und ca. 72 kg) sehr wohl jetzt. 5 kg habe ich in den letzten 3 Monaten abgenommen, was schneller ging als ich es vor hatte, aber ich musste keine Diät oder ähnliches machen. Und hier und da mal fett essen gehen oder Schoko-Hasen köpfen war auch kein Problem bisher. Mein nächstes Projekt ist, die neuen Essgewohnheiten beizubehalten bis sich das Hunger- und Sättigungsgefühl darauf wieder eingepegelt hat und den Fokus dann zu verschieben vom "Wieviel" noch mehr aufs "Was" und endlich mehr regional/bio/fair trade/saisonal/tralala ins Spiel zu bringen.

2. Mein Spinnrad ist weiterhin gut in Benutzung, bis die grossen Spulen voll sind, spinnt man schon eine Weile. Ich hab diese Woche viel zu tun und bin noch gar nicht dran gewesen.

3. Im Westen nichts Neues: Bei Heiden's grassiert wieder die stumpfeste Heteronormativität (würg) und bei den queeren Heiden (kein Link, da entspr. Diskussion nicht öffentlich im Netz geführt wird) weinerlich/schadenfrohe Ressentiments gegenüber MigrantInnen aus muslimisch geprägten Ländern. Übrigens gibt es bei Wikipedia eine schöne Definition von "Ressentiment":
"Ressentiment ist ein Lehnwort aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „heimlicher Groll“. Dem Ressentiment liegt regelmäßig das Gefühl dauernder Ohnmacht gegenüber erlittener Ungerechtigkeit und Niederlage oder persönlichen Zurückgesetztseins zugrunde."
Ich finde Beides nicht so prall, aber eigentlich sollte ich dergleichen ja gewöhnt sein.

aydiscount
Foto: Distel on tour in Neukölln: Strassenansicht

4. Muss diese Woche durchackern, was mich etwas davon abhält, das Wetter zu geniessen; es ist ja wirklich voll schön! Dafür war ich letzte Woche mit Lucia draussen essen, es gibt jetzt in Prenzl'berg einen Laden, wo es genau so ein Zeug gibt wie beim Hamy's in Neukölln... wahh!

Donnerstag, 11. März 2010

Wer braucht Glukosesirup?

Es soll so manches Muffinrezept geben, das NUR mit Glukosesirup gut wird. Ausserdem soll es manche Tortenverzierungs-Fondant-Massen-Rezepte geben, wofür man das, sowie Glyzerin, braucht.
Ich habe mir im Sommer 2008 diese Dinge bestellt, und da ich dann eine andere Quelle auftat (Glyzerin in der Apotheke und Glukosesirup von der Innung), und der Konditoreiversand wirklich Wochen brauchte, um mir meine Bestellung zu schicken, habe ich noch alles ungeöffnet da. Haltbar ist es wahrscheinlich bis dorthinaus, es steht gar kein Datum drauf (oder ich finde es nicht).

Jetzt ist die Frage:
Gibts hier Hobby-KonditorInnen, die sowas verwenden könnten? Bella? Nomadin?

glucose

Der Frühling lässt und lässt ja auf sich warten. Gestern waren wir bei Ikea, mit dem Rad, und ich öh... ich... öh.. ich... öh... ich... öh....
Ich will mir für an die 200 Tacken ein klobiges Naturholz-Ablage-Arbeitsflächen-Tisch-Teil für die Küche anschaffen. Nächste Woche am besten schon. Dafür wird die Anschaffung eines Spinnrads verschoben, hintan gestellt, gecancelt, in etwa. Ich bleibe bis zum Ende meiner Tage Spindelspinnerin *gggg*

Unterwegs kamen wir an so einer Rutsche vobei. Sie sah schnell aus, war aber total laaaaaahm. Man musste schon ganz schön Schwung holen damit man nicht in Zeitlupe da runter... schneckte.

rutsche

Freitag, 5. März 2010

Inseln im Chaos

Im Moment habe ich wieder die volle Arbeitsdeliriums-Woche. Nicht, dass ich besonders viel arbeiten würde, ich bin nur viel Arbeit nicht gewohnt, oder anders ausgedrückt: Mein Lebensstil lässt es eigentlich nicht zu, dass mein Job mehr als 60% meiner Zeit in Anspruch nimmt. Mein Lebensstil funktioniert erst dann, wenn der Job weniger als 50% der Zeit in Anspruch nimmt. Heute war ein quasi-freier Tag, quasi-frei deshalb, weil ich nur den heutigen Tag die Zeit hatte, ein paar ansonsten liegen gebliebene Dinge zu tun. Und es blieb auch Zeit, ein paar lebenswichtige, aber scheinbar völlig periphere Dinge zu tun. Zum Beispiel das Aufräumen des Küchenfensterbretts:

zenfensterbrett

Mein Fensterbrett als Oase...

