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Tagebuch

Dienstag, 4. August 2009

Fahrrad-Magie-Beutel

fahrradbeutel

Heute hab ich einen Fahrrad-Magie-Beutel genäht, mit allerlei mysteriösem Zeug gefüllt und mit dem Todenkopp vom "Punisher" obendrauf versehen. Der hängt jetzt an meinem Fahrrad und sieht gut daran aus.

wuhlheide

Ist schon toll, man muss ein wenig mehr wie eine halbe Stunde fahren, und landet in der Wuhlheide. Am Horizont der Alex-Turm... und dieser aufdringliche Turm an der Elsenbrücke (oder wie die heisst) am Treptower Park. Man kann auf einem alten Bahndamm oben lang fahren und hat eine gute Aussicht.

weidenjurte

In der Wuhlheide, neben dem FEZ, gibt es immer noch diese Weidenhütte, bzw. eine durchaus grössere runde Kuppel. Ich find die jedes Mal toll.

Freitag, 24. Juli 2009

Abschied und Neubeginn

Ich habe mich schweren, schweren Herzens von meinem Hexenpferd getrennt.
Über 10 Jahre sind wir auf der Strasse unterwegs gewesen. Es war ein supergutes Rad und ich habe es sehr, sehr gemocht. Ich hatte es damals gebraucht gekauft, und einen echten Glücksgriff getan. Jetzt habe ich es zum Verbasteln an die queere Selbsthilfe-Werkstatt gespendet, vielleicht kann es doch noch jemand für 1-2 Jahre fahren. (Es waren leider Rahmenschäden aufgetreten, bzw. waren auch Bauteile am Rahmen festgerostet. Ich wollte es eigentlich generalreparieren lassen, aber das lohnte sich unter den Umständen nicht mehr. Und dann zerriss auch noch die Hinterradfelge und es wurde unfahrbar.. )

hexenpferd

Und das ist mein neues Fahrrad:

fort

Ich habe es beim benachbarten Fahrradladenkollektiv erworben - es war zwar nicht ganz billig, aber der Rahmen ist ein Old-School Stahlrahmen und meinem alten Rad sehr ähnlich in der Bauform. Beim Probefahren fühlte ich mich sofort wie gewohnt, ausser, dass es fährt wie neu und nix klappert. (Ist ja auch neu.. )

Ja, wegen dem Preis hab ich echt mit mir gerungen. Auf der anderen Seite - sooooo teuer wars auch nicht, viele Leute fahren weitaus edlere Räder, und he, ich geh kaum aus, ich nehme keine Drogen, ich rauch nicht mehr, und wenn ich das Geld zusammenkratzen kann, und ein gutes Fahrrad fahren will, wieso nicht? Bis ich ein halbwegs taugliches Rad gebraucht bekomme, naja, das ist auch Glückssache... jetzt muss ich halt gut drauf aufpassen.
:-)

Montag, 20. Juli 2009

narf!

mir ist gerade auf dem Heimweg der Fahrradschlauch geplatzt. Ich hatte den an der Tanke aufgepumpt. Wahrscheinlich hat die Druckanzeige dieses Tankstellengeräts nicht gestimmt, und es war zuviel Druck drin, oder was auch immer. Bei der Explosion sprengte sich ein Teil der Hinterradfelge auch noch ab. Die ist damit hinüber. Ich hatte wenigstens den richtigen Schlüssel dabei, hab das Hinterrad abgeschraubt, Mantel ab, Schlauchreste raus, wieder eingebaut und es auf der Felge ne halbe Stunde nach Hause geschoben.
Unterwegs hätt ich sicher 5-6 passende Hinterräder mit allem ausbauen und bei mir einbauen können... *g* so viele Leute schliessen ihr Fahrrad nicht ordentlich an... jaja... aber ich war gesetzestreu und nett zu anderen RadfahrerInnen und habe tapfer die kreischende, zerfetzte Felge drehend, das Rad heimgeschoben... dabei ist kommende Woche eh eine Grundsanierung in der Werkstatt dran und das Hinterrad wäre sowieso ausgetauscht worden! Aber das musste jetzt noch sein. Ja super. Blödes Schicksal *augenroll* was soll diese redundante Sache?
Wenigstens ist kein neues Teil kaputtgegangen, das ich nicht hätte ersetzen wollen.. trotzdem gnarz! Kann ich nun gar nicht gebrauchen den Stress.