Zum anderen: Kochen. Ich habe einen Pastinaken-Süsskartoffel-Auflauf gemacht, der mit Rübensirup, etwas Ei und Mehl Konsistenz erhält. Süsskartoffeln und Pastinaken haben eh eine Tendenz zur natürlichen Süsse, und das hat mit dem Sirup sehr harmoniert. Das Rezept ist aus diesem Kochbuch.

pastinake suesskartoffel

Und last not least, habe ich endlich Wolle gefärbt. Ich wollte schon so lange Wolle färben, und zwar schwebt mir ein Weinrot-Lila-schwarz-Olivgrün vor, und es wurde sogar fast so, wie ich das wollte. Ich bin mit der Farbe sehr, sehr zufrieden.
Ich habe das Pulver grammgenau abgewogen, und nun warten noch 11 Stränge Wolle, die ich von Muttern geschenkt bekam, noch aufs Färben, daraus will ich einen dünnen Pulli stricken. Und die sollen genau so Aubergine-Lila-Braunrot-Schwarz-Grün werden.

wollfarbe

Schade, dass der freie Tag jetzt schon bald zu Ende ist. Und nein, ich habe jetzt die kommenden 2 Tage kein Wochenende wie die meisten Menschen, nur falls jemand meint, mich mit der Aussicht darauf trösten zu wollen. Und ausserdem mag ich ja meine Arbeit. Ich mag nur meine Freizeit auch sehr gern *gg*

Dienstag, 23. Februar 2010

Ravensbrück

14statue

Gestern habe ich spontan beschlossen, heute mit dem Zug nach Fürstenberg zu fahren, um die KZ-Gedenkstätte Ravensbrück zu besuchen. Sachsenhausen wäre näher, aber ich wollte nach Ravensbrück. Ich war auf dem Gelände fast ganz allein. Eigentlich ganz allein. Das war schon heftig.

Samstag, 20. Februar 2010

Tauwetter + schon wieder Ernährung

Heute waren die Temperaturen weit im Plusbereich, die Sonne schien und die Strassen standen teilweise unter Wasser. Ich habe mein Fahrrad wieder flott gemacht und es ist ganz schön kitzlig, die ganzen Pfützen zu umfahren. In den Pfützen könnten sich auch welche der vielen neuen, tiefen Schlaglöcher verstecken, und ich habe jetzt nicht die grösste Lust, mit dem Fahrrad in hohem Bogen in einen schlammigen Schmelzwassersee zu fallen.

eisscholle
Auch der kleine Spiderman ist von Überschwemmungen betroffen.

trambahn
Die Tram am Alex kämpft sich durch grosse Pfützen..

fahrradleichen
Nicht alle Fahrräder sind schon wieder funktionstüchtig.

muesli
Momentanes Lieblingsfrühstück: Mandel-Müsli mit Apfel und Sojamilch (haha, bin voll der Gesundheitsfreak grade).

Mittwoch, 17. Februar 2010

Käsebrot II

chopsuey

Ich bin Montag schon wieder in die Käsebrotfalle getappt. Wenn ich mal nicht zum kochen komme, habe ich schnell durch Käsebrot, Brötchen und Croissants und Müsli eine stattliche Menge tierischen Fetts zusammen. Kalorien sparen nützt prinzipiell nichts, wenn das, was man zu sich nimmt, halt Mangelernährung ist.
Zum Kochen muss ich einfach ein klein wenig vorplanen, eigentlich nur um drei oder vier Stunden. Damit ich ggf. einkaufen kann und genug Zeit zum kochen und natürlich zum essen habe. Und das ist, wenn man viel zu tun hat, gar nicht so leicht, vor allem, wenn man das auch nicht wirklich gewohnt ist.
Aber dafür lohnt es sich. Ich finde das viel leckerer, wenns öfter was richtig gutes und warmes zu essen gibt. Rohköstlerin würde ich wohl nie werden können. Nix gegen einen guten Salat, aber _nur_? Nä, igitt.

Heute war ein freier Tag, nach vielen Tagen - deshalb habe ich auch lange nichts geschrieben. Morgens hatte ich die Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein Schnee zu schaufeln.. die Schneelast auf der Dachterasse unserer Hausgemeinschaft türmt sich mittlerweile gut 40 cm hoch auf, und es gab schon einen Wasserschaden. Selbst wenn man eine Stunde schippt, kommt man nicht wirklich weit.

Dann war ich noch los zum Laufladen und habe mir Turnschuhe gekauft. Im Frühling will ich das doch nochmal mit Laufen versuchen, wenn es nicht klappt, dann halt Walking (bzw. schnelles Wandern). Schwimmen ist zwar fein, kostet aber Geld und ich möchte nicht ständig nasse Haare haben.

Heute gibt es Kartoffelecken aus dem Backofen mit italienischen Kräutern dran, lecker Lachssteak gebraten + einen tollen Bodecea-Weisskrautsalat.

Anderswo ist Kekszeit: Zauberweib hat mitgemacht beim kollektiven Kochen für Shermin und sie hat Kekse gebacken.
Und bei der Nomadin hab ich Karamelltörchen gesehen, auf Keksbasis, wie das aussieht. Die will ich auch habäääään! Ich krieg bald einen neuen Herd. Nicht so'n Schrott wie der, den ich jetzt habe. Hoffentlich!

Montag, 8. Februar 2010

schöner Tag

Das erste war ja, dass ich aufwache aus einem Traum, wo ich irgendein Fest veranstaltet habe, und so mitten drin fällt mir ein, dass ich vergessen habe Lucia einzuladen. Mann, war ich geschafft vor Ärger und schlechtem Gewissen. Zum Glück war es nur ein Traum.

Ich spinne gerade so eine gesprenkelte tweedige Bunt-Sockenwolle, aus den kardierten Fasern aus dem letzten Posting hier. Die Farben sind sooo schön!

Dann habe ich heute mein Fahrrad reaktiviert. Die Strassen waren befahrbar und trocken, und es ist allemal gefährlicher, sich auf den Gehwegen fortzubewegen. Meine Kette war nur leider über Weihnachten verrostet (Schneematsch mit Streusalz ist total aggressiv und widerlich!!) und ich hatte die Kette schon vor einigen Tagen mit dick Fahrradöl eingestrichen und mit einer Rundzange die eingerosteten Kettenglieder gelockert und mobilisiert. Dann habe ich heute noch das gute Caramba Kettenentrostungs-Spray draufgetan und bin zur Arbeit gefahren. Die Mechanikerin meinte, etwa 5x fahren und dick einölen wäre nötig, damit die Kette wieder ganz normal läuft. Hach, tat das gut, wieder auf dem Fahrrad zu sein, allerdings bin ich das gar nicht mehr gewohnt, schon auf der kurzen Strecke kriegt man Hinternweh vom Sattel *gacker*

Nächste Woche soll es wieder schneien, dann ist es wahrscheinlich schon wieder vorbei mit der Radfahrerei. Es geht wirklich nur bei befahrbaren Strassen. Von den Radwegen möchte ich lieber nicht reden. Diese sind zum einen Teil buckelige Glatteispisten und zum anderen Teil sind sie kniehoch mit Abraum der Strassenräumfahrzeuge blockiert. Heute hatte ich Glück und kein Autofahrer hat mich angehupt, was ich denn auf der autoeigenen Privatstrasse mit meinem unmöglichen Fahrrad mache.

Ich habe jetzt eine Serie von anstrengenden Arbeitsschichten, 6 am Stück, aber es ist schon Land in Sicht, sprich, nur noch 2 und dann habe ich ein paar Tage frei. :)
Während dieser Serie schaffe ich es gerade nicht, meine Ernährung richtig zu beobachten, aber die bisherige Erfahrung hat gezeigt: Wenn ich arbeite, kann ich üblicherweise eh essen was ich will und komme den verbrauchten Energiebedarf sowieso nur zu 90% gedeckt. Morgen will der Mann irre kalorienreiche Gorgonzolanudeln kochen, etwas, das prima in meine Arbeitsschichtenserie passt.

Samstag, 30. Januar 2010

Ich bin unermesslich.