Dienstag, 14. Juli 2009

To-Do-Liste

Ich arbeite mich so voran auf der To-Do-Liste.
Witzigerweise, wenn man die Dinge, die erledigt werden müssen, in Angriff nimmt, rutschen doch immer noch Dinge mit rein, die erledigt werden sollten, aber nicht dringend mussten. Ich glaube, das liegt einfach daran, dass man aus der Drückebergerinnenstimmung rauskommt und etwas macht.
Ich habe gestern und heute ein paar Telefonate hinter mich gebracht (ich hasse Telefonate), bin organisatorisch auf der Höhe der Zeit *gg*, habe mich in meinem Quiltforum wieder gemeldet wo ich überfällig war, und heute endliiiiiiich mal die Seite des Geräteherstellers Cowon angesehen.
Mein toller Mp3 Player hat nämlich seit Monaten keinen Ton mehr von sich gegeben. Und ich war doch nicht in der Lage, den entweder zurückzusenden oder auf eigene Faust dessen Betriebssystem zu suchen und neu zu installieren.
Das sogenannte "Firmware-Upgrade" habe ich dann heute gemacht. Es dauerte 5 Minuten. Im Schnelltest funktionierte der Player dann wieder. Jetzt hängt er am Strom und lädt sich auf, ich hoffe, dass er auch aufgeladen funktionieren wird!!
Juhuuuuuuuuuuu!!!!!
Endlich wieder Aussicht auf Musikhören beim Radfahren!
In der Berliner Zeitung hat übrigens gestanden, dass das völlig legal ist, solange die Musik nicht so laut ist, dass sie vom Verkehr ablenkt.
Also, ich bin insgesamt zuversichtlich.

Jo, und dann hab ich mir noch ein Teil gekauft, das thursa ein "Gadget" nennen würde, also eine Spielerei, die cool ist und die man bei den eigenen Hobbies usw. verwenden kann... es ist ein "Gorilla Pod" für die Kamera!

gorillapod

Man kann das Teil auf allen möglichen unebenen Flächen aufbauen oder um Baumäste wickeln usw. - ich habs schon getestet, das ist total klasse!

PS: Der Mp3 Player geht immer noch nicht, es geht nur das Radio wieder... die Musik erkennt er nicht.. scheissäääääääääääääääääää

P.P.S: Er funzt wieder... Heurekaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!

Mittwoch, 10. Juni 2009

Sometimes

spiral5

Tja irgendwie bekomme ich es doch nicht hin, dieses Foto einfach so ohne Text zu posten. Was war das heute nicht für ein Tag. Das war der Tag, an dem ich in Bärins Blog den Satz las:
"Ich raus, es regnet *gna*, labere das Gebüsch voll"
Waaah, dieser Satz ist einfach nur genial, ich mein, wenn man das mal abgesehen vom Anlass visualisiert... *prust*
Ansonsten war das so ein Tag, wo ich mich, so am frühen Nachmittag, auf einmal total mit Selbstzweifeln und miesen Gedanken selbst runtergezogen habe. Den ganzen weiteren Nachmittag gings, es gewitterte ordentlich, und dann kam der Abend. Dann sind wir rausgefahren zur Halbinsel und am Flussufer langgelaufen, und die Sonne kam am Abend dann noch raus. Ich habe mit dem Fluss kommuniziert und das tat mir alles sehr gut. Aber als ich dann zuhause war, hatte ich auch nichts besseres zu tun als mich noch mal ordentlich selber runterzuziehen. Danach sass ich noch bis nachts mit Esme im Chat und jaulte herum.
Komischerweise war mir danach, heute meine Brille, die ich seit vielen Jahren auf der Nase habe, wegzulegen und meine Ersatzbrille rauszuholen, die ich mir vor 2 Jahren hab machen lassen, und mit dieser rumzulaufen. Die hat einen roten Rand oben und unten gar keinen und sieht irgendwie schick aus. So sehe ich nicht zuerst eine deprimiert-verheulte Fresse, sondern wenn ich in den Spiegel gucke, denke ich stattdessen: Oh, neue Brille! *gg*
Ich will für den morgigen Tag erhoffen, dass ich besser gelaunt bin.