Gestern habe ich mir eine Körperfett- und Muskelmasse-Mess-Waage gekauft. Dabei tritt man Barfuss auf Elektroden auf der Waage, und diese misst den elektrischen Widerstand des Körpers und errechnet dann, wieviel % aus welchen Gewebearten besteht.
So weit, so gut. Als ich die Waage testete, attestierte mir diese 30% Körperfett. Ok, dachte ich, und ging zur Arbeit. Dort rechnete mein Kollege, dem ich das beiläufig erzählte, aus, dass das ja 25 kg Fett wären, und dass ich die Waage doch vielleicht zurückbringen sollte und eine nehmen, die funktioniert.
Ich bin ja neu in diesem Thema, aber auch in meinem Buch steht. dass ein solcher Körperfettanteil starkes Übergewicht bedeute, das ärztlich behandelt gehört. Und das kann rein objektiv nicht sein. Mein Unglaube rührt somit nicht allein von einem einseitigen oder übertrieben positiven Körperselbstbild her.
Ich also heute maulend zurück in die Kaufhalle, und dort haben wir drei verschiedene Waagen von drei Herstellern ausgepackt, in Betrieb genommen, programmiert und getestet, dazu habe ich mich dann in der Umkleide fast entblättert und bin da barfuss drauf - bei allen kommt das gleiche raus.
Möglichkeit A: Ich bin total fett
Möglichkeit B: Irgendwas in meinem Körper verfälscht den elektrischen Widerstand.
Wie dem auch sei, ich habe dann eine analoge, nicht digitale, batterielose Old-School-Waage gekauft, und bin sehr unzufrieden mit der Situation aus dem Geschäft rausgegangen. Möglicherweise waren die Werte alle auch richtig, nur ich bin mangels Kenntnissen auf dem Gebiet zu blöde unwissend, um sie richtig interpretieren zu können.
Danach war ich in einer Apotheke und dort meinte die Apothekerin, die Werte könnten dann vielleicht stimmen, wenn ich sehr wenig Muskelmasse hätte. *hahahaha* Gerade weil ich eher viel Muskelmasse habe, wollte ich so eine Mess-Waage haben. Denn wenn man mehr Muckis hat, ist der BMI halt höher und muss aber anders interpretiert werden. Auf jeden Fall bezahle ich keine Moneten für Funktionen, die ich gar nicht benutzen kann.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Project 52: Man wird nicht jünger..

..ich habe letzte Woche beschlossen, innerhalb dieses Jahres wieder zu meinem normalen Distel=Fitnessbolzen-Normalgewicht zurückzukommen.

bauchfoto

Ich habe doch einen recht rundlichen Bauch gekriegt, hier mit meiner Project-52-Figur Spiderman abgelichtet, und die Hosen passen einfach nicht mehr so gut wie mal vorher. Und es nervt. Den Bauchnabel habe ich mit dem Gimp-Paprika übermalt (weiss Göttin, wieso die in Gimp eine Paprika-Pinselspitze haben), weil ich Bauchnabel irgendwie... also das ist jetzt zu intim. Bauchfrei im Blog. Nönö. Da kommt die Paprikaschote statt des Feigenblattes zum Einsatz.

Ich habe in der Bücherei dann bestimmte Schmöker zum Thema gesunde Ernährung angeschaut, und da fand ich ein Buch, das kein Diätbuch ist, sondern es geht darum, grundlegend sich gesund zu ernähren, sich genug zu bewegen und dabei auf lange Sicht zu einem Gewicht zu kommen, wo man fit ist und sich wohl fühlt. Auf lange Sicht heisst, nicht "5 Kilo weg in 3 Wochen" sondern eher in 5 bis 10 Monaten, ja - mal sehen - genau das, was ich auch vorhabe und das Konzept sagt mir auch zu: man macht seine genießerische Seite zum Verbündeten und sorgt dafür, dass gesünder leben auch Spass macht und Genuss ist. Da bin ich sehr dafür.

bauchweg

Also na dann, mal sehen wie es wird.
Dieser Tage versuche ich gerade, einen Überblick über meinen Energieverbrauch und meine Energiezufuhr zu bekommen, was sich aufgrund der doch sehr groben Zahlen und Berechnungen von www.fitrechner.de und Partnerseiten wirklich nicht leicht gestaltet. Aber in oben genanntem Buch befindet sich genug Ernährungslehre und auch alles was man dazu wissen muss, so dass ich vielleicht weniger hilflos im Zahlendschungel manövriere wie die letzten paar Tage.

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