Dienstag, 26. Mai 2009

Sommerzeit

Ich mag diese Felder voller Mohnblumen. Davon hatte ich am Samstag genug, auf meiner Fahrradtour zum "Garten". Das kam auch genau richtig. Sonne, Urlaub, unterwegs sein.

sommerfeld

Wer sein Rad liebt.. ;-)

gartenmai092

Mein Rad ist nach vielen Jahren täglicher Beanspruchung langsam an einem Punkt angelangt, wo einige Verschleissteile ersetzt werden müssten. Aber so ist das halt mit alten Fahrzeugen. Nach und nach wird das auch gemacht, aber bis dahin muss einfach das Vorhandene noch "aufgefahren werden". Mein Schutzblech hinten ist so gut wie ab. Ich muss das immer an seiner Verschraubung festklemmen, sonst fällt es auf den Hinterreifen und schleift dort.

gartenmai091

Ich spinne noch immer, und es geht immer besser. Seit Beginn dieser Aktivitäten hab ich auf Eigenbauspindeln gesponnen, und nachdem ich mal eine gekaufte probegesponnen habe, bin ich ganz froh, dass ich den Schritt des Anfängerspindel kaufens übersprungen habe. Das A und O für den gleichmässigen Lauf einer Kopfspindel ist die Positionierung des Hakens. Es gibt da eine super Seite zum Thema Hakentuning. Seitdem laufen meine Spindeln alle gut, auch diejenigen, wo ich die Scheiben mit der Handbohrmaschine schief gebohrt habe.

Ich hab allerdings nie den Test gemacht, bei dem man die Spindel in der Handfläche dreht und schaut ob der Haken unrund rumzackelt. Ich hab das nach Augenmass gemacht und dann wirklich probegesponnen, gebogen, probegesponnen und nochmals gebogen bis es halt lief. Das Ganze ist auch kein Luxus oder Spielerei, weil man gerne die Wobblerei vermeiden würde. Eine Spindel, die rumwobbelt, ist nun mal auch langsam, weil die Drehenergie vom seitlichen Ausschlagen der Spindel gemindert wird. Bei meiner Spinntechnik mag ich aber lieber Spindeln haben, die schnell laufen.
Also, ich kann Hakentuning sehr empfehlen.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Sport ist Mord

Heute hab ich meine ollen Sportsachen rausgekramt. Ich hatte mir nach meiner Knie-OP zwei Therabänder gekauft und anderes Zeug und auch viel damit herumtrianiert. Letztens habe ich mir ein Buch ausgeliehen, namens "Knie-Fit", das lauter Übungen enthält, die man bei Arthrose und zur Kräftigung nach Verletzungen oder OPs machen kann. Viele Übungen kenn ich noch aus meiner Zeit als ich Krankengymnastik bekam.
Also ich mit den Therabändern, einer Isomatte und dem Buch und einer Flasche Wasser unterm Arm auf die Dachterrasse. Dort stellte ich fest, dass das rote Theraband hinüber ist. Es ist wohl mit der Zeit an sich selber verklebt, und rissig geworden. Das grüne Theraband war aber wie neu. Das hatte ich damals auch kaum benutzt - das war mir zu anstrengend gewesen, das rote ist das leichter "Anfängerband".
Zuerst hab ich so Lockerungs- und Mobilisierungsübungen gemacht, danach Stretching und dann Muskeltraining. Sport ist ja langweilig und man kommt sich wie ein Trottel dabei vor. Aber irgendwie war ich nachher entspannt und fühlte mich ganz wohl. Ich muss das echt wieder öfter machen, einfach weil es bei meinen Knien einfach angesagt ist, dass die Beinmuskeln trainierrt sind. Ich fahre ja ständig Fahrrad, das ist schon mal gut, aber auch etwas einseitig. Jetzt hab ich ein kleeeein bischen Muskelkater.
Und ich hab einen meiner beiden Quilts die in Arbeit sind vorgenommen und ein bissel gequiltet. Das war auch schön und völlig entspannend.

Spass mit verbrannten Croissants oder: Der Hundekot hat aber eine komische Form...

hundekaka

Mittwoch, 29. April 2009

Alltagskram - Duschzeug

Auch das stammt wieder von der Nomadin. Sie hat ja so eine minimalistisch-stylische Duschzeugecke mit neutralen Behältnissen. Bei mir ist das nicht wirklich so.
Aber zu sagen hab ich trotzdem was dazu. ;-)
Es ist ja nämlich so, dass ich mich vor einer Weile mit Naturkosmetik und so fort befasst habe, aufgrund einer aufdringlich werbenden Kosmetik-Kette ohne irgendein Zertifikat, der man halt einfach glauben soll, dass sie voll korrekt sind und alles mit ökologischen Zutaten von Hand und ethisch hochkorrekt herstellen. (Obwohl die Mengen eher einer Massenproduktion entsprechen, die sie umsetzen, als einer Manufaktur). Also für diese Versprechen soll man Fantasiepreise bezahlen wie einen halben Tageslohn für ein kleines Fläschchen mit Shampoo.
Da zahl ich doch lieber halbwegs realistische Preise für Sachen mit Naturkosmetik-Siegel. Da darf auch kein Tierversuchszeug drin sein, (ist glaub ich auch eh verboten, wie mich, ich glaube, Martin in einem damaligen Blogkommentar aufklärte) und bestimmte Chemostoffe nicht...
Hier hab ich neben einer Uraltflasche Sonnencreme, ein Rosenduschgel mit jenem Siegel von einer normalen Kommerzdrogeriekette. Und dahinter ein öchtös Bio-Shampoo von Logona.
Ich finde, die Naturkosmetik-Sachen riechen ja zunächst unscheinbar. Aber dafür mag ich sie immer lieber, je mehr ich die benutze. Weil es einfach dezent ist, die Parfümierung. Dezent und sehr angenehm. Die Rosen-Duschgel-Tube ist jetzt leider leer. *schnüff*
Davor sieht man noch die Filzseife, die Petra gemacht hat, und wo ich momentan überlege, ob ich sie zum Anbrechen nicht doch zu schade finde, und wenn nicht, wie man so eine Filzseife eigentlich nach Benutzung lagert bzw. wieder trocken bekommt. Muss ich mich mal bei ihr erkundigen. Oder eine Internetrecherche machen.

duschzeug

Montag, 27. April 2009

Berliner Mauerweg

Als wir letztens die Tour nach Oranienburg machten, fuhren wir eine ganze Weile auf dem Berliner Mauerweg. Das war keine Absicht gewesen, sondern hat sich so ergeben. Die Strecke hintenrum hinter Pankow, vor Schildow draussen, fand ich richtig schön zu fahren.
tour15

So kamen wir auf die Idee, beim nächsten Mal gezielt den Berliner Mauerweg zu benutzen. Denn, den Löwenanteil der Strecke einfach an der B96 entlangzugurken, sich als RadfahrerInnen auf das Niveau stinkender Blechhaufen herabzulassen, kann auf Dauer keine Option sein. Denn das Auge, die Nase und nicht zuletzt das Sicherheitsempfinden fahren mit. Und es ist ja auch der Weg das Ziel.

Der Innenstadtbereich ist allerdings auch keine Option, man verfranst sich quasi in Xberg und Mitte, ohne wirklich ein paar Kilometer in Richtung Norden voranzukommen. Aber ich glaube, an der Schönhauser, genau gesagt, am Mauerpark, wäre es toll, zu starten. Von da geht es dann gleich nach Pankow hoch, zu der Strasse "Esplanade" wo früher lauter kleine Furzbotschaften von unbedeutenden sozialistischen Bruderstaaten der DDR drin waren (hab ich mir sagen lassen).
Dann gehts in den Bürgerpark Pankow, da bin ich auch schon durchgegangen, schön grün. Das lasse ich mir doch gefallen. Und dann muss man zwar ein wenig Zickzack durch Pankow fahren, aber dann ist man auch schon draussen aus der Stadt und auf dem Teil der Tour, der wirklich richtig schön ist, und wo wir auch entlanggefahren sind. Man kommt an Seen vorbei und es gibt auch schöne Rastplätze.
Danach verfranst sich der Mauerweg allerdings wieder, geht mal nach Westen, dann wieder nach Osten, aber nur sehr zögerlich nach Norden. Aber vielleicht ist es ja trotzdem einen Versuch wert, wenn der Weg sehr schön zu fahren ist, nehme ich ein paar km mehr schon in Kauf.

Samstag, 25. April 2009

Tour (lange Ladezeit)

Wir sind heute 40 km zu unserem "Garten", naja, eben der Wildnis im Umland Berlins, mit dem Fahrrad gefahren. Das Wetter war toll und alles andere auch. Ich übergebe an: Die Bilderlawine.

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